Reden eure Großeltern über den Krieg ?

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  • Reden eure Großeltern über den Krieg ?

    Hallo!
    Wenn ich mit meinen Großeltern pber den Krieg rede, kommt meistens nichts dabei raus weil sie immer abblocken. Ist das bei euch auch so und sie eure offener ? Und was erzählen sie dann so ? Reden sie nur über den Krieg an sich oder z.b. auch pber die Juden und die Gaskammern ?
    Danke schonmal für eure Antworten!
    mfg
    Mr, Anderson
    Glauben Sie wirklich, Sie kämpfen für etwas, für mehr als ihr Überleben? Freiheit, Wahrheit, Friede, Liebe - Illusionen! Vorrübergehende Konstrukte eines schwächlichen menschlichen Intellekts, der verzweifelt versucht, eine Existenz zu rechtfertigen, die ohne Bedeutung oder Bestimmung ist!
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  • Hi!
    Danke. Und hat Sie auch etwas z.b. über die Juden gesagt ? Oder über andere Feinde des Reiches ?
    mfg
    Mr, Anderson
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  • Also meine Großeltern erzählen nicht besonders viel, mein Opa hat nur mal ezählt dass er nie an der Front war, er war nur im Funkgebäude und hat da alles geregelt und meine Oma musste lauter Kinder oder so hüten in bestimmten Einrichtungen, hatte auch irgendwas mitm Krieg zu tun. Meine andere Oma erzählt manchmal von ihrer Jugend wo sie an ihrer Konfirmation 30 km mit dem Fahrrad in der Nacht gefahren ist weil sie sich illegal ein Schwein zum Schlachten geholt haben. Diese Oma von mir macht das immer ziemlich traurig, besonders wenn sie die alten Fotos anschaut mit den vielen toten Verwandten die dabei durch Bomben etc. gestorben sind. Von Juden usw. war nie die Rede, wieso auch, alle in meiner Familie waren strikte Nazihasser, mein anderer Opa hat sich sogar in den Bauch geschossen damit er nicht in den Krieg musste.

    MfG
    Trafixx
  • ja, ich frag die erst garnich danach, weil es sicher schwer is für die darüber zu reden... mich würde es zwar interessieren, aber mag die nich darauf ansprechen.
    hab demnach auch noch nie mit jemandem darüber gesprochen.

    und, vom prinzip her reicht ja das, was man so in der schule, im fernsehen und wo auch immer gelesen, gesehen und gehört hat, das is schlimm genug find ich...

    mfg
  • Also bei mir ist es unterschiedlich...mein opa hat kaum ueber den krieg geredet(war auch in gefangenschaft-Stalingrad) usw. aber ich hab nie mit ihm darüber gesprochen...hätte mich definitiv schon interessiert,aber hatte mich nie getraut ihn drauf anzusprechen,war auch schwer verletzt worden usw,deswegen...
    meine oma hingegen erzählt oft von der flucht usw und wie das damals so war...

    GreetZ
    [COLOR="Blue"]/[/color][COLOR="Purple"]/[/color]/ M - POWER
  • Hallo!
    Danke für eure ausführlichen Antworten.

    @ e!sk4lt: kannst du da noch mehr erzählen ?

    Was ich sehr interessant finde, von einem meiner Freunde reden die Großeltern sehr gerne über die Zeit, für die ist das ein normales Gesprächsthema.

    mfg
    Mr, Anderson
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  • Meine Oma hat mir immer sehr viel über den 2ten Weltkrieg erzählt.
    Wie sie mit meinem Vater nach Borken geflohen ist zu Verwandten, wie eine Brandbombe durch das Dach in unser Haus geflogen ist (zum Glück ist nichts großes passiert dabei).
    Mein Opa war bei der 6ten Armee, bekam Heimaturlaub, als mein Vater geboren wurde. Aber auf dem Weg nach Hause wurde sein Schiff versenkt. Er hat meinen Vater nie gesehen, nur auf dem Foto.
    Die Judenverfolgung fand sie schrecklich und grausam. Aber man konnte sich nicht wehren, da man sonst selbst zum gejagten wurde. Man war unter ständiger beobachtung und musste höllisch aufpassen was man sagte, oder tat.
    Jedenfalls kamen dann die Amerikaner mit ihren Panzern. Eine Nachbarin wurde erschossen, weil sie den Soldaten ein großes rotes Tuch entgegenschwenkte.
    Die Amerikaner besetzten unser Haus. Aber meine Oma hat immer wieder gesagt wie höflich sie doch wären, haben im Haus und Hof geholfen und haben meinem Vater Schokolade geschenkt und meiner Oma Kaffee und weitere Lebensmittel, die man damals nicht so ohne weiteres bekam.

    Leider kann ich nicht mehr alles so wider geben. Viel hab ich vergessen und meine Oma lebt leider auch nicht mehr.
    Aber wie gesagt, wir haben immer viel vom Krieg gesprochen. Es war wohl ihre Art, dass erlebte zu verarbeiten.
  • also mit meiner oma hab ich nicht viel drueber gesprochen, aber mit meiner uroma hab ich mich oft unterhalten. was ich krass fand war die inflation. sie hat erzaehlt dass sie auf der strasse einen ganzen batzen geld gefunden hat und als sie zu hause war, war das alles schon wieder nix mehr wert. da kam ein brot 1.000 mark!! boese oder?
    sie wussten nicht genau was mit den juden passierte, aber geahnt hat es fast jeder. sie war auch sehr anti-nationalsoziaslistisch (weil vater in SPD damals war). sie hat gemeint, dass juden z.b. sehr frueh ihre geschaefte aufgemacht haben und der erste kunde bekam 10% rabatt auf seinen einkauf.
    zum krieg selber hat sie nur erzaehlt wie am horizont (Dresden) die bomben niedergingen und dass das richtig krass aussah. waehrend des krieges gabs auch ganz wenig zu essen, noch schlimmer war dann die nachkriegszeit, da gabs noch (5-10) jahre lang essensmarken, wo man in der woche ein stueck brot kriegt und bisschen butter, wenn ueberhaupt.
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    myViPs[/size]
  • hmm ich habe mit meinem opa auch oft über den krieg geredet, leider konnte ich mich mit meinen 2 uropas nicht unterhalten, da beide im krieg gefallen sind. mein anderer opa starb an den folgen des krieges etwas später. mein opa meinte, es war immer sehr "krank" wie sie in diese luftschutzpunker waren... ich kann ihn mal noch mehr darüber ausfragen, und es dann hier posten. mfg
  • hi eX.zand3r,
    das fände ich super wenn du das machen würdest. Kannst du ihn auch fragen was man damals so über die Juden erfahren hat und was einem dann von den Amis erzählt hat. Und was allgemin so von der Außenpolitik erzählt wurde ?
    mfg
    Mr, Anderson
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    an Hunger sterbende Menschen: alle 3 Sekunden jemand
  • Aus meinen lebenden Verwandten ist leider nicht so viel rauszubekommen, wie man sich das wünschen würde. Haben eure auch so Geschichten auf Lager wie amerikanische Jagdflieger die durch die Straßen von Dortmund fliegen?
  • lol, nein leider nicht. Also manchmal eäre ich gerne dabei gewesen, auch wenn es natürlich richtig scheiße war.

    mfg
    Mr, Anderson
    Glauben Sie wirklich, Sie kämpfen für etwas, für mehr als ihr Überleben? Freiheit, Wahrheit, Friede, Liebe - Illusionen! Vorrübergehende Konstrukte eines schwächlichen menschlichen Intellekts, der verzweifelt versucht, eine Existenz zu rechtfertigen, die ohne Bedeutung oder Bestimmung ist!
    momentan hungernde Menschen: 1 Milliarde
    an Hunger sterbende Menschen: alle 3 Sekunden jemand
  • Meiner hat bisher nicht viel über den Krieg erzählt, ich weiss aber dass er an der Ostfront war und dort einen Granatschrapnell abbekommen hat, der heute noch in seinem Körper drinsteckt und eingewachsen ist. Einmal ist er durch eine Kontrolschranke am Flughafen durch und das Ding hat natürlich gleich Alarm geschlagen. Oder als sie ihn im Krankenhaus mal durchleuchtet haben hat der Arzt ziemlich grosse Augen gemacht als er das Teil auf dem Röntgenbild sah, aber mein Opa meinte nur gelassen "Ist nichts weiter, nur ein kleines Andenken". Schon krass oder? :D
  • joar also meine groß eltern erzählen halt auch nur so standart sachen wie wenig essen sie damals hatten und meiner einer opa war bei den russen kriegsgefangener uns erzählt manchmal davon das er nur nen paar keks am tag zum essen hatte.aber über die juden oda gaskammern erzählen sie nichts.halt nur das sie es schlimm fanden aber mitgekriegt haben sie ja früher davon eh nichts...
  • naja eigentlich nur 1x
    zwar wars nicht direkt vom krieg eher von der 'nach zeit'
    das ganze mit dem viiiiiiielem geld usw und das alles scheiße war usw ^^
    und mein anderer Opa war ein kriegsgefangener im 2. Weltkrieg
    den kanntich aber leider nicht :( [ ne er ist da nicht gestorben ^^ ]

    mfg
    Ribéry...Rooobbeeeen ROOOOBBEEEEEN - jetzt macht er sein Tor!!!
  • Zu den Juden hat meine Oma nicht viel gesagt, nur einmal da hat eine jüdische Frau an der Tür gebettelt und dann hat ihre Mutter (die von meiner Oma) sie hinters Haus gewunken und ihr Essen und so gegeben, und halt so Geschichten dass z.B. wenn irgendwo ne Bombe eingeschlagen ist dann hieß es rennen wer sich als Erster die Überreste schnappen kann. Schade dass meine andere Oma nicht so darüber redet, die ist jetzt 94 und hat schon ziemlich alles gesehn ^^ In meiner Familie waren auf jeden Fall keine Judenhasser, und von Hitler warn die auch nicht so begeistert.

    mfg
    Dreamcatcher
  • Meine eine Oma ist sehr gesprächig und erzählt auch viel von ihrer Jugend, dass es mir zu gut geht usw...
    Die andere spricht nicht so gerne darüber da ihr Mann, also mein Opa ein paar Jahre lang Kriegsgefangener war
    (er hat nicht mitgekämpft, zumindest soweit ich das weiß). Allerdings sind wir strikte Nazihasser,
    die Mutter von meiner geschwätzigen hat es sogar mal hingebracht, dass diese Dreckssäcke Waffen auf sie gerichtet hatten...

    greez,
    Diamond
  • Im Krieg schien es laut meiner Oma eigentlcih ganz gut zu gehen. Dere richtige Hunger und Entbehrungen ging dann erst danach los. Die reichsten Menschen waren dann die Bauern, die selbst für angegammelte Milch noch etwas bekommen haben. Meine Oma sagte mir, das die Bauern die Scheuern voll mit Teppichen und Wertgegenständen aus den " Essens-Tauschgeschäften " gehat hätten. Über die Kämpfe und alles was damit zusammen hängt, wird nicht so gerne geredet - vielleicht mal nach ein paar Bier. Mein Opa war vom russsichen Volk sehr angetan ( 6 Jahre Gefangenschaft ) und meinte Sie hätten sehr unter den Deutschen leiden müssen.
  • Also meine Oma erzählt auch immer mal wieder vom Kriech (im rheinländischen Dialekt).
    Gibt ganz unterschiedliche Stories.

    Mal erzählt sie was über ihren Bruder oder Vetter (weiß nicht mehr genau), der in Afrika war und was der dann von Afrika erzählt hat. Von eigentlichen Kampfhandlungen hat sie dabei wohl noch nichts mitbekommen.

    Dann schonmal von der Judenverfolgung und wie mein Uropa dann immer welche rüber nach Holland gebracht hat, der hat wohl auch immer sehr offen über die Nazis geschimpft und alle hatten Angst, dass er auch irgendwann dran ist.
    Dann noch von der Zeit der Bombenangriffe wie schrecklich das alles war und so. Wir wohnen nah bei ner Kleinstadt, die fast komplett plattgemacht wurde nachdem die Bomber von den großen Städten zurück kamen. Die durften ja nicht mit Bomben landen, also haben sie hier einiges noch abgeworfen. (heinsberg falls das jemandem was sagt, Düren ist auch so schlimm dran gewesen, etwas größer und hier in der Nähe)

    Sonst erzählt meine Oma noch viel aus ihrer Jugend, die schon in der Nazizeit war, aber so sehr hat das das Leben hier auf dem Land wohl nicht verändert, da es erstens kaum noch Juden gab, die dann plötzlich verschwinden konnten (hab mal in einer alten Chronik gelesen, dass es im gesamten Kreis ca 20).

    PS: jedoch son kleines Trauma hat meine Oma da schon vongetragen: Wenn heute in der Politik irgendwelche miesen Sachen laufen, oder nur irgendwas passiert, was sie nicht gut findet, dann sind das gleich wieder alles Nazis oder alle sind doch wieder fast wie die Braunen.
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  • Will euch jetzt nichts unterstellen aber fast alle die hier was geschrieben haben oder was über den Krieg berichten konnten sind Nazihasser oder derartiges! Ich frage mich eigentlich nur wie sowas dann an die Macht kam. wenn sie doch jeder so hasst! Ist ja nicht nur hier so, bekommt man ja auch woanders mit!

    Zu meinem Opas und Omas, habe nämlich noch alle 4 gibt es nicht viel drüber zu reden! Sind alle 4 um die 75 bis 80 Jahre alt, also waren se noch net soweit um zu Kämpfen oder derartiges! Ich weiß nur von Hitlerjugend oder Bund Deutscher Mädel! Und halt von den vielen Bomben und der Flucht von Oppeln (Wo wir herkommen, also die Familie) über Österreich (Wien) dann Bayern (Ort unbekannt) nach Koblenz ins Rheinland, um 1944/45 und hier wurden dann die letzten Bomben miterlebt! Glaube meine Großeltern sind geflohen weil der Russe ja viel böser war als der Amerikaner! So hab ichs verstanden! Dem Amerikanischen Volk hat der Hitler ja eigentlich nichts angetan, aber bei den Russen ist der ja Einmaschiert und die wollten sich ja sowieso rächen wurde gesagt! Man liest es ja auch...Vergewaltigungen, Schlägereien oder andere derartige Kriegsvebrechen, wie es die Wehrmacht auch an dem russischen Volk volbracht hat! Aber viel haben wir sonst auch net drüber geredet!
  • mein einziger noch lebender opa hat sozusagen sein leben aufgeschrieben, da sind auch sicherlich 50 seiten über dem zweiten weltkrieg. er war auch in der hitlerjugend, einfach weil jeder da drin war. und er hat gemeint, so schlimm war die nicht, man war sogar stolz, wenn man dann irgendwie die jüngeren unter sich hatte. war halt pfadfinder mässig. aber im prinzip war s ja nur ne vorschule für die armee. dann war er bei der waffen SS, aber mehr so als fahrer, so wie ich das rausgehört habe. und das kriegsende hat er in französischer gefangenschaft in bardeaux verbracht, da hat er erzählt, wie man sie in viehwaggons hingebracht hat, kaum luft, nix zu essen, zu trinken. muss die hölle gewesen sien. vor ein paar jahren ist er auch mal rüber geflogen nach frankreich, also keine spur von "alten hass". naja, mein opa ist eh ein schlechter extremist, ihn hats weder im 3.Reich gefallen, noch in der DDR, da is er dann abgehauen, weil er seinen mund zu weit aufgemacht hatte. war auf jeden fall keine schöne zeit, so wie ich das mitbekommen habe
  • Mhh, das ist das erste Mal, dass ich höre, dass großeltern nicht über den krieg reden, weil sonst ist ja immer so geläufig, dass man 10 mal die gleiche geschichte hört...

    also zu deiner frage - meine reden schon darüber, sie warne beide flüchtlinge aus den ostgebieten, aber nicht über extreme details, wobei ich auch noch nie so explizit danach gefragt habe...
  • kurz bevor mein opa gestorben ist hat er mal darüber geredet... leider nicht vor mir... ist zwar erst 5 jahre her aber ich denke er glaubte ich wäre dafür noch zu jung...
    jetzt habe ich aber halt die sachen von meinen eltern erzählt bekommen...
    weiß leider nicht sehr viel... sie wollten mir nicht alles erzählen..

    ich weiß nur das er bei der SS war und dort oberfunkmeister oder sowas...
    er kam an die front und fuhr auf einem panzer 5 mit.. neben ihm ein sehr guter freund... sie haben sich darüber lustig gemacht, dass ihnen ja nichts passieren könnte etc... dann hat der freund eine kugel direkt in den kopf bekommen... mein opa ist daraufhin in den grabengesprungen und dann gings halt los... da waren die ammies am rhein... und wollten dort über eine brücke mein opa hat dann per funk gesagt man solle die brücke sprengen... das wurde dann auch gemacht und die ammies kamen nicht rüber...

    ein paar sachen weiß ich noch aber ist echt zuviel für das hier...
    ich fande es sehr schade das mir nie einer von meinen großeltern soetwas anvertraut hat... ich hatte dort und habe auch immernoch sehr wissensdurst nach solchen erlebnissen... aber verstehen kann ich es auch... wer in dieser zeit aufgewachsen ist... bzw. den krieg hautnah miterlebt hat... ist psychisch einfach fertig... ich glaube auch das ich das nicht einfach so weitererzählen könnte...

    schon krass... mein respekt bekommen die leute 100%


    mfg PfArReR