Bush und seine Anhänger: Rassisten

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  • Bush und seine Anhänger: Rassisten

    Der Tornado, die Flut, die Opfer....

    Die Opfer sind die Zurückgebliebenen zum größtenteil Schwarze die kein Geld haben um von dort zu fliehen, KEIN GELD?!? - Wozu Geld, das bezahlt der Staat! Es gab Busse, es gab alles aber nur wer Geld hat und auch zum größtenteil nur weiße die mitgenommen wurden sind! - Kinder ob noch Baby oder Kleinkind bis Jugendlich wurden trotz drohender Bedrohung nicht mitgenommen! Bush war noch ruhig in seinen Ferein! Die Armen die kein Auto hatten und nicht mitgenommen wurden sind, mussten in der Stadt ausharren, aber warum, es war doch klar das der Tornado kommt, jeder konnte rausgeflogen oder gefahren werden, es gab genug Zeit! Und später wurden die Läden nicht für die Verbliebenen erlassen sondern werden soagr dafür erschossen obwohl sie kein essen haben, meist sogar keine Klamotten.

    Information:
    Ich habe festgestellt, als der Tornado und die Flut gekommen sind und der nächste Tag darauf anbrach noch weiße zu sehen waren, jetzt nach einer weile sind nurnoch schwarze zu sehen!!! - Das kann doch kein Zufall sein! Und auch die Reportagen zeigen immer wieder Schwarze die sagen das sie unfreundlich behandelt worden sind mit: Lass sie sterben, die kommen nicht mehr mit! - So in diesem Stil!!!! (siehe von Sonntag SternTV auf RTL)

    Was sagt ihr dazu? - Wir müssen gegen so etwas kämpfen, sowas darf sich nicht auf der Welt verbreiten werden. Razismus gehört nicht in unsere demokratische Welt, wenn Demokratie überhaupt existierte!!!!

    mfg mrgame
    [size=3]5 Jahre mrgame im FS-B Board !![/size]
  • Oh Mann!
    Das ist sowas von spekulativ und verallgemeinernd, was du da schreibst!

    Nichts konkretes, nur wilde Vermutungen. Fakt ist, dass etwa 2/3 der Bewohner von New Orleans Schwarze bzw, Farbige waren. Fakt ist auch, dass die Schwarzen weniger Einkommen im Schnitt haben, überdurchschnittliche viele arm sind und auch nicht versichert.

    Dass der Katastrophenschutz-Beauftragte von Louisina, dessen Gouverneur sowie der amerikan. Präsident, George W. Bush, aus rassistischen Gründen die Hilfe zu spät und zu gering ankurbelten, halt ich für nicht eriwiesen. Es war eher eine völlige Unterschätzung der realen Situation, gepaart mit Gleichgültigkeit.

    Es wurden viel zu wenig Busse bereit gestellt. Die Menschen, die kein Geld für ein eigenes Fahrzeug haben, sind zumeist Schwarze, das ist korrekt. Weiße waren dennoch auch darunter.

    Das Problem des Rassismus ist in den USA, vor allem in den sogen. Südstaaten, zu denen auch Lousiana gehört. schon vorhanden. Jedoch sollte man sich als Threadersteller uim Politikforum mehr Gedanken zu dem Thema machen - es hätte es verdient.

    Wenn weiterhin nur so speukaltive und pauschale Statements kommen, mache ich hier schnell dicht!!!!
  • man liesst auch polizeiberichte, in denen es bei schwarzen heisst, sie "beschaffen sich zum zwecke der plünderung mit gewalt zugang zu privateigentum", bei weissen heisst das sie "besorgen sich lebensnotwendige mittel".

    ich kann aber bei deinem beispiel (rassismus bei evakuierung) keine verbindung zu george bush sehen.
    der magelnde abtransport von schwarzen ist auf deren geldmangel zurück zuführen.
    warum haben sie kein geld?
    weil sie keinen gescheiten job haben.
    warum kriegen sie keinen job?
    weil sie schwarz sind, und deshalb von rassistisch angehauchten arbeitgebern insgeheim verpönt sind.
    das ganze hat was mit bevölkerungsschichten zu tun, mit rassismus aber nur indirekt.

    ich bin sicher, weisse ohne geld wurden genauso wenig mitgenommen.
    nur gibt es weniger arme weisse.

    Also ich fasse zusammen:
    wenn rassismus vorhanden ist, dann unter der bevölkerung, und der wird solang es menschen gibt niemals verschwinden.
    bushs fehler aber bestand einfach darin, nicht schnell genug zu reagieren und genügend busse zu schicken.

    LukZen
    [size=1]duude, wait...what?
    <-[COLOR="DarkRed"]Overseer - Wreckage // World of Goo // The Raconteurs - Consolers of the Lonely[/color]->[/size]
    [font="Fixedsys"]Newbies * Rules * How to Search * Users help Users * Freesoft-Board IRC
    [/font]
  • aus den nachrichten hab ich gesehe/gehört wie erstmal nur besser gestellte leute mitgenommen werden
    und wie schon gesagt wurde sind das oftmals weisse
    ich finde sowas schlimm dass nur bessergestellte leute gerettet werden war auf der titanic genauso und wird leider auch immer so sein

    und essen ist nicht das größte problem sondern medizin es gibt einfach keine
  • Also Leute mich möchte zuerst einmal sagen das wir alle mitsammen nur spekulieren können, denn erstens lebt von uns keiner in den Süd-Staaten und zweitens war keiner direkt bei der Kathastrpohe dabei, aber spekulieren wird ja wohl erlaubt sein:

    Also hier mein Beitrag:
    Ich glaube das einfach alle Beteiligten (Regierung als auch die Bewohner der Betroffenen Gebiete) den Hurrikan unterschätzt haben. Die meisten Leute die in New Orleans eingeschlossen waren (sind) seien es jetzt Schwarze als auch Weisse haben einfach nicht mit diesen kathastrophalen Auswirkungen gerechnet.
    Dabei möchte ich auch anmerken, New Orleans ist ja vom Sturm selber nicht so in Mitleidenschaft gezogen worden, es hatte "nur" das Pech das eben 3 Deiche gebrochen sind und daher die Stadt unter Wasser steht, aber so kathastrophal wie es in Biloxi oder den anderen Orten die man so in der Nachrichten gesehen hat (wo wirklich nichts mehr steht) sieht es ja nicht gerade aus. Ich weis ja nicht wie hoch der Prozentsatz von "Bretterbuden" in New Orleans ist aber ich schätze einmal wann so ein Haus sehr lange (und nach Schätzungen wird das Wasser in frühestens einem Monat abgepumpt sein) in so einer Drecksbrühe steht muss man es auch abreisen. Da ich aber auch (ich glaube zumindest) sehr vielen Steinbauten gesehen habe, glaube ich doch das man die Sanieren könnte.
    Die Äusserung aus republikanischen Greisen das man New Orleans "aufgeben" sollte finde ich total überzogen oder werden sie beim nächsten grösseren Erdbeben Los Angeles, San Diego und San Francisco auch "aufgeben" :D.
    Natürlich muss man sagen das die "Hilfsaktion" viel zu spät und viel zu unorganisiert angelaufen ist, aber ich glaube das die wirklichen Auswirkungen erst so richtig am 2. oder 3. Tag realisiert wurden. Und noch was kommt dazu das Kathastrophengebiet ist angeblich so gross wie Grossbritannien, stell sich das doch einmal einer vor. Das die Organisation einer solch grossen Rettungsaktion bei solch einem riessigen Gebiet Zeit brauch ist glaube ich unumstritten oder denkt Ihr es ist so einfach Zeug für min. 500.000 Menschen (angefangen von Wassser, Scheisshauspapier, Babynahrung, Windeln, .... ) in ausreichenden Mengen zu organisieren.
    Wie auch schon von anderen angemerkt da die Bevölkerung von New Orleans zu einem Grossteil aus Afroamerikaner bestanden hat ist sie natürlich auch am stärksten betroffen. Ich möchte nur noch meine These von "das das alles unterschätz wurde" mit folgendem untermauern. Als Menschen die nicht zum ersten mal vom Hurrikan heimgesucht wurden und mit der Annahme das sich da etwas grösseres zusammenbrauen würde hätte sich doch meiner Meinung nach die Menschen zumindest mit Lebensmittel & Wasser, ... für ein wenig mehr als 1-2 Tage ausgestatten können. Ich will jetzt nicht den schwarzen Peter auf die Bevölkerung schieben aber ein wenig Weitsicht hätte sicher nichts geschadet denn soviel ich weis war ja schon ca 2-3 Tag die ungefähre Richtung von Katrina klar.
    Ein wenig Weitsicht hätte sicherlich auch den örtlichen Behörden nicht geschadet den wenn ich schon weis das mich wahrscheinlich ein Hurrikan (und kein schwacher dazu) trifft hätte ich doch wenigsten ein wenig vorgesorgt. Erstens in den Evakuierungszentren Nahrungsmittel-Lager zusammengetragen, entsprechende Sanitäre Verhältnisse geschaffen und am wichtigsten die Nationalgarde in die betroffenen Gebiete gesandt (schon im vorhinein). Und sei gesagt das das ja nicht zum ersten mal vorkommt das in Amerika nach Kathastropen geblündert wurde (wird) nur das es diesemal wegen Mangel an entsprechenden Sicherheitskräfte (weil Sie halt nicht so leicht vor Ort sein können) eben ausartet. Ich möchte auch sagen das ich es verstehen kann wenn man schon tagelang nichts mehr zu essen bzw. zu trinken hatte das man sich dann in einem Supermarkt etwas besorgt, aber das man auf Sicherheitskräfte schiesst, vergewaltigt, ... da hört sich der Spass auf und ich hoffe Sie erwischen die Mistkerle und hängen Sie an Ihren Eiern auf.
    Was ich hier auch noch anmerken möchte ist das doch von seiten der Medien doch ein wenig der "Rassenhass" geputscht wird, denn wenn man sich die Medien so anhört dann haben Weisse ja nur zum Mundraub geplündert, Schwarze haben dagegen alles ausgeräumt was sie kriegen konnten. Ha, ich bin mir sicher das die braven Weissen da genauso mitgemacht haben, wann Sie nur die Chance dazu hatten.
    Was mich aber an Bilder erschreckt hat ist die Tatsache das die Leute in New Orleans ja gar nicht die Chance hatten sich in den Tagen nach den Hurrikan in Sicherheit zu bringen (wenn sie die Chance dazu gehabt hätten) den die Sicherheitskräft haben Sie ja nicht hinausgelassen. Die Bilder von der Sammelstelle unter dieser Autobahn-Brücke waren die krassesten. Dort sind Nationalgardisten, Bullen mit Ihren M4, M16 herumgestanden als ob Sie irgenwelche Schwerverbrecher bewachen müssten aber von Ärzten war weit und breit niemand zu sehen. Ich meine diese Bilder haben mich an die Irak errinnert wo man aufständische bekämpft hat.
    Abschliessend noch zum Rassismus, also ich glaube das es in den amerikanischen Südstaaten selber einen latenten Rassismus immer schon gegeben hat und auch immer geben wird. Da vor allen die verarmte afroamerikanische Bevölkerungschicht betroffen war hat erstens mit dem Umstand das diese Leute ja gar nicht aus New Orleans herausgekommen wären und zweitens ja eigentlich auch nicht wollten. Ich glaube nicht das die Hilfe erst so spät angelaufen ist weil Bush & Co. Rassisten sind (die Gründe habe ich ja schon beschrieben).
  • Hi,
    Naja ich finde es schon schlimm dass es immer noch überwiegend schwarze in der stadt gibt. aber das es ausgerechnet schwarze sind, das ist ja auch kein zufall. ich meine der bevölkerungsanteil der schwarzen in new orleans ist gewaltig. und auch so sieht man oder hört man in interviews, wo schwarze sagen: "Nee, wir konnten nicht aus der stadt heraus, weil wir kein geld haben um uns ein auto zu kaufen". oder oderartiges.
    Aber naja bush sollte seinen hintern sofort nach new orleans bewegen und so weiter...aber der ließ sich natürlich zeit.
    MFG
    Riffy
  • einerseits ist es ja wirklich so, dass bisher mehr weiße menschen als schwarze die stadt und die umgebung verlassen haben, obwohl prozentual gesehen viel mehr schwarze in der stadt leben. andererseits glaube ich nicht, dass dies eine rassenideologische frage ist, denn sogar die farbige US-Außenministerin Rice beteuerte als eine Person, die selbst aus dem jetztigen Krisengebiet stammt, dass die rettung und evakuierung von den betroffenen, personen so ungerecht sie auch erscheinen mag, keine rassistischen hintergründe habe !!!!


    mf golethejoker
  • Da gibt es nochwas, das man erwähnen sollte.
    Es gibt für große Städte keine Evakuierungspläne.
    Außerdem hat sich ein Großteil selber die Karten gelegt indem sie
    geglaubt haben sie wären in ihren Häusern sicher.
    Sie haben sich geweigert zu gehen. Und nun heulen sie rum.
    Zu den drastischen Maßnahmen, nicht nur "Scharze" wurden auf offener Straße und so grob und hart behandelt. AUCH WEIßE!!! Nur jammern mehr "Schwarze" rum weil sie die Mehrheit sind.
    Das erst die "reichen" Evakuiert worden sind stimmt, aber Geld regiert die
    Welt. Traurig aber wahr.
    Die Anfangs gelassene Haltung von Bush war sehr krass muss ich zugeben.
    Das erst das Außland hilft und dann die eigene Nation, alter Schalter.
    Die Armee musste dort mit harten Methoden vorgehen. Es war "Kriegsgebiet", die ballern dort auf offener Straße sich Gegenseitig ab. Um für ruhe zu Sorgen, gibt es heute nicht viel Möglichkeiten. Wer bleibt denn bei:
    "Bitte bleiben sie stehen" stehen?????? Also schießen.(Dann rennt er auf jedenfall nicht weiter ;))

    Bi5 d3nn3
    [SIZE=3]mojn[/SIZE]
    [SIZE="2"]Meine Upps: LaFee[/SIZE]
  • das hat ja auch der bsuh verdient.
    dieser man hat nach dem 11. September
    eine Heimatschutz eingeleitet , der sich im innere
    katastrophen kümmert. Die haben auch Milliarden Dollar
    bekommen und so oft Katastrophen geübt.
    2. VIele Metrologen haben im Vorraus schon gesagt das diese
    eine grosse darstellt ,was ist passiert?Nichts!
    Bush war im Urlaub als die Katastrophe begang.Hat er sich sofort darüber informiert oder gekümmert?NEIN! Erst nach 2 Tagen kam er wieder!!!
  • Ich denke nicht, dass es hauptsächlich an Bush lag. Die Behörden vor-Ort, samt dem Bürgermeister von New Orleans und dem Leiter des Katastrophenschutzes, haben die Situation vor, während und nach dem Hurricane total unterschätzt!

    Dazu kommt der mangelhafte Deichschutz und die vorhersehbare Problematik, zigtausende Menschen ohne eigenes Fahrzeug aus der Gefahrenzone zu bringen. Sicherlich spielen die Südstaaten-Vorbehalte Weiß gegen Schwarz mit eine Rolle. Und Bush hat zu spät reagiert - aber ihm Rassismus zu unterstellen ist viel zu weit hergeholt.
  • zuerst mal respect an eita für den sehr interessanten beitrag.

    @ cctru

    da stimm ich dir zu. bush hats sowieso verdient.
    soll er doch gesagt haben, dass er sein land gegen alles verteidigt. er wolle jedem menschen helfen, nur den schwarzen in new orleans kommt die hilfe erst nach 4 tagen (war doch so oder?).

    is schon schrecklich, wenn man im fernsehen die bilder sieht, wie die menschen wie tiere in zaun gehalten werden. hab da mal nen interview im prosieben gesehen, wo eine schwarze frau folgendes gesagt hat:

    als der tsunami auf Asien zukam und die betroffenen regionen überschwemmte, waren die usa sofort zur stelle. doch wenn das eigene land unter wasser steht und die eigenen bürger hilfe benötigen, ist das georg w. bush völlig egal.

    man stellt sich eine frage: wieso hat bush solange gewartet, bis er was unternommen hat? warum war er überhaupt im urlaub (ist euch schon aufgefallen: jedes mal, wenn irgendetwas schrechkliches in den usa passiert, ist bush immer im Urlaub *lol*), wenn alle Meteorologen berichtet haben, dass ein sturm auf die usa zusteuert.

    ich kann nur sagen: eine tragödie is das und gleichzeitig auch eine schweinerei seitens der regierung.
    [SIZE=1]1.Up: XXX Mix; Briana Banks und Jill Kelly [601 MB] , 2. UP: The Transporter [793 MB][/SIZE]
    [SIZE=1]3. Up: 26 Bernie & Ert Folgen [135 MB][/SIZE] , [SIZE=1]4. Up: Der blutige Pfad Gottes [710 MB][/SIZE]
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  • Hi Leute,

    ich muss mich mal wieder einmischen !!!

    Erstens: Die Katastrophe war angekuendigt und Versagt haben dort alle Seiten (Privat und Behoerde/Regierung gleichermassen), wobei die Behoerden bzw Regierung eine Zwangsevakuierung haette durchfuehren muessen (die amerik. Regierung fragt doch sonst nicht).

    Zwotens: Es soll sich keiner der die USA jauchzend lobt ueber Rassismus in Deutschland aufregen (das soll nicht heissen das ich Rassismus gut finde), in den USA ist Rassismus an der Tagesordnung vor allem im Sueden.

    Erklaerung: (mal wieder) ich hab selbst mit meiner Familie uber drei Jahre im Sueden der USA gelebt.

    Greets Volldepp1
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    IP-Sklave: 1
    [COLOR="Blue"]Blacky:[/color] Leider auch schon, also schaut mal hier rein !!![/SIZE]
  • Volldepp1 schrieb:

    wobei die Behoerden bzw Regierung eine Zwangsevakuierung haette durchfuehren muessen (die amerik. Regierung fragt doch sonst nicht).


    Wenn du so lange in den USA gelebt hast, dann hast du bestimmt auch etwas Bildung dort genossen und wüsstest, dass die Regierung keine Zwangsräumung erlassen kann. Übrigens war es Bush, der sich vehement für eine Zwangsevakuierung eingesetzt hat.
  • Ganz schön hart schrieb:

    Wenn du so lange in den USA gelebt hast, dann hast du bestimmt auch etwas Bildung dort genossen und wüsstest, dass die Regierung keine Zwangsräumung erlassen kann. Übrigens war es Bush, der sich vehement für eine Zwangsevakuierung eingesetzt hat.



    Sorry,

    welche Bildung meinst Du????

    Fernsehen und Presse erzaehlen zu grossen Teilen nur das was Sie erzaehlen "duerfen". Die halten den normalen Menschen informativ echt "bloed".
    Wenn ich dort was erfahren wollte, musste ich mir im Kabelfernsehen Deutsche Welle anschauen oder mal ins Internet gehen.

    Es ist echt wahr, ich hab nichts gegen die amerikanische Bevoelkerung die sind echt sehr nett und hilfsbereit, nur die Regierung dort drueben :würg: mich an.

    Und zur Zwangsevakuirung: Ich geb ja nicht dem Bush allein die Schuld, jeder weiss wie es in der Politik ist, ich muss nur das sagen was die Menschen hoeren wollen, der Rest interessiert eh nicht.

    Also nichts fuer ungut, ich sag hier nur meine Meinung und was ich selbst erlebt hab.

    GREETS Volldepp1 :löl:
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  • @ Ganz schön hart:
    So, vielen Dank für die Aufklärung!!!!

    Volldepp1 schrieb:

    ...wobei die Behoerden bzw Regierung eine Zwangsevakuierung haette durchfuehren muessen ...

    Er hat durchaus recht, dass die BEHÖRDEN dort viel früher hätten reagieren sollen. Und damit hat er natürlich recht: die Stadtverwaltung, der Katastrophenschutz/Heimatschutz und sonstige Ämter und Behörden, die mir namentlich nicht einzeln bekannt sind, haben zu spät, zu konfus und unzureichend reagiert.

    Dazu kommt, dass New Orleans de facto ca. zwei Tage lang ohne jegliche Verwaltung und Polizei sich selbst überlassen war - Stichwort Plünderungen & Bandentum.

    Wie heute Abend in Focus TV (Pro 7) zu sehen war, stehen etwa 60 % der Stadt unter Wasser. Einer Giftbrühe mit Chemikalien, Industrieabfällen, Fäkalien und Ähnlichem hochgradig verseucht. Experten sollen angeblich bereits befürchten, dass deshalb keines der überfluteten Gebäude jemals wieder bewohnbar wäre.
  • Doc Lion schrieb:

    ...Einer Giftbrühe mit Chemikalien, Industrieabfällen, Fäkalien und Ähnlichem hochgradig verseucht. Experten sollen angeblich bereits befürchten, dass deshalb keines der überfluteten Gebäude jemals wieder bewohnbar wäre.

    jup.. in der allgemeinen Hurrikane-Statistik bzw. der Liste die von den Versicherungen erhoben wird, ist der Worst-Case (mit weitreichenden Folgen für die gesamte Wirtschaft des Landes) ab ca. 100 Mrd. US-Dollar beziffert.
    Neueste Schätzungen sind mittlerweile bei 125 Mrd. !! :eek:

    Und das ganze Ausmaß ist ja immernoch nicht abzusehen, all die Privaten, die kleinen Mittelständler.. Soziale Einrichtungen, Regierung.. dann die restliche Wirtschaft etc.
    Ich denke das sich vor allem in Bezug auf die Ölwirtschaft einiges noch zum weit schlechteren steigern wird.

    Zum Rassismus.. nun, der ist wenn man allen Berichten glauben schenken darf doch allgegenwärtig! Jemand den Fall einer schwarzen Frau auf NTV gesehen, die auf eine Brücke mit ihrem verletzten Mann geflüchtet war ?!
    41 Jahre verheiratet, er verletzte sich bei der Flucht..
    weiße Polizisten die die Frau anhielt blafften sie nur an, das sie woanders dringender gebraucht würden..
    3 Tage ging das Spiel, dann starb er an den Folgen der Verletzungen..
    sie hielt wieder die Polizei an..
    die daraufhin nur aufs übelste "schieben sie den mal an´Straßenrand, der blockiert hier den weg" :eek:

    Geht´s noch ??? :würg:



    greetz Mo!
  • Shadol schrieb:

    ...
    Tut mir leid aber ich versteh die Leute dort nicht!
    Sie wurden früh genug gewarnt
    [....]
    Ich denke mal jeder hat Verwandte in einem anderen Staat dort oder so wo man hinnfahren hätte können aber Menschen sind da geblieben!
    Also finde ich das sie selber Schuld sind und das die Überbliebenen meist schwarze waren ändert ja wohl gar nichts daran dass sie auch weg hätten fahren können!

    Ich hab jetzt mal fast den ganzen Beitrag - ausnahmsweise - zitiert. Als abschreckendes Beispiel, wieviel Unkenntnis und Ignoranz bei manchen Leuten vorherrscht!! Unglaublich!!! :depp:
  • Davon habe ich auch gehört,dass ist wirklich schlimm!
    Eine ganze Famillie mit 8 Kindern wurde zurückgelassen und ein Mitglied der Famille sagte ins Fernsehen, dass Soldaten meinten,dass sie verrecken sollten.
    Das ist nicht mehr normal und ich finde dass man dagegen etwas tuen sollte!
    Die MEnschen in den Slums haben kein Geld,wie sollen sie denn da fliehen???
  • hallo

    jetzt wo du das sagst fällt es mir auch auf. aber auf edr ganzen welt werden die "besseren" bevorzugt. da kann man nix machen. doch es gibt ja menschenrechte, die da wohl nicht eingehalten werden. da muss doch jemand was machen, doch alle schauen zu. es geht da ja "nur" um den " schwarzen ", den abschaum. das denken die dort warscheinlich. aber wenn bush schwarz wäre, dann wäre es andersrum, die afroammis wären weg und die weißen wären verhungert.
  • @ Spinne:
    Okay, du bist erst 13 Jahre alt und über die amerikanische Geschichte wirst du noch nicht viel wissen, aber etwas mehr nachdenken vor dem Posten könnte nix schaden!
    Die Benachteiligung der Schwarzen 2/3-Mehrheit in New Orleans beruht sicher nicht auf Rassismus von George W. Bush. Das sind alteingefahrene Strukturen in großen Teilen der ehemaligen Südstaaten in den USA.