United Linux & Server-Linuxe, Grundlagen

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  • United Linux & Server-Linuxe, Grundlagen

    Bevor ich auf den Enterprise Server sties gab es für mich nur unterschiedliche Linux-Distributionen.

    Ich möchte hier im allgemeinen mehr über Linux-Server erfahren und auch United-Linux.

    Leider findet sich auch auf der SuSe Website mehr bla bla, als Information. Mich interessiert nicht, wieviel ich mit em "Enterprise Server 8" sparen kann, sondern wozu ich diesen gebrauchen kann. Desgleichen wozu ich ihn nicht gebrauchen kann und z. B das Wirtschaftswunder. "Openchange Server" benötige, oder auch den "OfficeServer" "Bzw . - w e l c h e r - S e r v e r - b i e t e t - w e l c h e n - S e r v i s e "??

    United Linux ist im kommen, heißt es. Es soll die unterschiedlichen Distributionen vereinheitlichen und ein distributionsunabhängiges Linux bieten.
    Aus der Tatsache, daß Unnited Linux CD1 bis CD3 mit den Enterprise Server 8 CD´s, CD-2 bis CD-4 indentisch sind, kann man folgern, daß United Linux gleichfalls ein Server-Linux-Betriebssystem ist. -- Auch hier wird viel gejubelt, spekuliert, aber nicht informiert. Was ist United Linux??

    Ich bitte hier um Basisinformationen zum Thema.

    Thomas
  • Leider findet sich auf der o.g. Website nicht eine verbindliche Aussage darüber, was United Linux kann, sondern nur Andeutungen, nebst üblicher Verarschung. -- Was hat eine Enterprise-Linux-Distribution noch mit den allgemein bekannten Desktop-Linux-Distributionen zu tun?
    In Warheit handelt es sich lediglich, ums durchboxen eines einheitlichen Server-Betriebssystems, bzw Standardservers unter Linux. -- Ob gut, oder schlecht, aber welche leistungsmerkmale hat dieser Standard?
    Was mit Folgeprodukten gemeint ist, zeigt uns der IBM-Flohmarkt bei SuSe. Auch der erwartette Office-Desktop wird dies verdeutlichen.
  • Das wäre ja zu begrüssen und war auch in fast jeder PC-Zeitschrift so zu lesen. --- Wer´s glaubt, muß Redakteur so einer Zeitschrift sein, die plappern alles nach.

    Faktum ist:
    United Linux ist eine Untermenge des Suse Enterprise Server 8.
    Es ist also ein reines Server-Betriebsystem und als solches nicht gerade geeignet, eine der üblichen Linux-Distributionen auf einem Desktop-Rechner zu ersetzen.
    >Auch auf der o. g. side von United Linux, unitedlinux.com/de/
    ist geschickter weise, nicht von Linux-Distributionen, sondern von Enterprise-Linux-Distributionen die rede.

    Zu gucken, inwieweit sich United Linux dennoch vorteilhaft auf vielleicht 1-2 PC´s einsetzen läßt, versuche ich hier anzuregen.

    Wenn es für Firmen vorteilhaft ist, sich einen Linux-Server hinzustellen und darauf einen Windows-Rechner als client laufen zu lassen, dann vielleicht auch für den user mit zwei Rechnern.

    Die o. geforderte Vereinheitlichung kann nur der Markt durchsetzen. Und das sind Firmen, wie auch wir user, falls es uns gelingt United Linux unseren Zwecken zu erschließen.
  • Office Server

    SuSe Office Server und jetzt auch Office Desktop:

    suse.de/de/company/press/press_releases/archive03/slod.html

    Wie bei allen SuSe Servern ist die Dokumentation nicht frei verfügbar. Die Doku zum Office Server im Netz, ist oft nur eine beschädigte .rar-Datei.

    Auch hier bleibt das Problem den Leistungsumfang des Office-Server-Desktop-systems klar zu erkennen. Auch bleibt die Frage, durch welche Hintertür und in welchem Umfang MS-Office läuf?

    Im grunde muß man sämtliche Linux Server mit ihren Services mal recherschieren und in einer Tabelle übersichtlich und vergleichbar darstellen. Leider ist Transparenz auch bei Suse unerwünscht. Ob es den Firmenkunden da besser geht, man sollte es meinen?
    Auch der Openexchange Server mit fast 2 GB scheint das United Linux zu enthalten.
  • "SuSE.Linux.Open.Exchange.Server.4.SOX.--.United.Linux.1.0"

    Die vom SuSe Enterprise Server 8 bekannte Eigenart, eine Obermenge des United Linux zu sein, scheint sich auch bei dem SuSE.Linux.Open.Exchange.Server.4.SOX zu wiederholen:
    Der Download von ca. 2 GBeytes, mit 4 CD´s enthält als Cd 2 bis Cd 4 wieder das United Linux.
    CD 1 enthält eine CD mit dem Namen SU 810.001 und 329 MBeytes. Vom Namen entspricht diese gar dem EnterpriseServer 8, nicht aber von ihrer Grösse: 329 ./. 240 MBeytes.
  • Es ist also ein reines Server-Betriebsystem und als solches nicht gerade geeignet, eine der üblichen Linux-Distributionen auf einem Desktop-Rechner zu ersetzen.


    davon war auch nie die rede - united linux wurde ausschliesslich fuer den server-einsatz entwickelt
    ich kann feuerstein nur beipflichten, denn der einheitliche aufbau des dateisystems ist unbedingt zu begruessen (vielleicht haben wir dann im linux-server-bereich mit united linux und red hat irgendwann tatsaechlich nur noch 2 groessen)

    im uebrigen: was spricht dagegen, das suse als mitentwickler von united linux seine distribution als
    Obermenge
    von united linux vertreibt?
    turbo linux macht auf dem asiatischen sektor genau das selbe
  • Tatsächlich, Heise Online zumindest hatte seine Hausaufgaben gemacht:
    Die Distributoren wollen United Linux unter ihren eigenen Marken, aber mit einem "Powered by United Linux"-Logo und aufgewertet durch Add-ons anbieten. Dabei richtet sich United Linux ausschließlich an Unternehmenskunden und zielt klar auf den Servereinsatz: Eine Workstation-Version von United Linux ist zurzeit nicht geplant.

    Nun ist das zumindest hier ausreichend deutlich geworden.
    ich meine aber mein Ärger war berechtigt und die Berichterstattung in den meisten PC-Zeitschriften irreführend.

    Ich selbst werde mir in nächster zeit keinen 2. PC, bzw Server hinstellen. und wünsche mir Erfahrungsberichte von Leuten die sich United Linux etc. installiert haben.

    Danke!!