Islam Diskussion

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  • Islam Diskussion

    Ich habe diesen Post aus aktuellem Anlass auch in einem anderen Board gepostet, mal schauen was hier rauskommt.

    #
    Sharon, Professor an der Hebrew University, meinte es werde "niemals
    die Möglichkeit eines Friedens zwischen Israel und den
    Palästinensern" geben, zumal die arabische und islamische Welt die
    Existenz Israels niemals akzeptieren werde. Die Friedensabkommen
    zwischen Israel und arabischen Staaten seien nichts weiter als
    "Papierstücke, Teile von Taktiken und Strategien" und hätten
    keinerlei Bedeutung.
    #

    Der Islam-Experten Moshe Sharon stellt seine Sicht der Dinge in
    folgendem Artikel dar:

    w³.networld.at/index.html?/articles/0638/15/151824.shtml

    Das liest sich sehr bedrückend.

    Wie seht ihr das? Gibt es reelle Chancen auf einen "Frieden" - und
    zwar einen Frieden im Sinne von völliger Abwesenheit von Gewalt/Krieg
    - oder gibt der Artikel die wirklichen Probleme wieder?

    peace!

    edit:

    link funktioniert :)
    [font="Fixedsys"][/font]

    [COLOR="Purple"]Du fehlst uns Laforge[/color] - [COLOR="Silver"]21.08.2004[/color]
    [COLOR="Purple"]Keine Straße ist lang mit einem Freund an deiner Seite[/color]
  • Ich würds auch gern lesen können, aber aus anderen Quellen ist es leider schon so wie du sagst, der Islam wird, was das anbetrifft niemals Frieden erreichen können!

    Palästinenser + Israelis bombadieren sich den ganzen Tag...
    Krieg im Libanon
    Krieg im Irak
    Krieg in Afghanistan
    Androhung von Krieg gegen den Iran

    ist leider so, das spricht für sich, und daran wird sich in den nächsten 10 Jahren nichts dran ändern, oder verbessern, eher verschlechtern!
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  • hallo!

    ich kann mich den vorrednern nur anschließen. obwohl es vllt palästinenser und israelis gibt denen es egal ist was geschieht hauptsache sie müssen nicht mehr mit der angst lebend dass eines tages ihnen der "nachbar" eins auf den deckel gibt. doch so lange nicht wirklich alle der meinung sind, friede ist besser und dann die interessen ("die anderen sind doch blöd") in den hintergrund stellt. erst dann kann was sinnnvolles passieren, doch bis es so weit ist dauerts wohl noch n bisschen.

    NIbbler
  • angst lebend dass eines tages ihnen der "nachbar" eins auf den deckel gibt


    das ist doch ein riesen großes Problem, das wir haben... dadurch, dass Kriege im Nahost sind, werden die Islamisten noch aggressiver und gewaltbereiter... und drohen dann selbstverständlich mit Rückschlägen oder Rache... das beste Beispiel ist Der Papst oder auch die USA!

    Meiner Meinung nach ist Diplomatie unmöglich und somit wird es keinen Frieden geben können, obwohl ich es mir am liebsten wünschen würde!
    Das würde usnerer Welt sehr gut tun!!

    MfG sYnleY
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  • Ich denke voresrt wird es leider keinen frieden Geben obwohl ich versteh warum die Palis kämpfen: Man hat ihnen Land weggenommen!

    Da würd ich´auch gewallttätig werden ihr nicht?

    Stellt euch mal vor ihr würdet eine großteil eures Landes einfach abgeben müssen bloß damit ein anderer auch was hat! da würd ich meim neun Nachbarn Auch ein schönes Lebn bereiten.

    Man muss auch immer die Argumente der gegenseite betrachten!, meiner meinung nach!

    MFG
    Aurel
    [LEFT][SIZE=4]Es betrifft auch dich!
    [SIZE=2] Kaempf fur deine rechte!
    _____________________
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    [SIZE=1][U]>>>>>>>>>>>Blacklist<<<<<<<<<<<[/SIZE][/U]
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  • Da würd ich´auch gewallttätig werden ihr nicht?


    Solange ich davon nicht betroffen wäre, dann nicht nein!

    Stellt euch mal vor ihr würdet eine großteil eures Landes einfach abgeben müssen


    Wenn alle so denken würde wie du, dann würde Europa gar nicht mehr voran kommen !


    Aber es betrifft uns eigentlich "noch" nicht der Krieg im Nahost, in Israel... von daher kanns ja hier noch beruhig auf die Strasse gehen!

    MfG
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  • Bei den Islamisten ist aber Gewalt schon in der Religion indirekt eingebettet.Das religiöse Handeln ist bei denen nicht durch die Vernunft bestimmt.Wenn die also denken, Gott hätte denen befohlen Krieg zu führen, dann ist das eben so.Obwohl die Vernunft ja sagen würde:Gott will Frieden nicht Krieg...Theoretisch

    Deswegen sehe ich auch nicht unbedingt die Chance auf Frieden im Nahen Osten.
  • Moin,

    also ist jetzt schade dass der Artikel weg ist, aber ich sehe das so wie die meisten von euch. In den nächsten Jahren wird es keinen Frieden geben.
    Es gibt natürlich viele Palästinenser udn Israelis die Frieden wollen. Ich hab unteranderem mit einem Palästinenser, der Politwissenschaft und Arabistik bei uns an der Uni studiert, zusammengewohnt und wenn in der Region alle so wären wie er, würde es keine Gewaltätigkeiten geben.

    Ich hab irgendwann in einem Bericht im Tv mal gehört, dass der Islam sich grad in einer Phase befindet, wie das Christentum zur Zeit der Inquisition. Ich weiß jetzt nich mehr viel von dem bericht und wieviel subjektive Arbeit drin steckt, aber irgendwann wird es besser dort unten laufen. Nur nicht in nächster Zeit. Das dauert noch.

    Find ich schon schade, dass man das dort nich in die Reihe bekommt.

    mfg Pockie
  • Ihr tut alle so als wenn alle Islamisten nur aufs töten und morden aus sind. Schon mal überlegt, dass die Westliche Narichtenerstattung vllt. auch ein wenig parteiisch seien könnte? Es haben sich sicherlich nicht alle Islamisten über den Papst aufgeregt (wobei ich finde dass er selbst schuld ist wenn er son schei*zitat verwendet) sondern nur ein paar. Zudem möchte ich auch an Sakrileg erinnern und den Riesenaufstand den die Kirche daraufhin probte.
    Mfg,
    Geheim
    Ich habe keine Signatur o__0
  • Nun ja. Es sind ja auch alle Islamisten sehr extrem eingestellt. Die nicht extrem eingestellten islamischen Gläubigen nennt man zB Muslime aber nicht Islamisten.

    So um das zu beweisen stell ich hier auch mal 2 Links von dem ach so tollen Wikipedia rein: Muslime und Islamisten.

    Nun ja aber das die westlichen Medien etwas parteiisch eingestellt sind. Aber ich denk mal, dass die islamischen Medien parteiisch eingestellt sind.

    mfg Pockie
  • Naja, also ich persönlich halte eine Einschätzung des Islam aus Sicht eines Christen, der noch dazu weitab vom eigentlichen Geschehen lebt, sehr schwer und absolut heikel.

    Ich bin mir sicher, dass durch Kommunikation viel erreicht werden kann. Krieg ist im Zweifel immer die schlechteste Lösung ... doch im Falle einer Situation, die bereits Jahrzehnte am Brodeln ist ... siehe den Kampf zwischen Islam und Judentum, der nicht nur territoriale Belange hat, sondern zudem auf religiöser Ebene stattfindet ... wie soll da Kommunikation stattfinden? Ich glaube kaum, dass dort jemals eine friedliche Co-Existenz ermöglicht werden kann ... doch mit Kompromissen kann man handeln, selbst wenn der Stolz dabei verletzt werden könnte und DAS erscheint mir immer noch am schwierigsten.

    Zu der Diskussion, ob Muslime von Grund auf gegen einen Frieden eingestellt sind, kann ich nur sagen, dass wir immer mit den extremsten Fällen überschüttet werden, aber auch vernachlässigen, dass es Millionen Muslime gibt, die sich gegen eine solche Terrorpolitik stellen.
    Die muslimische Minderheit in Deutschland beispielsweise hat sich meiner Ansicht nach fabelhaft verhalten, als der Papst gestrauchelt hat und mit guten Absichten volle Kanne daneben gelangt hat. Was ich damit sagen möchte - es gibt solche und solche. Pauschalisierung sollten wir den Medien überlassen lol
  • Ooo, in diesem Thread gehts ja schon wieder zu.

    Zum einen muss man in zwei Sachen unterscheiden. Zwischem dem Islam selbst und den Islamisten die zurzeit Leben und sich in diversen Konflikten befinden.

    Kommen wir zuerst zum Islam selbst, zu der Religion.
    Diese ist, wie die meisten anderen auch, gegen einen Krieg und "bestraft" diesen auch, erlaubt ist allerdings die Abwehr. Zudem ist nur der Angriff bei der Abwehr auf militärische Ziele und Personen erlaubt, Zivilisten sind auf jeden Fall zu verschonen.
    Unter anderem verbietet der Islam übrigens auch, andere als "Ungläubige" zu bezeichnen. Insgesamt könnte man sogar sagen, das der Islam friedvoller ist, als das Christentum und damit auch friedensfähig, was die Topic-Frage beantwortet.

    Komen wir nun von der Theorie zur Praxis, die wie so oft unterschiedlich ist. Am deutlichsten ist zuerst einmal der Konflikt zwischen Israel und den Arabern. In diesem Konflikt wäre es möglich sich friedlich zu einigen, allerdings müsste von beiden Parteien eine Lösung, in der ein Kompromiss, das heißt für beide Nachteile, akzeptiert werden. Das ist sehr schwer, da sich beide Parteien gegenseitig schwere Schäden zugefügt haben, von Kleinauf von der Grausamkeit des Gegners überzeugt werden und beide davon ausgehen, das das Land ihnen gehört.
    Sehen wir davon ab das im Judentum die Juden als das "auserwählte Volk" (wie sich die Nazis übrigens auch genannt haben und somit auch den Holocaust gerechtfertigt haben) bezeichnet werden, kann man sagen das beide Religionen auf Frieden ausgelegt sind und den Kriegt NICHT unterstüzen, insbesondere nicht diese Art des Krieges.
    Der Krieg wird nur durch die perversierte Auslegung des Glaubens beider Seiten durch die Religion legitimiert, um den Kämpfern einen Grund zu geben und die Kraft zu erhöhen, da die Kämpfer bereit sind. Es ist aber eindeutig ein Krieg zwischen Menschen und nicht zwischen Religion. Der Konflikt entstand aus der Politik und nicht aus dem Glaubem.

    Zuletzt sollte man sich vielleicht noch den Konflikt Araber - Amerika anschauen. Auch da fällt einem auf, das beide Parteien den Krieg immer mit ihrer Religion auf perverste Art und Weiße rechtfertigen. Bush will die Welt von dem Bösen befreien und die Welt demokratisieren (indem er Amerika entdemokratisiert und anti-demokratische Elemente, wie die tägliche Verletzung sämtlicher Menschenrechte einsetzt) und die Terroristen wollen die Welt ebenfalls befreien und dem arabischem Volk zugängig machen. Allerdings legen beide die Religion in einer Weiße aus, die nichts mehr mit der Religion zu tun hat. So umgehen zum Beispiel die Islamisten das Verbot Zivilisten anzugreifen, in dem sie sagen, das alle Amerikaner Soldaten sind, da sie Steuern für das Militär zahlen. Bushs Ausflüchte sind ebenfalls nicht besser.
    Auch dieser Konflikt entstand aus politischen, menschlichen bzw weltlichen Gründen, keinesfalls aber aus der Religion.
    Insgesamt könnte man sagen, die heutigen Kriege sind wie die Kreuzzüge (beider Seiten), die wir heute so verteufeln, nur eine menschliche Dummheit, die durch die perversierte Auslegung der Religion "legitmiert" wird, aber mit diesen nichts zu tun hat.

    Insofern kann man durchaus sagen, das der Islam friedensfähig ist.

    //edit:
    Bevor wieder irgendjemand kommt, das uns doch alle Islamisten ausrotten wollen, die meisten Islamisten sind strikt gegen den Terror und wünschen sich sogar auch einen Frieden mit Israel (das auch stark dagegenarbeitet) unter gerechten Bedingungen.
    Die Hinstellung des Islam als Terror-Religion entstand zum größtenteil durch die dauerhafte Verwendung in der Politik und den Medien von "Terror" und "Islam" im gleichem Satz.

    mfg
    neo
    Glauben Sie wirklich, Sie kämpfen für etwas, für mehr als ihr Überleben? Freiheit, Wahrheit, Friede, Liebe - Illusionen! Vorrübergehende Konstrukte eines schwächlichen menschlichen Intellekts, der verzweifelt versucht, eine Existenz zu rechtfertigen, die ohne Bedeutung oder Bestimmung ist!
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    an Hunger sterbende Menschen: alle 3 Sekunden jemand
  • oza1, zum einem solltest du aufhören hier alle Threads mit irgendwelchen kurzen Antworten zuzuspammen, das geht eh nicht gut, und zum anderem ist deine Behauptung purer Müll.
    Es gibt ein paar, die gegen den Papst arbeiten, diese vertreten aber nicht den Islam.
    Nur wenn z.b. ein Parteimitglied der SPD sagen würde, das Juden böse sind, sagst du ja auch noch nicht, das es die ganze Partei sagt.

    mfg
    neo
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  • Der Islam ist selber egtl nicht böse, aber er hat die Voraussetzungen dafür, welche auch im Koran verankert sind. Ein Christ kann das Töten nicht mit seinem Gewissen und der Bibel vereinbaren. Beim Islam geht das.
    Dies spiegelt ja auch die Verschiedenheit des Begriffes Märtyrer in den beiden Religionen für.Bei den Christen ist einer ein Märtyrer,wenn er für Leute gestorben ist, im Islam wird er zum Märtyrer, wenn er Leute getötet hat.
    Jetzt aber zu pauschalisieren bringt auch nichts, die meisten Muslime sind friedliebend, aber die, die das Sagen haben, sind die radikalen Islamisten, die sich die Unwissenheit vieler zu Nutzen machen und somit wieder Anlass haben um neuen Hass gegenüber der westlichen Welt zu schüren.
  • zusammengewohnt und wenn in der Region alle so wären wie er, würde es keine Gewaltätigkeiten geben.



    Es gibt immer solche und solche, klar dass es nicht nur Anhänger von dieser Sorte geben kann, das ist schon richtig!

    Ich glaub das sie nicht Friedenfähig sind, denn sie haben den Past ja wegen seinem Zitat ja auch Fertig gemacht! Diese Religion sucht streit, nach meinem Gefüll, aber ich kann mich auch tauschen, denn es gibt auch sehr nett Muslimen!!


    Das kannst du nicht sagen... so ein Blödsinn, du Verallgemeinerst das einfach!
    Islamisten sind meiner Meinunug nach streng gläubiger, so sehe ich das zumindest, deswegen, wenn Prophet Mohammed was gegen das Christentum sagen würde, dann wären viele nicht so aufgeregt und niemand würde direkt mit Krieg und Gewalt und Rache drohen, aber die strenggläubigen würden schon sagen, naja das ist ja ne Religion der Islam...
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  • Wenn man diese threads liest, dann fällt einem auf, dass eigentlich alle Religionen Sch**ße sind.

    Islamisten sind meiner Meinunug nach streng gläubiger, so sehe ich das zumindest,


    Solch einen Satz wirst du immer wieder finden. Wenn Leute wirklich streng gläubig sind, dann ist der Ärger vorprogrammiert, denn streng gläubig geht einher mit intollerant.

    Deshalb: Nieder mit den Religionen!! :devil:
  • McKilroy schrieb:


    Deshalb: Nieder mit den Religionen!!

    Religion gibt vielen Leuten aber auch Kraft, und sorgt zudem im Lebn für ein besseres Zusammenleben...
    /edit. Dass Religion kraft gibt sieht manz.b. im Falle von Selbstmordattentätern, die für ihre Religion sterben.
    Im öffentlichem Leben gibt die (christliche) Religion Kraft, da sie Moralische und Ethische Dinge vorschreibt, wie z.B. du darfst nicht töten.
    Ich habe keine Signatur o__0
  • Religion gibt vielen Leuten aber auch Kraft, und sorgt zudem im Lebn für ein besseres Zusammenleben...


    Stimmt und deswegen gibts auch Kreuzzüge, Verfolgungen, Religionskriege und Hass gegenüber anderen Religionen.

    Und wie einem der Glauben an etwas nicht existentes Kraft geben soll, ist mir ein Rätsel. Ich mein da muss man doch ziemlich blöd sein.

    mfg
    neo
    Glauben Sie wirklich, Sie kämpfen für etwas, für mehr als ihr Überleben? Freiheit, Wahrheit, Friede, Liebe - Illusionen! Vorrübergehende Konstrukte eines schwächlichen menschlichen Intellekts, der verzweifelt versucht, eine Existenz zu rechtfertigen, die ohne Bedeutung oder Bestimmung ist!
    momentan hungernde Menschen: 1 Milliarde
    an Hunger sterbende Menschen: alle 3 Sekunden jemand
  • das is glauben. und diesen kann man so nicht erklären. entweder man glaubt dran oder nicht. und wenn man nicht dran glaubt, sollte man so tolerant sein und die gläubigen glauben lassen und umgekehrt genauso.

    und ich glaube eher, fundamentale islamisten sind nicht friedensfähig. aber der islamd durchaus.
  • ich sags immer wieder: jeder soll nach seinem eigenen glauben leben und das machen, was er/sie für richtig hält ohne andere menschen da mitreinzuziehen. ich selbst gehöre zum christentum und lebe meinen glauben und hab kein problem damit, wenn jemand ein "nichtchrist" ist, solange er anderen damit nicht schaden tut...

    also warum können nicht alle religionen einfach "TOLLERANTER" sein und sich lieb haben :fuck:

    dann hätten wir unseren gewünschten frieden :D
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  • Mr schrieb:

    oza1, zum einem solltest du aufhören hier alle Threads mit irgendwelchen kurzen Antworten zuzuspammen, das geht eh nicht gut, und zum anderem ist deine Behauptung purer Müll.
    Es gibt ein paar, die gegen den Papst arbeiten, diese vertreten aber nicht den Islam.
    Nur wenn z.b. ein Parteimitglied der SPD sagen würde, das Juden böse sind, sagst du ja auch noch nicht, das es die ganze Partei sagt.

    mfg
    neo


    Ok sry, das war leider ein bisschen doof ausgedrückt!!
    Eigentlich wollte ich damit sagen, das nicht alle Muslimen schlecht sind, sondern nur die so vernart sind in ihren "Führer" oder dem sie glauben schenken!
    Das kann natürlich auch schlecht ausgehn, was es leider auch schon häufig passiert ist!!

    Sry, das ich mich nochmal Falsch ausgedrückt habe!!

    oaz

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    Oº°‘¨ 13 Geister | 12 Minigames ¨‘°ºO
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  • Der Thread-Titel ist sehr irreführend und zeigt eine gewisse Befangenheit. Der Islam ist nicht besser, aber auch nicht schlechter, als irgend eine andere anerkannte Religion. Keine Religion ist frei von Fehlern! Wie heisst es so schön: Wer frei von Sünden/Fehlern, der werfe den ersten Stein! Es ging nie und es wird auch nie ohne Dialog gehen. Der Dialog zwischen den Religionen, ist die einzige Formel für eine friedliche Lösung. Menschen die provozieren(darunter gehört leider auch der Papst), sind fehl am Platz.
    Ich würde gern die Welt verändern, aber Gott gibt mir den Quelltext nicht.

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