Sony DSC-H10
Vor- und Nachteile der Sony DSC-H10
Grundsätzliches:
- 8.1 MegaPixel bei einem 1/2,5"-Sensor
- Cropfaktor 1:6.03
- 10-fach Zoom im Telebereich (38-380mm/3,5-4.4)
Vorteile:
- klein, leicht und für die Maximal-Brennweite recht kompakt
- aufschraubbarer Filtertubus für 58er Filter
Nachteile:
- kein Weitwinkel (Anfangsbrennweite 38mm, für mich aber nicht relevant)
- kein RAW, ausschliesslich JPG
- Helligkeitsverlust in den Ecken ab dem mittleren Telebereich leider erheblich
- schwache Lichtstärke (dies ist eben der Preis der Kompaktheit)
- Menüführung mangelhaft
- im manuellen Modus nur 2 Blenden direkt wählbar
- nicht die Einstellmöglichkeiten, die man eigentlich benötigt (z.B. keine Kontrolle über die eingebaute Rauschunterdrückung)
- fast alle Motivprogramme sind eigentlich überflüssig
- hohe ISO-Werte überflüssig, da Ergebnisse mangelhaft
- benutzt als Speichermedium einen Memorystick Pro Duo 1)
- Gegenlichtblende recht sperrig
- Abdeckung für die Kabelanschlüsse ziemlich desolat
Kommentare:
- 1) ich benutze einen Adapter, um Micro-SD-Karten nutzen zu können
ursprünglicher Verwendungszweck: Tele-Ergänzung zur Lumix LX3 (weswegen für mich bei dieser Kamera ausschliesslich der Telebereich relevant war). Durch die E-PL2 ist die H10 mittlerweile in dieser Hinsicht für mich überflüssig geworden.
aktueller Verwendungszweck:
SW-Infrarot-Fotografie mit einem IR720-Filter. Der IR-Sperrfilter vor dem Sensor ist nicht so wirksam wie bei vielen anderen digitalen Modellen und so ist dieses Modell für SW-Infrarot-Fotografie auch ohne teuren Umbau halbwegs geeignet.
Grundsätzliches:
- 8.1 MegaPixel bei einem 1/2,5"-Sensor
- Cropfaktor 1:6.03
- 10-fach Zoom im Telebereich (38-380mm/3,5-4.4)
Vorteile:
- klein, leicht und für die Maximal-Brennweite recht kompakt
- aufschraubbarer Filtertubus für 58er Filter
Nachteile:
- kein Weitwinkel (Anfangsbrennweite 38mm, für mich aber nicht relevant)
- kein RAW, ausschliesslich JPG
- Helligkeitsverlust in den Ecken ab dem mittleren Telebereich leider erheblich
- schwache Lichtstärke (dies ist eben der Preis der Kompaktheit)
- Menüführung mangelhaft
- im manuellen Modus nur 2 Blenden direkt wählbar
- nicht die Einstellmöglichkeiten, die man eigentlich benötigt (z.B. keine Kontrolle über die eingebaute Rauschunterdrückung)
- fast alle Motivprogramme sind eigentlich überflüssig
- hohe ISO-Werte überflüssig, da Ergebnisse mangelhaft
- benutzt als Speichermedium einen Memorystick Pro Duo 1)
- Gegenlichtblende recht sperrig
- Abdeckung für die Kabelanschlüsse ziemlich desolat
Kommentare:
- 1) ich benutze einen Adapter, um Micro-SD-Karten nutzen zu können
ursprünglicher Verwendungszweck: Tele-Ergänzung zur Lumix LX3 (weswegen für mich bei dieser Kamera ausschliesslich der Telebereich relevant war). Durch die E-PL2 ist die H10 mittlerweile in dieser Hinsicht für mich überflüssig geworden.
aktueller Verwendungszweck:
SW-Infrarot-Fotografie mit einem IR720-Filter. Der IR-Sperrfilter vor dem Sensor ist nicht so wirksam wie bei vielen anderen digitalen Modellen und so ist dieses Modell für SW-Infrarot-Fotografie auch ohne teuren Umbau halbwegs geeignet.
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