Eine kleine Rettungsdienst Geschichte

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  • Eine kleine Rettungsdienst Geschichte

    Es war einmal, so beginnen viele Geschichten. Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute, so enden sie meistens. Aber es gibt auch Geschichten die das Leben schreibt. Manchmal auch mit Happy End.
    Also versuche ich mal so eine zu erzählen. Die Personen und die Umgebung wo die Geschichte spielt sind aus Daten Rechtlichen Gründen geändert. Die Handlung ist aber nicht erfunden.

    Es war einmal, in einen schönen Städtchen, in der Region Hannover ein kleiner Junge, der schloss mit seinen drei Freunden eine Wette ab. "Ich wette, dass ich schneller eine Flasche Weinbrand trinken kann, wie ihr bis hundert zählen könnt"
    Seine drei Freunde lachten und meinten" Du mit deinen 11 Jahren, schaffst doch nie eine Flasche Weinbrand" Also gingen sie auf der Wette ein. Als Gewinn für die Wette sollten 2 Schachtel Zigaretten für den Sieger winken.
    " Bei drei, geht los" rief einer der drei Kids.
    Der kleine Junge nahm die Flasche an Mund, und wartete bis einer seine Kumpels an zu zählen fing.
    "Eins Zwei Drei" rief einer seine Kumpels. Und der kleine Junge fing an zu trinken. Seine drei Freunde fingen laut bis hundert an zu zählen.
    Und der kleine Junge trank, und trank, und trank. Einmal musste er absetzen, um sich zu übergeben. Aber das war in egal, wichtig war das diese Wette eingehalten wurde.
    Seine Freunde lachten nur.
    Nach fünf Minuten merkten die 3 Freunde dass irgendwas anders war, wie sonst.
    Draußen war es ganz still geworden. als wenn die Welt um sie eingefroren wäre, so kam es sie vor. Irgendwas war anders geworden. Sie blickten auf ihren Freund. Dieser wirkte plötzlich anders wie sonst. Er wankte. er war auf einmal blass. Die Augen wirkten als wären sie ganz wo anders. Dann stürzte ihr Freund hin. Die drei Freunde standen da, wie vom Blitz erschlagen.
    Keiner wusste in Moment was er machen sollte. Bis einer aus der Lethargie aufwachte, und zu seinen Freund hin lief. Er rüttelte ihn an der Schulter."
    He Dominik, was ist los, sag doch was"
    Aber Dominik gab keine Antwort.
    " Dominik, hör auf uns zu verarschen, los steh endlich auf"
    Aber nichts geschah.
    Da wurde es den Jungs mulmig. Und sie überlegten was sie tun sollten.
    " Las uns weg laufen, und so tun als ob nichts gewesen ist" Schlug einer vor.
    Und das taten sie auch. Sie liefen weg, so schnell wie sie nur konnten.
    Und der kleine Junge? Der lag da und machte keinen Mucks mehr.
    Derweil Zuhause des kleinen Jungen, schaute die Mutter des Jungen auf der Uhr. Normal hätte ihr kleiner Dominik schon längst Zuhause sein müssen, aber bis jetzt war noch nichts zu sehen." Wo er nur bleibt?" fragte sich seine Mutter
    Und schaute immer wieder auf der Uhr. Es wurde schließlich schon draußen dunkel, und die Kinder wussten dass sie, wenn es dunkel wird, nach hause kommen sollten. Aber nichts passierte.
    Als der Vater von Dominik nach hause kam, lief seine Frau ihn schon entgegen, und teilte ihn mit, das Dominik verschwunden ist.
    " Und haste bei seinen Freunden angerufen?" fragte der Vater. "Aber selbstverständlich" erwiderte die seine Frau.
    Jetzt machten sich alle nun ernsthaft Sorgen. " Wir müssen die Polizei anrufen, der Junge ist erst 11 Jahre"
    Sagte der Vater. Und sie riefen die Polizei.

    " Der Puls, ist kaum messbar. Die Atmung sehr flach. Der Patient nicht ansprechbar. Sehr langsame Pupillen Reaktion. Keine Reaktion auf Schmerz Reize. Blutdruck nicht messbar. Ich glaube das schaffen wir nicht" Meinte der Rettungsanitäter zum Notarzt, und schaute besorgt auf den kleinen Jungen.
    Auch der Notarzt schaute besorgt.
    "Wer hat ihn eigentlich gefunden?" wollte ein Polizist von Notarzt wissen.
    " Ich glaube, die Obdachlosen, die da sitzen" meinte der Notarzt. "DIE" Meinte der Polizist verachtungsvoll. " Ja, die" erwiderte der Notarzt. " Wenn die nicht gewesen wären, wäre der Junge tot, Wären die drei nicht hier zufällig vorbei gekommen, hätten den Jungen nicht in der Seitenlage gelegt, und hätten den Rettungsdienst geholt, wäre der Junge tot." Der Polizist schlugte nur, und ging wortlos.
    Der Notarzt wandte sich den Sannis zu, die hatten derweil, denn Jungen mit Sauerstoff versorgt. Ein EKG angeklebt. Die Sauerstoffsättigung gemessen, sowie, einen Zugang gelegt, und den Blutzucker gemessen. Der Notarzt kontrollierte noch mal die Vitalfunktionen: Atmung, Kreislauf, das war erstmal OK.
    Dann brachten sie den Jungen in Rettungswagen.
    Im Rettungswagen machten die Sannis den kleinen Jungen Transport fähig.
    " Warum fahren sie nicht los" rief plötzlich eine weinende Stimme Richtung RTW. " Wir müssen den 'Jungen erst mal Transport fähig machen" erwiderte der Notarzt. "Außerdem wer sind sie überhaupt? fragt der Notarzt.
    " Ich bin die Mutter" rief die Frau.
    Plötzlich rief einer der Sannis. "Kein Puls, EKG null Line, keine Atmung"
    Die Mutter fing plötzlich an zu schreien. "Sie müssen draußen bleiben" Sagte der Notarzt zu Mutter.
    Die Sannis fingen sofort mit der Wiederbelebung des Jungen an. " Wir müssen Intubieren" sagte der Notarzt, und intubierte den Jungen. Plötzlich rief ein Sanni " Wir haben wieder einen Puls, und ein EKG Bild"
    Der Notarzt blickte erleichtert auf. " Wir haben ihn wieder" Gottsei dank" meinte er.
    Nach einer kurzen Pause ging er zu Mutter, und teilte ihr mit das ihr Dominik einen kurzen Atem/Herzkreislaufstillstand hatte, jetzt aber der Junge wieder Atmet.
    " Wie ist das eigentlich passiert?" wollte die Mutter wissen.
    "So, wie es aus sieht hat ihr Junge eine schwere Alkoholvergiftung", meinte der Notarzt Die Mutter schaute ganz ungläubig. "Aber wieso, der hat doch noch nie Alkohol getrunken"

    Dann fuhren der RTW und die Mutter zum Krankenhaus. Dort kam der Junge sofort auf einer Intensivstation.

    2 Monate danach.

    Die Sannis saßen gerade beim Mittagessen, als sie nach draußen gerufen wurden. Besuch war eingetroffen.
    draußen standen der kleine Junge, und seine Mutter deren Namen sie schon längst vergessen hatten. Sowie die drei Obdachlose, die den Jungen das Leben gerettet hatten.
    In ihrer Hand hielten sie einen großen Korb mit Kaffe und eine ganze andere Menge.
    " Wir wollten uns noch mal bei ihnen bedanken, das sie meinen Jungen das Leben gerettet haben." sagte die Mutter des Jungen
    "Nicht wir haben, ihn das Leben gerettet, sondern die zwei Herren, Hätten die nicht richtig gehandelt, wer weiß was passiert wäre"
    " Ja" sagte die Mutter des Jungen. " Die sind jetzt nicht mehr Obdachlos, mein Man, hat da für gesorgt, das sie eine Wohnung und Arbeit haben, zwar nicht Weltbewegenes aber immer hin"
    Eine Frage brannte den Sannis auf den Herzen" Sag mal wie konnte es eigentlich da zu kommen, mit dem Alkohol? " wollte ein Sanni wissen.
    "Eine Wette" meinte der kleine Junge. " Eine Wette? fragte der Sanni.
    " Ja, eine Wette die dir beinahe das Leben gekostet hätte"

    The End

    Vielleicht was zum nachdenken, diskutieren auch hier in Forum.