München

  • Film-Kritik

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  • Moins...

    1972, die Olympischen Spiele verzaubern München. Die Welt schwimmt auf einer Welle der Begeisterung. Nicht ganz, denn Mitglieder der palästinensischen Terrororganisation „Schwarzer September“ nehmen elf israelische Sportler als Geiseln und fordern die Freilassung von 200 in Israel inhaftierten Palästinensern. Beim Befreiungsversuch sterben alle Athleten sowie fünf der Terroristen. Die Reaktion der Israelis lässt nicht lange auf sich warten: die Exekution aller an dem Massaker beteiligten Palästinenser. Noch während die Aktion auf Hochtouren läuft, stellt der beauftragte Mossad-Agent (Eric Bana) ihren Sinn mehr und mehr in Frage. Nach welchen Kriterien wurden die Ziele ausgewählt? Gehören sie auf die Todesliste, obwohl sie gar nicht am Attentat beteiligt waren? Das Unternehmen steht am Scheidepunkt.
    In jeden 2.Werbeunterbrechung ist momentan München als Vorschau zu sehen.
    So viele Ausschnitte auf so viiiiiiiiiielen verschiedenen Sendern.
    Und was kam bei raus?!?!?Ein 145 Minuten langweilig und viel schlimmer langatmiger Film wo ich mir ab Minute 30 nichts sehnlicher gewünscht habe, daß er doch bitte bitte endlich zu Ende ist.Einfallslose Dialoge wie seit Monaten nicht mehr gesehen.Eine zusammengewürfelte Truppe die nicht ein Hauch von einem Plan hatte und nicht ein bissl strategisch bei ihren gemeinsamen Ziel vorging.Schauspieler die wie Witzfiguren wirkten.Schauplätze die gar nicht nachvollziehbar waren wo der Film gerade spielte.Der Zuschauer ist so intelligent und kanns minutenlang ja später selber rausbekommen. :P
    Wenn ich in einem Kino 12€ dafür bezahlt hätte, wäre meine Wut verdammt groß gewesen. ;)
    Was positiv war.Der Film machte Kulissen/Kostümmäßig schon den Eindruck der 70er Jahre.

    Fazit
    2/10 Sterne
    Auch wenn das Jahr erst am Anfang steht.Dieser Film ist jetzt schon mein persönlicher Flopfilm 2006.