Referat Philosophie

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  • Referat Philosophie

    hi leutz,
    soll zu drei leuten kurzes referat machen
    vllt kann mir mal jemand helfen
    a.) thales
    b.) anaximander
    c.) anaximenes


    thx im voraus


    MfG Artemis
  • kann geclosed werden
    hatte ja wahnsinnige hilfe und werd das referat morgen halten:
    Thales von Milet (ca. 640/39 - 546/45 v. u. Z.)
    Der griechische Philosoph, Mathematiker und Astronom Thales von Milet gilt traditionell als Begründer der griechischen Philosophie. Er ist vor allem durch die These Alles ist Wasser bekannt geworden und wird zur ionischen Philosophie gerechnet.
    Platon zählte Thales zu den Sieben Weisen des Altertums. Als einem der sieben Weisen werde ihm verschiedene Aussprüche zugeschrieben werden, z. B. Erkenne dich selbst und Unmäßigkeit ist schlecht.
    Die wichtigsten Angaben über seine Philosophie sind uns von Aristoteles überliefert.
    Der Auffassung von Thales zufolge ist alles aus dem Wasser oder dem Feuchten entstanden. Aristoteles schreibt:
    "Von denen ersten Philosophen hielten die meisten nur die stoffartigen für die Prinzipien von allem; denn dasjenige, woraus alles Seiende ist und woraus es als Erstem entsteht und worein es als Letztem untergeht, indem das Wesen bestehen bleibt und nur die Eigenschaften wechseln, dies, sagen sie, ist Element und Prinzip des Seienden ... Thales, der Urheber solcher Philosophie, nennt es Wasser (weshalb er auch erklärte, dass die Erde auf dem Wasser sei), wobei er vielleicht zu dieser Annahme kam, weil er sah, dass die Nahrung aller Dinge feucht ist und das Warme selbst aus dem Feuchten entsteht und durch dasselbe lebt (das aber, woraus alles wird, ist das Prinzip von allem); hierdurch also kam er wohl auf diese Annahme und außerdem dadurch, dass die Samen aller Dinge feuchter Natur sind, das Wasser aber für das Feuchte Prinzip seiner Natur ist."
    D. h. Thales leitete alle Dinge aus einem gemeinsamen, natürlichen Urgrund ab und glaubte, dass dem Wechsel der Erscheinungen ein allen Dingen gemeinsames, in seinem Wesen unveränderliches Sein zugrunde liege, das Wasser.
    Anaximenes aus Milet
    Der griechische Philosoph Anaximenes ist ein Vertreter der ionischen Philosophie.
    Der Urgrund aller Dinge ist nach Anaximenes von Milet (um 585 - 525 v. u. Z.) die Luft, also ein bestimmtes, sinnlich gegebenes Element.
    "Anaximenes erklärte für den Urgrund der Dinge die Luft. Denn aus dieser entstände alles und in diese löse sich alles dereinst) wieder auf. Sagt er doch: 'Wie unsere Seele, die Luft ist, uns regiert, so umfaßt auch den ganzen Kosmos Hauch und Luft." Anaximandros erklärte das Entstehen und Vergehen der Dinge aus den Gegensätzen, in die sich das Apeiron spalte. Anaximenes erweist sich nun als würdiger Schüler des Anaximandros, wenn er fragt, wie denn aus dem Urgrund, dem Urelement, dem keine qualitative Veränderung zukommt, die qualitative Vielfalt der Dinge zu erklären sei.
    "Auch Anaximenes erklärt die zugrunde liegende Substanz für eine einzige und für unendlich, wie jener (Anaximandros), lässt sie aber nicht unbestimmt wie jener, sondern bestimmt, indem er die Luft als Urgrund erklärt; sie unterscheide sich aber durch Dünne und Dichtigkeit." "Es entstände alles infolge einer gewissen Verdichtung der Luft und wieder infolge von Verdünnung." Es sind die quantitativen Veränderungen des Urelements Luft, die die Qualität der einzelnen Dinge bestimmen. Der Grad der Verdünnung und Verdichtung der Luft entscheidet über die Qualität der Dinge.
    Anaximandros aus Milet (ca. 611 - 546 v. u. Z.)
    Der griechische Philosoph Anaximendros (auch Anaximander) stammt aus Milet. Er ist ein Vertreter der ionischen Naturphilosophie.
    Er, Nachfolger des Thales, ist wohl der erste philosophische Schriftsteller in Griechenland. Anaximandros beantwortete die Frage nach dem bleibenden Urstoff dahingehend, faß dieser das Apeiron sei, das heißt das Unendliche oder Unbegrenzte, das unveränderlich, unzerstörbar, unvergänglich, ständig bewegt und durchgehend belebt sei und aus dem die konkreten Erscheinungen hervorgehen und in das sie zurückkehren.
    Das Apeiron ist unendlich, weil nur so die Ewigkeit und Unendlichkeit des konkreten Werdens erklärbar und begründbar ist. Das Apeiron ist keine empirisch erfahrbare Ur- und Grundsubstanz - wie etwa das Wasser bei Thales und die Luft bei Anaximenes.
    Durch Aussonderung gehen aus dem Apeiron zunächst das Kalte und Warme, dann das Flüssige und Feste und schließlich die einzelnen Erscheinungen hervor.
    Eine Wirbelbewegung sondert sie nach Schwere, so dass im Zentrum, frei schwebend, die walzenförmige Erde, darüber das - teilweise bereits gesogene - Wasser, dann die Luft und das Feuer folge.
    Die ersten Tiere haben sich aus dem Meerschlamm, aus ihnen schließlich auch die Menschen entwickelt.
    Es gibt nacheinander und nebeneinander unzählig viele Welten.
    Anaximandros soll als erster einen Himmelsglobus und eine Erdkarte entworfen haben.



    MfG Artemis
  • Es war halt keiner da, der mit den Namen direkt was Vrnünftiges anfangen konnte. Bei dem ersten ja kein Problem aber die beiden anderen sind ja keine Leute, über die man sich dauernd unterhält. :D

    Und mit google suchen kannst du ja selber.

    P.S. Es hätten dir bestimmt gerne einige geholfen, wenn sie gekonnt hätten.