Referat - Außenpolitik der USA

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  • Referat - Außenpolitik der USA

    Hi,
    ich bin froh, dass es hier dieses Unterforum gibt. Ich habe im www kein passendes Forum zu Politik und Wirtschaft gefunden (vlt. kennt ihr ein gutes?). Nun zu meinem Problem... ich bin im PoWi LK und muss nach den Herbstferien ein einstündiges Referat zum THema <Außenpolitik der USA> halten. Ja ich muss es machen, da ich damit meine mündliche Note dringendst verbessern muss. Leider habe ich nicht all zu viel Ahnung und wollte mal von euch wissen, wie ihr das Referat aufbauen würdet. Bisher habe ich mir gedacht, dass ich mit der aktuellen Lage der USA außenpolitisch gesehen einsteige... aber irgendwie ist das ein blödes Thema :(

    Greetz Kidman
  • Hi!
    Ich glaube das ist hier nicht der richtige Bereich, aber falsch ist es auch nicht. :D

    Eine Stunde ist leider sehr kurz für so ein Thema, kannst du nicht 2 Stunden bekommen ? Frag am besten mal ;)

    Ansonsten würde ich auf jeden Fall in der Vergangenheit anfangen, am besten mit der Gründung Amerikas, wie es dann eine internationale Position eingenommen hat, was es dadurch für Probleme, Erwartungen und Möglichkeiten bekam und wie es dann damit umgegangen ist.
    Die Vergangenheit muss auf jeden Fall rein, da auf diese die Gegenwart aufgebaut ist. ;)

    Ich würd das Referat eher theoretisch gestalten, also die zeitlich die Entwicklung bis heute zeigen, dabei immer wieder Beispiel nennen und am Ende noch eine Zukunftsprognose geben. :)

    mfg
    neo
    Glauben Sie wirklich, Sie kämpfen für etwas, für mehr als ihr Überleben? Freiheit, Wahrheit, Friede, Liebe - Illusionen! Vorrübergehende Konstrukte eines schwächlichen menschlichen Intellekts, der verzweifelt versucht, eine Existenz zu rechtfertigen, die ohne Bedeutung oder Bestimmung ist!
    momentan hungernde Menschen: 1 Milliarde
    an Hunger sterbende Menschen: alle 3 Sekunden jemand
  • hi Kidman,

    fang evtl. an mit dem Sinn und Nutzen von Aussenpolitik...allgemein ^^ an (Definition)
    dann suche Dir spezielle Beispiele aus der Geschichte der USA
    z.B.
    - Gründungskonflikte mit Grossbrittanien
    - dem span./amerikanischen Krieg etc.
    über div. andere Konflikte
    1. + 2. Weltkrieg, Korea- od. Vietnamkrieg sowie aktuellere Konflikte
    und zeige daran die Hintergründe auf,
    welche die Vereinigten Staaten aus
    - aus ihrem nationalen Selbstverständnis heraus
    bzw. vor allem
    - aus wirtschaftlichen Gründen bewogen haben,
    entsprechend politisch, ökonomisch wie militärisch zu agieren.
  • würde ich dir den Dokumentarfilm von Michael Moore empfehlen, heißt: "Fahrenheit 9/11".

    würde ich dir persönlich nicht empfehlen, da Moore genauso wie Bush (und damit auch nicht besser ist) den Film "sehr auf seine Meinung bezogen gestaltet" hat, sprich z.b. völlig schwachsinnige Zitate in falschen Zusammenhängen benützt, den Leuten falsche Sachen hinterhersagt, Ereignisse verdreht,....

    mfg
    neo
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  • da du nur eine stunde zeit hast, würd ich mich auf die wichtigsten konzentrieren, 1.+2. wk, vietnam, kuba, irag bzw nahost.

    es ist auch was wahres dran, dass du die gegenwart nicht ohne die geschichte verstehst. jedoch ist das problem bei dir, dass du nur eine stunde zeit hast. sprich du musst das thema a. tiefgründig gestalten b. also nicht zu oberflächlich und c. es muss knapp sein aber immer noch einschlaen wie ne bombe ;)

    dazu ne powerpoint präse, handout und fertig is die 1.
  • da du nur eine stunde zeit hast, würd ich mich auf die wichtigsten konzentrieren, 1.+2. wk, vietnam, kuba, irag bzw nahost.

    Nur Krisen und Kriege!?!Is schon ne traurige Außenpolitik^^
    Ne also außer das schon genannte kannste vllt noch die SALT-Abkommen, "Helsinki-Schlussakte", Beihilfe zur Unterzeichnung des Friedensvertrags zwischen Äqypten und Israel, Golfkrieg, ...
    Wir mussten genau den selben Vortrag halten und mussten das von mir genannte auch mit reinbringen. So sinnlos es klingt wir mussten es erwähnen. Sonst passen die Themen schon!

    Viel Spaß bei den Vortrag - probiert die Zuhörer irgendwie zu unterhalten weil der sonst echt saulangweilig wird!!!
    [FONT="Fixedsys"][SIZE="4"][COLOR="SandyBrown"]Ich übernehme gerne Eure IPV's!!![/color][/SIZE][/FONT]
  • würde ich dir persönlich nicht empfehlen, da Moore genauso wie Bush (und damit auch nicht besser ist) den Film "sehr auf seine Meinung bezogen gestaltet" hat, sprich z.b. völlig schwachsinnige Zitate in falschen Zusammenhängen benützt, den Leuten falsche Sachen hinterhersagt, Ereignisse verdreht,....


    Es ist ein Dokumentärfil, d.h keine Fantasie sondern nur pure Fakten; Und genau diese Fakten zeigt er in seinem Werk. Natürlich man kann diese fakten beliebig umdrehen, aber
    schwachsinnige Zitate in falschen Zusammenhängen


    Welche?


    Oder bist du mit den Schwerpunkten des Films nicht einverstanden?

    Dass er das Ganze nur einseitig betrachtet geb ich zu, aber "die zweite Seite" wird sehr schön in den Nachrichten, Bush`s Interviews usw. erklärt.

    Dass er im Film harte Szenen oder menschliche Gefühle zeigt ist, meiner meinung nach, völlig in Ordnung, denn ganu diese Aspekte werden bei der Betrachtung der anderen "Seite" weggelassen. Keinen interessiert es, ausser nur die, die das ganze erlitten haben; und keiner hört denen zu. Michael Moore aber schon.

    mfg Alonewalk
  • Moore gibt leider keinen objektiven Bericht ab, sondern wie du selbst sagtest die andere Seite, sprich das genaue Gegenteil von Bush. Und genauso wie Bush argumentiert er, indem er alles so hinstellt wie es ihm gerade passt,...

    Zitate weiß ich leider nicht mehr, aber google mal, da dürfte es auch einige geben.

    mfg
    neo
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  • sprich das genaue Gegenteil von Bush.


    Genau. Die Beide zeigen zwei verscieden Gegenteile, und auf uns liegt es zu entscheiden und eigen Schlussfolgerungen daraus zu ziehen.

    Und genauso wie Bush argumentiert er, indem er alles so hinstellt wie es ihm gerade passt,...


    Wenn man die Bush`s Rede nimmt, dann stellt man fest, dass sie voll von Gegensetzen und unpassenden Themen ist. er versucht immer vom Thema abzulenken.
    Was macht aber der Moore, er stellt sein Thema und Meinung deutlich vor, indem er einen Pfad durcchzieht und den mit Zusatzmaterialien unterstützt.

    Ob er das ganze so hinstellt, wei es ihm gerade passt möge ich zu bezweifeln, aber es ist schwierig zu sagen; er stellt einfach das Gegenteil davon, und ich bin mir sicher, dass es auch seine persönliche Meinung ist;
    aber
    so wie es ihm gerade passt
    , nein ehe so wie es gerade ist... :)

    mfg Allonewalk

    //Edit: Kidman, weiß nicht inwieweit es zu deinem Thema passt... :)
  • Allone, ich seh schon, wir müssen uns den Film mal zusammen anschauen. :D

    Google einfach mal, da wirst du einige finden, die dir das bestätigen können.
    Ich werd jetzt hier nicht mit dir ewig mit dir rumdiskutieren, wer Recht hat, das muss jeder selber wissen.

    mfg
    neo
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  • Zum Thema "Amerikanische Außenpolitik" braucht man sich keinen Film ansehen.

    1) Geschichtlicher Abbriss

    2) Aktuelle Außenpolitik (die letzten 20 Jahre)

    da hast du Stoff für mehrere Wochen.

    Analysier doch mal die beiden Irakkriege. Ein Tipp: Übberleg dir mal die Einstellung deines Lehrers zur USA. Wenn er Anti ist, dann leg so richtig los. Wenn nicht, dann halt aktuell etwas zurückhalten und mehr auf die Rolle im 2. Weltkrieg eingehen, da kann man nämlich etwas positiver sein.

    Wenn du tiefer ins Detail gehen willst, dann recherchier mal, wie unterschiedlich die USA die einzelnen Länder behandeln. (Nahost-Afrika-Korea usw.)
  • Übberleg dir mal die Einstellung deines Lehrers zur USA. Wenn er Anti ist, dann leg so richtig los. Wenn nicht, dann halt aktuell etwas zurückhalten und mehr auf die Rolle im 2. Weltkrieg eingehen, da kann man nämlich etwas positiver sein.

    Ich würde die Meinung ruhig unabhängig von der Meinung des Lehrers posten, abgesehen von §6 Schulgesetz, der dich schützt, bist du auch noch durch die Grundrechte geschützt, er könte dir also gar nichts.

    Soviele Menschen, wie die Amis getötet haben und jede Sekunden töten, kann man da ruhig auch alles sagen (evtl mal zum aufwecken noch ein paar Bilder von ogrish.com aus den verschiedenen Zeiten zeigen - Phosphor-Leichen aus dem Irak, Napalm-Leichen aus dem Vietnam, Giftgas-Leichen aus dem Koreakrieg, Folteropfer von davor,..., da gibts sicher mehr als genug ;)).

    mfg
    neo
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  • Mr schrieb:

    Ich würde die Meinung ruhig unabhängig von der Meinung des Lehrers posten, abgesehen von §6 Schulgesetz, der dich schützt, bist du auch noch durch die Grundrechte geschützt, er könte dir also gar nichts.



    Das nützt ihm wenig, wenn der Lehrer die Note nach unten tendieren lässt. Gerade bei solchen Sachen haben die Lehrer einen Ermessensspielraum, tlw. leider.
  • Gut, wenn er eine schlechtere Note bekommt, wäre dies zwar dennoch schade, ich würde es aber trotzdem machen.
    Zudem gäbe es zum einen, die Option das Referat so gut zu machen, das er nur die beste geben kann und zum anderem danach einfach mal mit dem Lehrer darüber reden, wenn dieser nicht total hohl ist, müsste er es spätestens dann kapieren.

    Eine schlechte Note ist natürlich immer beschissen, aber ich würde diese nie über meine Prinzipien stellen, denn dann wäre man auch nicht besser als der Lehrer.

    mfg
    neo
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  • Anderson, du lebst wieder in deiner Traumwelt. Wenn der Lehrer Anti-USA ist, dann kannst du noch so ein fundiertes und perfektes Referat vortragen das pro-USA ist, er wird es dennoch schlechter bewerten als eines, dass seiner Meinung entspricht - das solltest du als Hobby-Psychologe doch wissen, Thema kognitive Dissonanz!
  • sry für OT

    Und ? Dann kriegt man halt eine schlechtere Note.

    Ich habe bei einer Deutsch-Lehrerin jedesmal einen Aufsatz abgegeben, für den ich danach zum Direktor musste. Ich habe es trotzdem getan. Weil ich dazu stehe, wer ich bin.
    Das hat nichts mit Traumwelt zu tun.

    Erst durch solche Leute wie euch wird es möglich, dass die Politiker überhaupt auf dem Volk rumtrampeln und das machen was sie wollen. Weil du sagst, oh mein Gott, ich könnte bestraft werden, na dann bin ich doch gleich mal ruhig und lass alles über mich ergehen.

    Es ist deine Entscheidung was du machst, aber wenn du nicht mal zu deinen Prinzipien stehst ist das äußerst armselig und das hat nichts mit einer Traumwelt zu tun. Eine Traumwelt wäre dran zu glauben, das mal jeder Mensch nach seinen Prinzipien handelt und diese nicht wegen jeder Kleinigkeit fallen lässt.

    mfg
    neo
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  • Du wirst in deinem Leben noch lernen, dass du einen Mittelweg finden musst zwischen "zu meinen Prinzipien stehen" und "einfach mal die Klappe halten" - aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es einen Personaler ziemlich wenig interessiert, ob du mit einem Lehrer persönliche Diskrepanzen hattest oder nicht, denn der sieht nur deine Note, nicht mehr und nicht weniger...
  • Ich fang jetzt nicht an, das nächste Thema über so etwas zuzuspammen, am besten klären wir das wenn dann per PN. ;)

    Aber glaub mir, ich werde nicht nachgeben, vor allem nicht wegen irgendeiner Arbeit.

    mfg
    neo
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  • zumal es um noten geht. und nicht um eine diskussion, und dabei muss man immer versuchen, dass beste rauszuholen - notentechnisch um langfristig ne guten durchschnitt zubekommen. dazu gehören, dann auch mal sachen die man weniger mag.

    so ist es in der schulwelt, und da hilft dir auch kein poliktiker und keine §.

    ach anderson wir können stunden diskutieren (g.s.h. nehmen wir uach noch mit ins boot :) ) "Weil du sagst, oh mein Gott, ich könnte bestraft werden, na dann bin ich doch gleich mal ruhig und lass alles über mich ergehen".

    ja der mensch ist tritt halt lieber von seinen idealen etwas zurück um dafür, kurzfristig, etwas besseres für sich zu erreichen. verständlich.
  • Wow... vielen Dank für die vielen Antworten... war leider die letzten Tage krank und hatte keine Zeit hier vorbeizuschauen.^^ (scheiß Magen-Darm-Virus -,-)

    Ich werde morgen mich mal hinsetzten und mit Hilfe eurer Vorschläge eine Gliederung aufstellen, dann werd ich sie hier ma posten und meinem Lehrer zeigen^^

    Greetz und Danke nochmals Kidman
  • Wenn man sich mal was vor nimmt -,- naja hier meine Gliederung... hab schon mit meinem Lehrer abgesprochen und er fand sie ganz gut...

    Das außenpolitische System der USA
    - Der Präsident und seine Bedeutung
    - Die Ideologie (Weltpolizei)

    Vom Isolationismus zum Internationalismus
    - Von der Gründung bis zur Mitgestaltung der Weltpolitik
    - Einzug in den 1. Weltkrieg

    (Hier fehlt mir eine passende Überschrift)
    - Der Kalte Krieg
    - (evt. kurz was zum Vietnamkrieg)
    - Die Rolle der USA in der UN (Anmerkung meines Lehrers: Wie die USA die UN getäuscht hat in Bezug auf den Irak und Massenvernichtungswaffen)

    Aktuell
    - Krieg gegen den Terrorismus
    - (evt.: Bush: "I'm a War president.")
    - Nordkorea


    Ich habe noch gefragt worauf ich meinen Schwerpunkt legen sollte und er meinte natürlich auf das Aktuelle, wobei ich natürlich nicht die ersten Punkte vernachlässigen sollte.

    Dann habe ich mir noch überlegt ob und wie ich die Klasse mit einbeziehe. Ich denke mal 45min reines Zuhören ist für keinen Schüler angenehm, also werde ich wohl versuchen div. Grafiken per Power Point einzubinden, mal ein Tafelbild anzumalen und zum Abschluss eine kurze Diskussion zu führen unter dem Thema "Ist die USA eine Gefährdung für den Weltfrieden" oder "Wie sollte die USA auf die Bedrohung Nordkorea reagieren". Naja fällt euch da evt. noch was ein? Denkt ihr dies sind gute Diskussions Themen?

    Danke fürs Lesen
    Greetz Kidman

    Ich möchte noch Anmerken, dass ich weder Pro USA noch Contra USA referiere. Ich möchte das ganze möglichst neutral halten ;)