Das Imperium der Wölfe

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  • Das Imperium der Wölfe

    Moin schön...

    Zur Story.
    Aus unerklärlichen Gründen hat Anna Wahnvorstellungen und erkennt plötzlich ihren eigenen Mann nicht mehr. Die Diagnose der Spezialisten ist eindeutig: Anna leidet unter akutem Gedächtnisverlust. Angeblich. Denn als sie gegen den Willen ihres Mannes herauszufinden versucht, wer sie wirklich ist, gelangt sie zu einer furchtbaren Erkenntnis...
    Zur gleichen Zeit, fernab von Annas Welt der Pariser Oberschicht, spielt sich im Sentier, dem überwiegend von Türken bewohnten Viertel, ein anderes Drama ab: Drei rothaarige Frauen wurden auf bestialische Weise getötet. Die Tat eines wahnsinnigen Ritualmörders?Der junge Kommissar Paul Nerteaux (Jocelyn Quivrin) bittet den skrupellosen Ex-Bullen Schiffer (Jean Reno), der sich bestens mit den kriminellen Strukturen im Viertel auskennt, um Hilfe. Bei ihren gemeinsamen Ermittlungen wird den ungleichen Kollegen bald klar, dass der Killer im Auftrag einer mysteriösen Organisation handelt, die sich die "Grauen Wölfe" nennt. Und die haben es auf eine ganz bestimmte Frau abgesehen: Anna...

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    Wer sich daran gewöhnen kann das mehere(2) Storys in einem Film aufzufinden sind, wird auch bei diesen nicht enttäuscht werden.Immer wieder werden die beiden Geschichten getrennt, um sie dann langsam aber sicher zueinander zuführen.
    Deshalb genießt der Film schon einen guten Eindruck.Was mehr schlecht als recht war ist die Kameraführung.Zu schnelle Schwenks, oft zu langes halten der einzelnen Szenen und auch sonst ganz typisch Europa halt.Phrasen von Sprüchen die biilg und einfach waren, vorrausschaubare Dialoge zwischen den jungen Cop und Polizisten Schiffer.Passend in viele Szenen war die Filmmusik die sich jeweils in die richtige Richtung veränderte und die merklich im Ohr hängen bleiben wird.
    Schauspielerisch war es für einen Dino im Geschäft wie Jean Reno eine ganz ordentliche Leistung.Die perfekte Rolle für ihn.Gut oder böse oder doch beides. ;)
    Ob so gewollt oder nicht und mit dem sich schwer anfreunden wird ist die Tatsache das es ein blankes Verwirrspiel ist um letztenendlich die Lösung im Film zu erfahren.Immer wieder werden ab der 60.-65. Filmminute Tips gegeben wobei manches sich so darstellt das es noch komplizierter wirkt.
    Der Schluß war der mießeste der letzte Monate.Will hier nicht zu viel veraten.Mir gehts dabei eher um die Länge.

    Fazit:
    7/10 Sterne
    Ein komplizierter Film der nicht einfach zu verstehen sein wird, wenn man ihn sieht.Erst das Ende erlöst das/die Rätsel dann komplett.
    Empfehlenswert ist er allemal.Da gab es schon bedeutend schlechtere Filme in diesem Jahr.

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    Da dies eine Fimkritk ist bitte ich jeden sich daran zu halten und sich nicht über die jeweiligen Release zu unterhalten.Das Thema hat hier nichts verloren!!!
  • Ich hab den Film last Week im Kino gesehen und muss sagen nicht schlecht. Ich fand ihn richtig, richtig gut! Ich muss aber Lukas Recht geben er ist nicht so leicht zu verstehen, ich glaub das kommt daher weil in dem Film so viele Rollen mit spielen. Man muss ihn wahrscheinlich einfach mehrmals anschaun, aber leider hab ich ihn noch net :( Sonst kann ich den Film nur weiter empfehlen und raden ihn auf jedenfall mal im Kino zuschauen. Es sind echt gute erschreck Szenen dabei, bei dennen mein Popcorn runtergefallen ist!!! :) Ich geb den Film einfach mal 8/10 Points. Greeze Benny
  • lukas2004 schrieb:

    ...
    Ein komplizierter Film der nicht einfach zu verstehen sein wird, wenn man ihn sieht.Erst das Ende erlöst das/die Rätsel dann komplett...


    Na ja, von der Handlung war der jetyt so kompliziert. Da gibts ganz andere Filme. Der Film war gut, allerdings nur Mittelmass får einen französichen Film. Reno war gut...

    Achja, es ist allgmein bei Thrillern åblich, dass das Rätsel am ende gelöst wird... sonst wär es ja kein Triller...

    6/10

    MfG