Monarchie

  • Diskussion

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  • Hi leutz,

    Ich habe gerade auf web*de nachrichten gelesen. Prinzessin Mary brachte dänischen Thronfolger zur Welt.
    Eigentlich interessieren klatschnachrichten mich wenig, aber mich interessiert eure meinung!!

    Nicht über Boulevard und Die jetzigen königshäuser!!!!!! (davon will ich in dem thread nichts hören!)

    Sonder über die manarchie speziell in deutschland(österreich).

    Welche vorteile hat ein könig, eine königin?

    Warum gibt es in europa noch monarchien?

    Müssen monarchien zwingend zu diktaturen führen?

    Die (deutsche) demokratie verschlingt unsummen an spesen(flüge, rießig viel personal, wahlen überhaupt etc.) Warum keine könig als staatsoberhaupt? Selbst ludwig der franz. sonnenkönig hat nicht mehr geld verbraucht!!!! Und mindestens genausoviel erreicht (im positiven wie im negativen) wie unsere politiker!!

    Ist monarchie billiger wie demokratie?

    Warum halten wir uns keinen Vorzeigekönig wie z.B. England Dänemark ... ? Wär doch auch toll?






    Das sind nur ein paar gedanken anstöße mit denen ich die diskussion anregen wollte.

    Würde mich auf rege beteiligung freun und gerne tolle und fundierte posts lesen.

    Yasim



    /edit:
    Verdammt ich hab den text keine minute geschreibn da fällt mir ein post mit nem ähnlichen tema auf:

    Challenger88: Ist die Demokratie das Ende vom Lied?

    Das hab ich glattweg übersehen aber es ist ja auch nur ein ähnliches thema.
    Mods bitte um nachsicht!!

    Würde trotzdem gerne eure meinung über die "gute" alte monarchie wissen.
    nix!
  • In Monarchien wird genauso viel Geld rausgeschmeisen wie in Demokratie und derunterschied besteht lediglich darin das das Staatsoberhaupt bei uns der Bundespresident ist und bei dennen der König/in ist und das der König/in auf Lebenszeit diese Amt ausführt, und Nicht gewählt wird.

    Macht haben beide nicht sie dienen nur um den Staat zu Presentieren. Entscheidungen trifft nur die Regierung und der dementsprechende Bundestag.

    Wenn ein König die Macht hätte den Könnte wieder Zustände wie im Nationalsozialismuss auftreten, und das wollen wir eher nicht.

    Mfg Arthur
  • Du solltest dich erst mal kundig machen, welche ART von Monarchien es gab und aktuell gibt. Fast alle in Europa sind parlamentarische Monarchien, in denen ein Parlament mit gewählten Abgeordneten die Regierungsgeschäfte erledigt und der König bzw. die Königin nur formal das Staatsoberhaupt, oft mit Vetorecht bei Gesetzen, ist.

    Diese Staaten sind im großen und ganzen ebenso demokratisch organisiert. Was du hier verwechselst, ist der Begriff REPUBLIK (anstatt Demokratie). Eine Monarchie nach heutigem Zuschnitt in Europa bedeutet keinesfalls, dass es sich um eine Dikatatur handelt. Anders sieht es in asiatischen und arabischen Ländern aus, in denen ein König oder ähnlicher Herrscher meistens absolut herrscht (z.B. Saudi-Arabien oder auch Brunei).

    Die Kosten einer Monarchie samt Hofstaat würden, sowohl in Deutschland, wie auch in Österreich, nur zusätzliche Kosten verursachen und die Staatsausgaben für die Verwaltung garantiert nicht senken!

    Übrigens hatten die Deutschen und Österreicher jeweils einen KAISER zum Ende der Monarchie in beiden Ländern! Könige gab es im deutschen Reich vorher nur regional (wie Preussen oder auch Württemberg).
  • Natürlich hast du recht.

    Aber zum bsp.:
    In Bhutan haben sie einen könig der für sein volk ist!!! Nicht dagegen er ist alleinherscher, aber entlässt nur gesetze für sein volk. Er baut die infrastruk aus(mehr wie in deutschland), Baut die energieversorgung aus(mit hilfe von österreich). Soetwas ist ein guter könig und er verbraucht bestimmt auch weniger geld mit seinem hofstaat als die deutsche demokratie.(ok bhutan hat nur 810.000 Einwohner)
    Aber warum funktioniert des dort und nicht in old europ.
    In Saudi Arabien haben wir auch eine monarchie. Und dort tut der könig auch was für sein volk. Den Saudis geht es auch prächtig und das mit könig!!!
    Warum??
    nix!
  • Also gut hier meine Meinung
    Achja ausserdem war ja meine Diskussion zu ende gebracht worden (von Icke)

    Monarchie ist eindeutig schlechter als Demokratie.
    Da kommt sogar Diktatur in eher Frage.

    ein Absoluter Herrscher (Monarchie und Diktatur) kann wie der name es schon sagt Absolut herrschen und das ist nicht von Vorteil. Ludwig hat nur deshalb nur genauso viel Geld rausgeworfen weil er danach nichts mehr hatte. Sein Volk war volkommen verarmt! Ein weiterer Nachteil ist das in der Monarchie die Erbfolge den nachfolger bestimmt und nicht etwa wie bei der Diktatur oder der Demokratie der Stärkste.

    Also ist meiner meinung Nach die Monarchie eine Veralterte und nicht mehr anwendbare regierungsform.

    cu
    Challenger
  • @ Yasim:
    Oh je, wo hast du nur diese Informationen her?
    Saudi-Arabien bedeutet:
    - blutrünstige Diktatur & Willkürherrschaft
    - Vetternwirtschaft
    - nur dem Clan der Saudis und ihren Günstlingen geht es prächtig
    - keine Opposition zulässig, ebenso wie wirklich freie Meinungsäußerung
    - Gesetze der Scharia, wie Steinigen und Zwangsamputationen sind an der Tagesordnung
    - Frauen dürfen nicht selber Auto fahren und müssen verschleiert rumlaufen, sie haben keinerlei dem Mann gleichgestellte Rechte
    - Symbole anderer Religionen dürfen nicht offen gezeigt werden (z.B. ein Kreuz an der Halskette).

    Bhutan ist, wie du schreibst, ein Zwergstaat und nicht mit Deutschland vergleichbar. Auch dort herrscht ein Dikatator-König, der zwar einerseits infrastrukturell etwas macht, andererseits aber auch keine persönliche Freiheit oder Opposition duldet.
  • hihi

    ja..also ich glaube auch von einer Monarchie profitiert vom "Volk" her gar keiner.
    Es werden eher echt die kleineren ausgebeutet da es ja keine höhere Instanz
    gab.((also früher war ja die Macht der Monarchen um längen höher als heute))
    Heute is das denke nur nochn Staussymbol..Soooooooooooo viel zu melde haben
    die nicht mehr wie früher.. dafür sind die demokratisch gewählten Politiker einfach
    zu stark geworden. Is doch eigentlich ähnlich wei beim Pabst .. welcher früher
    unheimlich mächtig war..aber über die Jahre verhältnismäßig viel an Macht einbüßen
    musste oder ?

    Gruß
  • Doc lion hat schon recht, dass die Saudis nicht besonders glücklich sind, jedenfalls die unter ihnen, die keine Ölscheichs sind ^^
    aber die Saudis sind nicht DAS Beispiel schlechthin für monarchien würde ich sagen. Also die Form der Monarchie, die hier wahrscheinlich am wichtigsten ist, ist wohl die konstituelle Monarchie wie in Frankreich nach dem Absolutismus oder nach der Glorious Revolution in England. Ehrlich gesagt ist mir unsere Demokratie lieber aber sooo schlimm ist die konstituelle monarchie auch nicht.
    und ein wichtiger vorteil dieser wäre zum beispiel, dass nicht die ganze zeit alles stocken würde, so wie sich bei uns bundesrat und bundestag gegenseitig blockieren, das wäre bei einer monarchie unmöglich! Das ist doch was positives, oder?
  • Giant schrieb:

    ..., dass nicht die ganze zeit alles stocken würde, so wie sich bei uns bundesrat und bundestag gegenseitig blockieren, ...

    Dazu benötigt man keine Monarchie sondern eine Änderung unserer Regierungsstrukturen. Diese Form wurde von den Alliierten nach dem 2. Weltkrieg bewusst so installiert in Deutschland, dies ist aber ein anderes Thema. Siehe hierzu:
    freesoft-board.to/thread88704.html

    Wie gesagt, eine Monarchie ist dazu nicht notwendig!
  • Also Monarchie als Regierungsform halte ich auf jedenfall für ungünstig!

    Wenn dann eine parlamentarische Monarchie, in der Der König/Die Königin nur repräsentiert...könnte auch eine Stärkung des Nationalgefühls hervorrufen!
  • Ich halte grundsätzlich jede Regierungs- und Gesellschaftsform für möglich. Es müssen nur bestimmte Grundsätze von der jeweiligen Herrschaftsklasse eingehalten werden bei denen das Volk ein großes Mitbestimmungsrecht haben darf und muss.
    Der Pluralismus muss dabei an oberster Stelle sein. Jetzt werden sich bestimmt einige frage, Pluralismus und Monarchie - wie soll denn das bitteschön gehen? Ja es würde tatsächlich gehen. Wird auf die Interessen des Volkes im vollen Maße eingegangen und diese auch verwirklicht, dann ist schon mal ein Grundstein für die mögliche Existenz einer Monarchie gelegt. Doch nicht nur das, Meinungsfreiheit, Gerechtigkeit und all die selbstverständlichen Dinge die eine Demokratie ausmachen, müsste eine Monarchie ebenfalls beachten. Hier ensteht das Problem, dass es dann eigentlich gar keine Monarchie in dem Sinne mehr wäre. Und so haben die Griechen einfach einen Begriff erfunden, eben die Demokratie. :)
    Nein wenn ich ehrlich bin, eine Monarchie kann es nicht geben, sie kann existieren, doch im Angesicht der nötigen Freiheiten fürs Volke, wäre das keine Monarchie mehr.
    Was ich noch vertrete, die Sowjetunion hätte noch problemlos die nächsten 100 Jahre ein Gegenpol zu den USA dargestellt und ein Zerfall war umgänglich. Das größte Problem waren nur die dummen, inkompetenten und kranken Diktatoren die vor und nach Chrustschow an der Macht gewesen waren. Hätte die Sowjetunion ihre Grenzen geöffnet, dem Volke ihre eigentlichen Rechte erteilt, eine vorbildliche Liberalismuspolitik und eine gewisse Strenge gegenüber den US-Imperialistischen-Absichten betrieben, hätte es zu keinem Zerfall kommen brauchen. Und damit schiele ich zum EU-Konzept. Der weitere Vorteil, die Sowjetunion hätte sowohl Gas- als auch Erölressourcen im Übermaß und wäre somit nicht so sehr abhängig wie die EU oder USA. Es fehlte nur an vernünftigen Personen in den jeweilig wichtigsten Positionen die nicht nur die eigenen Interessen sondern auch die des Volkes vertreten hätten müssen.
    Alle Faktoren, die für den Zerfall der Sowjetunion verantwortlich gewesen waren, hätte man vermeiden können.
    Somit ist nur eine kluge und gerechte Staatsführung der wichtigste Faktor für das bestehen einer Regierungsform.
    "Glück bedeutet nicht, das zu kriegen, was wir wollen, sondern das zu wollen, was wir kriegen."


  • Also Freundchen......ich bin hier ganz gegen die Monarchie. :würg:
    Ich glaube kaum, dass wir unter der Herrschaft eines Königs bessere Aussichten auf eine gute und uns bekömmliche Zukunft hätten.
    UNd noch was: Ludwig der 14. hat Frankreich ohne Ende verschuldet und das ganze Volk niedergemacht. Sieh dir mal Frankreich an.....total herruntergekommen(zumindest in den meisten Teilen des Landes).
    Ich hoffe, dass uns so was derartiges niemlas bevorstehen wird.
  • Ich muss mich auch ganz klar gegen die Monarchie aussprechen.

    Mann muss sich mal überlegen: der Monarch ist in der Regel ein Mensch, der aus irgend einem trivialen Grund (Gottesgnadentum, Adel) als oberster und alleiniger Herrscher über das ganze Land herrschen kann. Da ist Willkür Machthunger unumgänglich. Die Geschichte zeigt uns zahlreiche Beispiele auf, bei denen der Monarch/Diktator dem Land nur pures Leid gebracht hat.
    Wie kann bei einem Monarchen von Vertretung der Interessen des Volkes sprechen? Parteien sind da viel intelligenter. Jede Partei steht in gewissem Maße für eine Bevölkerungsgruppe und somit besteht die gewählte Regierung direkt aus den Vertretern des Volkes. (Natürlich mit Vorsicht zu betrachten)

    Des weiteren ist bei einer Monarchie - im Gegenteil zur Demokratie - kein Mächtegleichgewicht vorhanden. d.h. der Kaiser/König beinhaltet Gesetzgebung, Rechtsprechung und Exekutive, was eine viel zu unkontrollierte Macht ergibt.
    z.B. könnte er ein Gesetz erlassen, das besagt jeder darf nur noch graue Kleidung tragen - kann im Falle eines Verstoßes den Betreffenden sofort verhaften, verurteilen und gegebenen Falls hinrichten.
    Das erscheint mir als ein grober Verstoß gegen alle Menschenrechte, die mit der Zeit errungen wurden.

    Monarchie = Rückschritt :drum:

    greez trilarian
  • Monarchi ist total unangebracht. Vor allem in der heutigen Zeit . Was bedeutet Monarchi? Wer soll den König oder Königin werden?? Und was passiert wenn dieser sog. König oder Königin seine /ihre
    Macht missbraucht ?? endet das ganze dann in Diktatur ?? Kommen wir auf NS-Zeiten zurück ?? Ich will mir das nicht vorstellen . Aber ich denke das die deutsche Bevölkerung mittlerweile multikulturell genug is , damit eine Monarchi gar nicht erst zustande kommt . so long
    mfg
    M0rPH
  • In manchen Punkten mag die "Monarchie" ja besser sein, aber ist das nicht einfach nur ein Rueckschritt in der Entwicklung? Es gibt ja mehrere Arten von Monarchie, wage ich jetzt mal so in den Raum zu werfen. Die Monarchie, bei der man nur Befehlen gehorchen muss und nichts gegen den willen des Herrschers sagen darf, oder die, bei der sich der Herrscher mit ein paar anderen Leuten an einen Tisch setzt, und sachlich diskutiert, was dann aber schon wieder in Richtung Demokratie geht. Meine Meinung zu dieser "absoluten Monarchie" ist, dass sie Schwachsinn ist, da der Wille des Volkes meistens nicht angehoert wird und die machthungrigen Leute keinen Gleichgesetzten haben, wie die ganzen Koenige vor 1000 Jahren und das dritte Reich ging ja auch so in die Richtung. Ich sage nein zur Monarchie!

    Edit: Kurz nachdem ich diesen Post geschrieben habe, ist mir auch noch was interessantes aufgefallen. Und Zwar, dass die meisten sich dagegen aussprechen, weil sie selbst nicht so eine Machtposition haben. Wie wuerdet ihr handeln, wenn euch jemand so eine Stellung anbieten wuerde?

    Ich wollte jetzt nicht angreifend sein...

    Edit Ende
    [COLOR="Green"]"A dream you dream alone is only a dream. A dream you dream together is reality"[/color]

    John Lennon

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  • hi...bezüglich der fragen wie ich könige und königinnen finde und warum es in europa heute soviele davon gibt, möchte ich folgendes sagen:

    1.monarchien wie england sind nur repräsentativ, sprich die queen und co sind nicht wirklich handlungsfähig...natürlich haben sie ein gewisses ansehen und einen hohen beliebtheitsgrad in der bevölkerung, aber die wichtigen politischen entscheidungen ( z.b. irakkriegteilnahme) laufen über den premierminister blair.

    ...ich denke darüber hinaus, dass diese königshäuser in ländern wie dänemark oder schweden einen recht hohen lebensstandard genießen. und an dieser stelle sollte man meiner meinung nach das geld einsparen um finanzielle defizite im eigenen land zu lindern ( das vermögen dieser personen sprengt alle grenzen ). deren blaues blut in allen ehren!!!!
    jedoch um realistisch zu bleiben kann man damit rechnen, dass mit einer solchen lösung kein einwohner dieses landes zufrieden wäre, denn wie ich bereits sagte werden die adligen von ihren gefolgsleuten geradezu geliebt!!!!!

    2. seit der merowinger im frankenreich gibt es könige in europa...zwischendurch auch kaiser wie karl der große oder otto !!! durch das damalige römische reich und den papst spielte sich das gesamte herrschaftsstreben in europa ab! durch die ottonen entwickelte sich die tradition das königtum mit dem kaisertum zu verbinden...diese tradition hielt bis 1806 an. es spielte sich alles in diesem raum ab und obwohl viele der adligen königshäuser verloren gingen und selbst deutschland keinen kaiser mehr hat, gibt es in diesem raum mehr als überall auf dieser welt eine vielzahl von königen und königinnen!!!!


    mfg Joker Dlx
  • Doc Lion hat da total recht. Was wuerde uns denn eine Monachie bringen? Willst du eine totale Monachie in Deutschland haben? Du must ganz kla einsehen, dass heutige "Monachien" ueberhaupt nichts mehr mit der eingentlichen Staatsform von "frueher" zu tun hat. Die Monarchen gibt es nur noch, weil das Volk, aber eher die Monarchen selbst, die Tradition nicht vergessen wollen.

    Uns in Deutschland wuerde das daher ueberhaupt nichts bringen. Wir haetten immer noch unsere zum Teil sehr dummen Politiker, die versuchen den Wagen Deutschland aus dem Kiesbett zu ziehn.

    Und zu einer echten Monarchie brauch man wohl nicht viel sagen oder?
    Das weare unvorstellbar und waere schrecklich. Soll das Ergehen einer 80 Miollionen Bevoelkerung an einem Mann abhaengen? Was dabei rauskommt sieht man ja bei den Amis. :^^

    Es hat schon einen Grund warum Menschen ihr Leben fuer eine Nicht-Monarchiesche Regierung gelassen haben...

    MfG
    ale
  • Hmm..., also ich verbinde eine monarchische Regierungsstruktur auch immer mit konserativer und rückständiger Politik, da Monarchen doch sehr religös ausgerichtet sind. Und ich glaube nicht, dass man mit einer solchen Art von Politik den Erfordernissen des 21 Jhds. gerecht werden kann. Schaut euch doch nur mal an, was die Queen als alles so von sich gibt... . Ein Vorteil von einer Monarchie ist allerdings, dass sich die Leute besser mit ihrem Staat identifizieren können (siehe GB).
  • Also ich weiss nicht, in Engalnd Regiert ja nicht mehr die Königin... die haben ja genauso ein Parlament wie wir.

    Also gerade bei uns deutschen hat man ja gesehen was Monarchie gebracht hat, bei Ludwig dem II hatten wir den 1. Weltkrieg, danach gab es dann ja die Weimacher Republik, die daran gescheitert ist das man den Rat, wenn man genügent Stimmen hatte ihn auflösen konnte. Dazu kam noch in der Zeit das viele Leute ihr misstrauen in der Demokratie sahen, da sie immer noch eine sehr hohe Arbeitslosigkeit hatten.
    Back to Topik ;)
    Ich halte durch diese ereignisse in unsere Geschichte für uns die Monarchie unbrauchbar.
    Aber in anderen Ländern so wie GB oder Dänemark, da klappt es ja ...
  • falcon_it schrieb:

    .... bei Ludwig dem II hatten wir den 1. Weltkrieg,
    ...

    Geschichte: 6! Setzen!

    Es handelte sich um den deutschen Kaiser Wilhem II., der 1918 abdankte!




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