Ossis und Wessis

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  • Ossis und Wessis

    Hallo!
    wie ist das bei euch, wenn es um einen aus dem "westen" oder "osten" geht, sagt ihr dann immernoch ossis und Wessis, oder sagt ihr die von z.B. Sachsen?
    Und macht ihr Witze über Ossis bzw. wessis?
    Ich sag z.B. manchmal schon Wessis.
    wie ist das bei euch?
    MFG Paulus2 :)
  • eine böse falle....
    also ich bin ossi und wohne im westen wo auch nicht alles golden ist was golden glenzt ! ich mache keine witze weder über die einen noch die anderen .
    allerdings lege ich wert drauf das ich thüringer bin !
    gruß chris
  • hi,

    ich bin wessi und mache sowohl über ossis als über unsere westdeutschen mitbürger späßchen. ich habe beruflich mit vielen ostdeutschen zu tun und komm prima mit ihnen aus. irgendwie kann ich die ganze diskussion ob ost oder west nicht mehr nachvollziehen! :löl:


    es grüßt goliath
    [SIZE=1]Inkompetenz schafft Freizeit[/SIZE]
  • Ja, also ich find gar nichts daran schlimm, Wessi zu sagen, denn ich bin selber einer. Ich denke auch nicht, dass unsere Ostdeutschen Mitbewohner "Ossis" genannt werden. Ich denke die Teilung ist ein wichtiges Geschehnis in unserer Geschichte und man sollte es auch nicht vergessen. Dass aber Ossis Ossis und Wessis Wessis genannt werden, kann diskriminierend gemeint sein, obwohl wir ja alle deutsch sind und heute ist es egal, ob West oder Ostdeutsch. Wenn es aber nicht diskriminierend gemeint ist, find ich daran überhaupt nichts schlimm. Deswegen werd ich auch weiter "Wessi" sagen, denn wenn man selber einer ist, kann es wohl kaum misverstanden werden.

    Gruß JMasterS
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  • Ja ich sachs mal so. Es gibt nur kluge Ossis und dumme Wessis. :D :D :D

    Die Einteilung zwischen Ost und West wird meiner Meinung nach noch eine ganze Weile bestehen bleiben. Mir auch egal, ich mache meine Witze über Wessis, andere über Ossis. Und wenn ich mir so manchen Wessi anschaue... :eek:

    Ich kann damit leben...

    Ciao :lego:
    [SIZE=1]Dumme Antworten sind rein zufällig und auf einen Fehler in der Speicherverwaltung zurückzuführen
    [/SIZE]
  • chicken schrieb:

    Ja ich sachs mal so. Es gibt nur kluge Ossis und dumme Wessis. :D :D :D

    Die Einteilung zwischen Ost und West wird meiner Meinung nach noch eine ganze Weile bestehen bleiben. Mir auch egal, ich mache meine Witze über Wessis, andere über Ossis. Und wenn ich mir so manchen Wessi anschaue... :eek:

    Ich kann damit leben...

    Ciao :lego:


    Genau sowas wollte ich jetzt auch posten.
    Bloß umgekehrt :D
    Wenn ich mir manchen Ossi so anschaue....:eek:
    BTW: Ohne den Westen würdest du jetzt nicht vor dem PC sitzen und im Internet surfen können ;)
  • /me ist auch geborener ossi und lebt nun bei den wessis.

    trotzdem bin ich mit dem herzen ein voller ossi und möchte nichts anderes sein.

    wenn die joblage da besser wäre,wäre ich schon längst zurück.

    aber leider...leider..........
  • Ich glaube das dieses Ossi/Wessi gedöns in spätestens 50 Jahren total verschwunden sein wird; und das ist auch gut so!
    Wir sind schließlich ein Volk und diese dumme Nomenklatur ruft mir die schreckliche Zeit in Erinnerung, in der dies (jedenfalls rein völkerrechtlich) nicht so war...
    Obwohl man es natürlich auch mit Humor nehmen kann... *g*
  • Also ich sag nur zu jemanden Ossi wenn ich ihn ärgern will!!! :D
    Aber bitte nich übewr die Ossis herziehen die ham schon genug mitgemacht und ihnen gehts ja überhaupt am schlechtesten von allen in deutschland!!! :P ;)

    mfg schicker
  • ich denk mal es gibt zwei verschiedene arten ,jemanden einen "ossi" zu nennen .
    wenn men das jemand zum spaß sagt, oder das ganz normal zu jmd. sagt, ist das in ordung.
    wenn man das aber in einem streit sagt, um den anderen eins reinzudrücken, ist es nicht mehr in ordung.
    bei wessis das selbe
  • also, ich bin komme aus dem westen
    naja, witze über leute aus dem osten mach ich nicht wirklich, wüsste aus so spontan keine :)

    aber eigentlich ist das doch scheiss egal, wir leben alle in EINEM land, nicht in zwei (mehr)...
  • Ich bin n' wessi, habe nichts gegen ossis sondernmuss eigentlich sagen das ich mit Ostdeutschen Mitbürgern bis jetzt nur gute erfahrungen gemacht habe. Außerdem sind Blondinenwitze doch viel besser als Ossi-/Wessiwitze ;)
  • na blondinenwitze sind n scheiss gegen ossiwitze wenn ein richtiger ossi der so richtig "ossisch" (sagen wir immer) spricht da ist. man die ossis, hehe, ich find die aussprache einfach nur sowas von komisch, aber gut, ich bin aus bayern, ich dürfte eigentlich nichts sagen.
  • Ich finde diese Unterscheidung mehr als Hirnlos. Das ganze Drama ist jetzt schon seit fast 15 Jahren Vergangenheit. Ich komme aus dem Sachsen und bin seit vier Jahren in Bayern. Ich sehe mich und meine Mitmenschen als deutsche und so sollte das auch sein. Wenn mich so ein alter Mann als "blöden Ossi" beschimpft, kann ich den nur belächeln. Hab ich solange ich noch ein Sächsisches Kennzeichen am Auto hatte auch nur mit alten Menschen erlebt.

    naja, soll jeder machen, wie er denkt...
  • Mir ist es eigtl ziemlich von wo jmd her kommt...
    da ich selbst ein wossi bin (westdeutscher ossi) mach ich auch gerne meine Späße-
    über beide Seiten - solange man die richtigen Leute dazu hat und lachen kann ist es doch OK ;)

    Ich amüsiere mich köstlich über so einen richtigen sächsichen Dialekt (der ist einfach geil, aber leider absolut nicht sexy :D - im Gegensatz zum Münchnerisch ;) , ok das is auch schon wieder ein Scene-Dialekt) aber zum Glück sprechen die meisten im "Osten" ja ziemlich hochdeutsch (das bisschen kann ich gut ertragen und auf den Dörfern treibe ich mich nicht rum...)

    Aber die verachtenden Blicke wenn man ein Wessi-Kennzeichen hat sind schon enorm !

    Generell lässt sich nur eines sagen: "ES GIBT ÜBERALL SOLCHE UND SOLCHE" Punkt :)
    zu den anderen sei gesagt: keiner weiß über den anderen Bescheid, aber zieht ordentlich über ihn her (is bei wessi+ossi so !) :tata:
  • goliath schrieb:


    irgendwie kann ich die ganze diskussion ob ost oder west nicht mehr nachvollziehen! :löl:


    Da bist du nicht der einzigste! Ich denke wir in Deutschland sind vereint, nach dem Fall der Mauer. Also sind wir alle Deutsche, egal ob West- oder Ostdeutscher Bürger. Allerdings muss ich erleben, wie es immer noch Leute gibt, die noch Witze über die West- sowohl auch über die Ostdeutschen machen.
    Da frage ich mich als, wieso? - Es gibt keine Grenze innerhalb Deutschlands.




    mfg taker-`
    Nein, ich bin nicht die Signatur...Ich putz` hier nur... -.-
  • BTW: Ohne den Westen würdest du jetzt nicht vor dem PC sitzen und im Internet surfen können


    Du bist ja vielleicht ein Schlaumeier, na dann fang ich mal an:
    Das hat der Osten geleistet:

    Die Herrenarmbanduhr mit Selbstaufzug entstand 1959 in Glashütte als weltweit erstes Modell in flachem Design, mit Stosssicherung und doppelseitigem Aufzug. Dieser Novität folgte eine ganze Reihe von Modellvarianten in der traditionell hohen Qualität Glashütter Uhren.

    Die Auto-Union entstand 1931 durch die Vereinigung der vier bedeutenden deutschen Automobilmarken AUDI, DKW, HORCH und WANDERER. Die Auto-Union wurde so zum zweitgrößten Automobilkonzern Deutschlands und hatte ihren Sitz in Chemnitz.

    Der BH wurde von Christine Hardt aus Dresden erfunden.
    Am 5. September 1899 meldete sie beim Kaiserlichen Patentamt ein "Frauenleibchen als Brustträger" an. In der Patentschrift Nr. 110888 steht geschrieben, dass "dasselbe von seinem verstellbaren Träger behufs Waschens getrennt werden kann." Die verstellbare Träger, von denen das Leibchen abgenöpft werden konnte, waren allerdings noch ganz normale Männerhosenträger. Wenn das gute Stück auch noch nicht als Bikini-Oberteil einsetzbar war - immerhin - der Anfang war gemacht.

    Der Bierdeckel in seiner heutigen Form kommt auch aus Sachsen.
    Der Dresdner Robert Sputh erhielt 1892 das Patent 68499 für sein Verfahren zur Herstellung von sog. Faserguß-Untersetzern. Er goß einen Papierbrei in Formen und ließ diese über Nacht trocknen. Die Untersetzer hatten einen Durchmesser von 107 mm und waren 5 mm dick. Schnell setzten sich die in der Sputh-Mühle bei Sebnitz hergestellten, saugfähigen und hygienischen Pappscheiben gegenüber den früher üblichen Filz-Untersetzern durch.

    Der Bildtelegraph entstand entscheidend durch August Karolus, Professor für angewandte Physik an der Universität in Leipzig. In Zusammenarbeit mit den Unternehmen Siemens und Telefunken wurde 1927 der erste Bildübertragungsdienst Berlin-Wien möglich.

    Die wegen der einmaligen Konstruktion und des blauen Anstrichs Blaues Wunder genannte Eisenbrücke ohne Strompfeiler ist als erste dieser Art die 1893 fertiggestellte Elbbrücke zwischen den Dresdner Vororten Blasewitz und Loschwitz. Die 3.500 t schwere Konstruktion hat eine Spannweite von 141,5 m und eine Gesamtlänge von 270,3 m.
    Entworfen hat das Bauwerk Claus Köpcke (1831-1911).

    Das erste vollsynthetische Feinwaschmittel erfand 1932 Heinrich Gottlob Bertsch (1897 - 1981) in Chemnitz. Unter dem Namen Fewa ist es vielen ehemaligen DDR-Bürgern noch in Erinnerung.

    Die Melitta-Filtertüte ließ die Dresdener Hausfrau Melitta Bentz 1908 patentieren. Sie störte sich daran, daß der letzte Schluck aus der Tasse stets mehr Kaffesatz als Kaffee enthielt. Aber Not macht bekanntlich erfinderisch.
    Sie durchlöcherte den Boden eines Messingtopfes und legte darauf ein Löschblatt aus dem Schulheft ihres ältesten Sohnes. Der Kaffeefilter war erfunden. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Hugo gründete sie die Firma Melitta Bentz zur Produktion der Neuheit.

    Die ersten Gaslaternen in Europa erhellten 1811 die Fischergasse von Freiberg. Wilhelm August Lampadius (1772-1842), der an der Bergakademie lehrte, beschäftigte sich mit der Brennstoffveredlung . Die erste Gasanstalt auf dem europäischen Festland gewährleistete 1815 die Beleuchtung im Amalgierwerk Halsbrücke bei Freiberg.

    Die Homöopathie wurde 1796 von Hahnemann entwickelt. In seiner Arbeit: "Versuch über ein neues Prinzip zur Auffindung der Heilkräfte der Arzneisubstanzen nebst einigen Blicken auf die bisherigen" beschrieb er die neue Idee.

    Das Holzschliffpapier ist das Ergebnis des 1843 von dem sächsischen Weber Friedrich Gottlieb Keller entwickelten Verfahrens, mit dem das Holz als weltweit neue, bis heute gültige Rohstoffbasis der Papierherstellung erschlossen wurde.

    Die Kleinbildkamera "Contax" war die erste Kleinbildkamera 24mm x 36mm für perforierten Film, die von der Dresdner Zeiss-Ikon 1932 auf den Markt gebracht wurde. 1949 folgte beim VEB Zeiss-Ikon in Dresden die "Contax S" mit eingebautem Umkehrprisma und seitenrichtigem Sucherbild. Die "Kine Exakta" aus dem Ihagee-Kamerawerk in Dresden war 1936 die erste einäugige Kleinbild- Spiegelreflexkamera der Welt. Mit dieser Kamera waren Belichtungszeiten zwischen 0,001 s und 12 s möglich.

    Im Jahre 1993 wurde der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank Foron KT 1370 RZ hergestellt. Er ist eine Entwicklung der Foron Hausgeräte GmbH in Scharfenstein, einem kleinen Industrieort des sächsischen Erzgebirges. Idee und Vorarbeiten stammen von der Umweltschutzorganisation Greenpeace. Sie hatte sich zum Ziel gesetzt, die als Klimakiller berüchtigten Stoffe Fluorchlorkohlenwasserstoff und Fluorkohlenwasserstoff aus der Produktion von Kühlgeräten zu verbannen. Für diesen Kühlschrank erhielt FORON den Deutschen Umweltpreis 1993.

    Die 1. deutsche Lokomotive "Saxonia" wurde von Johann Andreas Schubert konstruiert und in der Schiffswerft Dresden-Uebigau gebaut. Auf dem Führerstand der "Saxonia" nahm er am 8. April 1839 an der Eröffnungsfahrt der Leipzig-Dresdner Eisenbahn, der ersten Fernbahn Deutschlands, teil.

    Das künstliche Mineralwasser ist die wissenschaftlich exakte Nachbildung des natürlichen Mineralwassers durch den Doktor der Medizin, Friedrich Adolph Struve. 1821 entstand in Dresden die erste einer Reihe von Struveschen Trinkkuranstalten des In- und Auslandes.

    Das Porzellan wurde von Ehrenfried Walther von Tschirnhaus (1651 - 1708) und Johann Friedrich Böttger (1682 bis 1719) im Jahre 1708 erfunden.
    1710 ließ der sächsische Kurfürst und polnische König "August der Starke" (1670 bis 1733) auf der Albrechtsburg in Meißen die erste europäische Porzellanmanufaktur errichten.

    Die erste Tageszeitung der Welt erschien am 1. Juli 1650 in Leipzig.
    Zwei Jahre nach Ende des 30-jährigen Krieges, wandelte der Leipziger Drucker und Buchhändler Timotheus Ritzsch seine bereits seit 1643 vier Mal in der Woche erscheinende »Wöchentliche Zeitung«, in eine Tageszeitung um.
    Die »Einkommende Zeitungen« erschien ab 1650 sechs Mal in der Woche. Jede Ausgabe bestand aus vier Seiten im Format von etwa 13,5 mal 17 Zentimetern.
    Die Auflage betrug etwa 200 Exemplare. Gesetzt waren die »Einkommenden Zeitungen« in Metall-Lettern, gedruckt wurden sie auf einer hölzernen Druckerpresse von Hand.

    Der Teebeutel kam 1929 erstmals auf den Markt und zwar durch das Teekanne-Stammhaus R. Seelig & Hille in Dresden, das auch die für die Produktion der Teebeutel erforderlichen- von Adolf Rambold entwickelten - Packmaschinen herstellte.

    Die Grundlage für die Thermoskanne schuf der Chemnitzer Lehrer Adolf Ferdinand Weinhold. Er entwickelte 1881 für physikalische Laborversuche ein Thermosgefäß. In seinem Lehrbuch "Physikalische Demonstrationen" beschrieb er eine Vakuum-Mantelflasche zu Laborzwecken. Reinhold Burger aus Pankow griff diese Idee auf und ließ am 1. Oktober 1903 die Thermoskanne patentieren.

    Als erstes deutsches Tonband gilt das "singende Papier" des Dresdner Ingenieurs Fritz Pfleumer. Es erhielt das Reichspatent 500 900. Das mit Metallpulver beschichtete Papierband wurde später vom strapazierfähigeren Celluloid-Band abgelöst.

    Der Deutsche Weinbrand wurde in der 1842 von Brennmeister Christian Traugott Hünlich gegründeten ersten deutschen Cognac-Brennerei im sächsischen Wilthen gebrannt. Zur Weltausstellung 1900 in Paris gab es dafür eine Goldmedaille. Das Erzeugnis mußte später zur Unterscheidung vom französischen Original als "Deutscher Weinbrand" gekennzeichnet werden.

    Die Zahncreme, wie wir sie heute kennen, wurde 1907 vom Dresdner Apotheker Ottomar Heinsius von Mayenburg erfunden. Unter dem Namen Chlorodont erlangte die Zahncreme Weltruhm. Vorher verwendeten die Menschen Zahnpulver auf Kreidebasis oder spülten mit Mundwasser. Einen Vorläufer der Zahncreme, die Zahnseife, entwickelte der Apotheker Adolf Heinrich August Bergmann aus dem sächsischen Waldheim bereits im Jahre 1852.


    FAZIT: Egal ob du von deiner Freundin den BH aufmachst, dir ein Bier aus dem Kühlschrank holst und es auf einen Bierdeckel stellst, oder deine Schlüppies mit braunen Streifen in der Waschmaschine sauber machst, die meisten Sachen die du so gerne nutzt oder die du brauchst! JA AUCH DU! Kommen aus dem OSTEN!!!!

    So und jetz bitte das selbe aus dem Westen! Ich hab noch mehr auf Lager, aber ich will euch nich zu viel zumuten!
  • megahummel schrieb:


    Das hat der Osten geleistet:


    Jo, aber die meisten Sachen, die du aufgezählt hast, stammen aus einer Zeit, als es weder West noch Ost, sondern nur Deutschland gab.


    megahummel schrieb:


    So und jetz bitte das selbe aus dem Westen!


    Haben wir nicht nötig, wir haben auch so genug Selbstwertgefühl. :D


    Ich habe auch Kollegen aus dem Osten. Das sind eigentlich ganz nette Kerle, nur wenn wir irgendwas untersuchen, dann heißt es immer: Das haben wir schon dann und dann gemacht, das haben wir früher so und so und viel besser gemacht ....

    Nur, wenn damals schon alles und viel besser gemacht worden ist, warum hat es dann mit dem Staat nicht geklappt?


    Ich habe den Eindruck, dass weniger der Westen mit der Integration des Osten Probleme hat, als vielmehr der Osten mit der Integration des Westen. Das ist verständlich, weil der Osten der schwächere Partner bei der Vereinigung gewesen ist, aber es ist nichtsdestotrotz sehr schade.
  • McKilroy schrieb:

    Ich habe den Eindruck, dass weniger der Westen mit der Integration des Osten Probleme hat, als vielmehr der Osten mit der Integration des Westen. Das ist verständlich, weil der Osten der schwächere Partner bei der Vereinigung gewesen ist, aber es ist nichtsdestotrotz sehr schade.


    Nur weil du vielleicht keine Probleme damit hattest den Osten zu integrieren heißt das nich das der Rest von Westdeutschland das genau so sieht! Wir reden hier auch nich von der Jugend oder den jungen Erwachsenen! Wir reden hier von den westdeutschen Bürgern, die schon etwas länger auf der Welt sind. Die meisten davon sind nämlich der Meinung, die Ostdeutschen sind eine billige Arbeitskraft und wie ich das schon zu Hauf gehört habe, arbeiten die Ossis in der Regel (<- bei der Antwort bitte diese Wortgruppe beachten(IN DER REGEL)) härter und besser als es der Westdeutsche tut. Ich kann das jetz nur von handwerklichen Berufen wiedergeben. Ich denke ja mal das es im Informativen- und Medienberufen eine ähnliche Arbeitsmoral gibt.

    Meine Meinung!

    Haben wir nicht nötig, wir haben auch so genug Selbstwertgefühl.


    Allein das zeigt jedoch eine abwertende Haltung gegenüber den Ossis! Warum red ich hier also?
  • ich finde es extrem traurig, dass immernoch so über die ossis primär hergezogen wird. zumal keiner von beiden "partein" was dafür kann, was jemand früher vergeit hat.

    aber ich meine, seit mal ehrlich......

    habt ihr im fernsehen schon ma einen wessi witz gehört?`ich nicht...

    sei es harald schmidt oder stefan raab, alle ziehen über ossis, wessi witze scheinen ihnen unbekannt und es gibt noch viel mehr moderatoren....

    grüße iggy (ausm osten)
  • [email protected] schrieb:

    ...macht ihr Witze über Ossis bzw. wessis?
    Nein denn ich erzähle auch keine Witze über Nord oder Süddeutsche.

    So wie es in Westdeutschland Vorurteile gegen Ostdeutsche gibt ist es genau auch anders herum.

    Komme selber aus den Osten und hatte das Vergnügen eine zeitlang im Schwarzwald arbeiten zu können und dementsprechend auch "Wessis" kennenzulernen.
    Kaum zu glauben.Es waren auch nur Menschen. :D

    Ich komme mit fast jeden klar.Und wenn nicht liegt es nicht an seiner regionalen Herkunft. ;)

    Und über Moderatoren die solche Witze machen kann ich nur müde lächeln.
  • Nein denn ich erzähle auch keine Witze über Nord oder Süddeutsche.


    Es gab auch nie eine Trennung von Deutschlang zwischen Nord und Süd! Oder hab ich damals was verpasst?

    Kaum zu glauben.Es waren auch nur Menschen.

    Ich komme mit fast jeden klar.Und wenn nicht liegt es nicht an seiner regionalen Herkunft.


    ich sag ja auch nich, das hier jeder nur Ossis runtermacht! Ich selbst hab das ehrlich gesagt auch nur im Internet erlebt. Also in irgendwelchen Chats oder sonstwo, aber in der freien Natur hat mich auch noch keiner blöde Angemacht weil ich n Ossi bin! Man hört nur von Freunden oder meine Mutter zum Bsp. das es nich immer das gelbe vom Ei ist!
  • was nhaben die wessis erfunden aja das auto nur mal so als besipiel :) und ich glaub auch den rechner


    aber ich find die ganze diskusion über west und ost unnötig. wenns in einem teil von deutchland schlecht geht dan dem anderen auch und wir müssn zusammenhalten dammit es einen aufschwung gibt und nichta lles dem anderem teil in die schuhe schieben :D


    greetz
    ich
  • also wenn man von spass versteht,dann kann man ab und zu Spass machen!mir ist es eigentlich egal woher man kommt,aber spässe kann man ja immer noch machen!solange es keine beleidigung ist warum nicht!man sollte auch von spass verstehen aber nicht übertreiben!