Chinas Schattenseiten

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    Beim Lesen der Wirstchaftsnachrichten auf tagesschau.de bin ich auf folgenden, sehr interssanten Artikel gestoßen:

    tagesschau.de/aktuell/meldunge…7342_REF4_NAV_BAB,00.html


    Dieser Text macht meines erachtens sehr deutlich, dass auch beim aufstrebeneden Weltmarkt China noch sehr viel falsch läuft.
    Uns wird zwar täglich davon berichtet welch ein großer Markt China doch ist und was uns von dort noch alles erwarten wird, doch solche Themen werden kaum angesprochen. Ich finde es sehr interssant, wir dort mit dem Leben der Arbeitnehmer umgegangen wird. Wo bitte ist hier der Arbeitsschutz bzw warum schreitet hier nicht das Sozialsystem ein? Gibt es überhaupt eins?
    Wie kann es zu solchen Vorkomnissen kommen, immerhin reden wir über China, von dem wir fast täglich neue Technolgien und Innovatives vorgestellt bekommen.

    Was denkt ihr darüber?

    Mfg
    Tetr4
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  • Ich finde das schon hart, aber ich denke es gibt immer eine positive wie eine negative Seite eines Landes, sicher sind irgendwo anders in China die Bedingungen besser, sonst wäre sie ja nicht so erfolgreich. Aber gibt es in China überhaupt ein Soziahilfesystem, ich denke nicht.
  • Die Volksrepublik China steht seit über einem Jahrzehnt im Brennpunkt der internationalen Menschenrechtspolitik. Jeder Dialog wird jedoch dadurch erschwert, daß Auffassungen von Menschenrechten abhängig sind von der Kultur und Tradition einer Gesellschaft.Das die Regierung der VR China da Ihre ganz eigene nicht nachvollziebare hat , ist wohl auch bekannt.
    Über die Methoden braucht hier wohl auch nicht Disskutiert zu werden,die Schweinereien sprechen für sich.Die Frage ist was kann man dagegen machen,da der schutz im eigenen Land mehr als begrenzt ist.
    Die Europäische Union ist und war immer der Meinung, in der VR China würden die Menschenrechte der Bevölkerung verletzt. Schön und nu?
    Wirtschaftliche und militärische Druckmittel gegenüber angeblich menschenrechtsverletzenden "repressiven" Regimen wurden von der westlichen Welt stets dadurch gerechtfertigt, die westliche Menschenrechtsauffassung habe aufgrund Völkergewohnheitsrechts universalen Charakter und begründe Verpflichtungen.
    Aber bei China versagen alle diese bisher,,funktionierenden'' Mittel.
    Und ehrlich gesagt,ist das eine so schwierige Aufgabe,da werden sich noch etliche Regierungen die Zähne daran ausbeißen.
    Helfen könnte da wohl nur eine Revolution von Innen......................
  • das wachstum, das china derzeit an den tag legt, überfordert nicht nur das land, sondern auch die gesamte weltwirtschaft. der wandel, gesellschaftlich und politisch, ist enorm, da bleibt vieles, z.b. das sozialsystem und der arbeitsschutz, auf der strecke. dies aufzuholen wird china von monat zu monat schwerer fallen und die spannungen erhöhen. der ausgang ist aber dennoch offen...
  • Ich persöhnlich finde die Sozialsituation nicht allzuschlimm. Vergesst nicht, dass man nur in Deutschland so grossartig abgesichert ist, und man sieht auch was es Deutschland gebracht hat, ein solches Sozialsystem.

    "Früher gab es für einen ausgerissenen Arm vielleicht 30.000 Yuan - das sind 3000 Euro. Heute kann man mit mindestens dem Zehnfachen rechnen."
    Bei einem Gehalt von 18 € pro Monat sind 3000 Euro Abfindung super viel Geld. 30000 euroren sind in China Milliarden und man kann nicht nur ein Leben davon leben. Grundnahrungsmittel kosten fast gar nichts. Es ist eher krass, dass bei dem Durchschnittseinkommen es solche Abfindungen gibt...
    Und wo sind die Menschenrechtsverletzungen? In dem gesamten Text finde ich keine. Schließlich wird niemand zum arbeiten gezwungen. Und in den Städten gibt es sogar (!) Sozialgeld.

    Die Bestechung von diversen Leuten ist auch in Deutschland und allen anderen Ländern vorhanden.


    Ich bezweifle doch gar nicht, dass es total unsozial ist und was nicht alles. Doch das ist nicht die Schattenseite von China, sondern von der ganzen Welt, die kapitalistisch lebt. Und Unfälle passieren! In Deutschland würde jemand bei einem Arbeitsunfall, bei dem er den Arm verliert und ein Gehalt von 1800€ hat, mit 300000€ Abfindungsgeld doch zufrieden geben, oder?
    Du musst das Gehalt und die Abfindung in Relation sehen. Wenn du 2000€ im Monat verdienst, kannst du doch nicht erwarten, dass man dir 5 Milliarden € Abfindung zahlt. Ob man davon die Prothese selbst bezahlen muss, und wieviel diese kostet ist nicht gesagt (zumindest finde ich die Textpassage nicht).

    Dass es in China Menschenrechtsverletzungen gibt, ist wohl war, doch denke ich wird in Medien und im dt. Volksmund viel zu stark übertrieben!
    __________________
  • @ Canafly:
    von dir hätte ich mehr erwartet, als solch populistischen Unsinn!
    Erstens ist ein ausgerissener Arm durch nichts zu ersetzen. Selbst in China sind 3000 Euro nicht viel. Davon muss der GEschädigte eine neue Prothese selber bezahlen!

    Menschenrechtsverletzungen gibt es in China millionenfach und fast niemand kümmert es. Schau einfach mal bei Amnesty International nach....
  • zugegeben, dass häte ich von der aufstrebenden wirtschaftnation CHINA nicht erwartet.man war halt nicht ausreichend informiert...mir war schon bewußt, dass in ländern wie japan kein wirkliches sozialsystem etabliert ist, aber das hängt eher mit dem stolz der dortigen menschen zusammen, weil diese immer wieder eine arbeit annehmen, nachdem sie ihren job verlieren. egal ob es müllbeseitiger oder unbezahlter straßenlotse ist!!!! aber es kann doch nicht angehen, dass diese von leid und schmerzen gezeichneten chinesen keinen arbeitsschutz beanspruchen können, weil dieser nicht existiert. diese menschen haben kaum eine perspektive !!!!!!!


    mfg olethejoker
  • Auf die Gefahr hin provokant zu klingen, aber sind wir Europäer nicht ein wenig selbstgerecht ??

    Seit wann besteht denn in Deutschland ein Sozialsystem dass diesen Namen verdient ? Waren die sozialen Voraussetzungen in den 20er/30er Jahren in Europa nicht genausoschlecht wie heute in Ostasien. Sollte man diesen Nationen nicht auch das Recht einräumen, Fehler zu machen und die Zeit geben ein Sozialsystem aufzubauen ?

    Und außerdem, wie sieht es denn mit der sozialen Absicherung in EU-Ländern wie Polen und Tschechien aus, oder sogar in den USA (die sind natürlich kein EU-Land, doofer Satzbau, habe ich erst hinterher gemerkt :D ).

    Selbstverständlich soll dass nicht heißen, dass ich die sozialen Verhältnisse in China gutheiße, aber vielleicht sollte man sich mal vergegenwärtigen das China erst vor kurzem aus der kommunistischen Steinzeit hervorgetreten ist.

    MfG
    Rolfie
  • rolfie schrieb:

    Waren die sozialen Voraussetzungen in den 20er/30er Jahren in Europa nicht genausoschlecht wie heute in Ostasien. Sollte man diesen Nationen nicht auch das Recht einräumen, Fehler zu machen und die Zeit geben ein Sozialsystem aufzubauen ?


    Erstens kann man einen Fehler nicht mit einem anderen Fehler entschuldigen. Nur, weil wir in Europa in vergangenen Zeiten Fehler gemacht haben und die Arbeiter ausgebeutet haben, wird die Ausbeuterei in China nicht besser werden.

    Zweitens werden die Verhältnisse in China schlimmer werden, weil die Entwicklung wesentlich schneller stattfindet. Und bei dem herrschenden System wird auf die Leute noch weniger Rücksicht genommen werden. Es ist eine Schande, dass die westlichen Firmen völlig gewissenlos mit China Geschäfte machen, die sowohl zu Lasten unserer Bevölkerung als auch zu Lasten eines großen Teils der chinesischen Bevölkerung gehen.
  • olethejoker schrieb:

    ....man war halt nicht ausreichend informiert......

    Was erwartest du? Schau politische Magazine und Auslandsberichte bei den öffentlich-rechtlichen Sendern an, lies Tageszeitungen (ausser BILD) oder Wochenjournale (Spiegel z.B.) und du wärst informiert gewesen!

    Was in CHINA abläuft, begann nicht erst gestern. Ein absolut diktatorisches Regime, dass schon unter seinem Begründer, Mao Tse-Tung millionenfachen Mord betrieb - direkt wie indirekt - und dass auf Menschenrechte und Sozialabsicherung keinen Wert legt. Im Gegenteil: der wirtschaftlichen Entwicklung wird alles, aber auch alles rücksichtslos geopfert. Wer heute noch was von real extsitierendem Kommunismus labert, braucht nur in dieses Land zu schauen.

    Wie McKilroy schon sagte, machen westliche Firmen bedenkenlos Geschäfte mit China. Aber auch wir Konsumenten sind da mit schuld. Ob der DVD-Player für 50 Euro, das Spielzeugauto für 5,95 oder das T-Shirt für 1,95 - keiner denkt sich da irgendwas dabei!
  • McKilroy schrieb:

    Erstens kann man einen Fehler nicht mit einem anderen Fehler entschuldigen. Nur, weil wir in Europa in vergangenen Zeiten Fehler gemacht haben und die Arbeiter ausgebeutet haben, wird die Ausbeuterei in China nicht besser werden.


    Das hat auch keiner behauptet. Es dreht sich auch nicht darum einen Fehler zu entschuldigen, sondern um die Frage ob man von einem Land wie China bereits zu jetzigen Zeitpunkt eine Sozialpolitik bzw. ein Sozialbewußtsein einfordern kann, wie es heute in Europa vorherrscht.

    Natürlich sind die sozialen Verhältnisse in China im Vergleich zu den europäischen auf erschreckend niedrigem Niveau, jedoch stellt sich die Frage ob ein Vergleich mit Europa zulässig ist.

    Vergleicht man die chinesischen Verhältnisse mit den indischen, pakistanischen, afghanischen oder vietnamesischen sieht die Sache schon ganz anders aus.


    McKilroy schrieb:


    Zweitens werden die Verhältnisse in China schlimmer werden, weil die Entwicklung wesentlich schneller stattfindet. Und bei dem herrschenden System wird auf die Leute noch weniger Rücksicht genommen werden. Es ist eine Schande, dass die westlichen Firmen völlig gewissenlos mit China Geschäfte machen, die sowohl zu Lasten unserer Bevölkerung als auch zu Lasten eines großen Teils der chinesischen Bevölkerung gehen.



    Seit wann richtet die Wirtschaft ihre Exportpolitik nach humanitären Gesichtspunkten aus, dass wäre mir völlig
    neu ??

    Also da gibt es ganz andere Punkte unserer Wirtschafts- und Exportpolitik die wesentlich schändlicher sind als der Chinahandel , nimm nur die Waffenexporte als Beispiel.

    Natürlich ist China immer noch ein kommunistisches Land und es wird auch sehr lange dauern bis dort eine Demokratie nach westlichem Verständnis etabliert werden kann. Auch der Aufbau eines halbwegs funktionierenen Sozialsystems westlicher Bauart wird noch lange Zeit brauchen. Aber wie bereits gesagt, in den jetzt schon EU-Ländern wie Polen oder Tschechien besteht auch kein Sozialsystem nach unserem Standard und Rußland hat sich in der Beziehung auch noch nicht mit Ruhm bekleckert.
  • @ rolfie:
    Du machst es dir etwas einfach. Warst du schon mal in China?
    Dieses Land, dass sich immer noch kommunistisch nennt, war es im Sinne von Marx (& Lenin) niemals. Ich habe mich mit der Geschichte dieses Landes seit Ende des 2. Weltkrieges etwas näher befasst und muss sagen, dass MAO auf einer Höhe mit Stalin und Hitler zu den größten Massenmördern und Dikatatoren des 20. Jahrhunderts gehört. In einer besipiellosen, menschenverachtenden Politik hat er stets nur das gemacht, was ihm persönlich richtig schien. Sei es der große Spung nach vorn oder andere Entscheidungen, die Millionen von Menschen den Tod kosteten.

    Seine Nachfolger, die heute im Amt sind, nennen sich und ihren Staat immer noch kommunistisch. Eine reine Farce, die eine despotische Dikatur der Parteibonzen und des Militärs nur wenig kaschiert. Meinungsfreiheit in jeglicher Form wird unterdrückt, zur Not auch mit brutaler Staatsgewalt. Die Todesstrafe wird schnell, rücksichtlos und massenhaft verhängt, das Internet gefiltert und zensiert etc. etc.

    Jegliche Bestrebungen nach ein bisschen Demokratie oder Sozialgesetzen werden im Keim erstickt. Für die chines. Regierung zählt ausschließlich das Wirtschaftswachstum und das B.I.P. Alles Andere hat sich dem unterzuordnen: Menschen, Natur, Tierwelt.

    Die staatliche und kapitalistische Ausbeutung der meisten Arbeiter ist grandios - und das in einem Land, das sich seit über einem halben Jahrhundert kommunistisch nennt und Taiwan offen mit Krieg droht (zur Info: Taiwan war das letzte Rückzugsgebiet der ehedem verbündeten Truppen Tschiang-Kai-Tscheks).

    Diese Ausbeutung ist mit nichts zu rechtfertigen. Genauso wie die ökologischen Katastrophen, die China laufend erzeugt! Wider besseres Wissen und der nach wie vor verbreiteten Staatsideologie bleibt dabei der Mensch auf der Strecke. Wenige werden dort ultrareich, fahren Luxuslimousinen und die ganz große Masse darbt. Auf dem Land gibt es immer weniger Arbeit, die Menschen drängen in die Städte, wo sie teilweise illegal in Privatfirmen zu lächerlichsten Löhnen und gefährlichen Bedingungen sowie ohne jegliche Ab-/Versicherung im Akkord schuften!
  • Doc Lion schrieb:

    @ rolfie:
    Du machst es dir etwas einfach. Warst du schon mal in China?



    Offen gesagt, nein. Ich kenne auch persönlich keine Chinesen (außer dem Personal im China-Restaurant) :D .

    Auch ich habe mich ein wenig mit chinesischer Geschichte beschäftigt, so circa ab den 7 Königreichen (Ich weiß wer die Kuomintang und Chiang Kai-shek war, herzlichen Dank).

    Mal ganz abgesehen davon, dass es kein einziges "kommunistisches" Land im Sinne von Marx, Lenin und - nicht zu vergessen Engels - auf der Welt gibt oder gab , waren die Verhältnisse in der UDSSR bis Gorbatschow, oder aktuell in Nordvietman, auch nicht anders als die von dir in China geschildeten.

    Mao Zedong war ohne Zweifel ein Irrer, nicht ganz so schlimm wie der absolut wahnsinnige maoistische Pol Pot (Kambodscha/rote Khmer) aber ohne Zweifel ein Diktator übelster Prägung durchaus mit Stalin vergleichbar. Seine "Kulturrevolution" war eine Katastrophe für China.

    Natürlich ist China eine Diktatur, aber das waren kommunistische Regimes immer. Die alten Männer im Politbüro klammern sich an Ihre Macht und unterdrücken die Demokratiebewegung wo sie können. Der Geist der das Massaker am Tienamen-Platz ermöglicht hat ist in China immer noch lebendig.

    Dennoch befindet sich China, so wie die UDSSR ausgangs der 80er Jahre im Umbruch. Das chinesische Volk war immer ein Händlervolk. Der staatlich verordnete Kommunismus ist dem Volk aufgepropft und entspricht nicht der chinesischen Mentalität. Früher oder später - für die Menschen Chinas hoffentlich früher - wird es der Kommunistischen Partei Chinas so ergehen wie der KPdSU.

    Das Land wird sich langsam dem Westen öffnen und der Westen sollte China entgegenkommen. China ist ein Land mit 1,3 Mrd. Einwohnern, einem stehenden Heer von 2,5 Mio. Soldaten, einer Fläche von fast 10 Mio km² und im Besitz von Atomwaffen.

    Ich vertrete die Ansicht das China sich in einem Entwicklungsprozeß befindet der Zeit braucht. Und ich halte eine Annäherung an China, wie Sie Schröder praktiziert nicht für grundlegend falsch.

    Aber versteh mich bitte nicht falsch, natürlich sind die chinesischen Menschenrechtsverletzungen nicht zu rechtfertigen und zu Verurteilen.

    Aber wer denkst du bewirkt bei Chinas Politbüro eher ein Umdenken und Einlenken, ein Freund der wirtschaftlich mit China zusammenarbeitet (Schröder) oder ein krittelnder säbelrasselnder Mahner (Bush) ??
  • raining schrieb:

    china zensiert im ürbrigen auch x-tausende von internetseiten. da werden nur solche freigegeben welche der staat auch erlaubt.

    handy's wurden verteilt, erlaubt und nun wieder verboten/eingezogen.

    So ein Quark!
    Das erste steht schon in meinem Beitrag und zu deiner zweiten Behauptung: das verwechselst du mit NORD-KOREA!!! :rolleyes:

    China ist der größte und am stärksten prosperierende Handymarkt weltweit. Es gibt schon ca. 250 Mio. Handynutzer und jeden Monat werden 4 - 5 Mio. neue Handy-Verträge abgeschlossen!!!! So viel dazu. Man sollte sich immer vorab informieren und nicht einfach drauflos posten!
  • Es ist doch klar das China seinen Reichtum nicht einfach so bekommen hat. Und das dass Land die Problme nicht selber an Sprechen oder Verhindern wird ist doch auch klar! Es gibt einfach zuviel die die Arbeit dann immer noch machen würden -fris oder stirb- das kommt am besten auf das Land der Mitte hin.

    Es wird noch einige Zeit dauern bis das Volk es auch mit bekommt und das verlangt was bei uns Alltäglich ist.

    Da nach wird auch China ein "treurer" Produktionsstand!
    Der Optimist sieht in jedem Problem eine Aufgabe.
    Der Pessimist sieht in jeder Aufgabe ein Problem.
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  • Was mir ein wenig lustig erscheint, ist das hier durchgehend gesagt wird, dass kein Sozialsystem ein Fehler der Politik sei. Könnte man das ein wenig erläutern?
    Denn so wie ich die Sache sehe, sind die Länder mit bestem Sozialsystem (zb. Deutschland), extrem hoher Exportrate (da müssten die Kassen voll sein...) nicht wirklich im Stande ihr System zu finanzieren ohne konstant Schulden zu machen. Wenn man nun die USA oder China auf der Anderen Seite sieht, (die durch WW Staatseinnahmen glänzen), da frag ich mich, ob ein solches Sozialsystem überhaupt nützlich ist! Deutschland ist nur ein Beispiel - ein anderes wäre Schweden oder Finnland, denen es offensichtlich nicht besser geht.
    Natürlich sollten die Menschenrechtsverletzungen aufhören. Doch den offenen Markt in China durch Sozialauflagen zu belasten, würde meiner Meinung nach alles zerstören, was jemals dort aufgebaut wurde - eine funktionieren Wirtschaft.
    Erst zwingen wir sie so billig wie möglich zu produzieren, um konkurenzfähig zu sein und nun beschweren wir uns, dass sie um billig zu produzieren Menschenleben riskieren.
  • Erst letztens hab ich eine sehr interessante reportage über die wanderarbeiter in china gesehen, die unter wirklich TOTAL ERBÄRMLICHEN Bedingungen leben müssen, in alten miefenden barracken wohnen müssen und quasi ihr leben für einen guten job mit gutem verdienst opfern würden. Es wurde aber auch erwähnt, dass ohne sie die wirtschaft in china lange nich tso floreiren würde wie sie es im allgemeinen tut.
    Ich persönlich finde die behandlung der wanderarbeiter trotzdem eine SCHANDE
  • Klar das man in den Nachrichten nicht viel darüber hört, da der Staat so etwas oft gar nicht erst zu lässt etwas zu senden.
    Die Wirtschaft Chinas boomt nur weil sie so billige arbeitskräfte haben. Den Bossen ist das natürlich egal ob ein Arbeiter verletzt wird, dem zahlt man halt eine geringe Abfindung und holt sich einen neuen Arbeiter. So war es auch damals in der Industrialisierung schon. Man kann nur hoffen, dass dies sich alles schnell ändert denn in einer zivilisierten Welt muss man gegen so etwas vorgehen
  • da kann man nicht viel tun

    china ist halt im aufstreben und bei so einer großen bevölkerungsmenge kann man auch nur sehr schwer alle von anfang an gut versorgen ohne dabei die wirtschaft zu bremsen oder total ins stocken zu bringen..
    [SIZE="2"][COLOR="SeaGreen"]Du verschwendest nur deine Zeit diese Singatur zu lesen es steht nichts sinnvolles oder gehaltvolles drin.[/color][/SIZE]
    Warum liest du dann immer weiter und weiter, scheinst wohl schon süchtig danach zu sein. Doch das ist leider nur ein Lückenfüller.
  • genau diese politischen Verhältnisse machen China zu so einer aufstrebenden Wirtschaftsnation..wenn die Politiker so stark in das Leben der Menschen dort eingreifen würden wie in Deutschland würde sich China nicht so stark entwickeln können.."fressen und gefressen werden"..außerdem glaub ich ist der familiäre Rückhalt in China viel größer als hier..
  • Ja in der Schule wird immer geprädigt, dass China ja so doll ist aber das stimmt ja garnicht.
    Die Chinesen haben zwar einen guten Platzt auf dem weltmarkt aber mehr is da nicht!

    Die Chinesen müssen doch sogut wie immer arbeiten.
    Tag ein tag aus und ihnen ist arbeit sogar manchmal wichtiger als Familie!

    Das ist doch krank!
    MFG $.A.D.
  • DIe Chinesen sind deswegen überall oben mit drin weil sie ihre Bevölkerung ausbeuten. Für mich hat China nicht nur eine Schattenseite sonder die Schattenseite hat einige Lichter die Ausbaufähig wären. Doch wir dürfen nicht vergessen CHina ist und bleibt eine Diktatur. Der film mir Richard Geere (roter Oktober oder so ähnlich) zeigt das obwohl natürlich viel patreotismus mitschwingt sehr gut. China ist menschenfeindlich. Der einzelne ist dort nichts wert.

    ach ja @ $.A.D. an deiner schule wurde gepredigt das China gut ist??? Das sollt man gründlich untersuchen ;)! Sowas den SChülern beizubringen. Der Lehrer war anscheinen einer der 68er generation :D...
  • Den Artikel habe ich schon vor ca. einem Monat gelesen, aber er hat mir deutlich gemacht, dass Chinas Schattenseiten unterdrückt zu werden versuchen.
    Vorallem die Regierung will ihr Image als "reines Wirtschaftswunder" auferhalten.

    Aber was habt ihr auch erwartet?
    Ein Wirschaftswunderland mit Produktionen zu Billigpreisen und ohne Nebenwirkungen?
    Wenn die Quantität steigt, sinkt oft auch die Qualität.
    So auch meistens in China.

    Mit Versicherungen für Arbeitsunfähige, hätte China sicherlich nicht den rapiden Anstieg des BIP geschafft, den sie heute haben...
    [FONT="Fixedsys"][SIZE="2"][/FONT][/size]
    [FONT="Verdana"][SIZE="1"]Three witches watch three Swatch watches. Which witch watches which Swatch watch?[/SIZE][/FONT]
    [SIZE="2"][COLOR="DarkOrange"][FONT="TrebuchetMS"]Freundliche User: Deluxemaster, Moddingfreak, [SIZE="2"][COLOR="YellowGreen"]DarkmastaA[/SIZE][/color][/FONT][/color][/SIZE], Chrisi000
  • Ich glaube nicht, dass China eine so große Wirtschaftsmacht der Zukunft werden kann, wie viele glauben.

    Auf der ganzen Welt wird die Politik und das Sozialsystem Chinas kritisiert. Es wird von Kommunismus im Bezug auf China gesprochen.
    Man sollte sich klar sein, dass China zwar wirtschaftlich wächst, allerdings wird es irgendwann Menschen geben, die sich gegen die Politik wehement wehren werden. Wie und in welcher Form, kann man denke ich nicht so leicht abschätzen. Aber eine Wirtschaft funktioniert ohne die wichtigste Gruppe, nämlich die ausführende Bevölkerung einfach nicht.

    Und solche Organisationen wie die EU etc. werden irgendwann ihre Bedingungen an China stellen, die sie dann nicht mehr ignorieren können.