Usa...

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  • Hallo,

    also mich interessiert schon sehr stark wie beliebt die vereinigten staaten eigentlich bei uns in deutschland sind, nachdem es mit der eigentlichen beziehung zwischen ihnen und uns nicht mehr wirklich so klappt. sind wir noch freunde ?

    wie sieht ihr das thema "USA und Deutschland"

    steht es immer noch so gut um unseren einst verbündeten nach dem 2.WK, damals der zigaretten jonny und nun der bush fanatiker. der allgemeine pöbel der USA ist doch eigentlich nicht mehr zurechnungsfähig nach dem die den bush ein 2tes mal gewählt haben. und ist es nicht auch so das die aber in wirklichkeit keinen echten gegner für bush aufgestellt haben - man erinnert sich mal kurz an kerry und liesst weiter :) - so dass das volk eigentlich gezwungen wurde den bush zu wählen. war des nur ein geck wie man so schön sagt ?
    wurden wir nicht alle vom nord amerikanischen volk enttäuscht ?

    ich kann mir nicht vorstellen das sich die mehrheit in deutschland auf den bush gefreut hat, da ja von der "noch" weltmacht - die chinesen sind gross im kommen, und durchbrechen in nicht all zu ferner zukunft die 1 milliarde grenze für einwohner (reines chinesen blut) - die weltpolitik abhängt.

    schauen wir doch nur mal nach asien wo der "anti-terror" krieg tobt, der im endeffekt auf alle araber anvisiert wird, es sei denn es fliesst öl. oder schauen wir doch mal nach süd amerika wo es immer noch massenweise embargos gibt, deren betroffene länder daran verhungern.

    müssen wir uns tatsächlich damit abfinden das die USA die windrichtung vorgibt oder uns unweigerlich zu den "kommunisten" :P dazuzählen sollten. aber dann laufen wir ja gefahr als terroristen land abgestemmpelt zu werden und vom ami überrannt werden. egal wie es ist, sind wir für ami land dann sind wir ein terroristen ziel - sind wir ein anti-ami land sind wir ein ami ziel - und sind wir dann doch mal fair und passive so hassen uns beide.

    ich als deutscher staatsbürger (bin nur halber deuscher) - also kein rechter oder sowas - fühl mich nicht wirklich als für voll genommen, wie man so schön sagt. wir können nicht wirklich unsere aussenpolitischen interessen nach unserem eigenen ermessen vertreten, denn sonst kommt einer von aussen und haut uns aufm latz, und sagt das unsere beziehungen kurz vor dem brechen stehen. wie sinnig ist es denn noch, heutezutage richtig aktive zu sein. uns wird ja doch nur gesagt was wir zu tun haben...

    also genug geredet, vielleicht sind hier wahre profis die mir mal ein sinniges weltbild vermitteln können !

    danke an alle leser, ich weis wie sehr es anstrengt sich mit politik zu befassen.

    hof auf viele antworten.
  • Meiner Meinung nach ist Deutschland nach wie vor noch mit den Amerikanern befreundet. Zwar waren die diplomatischen Beziehung vor und während des Irak-Krieges etwas vereist, aber das kann man getrost in die Kategorie "beleidigte Leberwurst", einordnen. Da der Krieg nun vorbei ist, wird wieder kräftig am Image der GER-USA Beziehung gebastelt.. und warum auch nicht wir brauchen die Amis schließlich als Wirtschaftspartner genau wie sie uns als naja Markt brauchen. Allein deswegen würden sie uns nicht einfach so als Ziel deklarieren.. es gibt schließlich auch sowas wie die NATO

    Die Frage ob wir diese Zweckbeziehung einfach so tolerien können oder sollen, bewegt sich wiederum auf einer individuellen Ebene. Ich für meinen Teil kann guten Gewissens damit leben, nicht weil ich der, zuletzt aggressiven Politik der Amerikaner zustimme, sondern weil ich letztendlich hoffe, dass die Amerikaner sich eines besseren besinnen werden und auch die Meinung ihrer Verbündeten, also Europa, akzeptieren und sie in ihre Politik einbinden. Im Moment sieht es natürlich ganz und gar nicht dannach aus.. :(
  • Das Verhältnis zu den USA ist im Augenblick eine schwierige Frage, weil wir in Wirklichkeit zur Zeit überhaupt kein Verhältnis zur USA haben, jedenfalls politisch. Politisch wird die USA zur Zeit der Welt gegenüber von einer kleinen militanten Gruppe um Bush herum vertreten. Und bei deren Selbstverständnis kann es zu keiner vernünftigen Beziehung kommen. Das trifft aber nicht nur Deutschland sondern fast die ganze WElt.
  • Wie es um die Beziehungen steht veranschaulicht dieser Artikel sehr schön:
    sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=885287

    Nirgendwo in Europa ist das Image der USA schlechter als in Deutschland. Nach einer am Donnerstag (Ortszeit) in Washington vorgestellten Studie des unabhängigen US-Instituts Pew Research Center in 16 Ländern bewerten nur 41 Prozent der Deutschen die Vereinigten Staaten positiv.


    Man beachte die Überschrift:

    Der Präsident als Imagekiller


    Insofern gilt es zu unterscheiden, ob man unter Beziehungen die politischen oder sie sozialen sieht. Auf beiden Seiten des Atlantiks gibt es Vorurteile bei den Bevölkerungen, dass diese Beziehungen aber in den letzten Jahren gelitten hätte, konnte ich nicht feststellen. Vielmehr herrscht eine gewisse Ungläubigkeit vor, wenn man erkennt, dass der Ami, der einem gegenüber sitzt nun eben doch contra Bush ist und der Ami erkennen muss, dass sein Gegenüber pro-Irakkrieg ist.

    EDIT: Sehr schön auch die FTD, die diese News aufarbeitet:
    ftd.de/pw/de/11916.html

    Die Amerikaner bewerten die Deutschen im Gegenzug deutlich positiver. Mit 60 Prozent Sympathie liegt die Quote jedoch noch unter den Positivwerten, die Deutschland aus anderen Ländern bekommt


    Und auch hier die Überschrift

    Das Problem ist Bush
  • mich stimmt ja zunächst mal positive das hier keine mehrheit die einstellung von BlocParty vertritt, ich denke aber es ist zu früh um den tag vor dem abend zu lohnen... warte noch ab was kommt.

    aber eins ist sicher das bush wirklich einen image schaden für die usa bedeutet und das in vielen ländern der welt, nicht nur in deutschland. aber eine weltmacht kann sich aus unserer sicht selbst ins abseits stellen ohne bedenken zu haben. da eine solche macht für sich kein abseits kennen muss. der grosse sagt wo es lang geht ! :flag:
  • Naj, das politische Deutschland ist schon noch mit den Amerikanern befreundet, aber ich glaube das das Volk die Amerikaner net so gerne dsieht. Ich persönlich habe eigentlich nix gegen die Amerikaner, bloss eben gegen ihre Politik, da sie glauben, nur weil sie eine Weltmacht sind können sie sich alles erlauben...
    Greetz
    It's hard to find Angels in Hell...
  • Man sollte immer unterscheiden zwischen einer Regierung und ihrer Politik und den 'normalen' Menschen eines Landes. Ich kenne relativ viele AMIs, die hier leben und die allermeisten sind sehr nett. Einige US-Kinder gehen in die Matheschule von uns und da gibt es weder von unserer Seite noch von denen oder ihren Eltern irgendwelche Vorbehalte. Mit einer Amerikanerin, die hier verheiratet lebt, unterhalte ich mich öfter und sie ist weder oberflächlich noch arrogant den Deutschen gegenüber.

    Wir waren in die USA eingeladen zu einer Hochzeit und es war sehr familiär und herzlich. Das muss man nämlich auch mal sagen.

    OBWOHL ich die amerikanische Aussenpolitik der Regierung Bush absolut ablehne.
  • Ich kenne zwar keine US-Amerikaner persönlich, doch ich schliesse mich Doc Lion an, man kann das Volk nicht für die Politik der Regierung verantwortlich machen und somit ablehnen.
    In einigen Dokumentationen letzter Zeit ist die Unzufriedenheit vieler US-Amerikaner insbesondere gegenüber der Aussenpolitik ihrer Regierung zum Ausdruck gekommen. Und ich glaube nicht, daß das nur Einzelfälle waren. Zwar mögen die US-Amerikaner einem noch intensiveren medienunterstütztem Meinungsbildungsterror unterworfen sein, wie wir in Europa, aber sie sind dennoch fähig die wahren Zusammenhänge zu erkennen. Man ist eben schon abgehärteter gegen solche Beeinflussungsversuche, wenn man einmal erkannt hat, daß da was nicht so ist, wie es die Regierung gern darstellt. Sicher gibt es wie überall solche und solche, doch das ist auf der ganzen Welt so.
    Die Freundschaft zum amerikanischem Volk in Frage zu stellen, käme nur extremistischen Gruppen zu gute und das kann nicht in unser aller Interesse liegen.
  • ich bin ehrlich gesagt mehr als entrüstet was das politische verhältnis zwischen uns, den deutschen, und den amis zur zeit betrifft .... noch vor ein zwei jahren war die welt in aufruhr und die politiker ( ausnahme CDU/ Stichwort : merkel kriecht dem bush wohim !!!) waren strickt dagegen den krieg im nahen osten zu unterstützen oder gar das ganze unterfangen als grechtfertigt anzusehen. und jetzt trifft sich unser kanzler mit dieser rice oder bush aufn tässchen tee und tut so als hätten auf der BERLINER DEMO ( ich war da ) nicht mehrere millionen leute gegen den krieg demonstriert !!!!!

    ich verstehe dieses konzept weltpolitik einfach immer noch nicht !!!!!


    build your own opinion

    olethejoker
  • olethejoker schrieb:

    und tut so als hätten auf der BERLINER DEMO ( ich war da ) nicht mehrere millionen leute gegen den krieg demonstriert !!!!!


    Mehrere Millionen Menschen waren da? Wann und wo war das denn? Die Love Parade vor 5 Jahren? hast du mal eine Quelle für die Behauptung, dass da "mehrere Millionen" waren?
  • Also ich finde das deutschland zu den usa ein gutes verhältnis haben ...
    Das einzige problem sind die vielen Moslems (bitte keinen vorwurf von wegen rechtsradikalismusses bin selber iraner ^^) die mit den usa ein riesen problem haben und natürlich auch ein mitrederecht in deutschland haben . Ich habe auch das Gefühl das die USA sich immer mehr von Deutschland Differenzieren wollen , naja is nur son gefühl :D
  • ich finde auch das Deutschland und USA keine besonders gute Beziehung haben , da bush das behindert. er hat eine bisschen aggresive Ausenpolitik. und Deutschland darf sich ja sowieso nichts mehr erlauben.
    Amerika nimmt sich einfach zuviel raus. und das ist schlecht. ich denke das geht nicht mehr solange gut
  • Phantom-K schrieb:

    .... seit 1948 sind die palästinenser nicht mehr wert, als der jude im dritten reich! ....

    Diese Vergleiche sind mehr als unpassend, so sehr man auch die israelische Politik und die Unterstützung seitens der USA kritisieren kann. Solche Vergleiche lasse ich HIER aber nicht zu!

    Es sei dir unbenommen, einen neuen Thread zu dem Thema 'Palästina - wer hat Recht bzw, die älteren Rechte' oder einen Kritikthread zum Thema Israel allgemein zu eröffnen. Aber wenn, dann sachlich und ohne Vergleiche der obigen Art!

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    @ ALL:
    Bitte zurück zum eigentlichen Thema - das ebenso von Phantom-K stammt!
  • Mehrere Millionen Menschen waren da? Wann und wo war das denn? Die Love Parade vor 5 Jahren? hast du mal eine Quelle für die Behauptung, dass da "mehrere Millionen" waren?
    ...gut ich korrigiere mich es waren wohl eher eine halbe million menschen, das tut aber nichts zur tatsache, dass es eine der größten demos in europa war nach rom, london und madrid!

    mfg olethejoker
  • deutschland und die usa sind seit kurz nach dem ende des weltkrieges befreundet, diese freundschaft leidet unter einem problem: George W. Bush. aber dafür gibt es in naher zukunft eine innenpolitische lösung: die amtsperiode wird auch von diesem cowboy enden, dann werden die karten neu gemischt...
  • Das Problem ist der amerikanische Präsident und nicht die Bevölkerung. Gut jetzt werden einige sagen, dass Bush vom Volk gewählt worden ist. Mag sein aber es sind nicht alle. Ich denke auch nicht, dass die Amis Bush nur wegen seiner Außenpolitik gewählt haben. Es kann auch sein, dass sie Bush als kleineres Übel im Gegensatz zu Kerry gesehen haben.

    Ich für meinen Teil z.B. konsumiere sehr viel amerikanische Kultur. Ich höre Musik die aus Amerika stammt (Hip Hop, Funk, Soul), ich liebe deren Essen (Hamburger, Hot Dogs ...), ich liebe die amerikanischen Filme (bin absoluter Hollywood Filmfan), ich mag die englische Sprache, ich mag ganz einfach den American Lifestyle.
  • Das amerikanische Volk ist einfach zu leichtglaeubig und faellt auf diesen Kriegstreiber Bush rein, der mithilfe von Medien die Angst der Leute schnuert. Ich habe z.B. mal eine Statistik gesehen, ueber die Wählerverteilung in der neusten amerikanischen Wahl. Alle Randgebiete Amerikas, die an auslaendische Informationsquellen gelangen, waehlten ueberwiegend John Kerry und mittig wie in Texas und co. hatte natuerlich Bush die Nase vorne. Das liegt natuerlich auch an dem eigenen Fernsehsender den Bush unter seiner Kontrolle hat. Fuer mich ist das jetzige Amerika nicht besonders reizvoll. Staendige Angst vor Terroranschlaegen sorgen fuer eine schlechte Stimmung im ganzen Land!!!
  • Ich finde, das Verhältnis von den USA zu Deutschland eigentlich ganz Ok. Meiner Meinung nach ist es auch ganz sinnvoll, nicht in zu engem Kontakt mit den Amerikanern zu stehen, da diese ständig einen Krieg am Laufen haben sei es direkt oder indirekt. Wenn wir nun in einem besseren Verhältnis zu denen stündnen, so sähen sich auch die Deutschen verpflichtet, an diesen Kriegen mitzumischen.
  • @ frizchen

    so sehe ich das auch!

    nur ich glaube net das sich die usa weniger mit uns zu tun haben wollen weil wir viele außländer in unseren land haben

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    EDIT by Doc Lion:
    KEINE Komplettzitate verwenden! Wer liest schon gerne den selben Text zweimal? Leider eine verbreitete Unsitte auf den Boards! Beschränken auf ein oder zwei Kernsätze oder
    @ xyz
    verwenden. Forumregeln lesen (insbes. Punkt 10) und bitte künftig daran halten!
    :read:
  • Nickel schrieb:

    Das amerikanische Volk ist einfach zu leichtglaeubig und faellt auf diesen Kriegstreiber Bush rein, der mithilfe von Medien die Angst der Leute schnuert.

    aja...
    und wie willst du das wissen ohne wirklich diese Medien gesehen zu haben? Oder irre ich mich und du bist ein Abonent des Christian TV-Senders? Alle bekannten und grossen Fernsehsender sind blau! Das erkennt man alleine an den Reportagen über den Irakkrieg. (Und wieder sterben amrikanische Soldaten usw)
    Bush hat nicht gewonnen, weil er Medien genutzt hat. Kerry's Werbekampanie war teurer und grösser. Doch seine Dummheit war grenzenlos. So oft, wie der sich selbst auf die Füsse getreten hat, war es kein Wunder, dass das Vertrauen in ihn verloren ging. Zumal ist die Wirtschaftspolitik Kerry's nicht ein bisschen liberal! Das ist sozialistisch, was der wollte. Viele Amerikaner können Liberalen nicht mehr vom Sozialisten unterscheiden. So kann man einen Ruf verlieren :(

    Nickel schrieb:


    Alle Randgebiete Amerikas, die an auslaendische Informationsquellen gelangen, waehlten ueberwiegend John Kerry und mittig wie in Texas und co. hatte natuerlich Bush die Nase vorne.

    Und ich dachte die Menschen haben Zeitungen und Fernseher... Leute aus Hessen müssen dementsprechend genau so dumm sein, richtig? Die liegen auch in der Mitte und haben keine Informationsquellen...

    Nickel schrieb:


    Das liegt natuerlich auch an dem eigenen Fernsehsender den Bush unter seiner Kontrolle hat.

    Ich hatte in den USA diesen Sender allerdings nicht gefunden. Mich würde interessieren welcher das sein soll und wo man den bekommt.

    Nickel schrieb:


    Fuer mich ist das jetzige Amerika nicht besonders reizvoll. Staendige Angst vor Terroranschlaegen sorgen fuer eine schlechte Stimmung im ganzen Land!!!

    England und Spanien geht es nicht anders. Überall wo man Terroranschläge verübt hat, ist die Stimmung getrübt - sollte man nachvollziehen können.

    nochmal zum Topic: Ich denke dieser Antiamerikanismus kommt von der Dummheit und dem Fehlwissen der Deutschen. Wenn man einer anderen Meinung ist, braucht man doch nicht die ganze Nation dafür zu beschuldigen oder? Und man tut so, als sei Bush ein Tyrann. Bedenkt wer vor ihm in Irak geherrscht hat. Auch ich finde Bush's Aussenpolitik nicht gerade berauschend, doch ich kann sie an vielen Punkten nachvollziehen.
    Doch die unterstützung, die Amerika dem israelischem Staat gibt, ist mich in keiner Weise zu verstehen.
    Doch bei den Namen der Senatoren wird einem einiges klar!
  • ICh denk der Kalte Krieg hat Deutschland und Amerika ein wenig naeher gebracht.
    Bzw. Amerika naeher an Dtl.
    Wir haben hier hunderte von McDo's immer nur noch Hollywoodfilme und Furbys und sonst so ein Scheiss der aus Amerika kommt. Das amerikanisierung pur. Fuer meinen Geschnmack ein wenoig zu viel.
    Sogar unsere Sprache bleibt nicht davon verschont...
  • Ich selbst war schon 3 mal in Amerika und ich wurde als deutscher herzlich aufgenommen,sie interessieren sich sehr für dich und für unser Land.Ich selbst finde Amerika voll geil,nette Leute unbegrenzte möglichkeiten.In der Politik sieht es auch nicht so schlecht aus,dass eine mal wo Bush in Germany war,haben sich Schröder und er doch wunderbar verstanden,sie waren sogar privat essen.Also wenn das nichts ist,damals wo das mit dem Golfkrieg anfing,wo Schröder Nein sagte,da stand die Freunddschaft auf der kippe,aber jetzt auf alle fälle nicht mehr.
  • eine wirkliche usa beziehung wird es erst wieder geben,wenn dieser
    wahnsinnige george w bush in rente geht.er wird deutschland nie verzeihen,das er keine unterstützung bei seinem ölfeldzug bekommen hat.
    aber vieleicht kriecht eine kommende regierung merkel ja auch soweit in den hintern und verheizt in zukunft auch unsere soldaten ,wenn
    "der grosse bruder "ruft ,das uns unsere "fehler" verziehen werden.
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    [SIZE=1]Bevorzugt:[/SIZE] [SIZE=1]Sie wissen es :-)[/SIZE][/SIZE]
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