Geforce 6600 GT...

  • Frage

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • wills du die card übertakten?
    wenn ja dann sperr die lauscher auf:

    den gpu takt kannste bis ca. 535-540 mhz overclocken (vorsichtig immer in 5-10 mhz schritten)
    den ram kannste auf ca. 1200 mhz bringen.
    hab selber ne 6600 gt (leadtek) und betreibe diese im o.g. takt ohne probs.(hab 2 gehäuselüfter)
    im idealfall siehts nachher dann so aus
    540/1200 takt.

    um "böse" überrachungen zu vermeiden am besten nach overclocken n benchmark luafen lassen. :D
  • das kannst du so pauschal nicht sagen. ich habe meine karte auf 560/1140 gebracht. nachdem ich dann n zahlman grakalüfter draufgebatscht habe, bin ich auf 610/1180 gekommen. bei beiden 5mhz mehr und ich habe bildfehler.
  • Am besten liest du dir mal die FAQ durch

    Da steht alles einfach erklärt drinnen

    Wie übertakte ich meine Grafikkarte?

    Grundlagen:

    Das Übertakten von Grafikkarten erweist sich als nicht so schwieriges Unterfangen. Zuerst einmal spielt es natürlich eine Rolle welche Grafikkarte man besitzt. 98% von Euch haben sicher eine ATI oder Nvidia Grafikkarte. Dann sollte man sich die Spezifikationen der Grafikkarte holen, am besten von der Herstellerhomepage weil die doch recht unterschiedlich sein können. Man sollte folgendes herausfinden: Kerntakt, Speichertakt, Ram Größe, Zugriffszeit und Hersteller der Ram Module.

    Temperatur:

    Bei Grafikkarten ist es nicht immer selbstverständlich, dass ein oder mehrere Temperatursensoren vorhanden sind. Oft gibt es diese nur bei Spitzenmodellen und bei abgespeckten Modellen (Se,Le) garnicht. Hier muss jeder selber entscheiden, ob er seinem "Gefühl" vertrauen kann wie heiß die Karte wird oder es lieber ganz seien lässt.
    Grafikkarten vertragen eine höhere Temperatur als CPU´s. So schreitet bei Nvidia die Kernverlangsamung bei den FX Modellen erst bei ~140°C (!!!) ein um die Karte vor dem sicheren Hitztod zu schützen. ATI Karten machen vielleicht ca.~90°C mit, da bin ich mir aber nicht so sicher. So ist es keine Seltenheit, dass eine 5700ultra /FX5950ultra mal locker 75°C bekommt, dies sollte also kein Anlass zur Beunruhigung sein, wenn die Temperatur nicht weiter steigt. Ob man allerdings bei einer solchen Temperatur noch übertakten kann ist fragwürdig, da ich selbst feststellen musste, dass die Karte sich wesentlich höher übertakten lies bei niedrigeren Temperaturen. Die Temperatur liest man in dem entsprechenden Treiber aus, bei Nvidia ist das die Forceware, bei ATI der Catalyst. Also auf dem Desktop >Rechtsclick >Eigenschaften >Einstellungen >Erweitert >Grafikkartenmodell (z.B. fx5900)
    Dann den entsprechenden Fächer suchen, in dem die Temperatur angezeigt wird (oder auch nicht ^^).

    Der Übertaktungsvorgang:

    Grafikkarten übertaktet man am besten über eine Software in Windows. Gut dafür geeignet ist z.B. das Programm "Powerstrip" (entechtaiwan.net/util/ps.shtm). Oder auch für ATI Grafikkarten das ATI Tool (downloads.guru3d.com/download.php?det=725). Man kann aber auch bei Nvidia Grafikkarten direkt über die Forceware übertakten indem man sich Coolbits runterlädt (softpedia.com/public/cat/12/1/12-1-31.shtml), welches den verstecketen Fächer "Taktfrequenzen" in der Forceware freischaltet.

    So entsprechend gerüstet wollen wir nun unsere Graka ein bisschen quälen . Ihr erhöht den Kerntakt so um 10-15 Mhz und lasst ein paar mal 3dMark 03 oder Aquamark durchlaufen, ihr könnt auch nen paar Runden Doom3 oder Far Cry zoggen. Dies dient dazu, die Stabilität der neuen Taktraten zu testen. Wichtig dabei ist, dass ihr möglichst vorm Monitor bleibt weil der Rechner oft nich einfach "nur" abstürzt sondern die Grafikkarte bei zu hohen Einstellungen so genannte "Artefakte" erzeugt. Das sind unschöne Piselfehler im Bild bei starker Belastung.
    Nach dem erfolgreichen durchlauf der Tests geht das Spielchen weiter. Ihr erhöht die Taktraten langsam weiter und schaut immer direkt nach dem Test die Temperaturen nach um sicher zu gehen, dass alles im grünen Bereich bleibt. So lootet ihr zunächst euren maximalen stabilen Grafikkarten Kerntakt aus.
    Jetzt kommt der Speicher dran. Wie hoch ihr hierbei gehen könnt, ist wesentlich von dem Hersteller der Rams (ein guter Hersteller ist z.B. Hynix oder manchmal auch Samsung) und der Zugriffszeit (z.B. 2,2ns bei einer fx5900) abhängig. Genau wie bei der Kerntakterhöhung fahrt ihr auch hier den Speicher höher. So lootet ihr langsam den maximalen stabilen Speichertakt aus.

    Die Schlusseinstellungen:

    Um den Leistungszuwachs zu messen, empfiehlt es sich einen "Vorher-, Nachher- Benchmark" zu erstellen. Ist ein Leistungszuwachs zu erkennen: Freut euch! . Ist dies nicht der Fall, solltet ihr auf Fehlersuche gehen. Ein Grund dafür könnte sein, dass ihr es etwas übertrieben habt und die Rams "verkacken". In diesem Fall den Speichertakt etwas runterstellen. Ein anderer Grund kann sein, dass der Kerntakt der GPU zum Ram zu unterschiedlich (asynchron) ist. Genau wie bei der CPU Übertaktung ist auch bei der Grafikkarte der Speicher das Ventil für den Grafikkartenprozessor. Ist der Speichertakt nicht hoch genug für die GPU brechen die Benchmark Ergebnisse ein. In diesem Fall sollte der GPU Takt leicht verringert werden, so dass er in einem gesunden Verhältnis zu den Rams steht. Wenn alles klar ist, könnt ihr die Einstellungen beim Start von Windows laden.

    Kühlungsmaßnahmen:

    Genau wie für die CPU ist auch für eine GPU eine gute Kühlung Pflicht. Standardkühler sind nur selten in der Lage die Temperatur für das Overclocking niedrig genug zu halten. Es empfiehlt sich bei ATI die Anschaffung eines Arctic Cooling VGA Silencers. Der verrichtet eigentlich immer gute Dienste. Bei Nvidia rate ich von der Anschaffung eines NV Silencers von Arctic Cooling ab weil eine ganze Reihe von Leuten durch ihn schon ihre 5900xt geschrottet haben. Dieser Kühler hat das Manko, dass er höher liegende Bauteile auf der Grafikkarte durch die Bodenplatte miteinander verbinden kann und es dadurch zum Kurzschluss kommt. Also schaut euch lieber nach was anderem um, z.B. eine Heatpipe Lösung von Zalman, Coolermaster etc. mit entsprechendem Lüfter dazu.

    Das Biosflash:

    Das Bios Flash ist schon eine Sache für Könner. Hierbei wird auf die Grafikkartenhardware ein anderes Bios mittels einer Diskette aufgespielt. Hierbei ist äußerste Vorsicht geboten weil nur sehr wenige Grafikkarten für ein Flash geeignet sind. Ich selbst habe mich eine Weile mit der Materie auseinander gesetzt und erfolgreich meine fx5900 zur fx5950ultra geflasht. Hierzu empfiehlt es sich mal danach zu googlen und einige Anleitungen dazu zu lesen und auch auszudrucken für den Ernstfall . Den Vorgang hier im einzelnen zu ersparen erspar ich mir mal hier, dass is mir zuviel Arbeit und für heute reicht´s auch, bin ja nich der einzige, der euch das erklären kann ^^.