Eure Meinung interessiert mich T-COM

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  • Eure Meinung interessiert mich T-COM

    habe ein Artikel gefunden und wie schon gesagt, interessiert es mich mal was ihr dazu sagt.


    h**p://www.ftd.de/tm/tk/26129.html

    Ich finde es immer wieder komisch, alle sagen die Telekom ist zu teuer usw, aber was interessant ist, dass die mitbewerber im Telekommunikationsmarkt, einfach sagen dürfen, hey Telkom ihr seid so billig und die Telekom muß die preise hochsetzen (gleiche bei enjoy tarif).

    was hat das mit Regulierung zu tun? Die Telekom wird gezwungen Produkte anzubieten, welche um das doppelte teurer sein muß und dann machen die Mitbewerer noch Werbung damit das sie ja um die hälfte billiger sind.

    Wie wir sehen will die Telekom billiger sein, aber darf nicht da finde ich persönlich echt komisch, was hat das mit freier Marktwirtschaft zu tun?

    Mich würde eure Meinung dazu mal interessieren.

    schon mal danke

    gruß

    mah_xxl
  • nur was ich nicht versteh, was ist an 4euro für 240minuten billig? hier wird so stark rum reguliert, das ein großer konzern kaputt gemacht wird und das kann doch nicht im interesse aller adneren sein, oder?

    schon klar das in deutschland eine soziale marktwirtschaft existiert, aber ist es sozial das so lange reguliert wird, bis etwas dann völlig kaputt ist?
    guck mal bei der T-COM werden nur noch leute entlassen,woran liegt das wohl?es wird nur noch gefordert, dass das netz z.b mit dsl ausgebaut wird, auf kosten der Telekom, aber im endeffekt die telekom gezwungen wird die tarife so teuer zu machen, das die kunden alle nur noch zu fremdanbietern gehen. ist das nicht bissel unsozial? auf die art und weise wird das netz und alles doch nur gefährdet. seht euch mal dieneubaugebiete an, da wird nun um kosten zu sparen anstatt erdkabel luftkabel gesetzt, wieso frag ich wohl? weil die einnahmen der telekom einbrechen und sie nichts dagegen unternehmen dürfen!

    noch mal zum vgl wegen den tarifen

    bei fremdanbietern kostet eine minute im durchschnitt 0,7-1cent, bei dem neuen tarif, welchen die framdanbieter als unverschämt ansehen kostet die minute 1,7cent, hey was ist denn daran so viel billiger? sind dann nicht ehr die fremdanbieter unter der produktionskosten?

    ich versteh das echt nicht, keiner der fremdanbieter will dsl in bevölkerungsarmenregionen ausbauen, weil die kosten sind ja zu hoch, aber die telekom muß es, nur die kunden gehen dann wiederum zu den fremdanbietern, weil die ja billiger sind, verständlich, wenn die telekom gezwungen wird die preise hoch zu halten.
  • ja schon richitg, aber hansenet ist ja ein fall für sich, die haben zumindest ihr einges netz(zumindest in hamburg) und da sage ich ja auch nichts. nur ist das nicht echt komisch, wenn ein tarif angeprangert wird, der eigtl nicht mal billig ist? oder ist der mit 240 minuten für 4euro billig? ich glaub nicht und die frechtheit finde ich dann dazu noch, ist das die bewerber dann immer werbung machen von wegen 70% sparen oder so. ich finde es sollte zumindest ein humanes preisniveau zugelassen werden.
    nochmal auf das netz und die techniker zurück zukommen, ein bekannter hat bei freenet dsl bestellt, aber wer kam an, die leute von der telekom und haben alles installiert, leitung glatt auf kupfer geschaltet, baugruppen gewechselt usw und wie ich so gehört habe bekommen die dafür 12euro, kein wunder warum die telekom sagt wir entlassen leute um kosten zu sparen, werden die wenigen mitarbeiter halt ausgenutzt.

    also ich denke mit der wirtschaft das das netz von einem unterhalten wird, der verhältnismäßig nur wenig verdienen darf wird das telekommunikationsnetz bald genauso schlecht wie in den usa.
    usa ist ein super beispiel, am telekommuniktaionsmarkt ist da zwar nicht so deutlich zu sehen, denn kein nachrichten sender bringt es im tv, wenn mal eine stadt kein telefon hat, aber das glecihe ist doch im stromsegment, alle wollen nur geld machen, keiner steckt geld in das netz, weil wieso soll man der einzige dumme sein und dann wenn es ein bisschen schneit o.ä bricht gleich die ganze versorgung zusammen.

    also im moment ist das zwar echt klasse, alles wird billiger , aber meine meinung ist es reiner raubbau. sollen sie doch der telekom bisschen vom kuchen teil haben, die haben doch auch die milliarden schulden für das leitungsnetz aufgebrummt bekommen. wenn man mal auf der seite von telekom nachguckt die haben im mom 80mrd schulden udn gerade mal ein überschuss von 1-2mrd, was stark im sinken ist, weil sie ja wesentlich teuerer sind, wie soll der konzern denn sich weiter entwickeln?

    also ich finde das irgendwie alles echt komisch in deutschland, alle fordern, baut die dsl gebiete weiter aus usw, aber die telekom darf ihre preise nicht billiger machen, sonst bekommen sie mehr marktanteile, hey womit sollen sie denn die kosten für den ausbaus decken, mit den 80mrd schulden?

    hilft mir mal einer weiter wenn ich hier irgendwo was falsch sehe
  • hier habe ich einen artikel im netz gefunden, den fnde ich schonmal sehr interessant

    "Die Telekommunikationssparte war ein einträgliches Geschäft für den Staat, weil er das Monopol für diese Dienstleistungen hatte. Dieses Monopol war der Privatwirtschaft schon lange ein Dorn im Auge. Die Aufgabe geschah aber nicht nur auf Drängen der Privatwirtschaft, sondern weil es eine der Forderungen der WTO ist. Als Folge gehen dem Staat die bisherigen Gewinne der Telekom in einer Höhe von durchschnittlich 3 Milliarden im Jahr verloren. Nicht nur das, auch die Steuereinnahmen der 100.000 so produzierten Arbeitslosen gehen dem Staat verloren. Da es sich bei den abgebauten Stellen um Arbeiter und Angestellte der Telekom handelte, gehen auch den Sozialkassen die Beiträge verloren. Gut für die Investoren, schlecht für den Steuerzahler.

    Zählt man all das zusammen, kommen durch zusätzliche Ausgaben (Arbeitslosengeld, Entlohnung der geparkten Beamten, Frühpensionen) und Minderung der Einnahmen (Gewinnverluste, Steuern der Entlassenen, Sozialbeiträge der Entlassenen) Beträge zusammen, die jährlich weit über 5 Milliarden liegen, nur für dieses eine Unternehmen."

    schon echt interressant nur so nebenbei

    noch ein schöner Beitrag

    "Wer sich noch an die Postreform 1 erinnern kann. Das war noch vor 1989 unter einem Herren Schwarzschilling. Damals soltte die Post und vor allem der Telekommunikationssektor schon privatisiert werden. Auf einmal ging die Mauer auf und es standen Investitionen in Millardenhöhe an und schon wollte keiner mehr etwas von Privatisierung wissen. Nachdem das Netz fertig war, standen alle wieder auf der Matte und es wurde die Postreform 2 vollzogen...komisch oder?"

    gleich im zusammenhang der Beitrag

    " HanseNet expandiert nach Berlin, München, Frankfurt, Stuttgart und Lübeck."

    ist doch interessant oder? auch wenn die telekom evtl staatlich gefördert wird, was aber bei den maroden kassen sicher ehr weniger der fall sein wird, ist es meiner meinung nach komisch, das sich alle firmen nur in den lukrativen großstädten ein eingenes netz aufbauen wollen, wieso nicht in den ländlichen regionen?

    was aber auch interessant ist, sind die pensionen, die telekom hat im mom so viele beamte an der backe, die sie nicht gebrauchen und mit vivento in der firma halten und dann noch ihre pensionen zahlen müssen, was schon 10mrd schulden in der bilanz aus machen. diese problem haben die anderen netzbetreiber nicht.

    125.459 MIO. DM <-- das sind die schulden, die die telekom schon 1.1.1995 hatte, zu zeiten wo sie noch dem staat gehörte, was uns sagt, das sie in den bilanzen alles übernommen hat, also nicht bei null begonnen hat, oder liege ich da falsch?

    ich lasse mich natürlich gern korregieren und mir gerne sagen wo die schulden bei der ersten bilanz der telekom herkamen. und nach dem börsengang ging es mit den schulden eigtl immer gut abwärst, wir sind zwar nun schon nun bei 80mrd euro, aber wenn man überlegt, was in den zehn jahren alles gemacht wurde mit dem eingeschränkten mitteln in deutschland, finde ich das echt gut.
    denke mal andere würden nicht so gut da stehen, wenn sie gezwungen wären, ihre preise anstatt zu senken, zu erhöhen.
    es heißt zwar immer, das man die bewerber schützen will, das die telekom erstarkt, aber wenn wir ehrlich sind, gibt es noch wirklich noch so viele anbieter wie am anfang?die telekom durfte ja nicht mit machen im preiskampf, aber viele netzanbieter haben sich doch selber ins aus manövriert, da brauchten sie nicht mal die billigeren preise der telekom.

    denke mal die einzigen anbieter die bald überbleiben werden sind arcor, hansenet und telekom, wobei aber zu vermerken ist, das telekom nicht um die kunden in form von preissenkungen mit kämpfen darf, sondern ehr die grundgebühren erhöhen muß, dass mitbewerber bestehen können und um den wettbewerb zu erhöhen.
    da sind wir wieder bei dem punkt, das keiner das netz haben will worüber sie gewinne einfahren bzw die telekom an der backe hat , weil alle kunden ja die biege machen.
    das heißt ür mich, die telekom schreibt immer rotere zahlen in den nächsten jahren und geht bald pleite, aber wer nimmt dann das netz?
    ein eignes netz zu nehmen, auch in unrentablen regionen geht ja nicht, weil dann hat man ja die versorgungspflicht und dann kann man die kampfpreise nicht mehr halten, na ja zwickmühle der privatisierung.

    nun sagen sicher wieder einge, " hansenet hat ja auch ein eigenes netz", da kann ich euch zustimmen, nur halt haben sie ihre netze in rentablen gebieten.
    bei uns gibt es ein glasfaser netz, da ist noch kein dsl, wegen hohen kosten von seiten der telekom möglich, na ja nun wollten eingie zu arcor wechseln, aber was kommt aus internen kreisen von arcor an die tage?
    " arcor vertreibt da keine anschlüsse, aufgrund von unprofitabilität, da durch glasfaseranschlüsse höhere unterhaltungkosten entstehen, aber sobald die telekom dsl in diesem gebiet ausbaut könnte die schwelle erreicht werden"
    ist doch interessant oder? wieso investieren sie denn nicht selber, oder wieso darf nur die telekom die unrentablen gebiete behalten, ich versteh das nicht, alle fremdanbieter dürfen es sich aussuchen ob sie ein anschluß nehmen oder nicht, natürlich nehmen sie einen unrentablen anschluß nicht, die versorgungspflicht liegt ja bei der telekom.

    ok das erstmal von mir

    gruß

    mah_xxl
  • habe mal wieder was schönes gefunden:

    "Die Telekom will in das Hochgeschwindigkeitsnetz drei Milliarden Euro investieren. Mit ihm sollen Übertragungsraten von bis zu 50 Megabit pro Sekunde möglich sind - das 50fache der ursprünglichen DSL-Geschwindigkeit von ein MBit pro Sekunde. Die ersten Städte sollen bereits Mitte kommenden Jahres angeschlossen werden.

    Entschlossen gegen Trittbrettfahrer

    Ricke befürchtet, dass Wettbewerber die neue Infrastruktur günstig nutzen könnten und damit der Telekom Konkurrenz machten. "Wir brauchen Rahmenbedingungen, die uns Investitionen ermöglichen, ohne dass andere Trittbrett fahren, weil sie unsere Innovationen einfach mitnutzen", sagte er dem "Handelsblatt" vom Montag."


    das ist doch wieder ein schöner artikel finde ich. 3mrd sind sie bereit zu investieren um ein moderneres netz zu schaffen, was wie ich finde nicht schlecht ist, aber sie sollen es wieder zu einem preis abgeben, wo selbst jeder normale sagen würde, ne so nicht.
    denn ein frage habe ich wer legt denn schon geld bei der bank an um evtl gerade mal auf plus minus null zu kommen?

    gleich auf diesen absatz kam noch ein weiterer satz:

    "Andernfalls könnte die Telekom auch außerhalb von Deutschland investieren. "Wir werden diese Investitionen nur machen, wenn wir klare Rahmenbedingungen haben, also die Sicherheit, dass wir diese Investitionen auch für Pioniergewinne nutzen können." "

    der absatz sollte doch zu denken geben oder?keiner der fremdanbieter ist bereit flächendecken zu investieren, nur wie zb hansenet in einem lukrativen bereich, aber nicht wie die telekom in komplett deutschland, aber im zuge der imensen investitionen, sind sie aber gerne mit dabei wenn es um das abkassieren geht.
    folge wird sein, die telekom sagt sich, hier das lohnt nicht und lässt es bleiben, wenn man eh kein gewinn macht und wer die angearschten sind, das sind wir, da wir irgendwann mit einem veralteten netz da stehen.

    es gab ja schonmal den spruc das die telekom im moment alles billig machen will. habe da auch mal forschungen angestellt, zu beginn wo es nur die telekom gab, also die telekom auch niemanden locken mußte hatte ein anruf bei der auskunft 12pfennig gekostet, diese mußten aber enorm angehoben werden, da die mitbewerber gerne mehr gewinn machen wollten.
    anhand dieses beispieles wollte ich nur nochmal fragen, denkt ihr, das die telekom sagt, hey nun gibts bei uns vieles viel billiger und dann wenn keiner mehr da ist erhöhen sie die preise wie die wilden? ich glaub nicht, denn die preise gingen erst bei der telekom hoch, wo der regulierer die finger ins spiel tat(z.b auskunft,taktung-der preis lag zwar bei der telekom bei 6cent pro takt, aber da konnte man abends ja ewig für telefonieren, war halt wie jetzt von der zeit abhängig, also sind die vergleiche die immer angestellt wurden, dass die minute bei der telekom 6cent kosten total falsch, denn der takt kostete ja nur 6 cent. ).

    gruß