Kündigung 1&1

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  • Kündigung 1&1

    Hab zu 1&1 (3DSL) gewechsaelt von T-Online aus, weil ich am anfang schon schöne Probleme hatte und das in zukunft passiert gerne kündigen oder wechseln.

    Wie sieht das mit dem Kündigen aus ?

    Oder mit dem wechseln zum anderen Provider ?.
  • Versuch es mal mit der SuFu. 1und1.de hat ne Mindestvertragslaufzeit von 24Monaten sprich 2 Jahren... Da kommste auch nicht mehr raus.

    Da kannste machen was du willst. Vertrag ist Vertrag und den bist du mit denen eingegangen. Wenn du den Vertrag nicht erfüllst wäre das vertragsbruch und die können dir an den kragen.

    Kannst nur hoffen das die nen vertragsbruch machen und du deshalb aus dem vertrag rauskommst. Dann gibt das ne Gleichheit oder sowas ?!?!---

    mfg rave
  • @UniQue
    Deine Angaben sind ein wenig sperrlicht.
    - Hast Du die Störungen schon gemeldet?
    - Wie oft und über was für einen Zeitraum erstrecken sich die Störungen?
    - War schon ein Techniker bei Dir?
    - Hast Du Dein Equipment genau überprüft, vielleicht liegt der Fehler ja bei Dir?

    Nicht immer gleich an kündigen denken. Du mußt 1&1 erst einmal die Gelegenheit geben, den Fehler zu beheben -wenn es denn an 1&1 liegt.
    Ansonsten hättest Du Dir einige Infos auch aus DIESEM Thread ziehen können!

    Greetz
    Stoffel
  • Was Stoffel schreibt ist richtig. Du musst dem Anbieter im Sinne des Gewährleistungsrechts (sofern nicht geändert) die Möglichkeit zur Nachbesserung geben. Auch ist bei sehr vielen Anbietern in den AGB eine Verfügbarkeit geregelt (meist um die 98 % auf Jahresmittel). Solange dies nicht ausgereizt ist, denke ich wirst du wohl eher nicht aus dem Vertrag kommen.

    Wenn du über den 2 % Ausfallzeit liegen solltest, besteht vielleicht die Möglichkeit. Meist versuchen die Anbieter aber den Kunde zu halten und bieten Ihm eine Gutschrift an.
  • Ja ist besser jetzt, jetzt läuft das weil ich ja terror gemacht habe.

    Die meinten "schalten die leitung xx.10.06 frei", aber war nix, das war sogar der ENTGÜLTIGE Schaltungstermin und dann wo ich da angerufen habe labern die mich dicht, von wegen das ist nicht der endgültige gewesen und muss mich noch gedulden, die sagen in der Centrale bescheid.

    Dann später nochmal angerufen, wollte das nochmal von jemand anders höhren mit dem entdgültigen bullsh*t freischaltungstermin und die labern dann was von offener rechnung wo ich nix wegen bekommen hatte ABER, das ist das lustige, die haben mir 2 mahnungen auf mein EMAILADRESSE geshcickt wo ich ja schlecht ohne Internet drauf komme, witzig witzig und deswegen 20€ Mahnungsgebüren angefallen.

    Die kosten sollten die Liefergebühren für die Modemsachen und so sein, aber das haben die nicht wirklich erwähnt und deswegen war ja kein geld aufm Konto drauf.


    Zieh das dann bei denen mal in erwähnung wenn da wieder was kommen sollte.

    Waren keine fehlöer von mir ausser VIELLECIHT das mit der Verpackung aber das hatte ja auch nicht wirklich was mit der Leitung zu tun, glaub die war trotzdem frei, weil ich ja schon telefonieren konnte.
  • Bei Problemen solltet ihr nicht einfach nur zum Telefon greifen. Sondern immer zusätzlich nen Brief schreiben. In diesem Brief auf alle Fälle eine akzeptable Frist setzen bis zu der ihr die Beiseitung erwartet. Nur so habt ihr hinterher rechtliche Möglichkeiten vom Vertrag zurück zutreten, Entgeld zu kürzen, etc.
    Nur durch Schriftverkehr lässt sich im Nachhinein beweisen, dass ihr ordentlich reklamiert habt und so.
  • Wenn ich denen ne Frist gebe sagen wir z. B.

    1 Woche um die "kabelstörung" oder sonst was zu beseitigen.

    und die frist gilt dann ?
    wenns dann nicht weg ist, dann kann ich was unternehmen und als Grund die frsit angeben die nicht erledgt wurde?
    steht da was im Vertrag drüber, wenn ja was?
  • In der Zeit, in der du keinen Zugang zum Internet hast, kann 1und1 ja den Vertrag nicht erfüllen.
    Laut AGB unter Punkt 8 (Kündigung) steht folgendes:
    8.4
    Das Recht aus wichtigem Grund zu kündigen, bleibt unberührt.

    Allerdings ist das "aus wichtigem Grund" nicht weiter erläutert.
    Ob eine Woche als Frist allerdings ausreicht, kann ich nicht sagen.
    Zu Ausfallzeiten müsste aber auch was in den AGB stehen. Sonst würde in der Zeit des Ausfalls der Vertrag seitens des Anbieters nicht erfüllt und man hätte ein außerordentliches Kündigungsrecht (jedenfalls in meinen Augen).