Freenet: Normal ist das nicht !!!

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  • Freenet: Normal ist das nicht !!!

    Hallo zusammen !
    Wollte Euch mal von dem Provider Freenet berichten. Bin seit etlichen Jahren zufriedener kunde bei der telekom. Im Oktober letzten jahres erhielt ich einen Anruf von Freenet, ob ich nicht zu denen wechseln möchte. Habe den ganz klar gesagt, das ich bei meinem Provider bleibe und kein Interesse habe. 1 Woche später erhalte ich Post von denen, in dem sie mich als neuen Kunden begrüßen.
    Vielen Dank für ihre Bestellung, ihr jetziger Betreiber ist informiert.Ein Anruf bei der telekom nützte mir nichts mehr, ich konnte nicht mehr ins Internet (war bereits bei der Telekom gespeert ). Erst nach schriftlicher Kündigung bei freenet und ein neuvertragsabschluß bei der TK konnte ich wieder die Welt des Internets betreten. Am 07.02 erhielt ich wieder einen Anruf von Freenet.Da habe ich dampf gemacht und denen erzählt, sie sollen mich nicht mehr nerven. Jetzt erhielt ich schon wieder Post von denen. Vielen Dank, das sie sich für Freenet endschieden haben, ihr jetziger Provider ist informiert. Nun reichts habe ich gedacht und die Kripo informiert. Mit Erfolg! Die angeblichen Auftragsdaten wurden storniert. Bei der Telekom habe ich zusätzlich noch eine Eidesstattliche Erklärung abgegeben, von denen erhält Freenet noch zusätzlich Druck. Ich kann nur allen raten, die ihren Provider nicht wechseln möchten, bei Anrufen von Freenet sofort den hörer aufzulegen.
    Freenet:" Normal ist das nicht !!!
  • LOL, die Typen sind hamma, wenn man halt Harz IV Empfänger an die Hotline setzt, kommt nix gutes raus...
    Nee, jetzt mal ehrlich wenn so sine Kunden holt, warum dann nicht ganz Deutschland??
  • Hey,
    ich versteh nicht wie telekom da einfach kündigt ich meine freenet ist doch ein anderer anbieter und telekom ist doch shcön blöd wenn die auf die höhren und einfach deine sachen kündigen, ich meine das ein anruf bei dir das alles ja schon regeln würde.
    Aber trotzdem danke für die information falls die bei mir anrufen droh ich gleich mit meinem anwalt dann sind die ruhig.

    Goos
  • wo ist bitte deine schriftliche kündigung bei der telekom?? ohne selbige darf die telekom garnicht tätig werden! (bzw. wechselauftrag) tel. bekundigungen, ob wirklich getätigt oder nicht, haben keinerlei bindung.

    da würde ich im selben umfang bei der telekom dampf machen, denn dieses geschäftsgebaren entbehrt jeglicher rechtsgrundlage...:rolleyes:
  • Das was du sagst stimmt nicht recon! Es gibt ein elektronisches System, mit Hilfe dessen die alternativen Anbieter Aufträge an die Deutsche Telekom AG übermitteln können.

    Sollte ein solcher Auftrag eingehen ist die DTAG verpflichtet diesen auszuführen. Sollte der Kunde sich dann melden, hat die DTAG die Möglichkeit den unterschrieben Auftrag anzufordern. Kann der Anbieter diese nicht vorlegen, dann und erst dann hat die DTAG Möglichkeiten.

    Vorher allerdings keine. Man "muss" zugunsten der anderen Anbieter annehmen, dass eine Willenserklärung des Kunden vorliegt.

    Leider ist man bei der Bundesnetzagentur eher "PRO" andere Anbieter eingestellt, daher gibt es dieses Verfahren!

    Das Problem an der Sache ist nur, dass die Kunden meistens erst eine Auftragsbestätigung erhalten, wenn man kaum noch was machen kann. In der Regel ist schon alles gelaufen, bis der andere Anbieter überhaupt mal antwortet, auf die Anfrage nach der Willenserklärung des Kunden.

    Willkommen in Deutschland sag ich da nur. Ich rate in solchen Fällen immer zum Verbraucherschutz und ggf. zum Rechtsanwalt!
  • Hallo

    ist leider in Italien auch nicht anders....die Tele 2 macht es genauso.....

    kenne einen nachbarn, dem hat die Tele 2 angerufen und schwups war er bei denen dabei.......

    er kämpft noch immer um da weg zu kommen......die haben ihm das tel und das internet einfach gesperrt...

    hat auch nie was unterschrieben........da sollte mal was von der Regiergung kommen und soche unlautere Mittel verbieten....

    mir wurde auch ein angebot von Fastweb unterbreitet und gesagt ich solle endlich von der Telekom weg, wo ich unnötig die Fixkosten für die Tel Linie zahle,nur beim genauer studieren hätte ich hinterher 17 euro pro monat mehr bezahlt....zudem hätten auch die das Glasfaser-kabel das 10 meter vor meiner Haustüre ist nicht genützt....

    Gruß Franz
  • Das ist ja der Hammer, ich habe heute meinen Anschluss bei der Telekom gekündigt, Dsl hatte ich über Freenet-läuft normal noch 15 Monate, da aber Telekom Telefon gekündigt geht ja auch kein DSL mehr.

    Bin jetzt bei schlau.com und sehr zufrieden.
  • Ärger mit Starcom

    hallo zusammen,

    mir ging es ähnlich,
    ohne jegliche info wurde mir von der Fa. Starcom mitgeteilt, man bedankt sich für den Wechsel und ab .... bin ich nun Kunde von Starcom.
    Einen Tag später kam die Kündigungsbestätigung von der Telekom.
    Zahlreiche Telefonate, e-mails und Ärger ohne Ende.
    Die Telekom änderte dies nach Rücksprache wieder zurück,
    aber Starcom beharrte auf den Wechsel. Nach vielen Drohungen und meiner Weigerung, auch nur das geringste zu zahlen, war Starcom dann endlich bereit, mir meinen "angeblichen" Antrag zuzufaxen. Irgendwer hatte einfach meinen Namen (steht im Telefonbuch) reingeschrieben, alle relevanten Daten von mir wie Geburtsdatum, Kontoverbindungen usw. fehlten natürlich.
    Starcom hat dann nach erneuten Telefonaten den Irrtum bestätigt und meine Kündigung (welcher Widerspruch) akzeptiert.
    Die Dame von der Telekom bestätigte mir, dass die Telekom gar keine andere Wahl gehabt hätte, als dem Wechsel zuzustimmen, obwohl von mir keine
    Unterschrift oder irgendein Schriftstück vorgelegen hat.
    Toll, nicht wahr !!!!! :rot:

    kämpferle
  • man kann solchen ungewollten vertragsabschlüssen durchaus vorbeugen, da die rechtslage eindeutig ist, aber von derartig dubiosen providern immer wieder missbraucht wird.

    Um solchen ungewollten Vertragsabschlüssen generell vorzubeugen, können Verbraucher die Telekom vorsorglich bitten, Anschlussumstellungen nur nach ihrem schriftlichen Einverständnis vorzunehmen. Die sächsische Verbraucherzentrale hält hierfür ein Musterschreiben bereit:

    Eigener Briefkopf
    Name
    Anschrift



    Einschreiben, Rückschein



    Anschrift des Netzbetreibers,
    bei welchem der Telefonanschluss besteht


    Ort und Datum

    Willenserklärung zur Umstellung meines Telefonanschlusses auf alternative Anbieter
    Kundennummer:


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erkläre ich ausdrücklich, dass mein bei Ihnen angemeldeter Telefonanschluss mit der Telefonnummer … (bitte einfügen) nur auf einen anderen Telekommunikationsanbieter umgestellt werden darf, wenn Sie dazu einen schriftlichen, von mir eigenhändig unterzeichneten Umstellungsauftrag erhalten. Ferner erkläre ich, dass kein Dritter ermächtigt ist, eine Umstellung meines Telefonanschlusses auf einen anderen Anbieter bei Ihnen in Auftrag zu geben.

    Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass ich Sie, wenn Sie meinen Telefonanschluss entgegen meinem hier geäußerten Willen auf einen anderen Anbieter umstellen bzw. umstellen lassen, ohne dass Ihnen hierzu eine von mir unterschriebene Willenserklärung vorliegt, wegen Verletzung vertraglicher Nebenpflichten in Anspruch nehmen werde.

    Ich verweise wegen meiner Forderung der Schriftform auf das Urteil des Verwaltungsgerichts Köln vom 26.10.2005 (Az. 21 K 4418/05, rechtskräftig). Das Gericht hat entschieden, dass der Netzbetreiber auf die Schriftform einer solchen Willenserklärung zur Umstellung des Telefonanschlusses auf einen anderen Anbieter bestehen darf.

    Mit freundlichen Grüßen


    Unterschrift
  • Ich glaube das Problem liegt darin, dass Freenet solche Anrufe von externen Calling-Firmen tätigen lässt. Die bekommen dann bestimmt Provision für jeden vermittelten Kunden. Und da kann ich mir vorstellen, dass es par schwarze Schafe unter diesen Firmen gibt. Schlimm wirds erst, wenn Freenet davon weiß und immernoch nicht reagiert. So machen die sich nur ihr Image kaputt (ähnlich wie Arcor und co).

    Eine gute Rechtsschutzversicherung kann also niemals schaden ;)
    Das ist keine Signatur!
  • diese praxis ist nicht nur bei freenet gängig...1&1, tele2 etc. sind auch derartige protagonisten. am besten man schreibt o.a. brief vorsorglich an sein telekommunikationsunternehmen. sollten sie dann den anschluss dennoch ohne auftrag kündigen, werden sie regreßpflichtig.
  • Ich kann die verbrecherische - ich nenne es absichtlich so - Vorgehensweise externer Kundenfänger, die leider für freenet tätig sind, nur bestätigen.

    Ich habe bei freenet eine DSL-Flat, Telefonflat. Anlässlich einer Messe wurde von einem "Berater" mein Name und Telefonnummer - ohne sonstige Angaben - in einen Preselectantrag eingetragen, von der Telekom umgestellt.

    Freenet selbst hat mir auf meinen Anruf hin dann allerdings sehr schnell und kulant geholfen. Aber erst auf einen Anruf - ein Einschreiben sei angeblich nie angekommen - grins!

    Leinen
  • Ich war auch immer mit Freenet zufrieden bis ich kündigen wollte und meine Kündigung per Post und E-Mail dort nicht ankamen. Kann nur empfehlen per Einschreiben auch wenns was mehr kostet.
    Anrufen bringt garnichts die versprechen Rückrufe und Kümmern aber es passiert nichts.
    Am Allerbesten sind aber die Rufnummern Bei Problemen nur 0190er Nummern .
    Die hatte ich mal bei der Telekom gesperrt und mit Handy 2,99€ und dann 10 min Warteschleife da schwebst du dann kurz unter der Decke.
    rs01199
  • Freenet: Normal ist das nicht !!!

    an alle die vorhaben Freenet-Kunde zu werden…

    Von Montag Abend dem 12.03.07 hatte ich bis heute Nachmittag dem 15.03.07 die achte oder neunte Störung seit ich vor anderthalb Jahren Freenet-DSL Kunde geworden bin,und ich muss jetzt hier mal einfach meine wunderbaren Erfahrungen mit dieser Firma niederschreiben.
    Also von der Professionalität dieses Unternehmens konnten wir uns schon überzeugen bevor wir überhaupt Internetzugang bekommen haben:
    Bestellt habe ich den DSL-Anschluss telefonisch am 26.Januar 05.
    Die maximale Zeit bis wir dann auch Internet haben würden, würde bei höchstens vier Wochen liegen, was aber auch schon eine ziemlich lange Wartezeit wäre ,so der freundliche Mitarbeiter am Telefon damals.
    -aufgebaut war unsere Internetverbindung dann am 6.Juni 05.
    Immer wenn wir innerhalb dieses Zeitraums bei Freenet angerufen wurden, wurde uns gesagt dass die Telekom die Leitung irgendwie noch nicht freigeschaltet hätte,da die Telekom sich für die Leitungen von Kunden von Fremdanbietern immer so viel Zeit wie möglich nehmen würde.
    Daraufhin wollten wir nach ca. 3 Monaten warten den Auftrag bei Freenet kündigen und stattdessen bei der Telekom Inet bestellen-die normale Wartezeit dort wäre etwa eine Woche gewesen-was aber natürlich auch nicht möglich war.
    Ich bezweifle das ja gar nicht dass die Telekom,der nach wie vor die meisten Leitungen gehören, andere Internetanbieter durch solche Verzögerungen sabotiert, aber hat mich das als Kunde zu interessieren????
    Ich bin Kunde von Freenet, und wenn Freenet irgendwelche Problem mit der Telekom hat was das Freischalten von Leitungen angeht dann sollten die das evt. besser mit der Telekom oder vor Gericht ausmachen um an diesen Verfahrensweisen der Telekom etwas zu ändern, anstatt den eigenen Kunden immer nur was von der bösen,bösen Telekom vorzuheulen.
    Ich weiss nur dass ich auf meinen Anschluss ein knappes ein halbes Jahr warten musste, es bei der Telekom angeblich aber nur eine Woche gebraucht hätte.
    Wenn ich das vor der Aufgabe der Bestellung gewusste hätte wären mir irgendwelche Gründe wieso,weshalb,warum es dort oder dort länger braucht als bei der Konkurrenz völlig egal gewesen-ENDE

    2.
    Ok.Irgendwann nach nem knappen halben Jahr hatten wir dann endlich DSL 2000.
    Wir hatten uns damals für den 5GB Volumenvertrag entschieden,bei dem man 24h/Tag im Inet sein kann aber maximal nur 5GB/Monat an Daten downloaden darf. Jedes weitere MB was über diese Grenze ging kostete einen Cent.
    Wie viel GB man noch guthatte konnte man damals am so genannten Verbindungsmonitor im Bereich Kundendaten jederzeit überprüfen.
    -was aber keine wirklich große Hilfe ist, wenn die Anzeige des Verbindungsmonitors irgendwann bei einer bestimmten Zahl stehen bleibt während das Zählsystemsystem, auf dessen Daten die Rechnung ausgestellt natürlich einwandfrei weiterarbeitet und nach wie vor den tatsächlichen traffic misst.
    Als ich mich irgendwann gewundert habe dass ich doch immer noch nur bei 3.1 GB bin,obwohl ich mittlerweile noch das gesamte Sevicepack2, Antivirenprogramme,Spyware und noch nen Haufen anderer Softwareupdates runtergeladen hab,hab ich bei der Servicehotline angerufen wo mir mitgeteilt wurde dass wir mittlerweile 2.7 GB über der 5GB Grenze sind(was 27€ extra Zuzahlung wären).
    Als ich den Mitarbeiter dann auf die Seite mit dem Verbindungsmonitor geleitet hab, hat er gemeint dass da was mit der Software nicht stimmen muss, aber wenn ich gegen die Rechnung Beschwerde einlegen will müsste ich das auf postalischen Weg machen weil er dafür keine Befugnis hat.
    Zu dem Zeitpunkt hatte ich aber nen Haufen anderer Dinge zu tun so dass ich die Frist von sechs Wochen verpasst habe den 38€ hinterher zu rennen die es am Ende waren , die mir gleich bei der ersten Rechnung die ich von Freenet erhalte von meinem Konto abgezogen wurden.
    Ich hab den Widerspruch dann erst nach den 6 Wochen abgeschickt,was natürlich abgelehnt wurde.
    Aber OK in diesem Punkt hatte ich zumindest zum Teil auch Schuld wenn ich es nicht schaffe innerhalb der Frist Widerspruch einzulegen.

    3.
    Nach ein paar Monaten ging es dann schon los mit den ersten Störungen.
    Wir leben im „Großraum Kempten“ (immerhin 60KM weit weg!) wo es immer wieder zu Störungen kommt.
    Das die Störungen in der Leitungen sind und es nicht am Router oder am Lankabel liegt wusste ich nach dem zweiten oder dritten mal daran, dass die Pingtests(ein Test mit dem man nachprüfen kann wo die Fehlerquelle liegt) alle erfolgreich waren,was bedeutet das die Verkabelung funktioniert und der Fehler in beim Provider oder in der Leitung liegen muss, was auch nur vom Provider bzw. der Telekom behoben werden kann.
    Ausserdem konnte ich auf die Seite des routers nach wie vor zugreifen, wo mir dann immer „Internetstatus getrennt“ angezeigt wird.
    Die längste Störung hatte ich im September letzen Jahres wo bei mir am Sonntag Abend das Internet ausfiel und ich es dann erst wieder am darauf folgenden Donnerstag hatte.
    Hierzu sollte man vielleicht noch wissen dass es(außer einer 0800-Nummer bei der ein Sprachautomat über flächendeckende Ausfälle informiert) keine einzige kostenlose Servicenummer von freenet existiert.Unter 14 Cent/Minute geht da sowieso nichts.
    Wenn man eine Störung melden will gibt es drei Möglichkeiten:
    1.per e-mail
    2.auf postalischen Weg
    3.per Fax
    4.den technischen Support anrufen die einzige Hotline die Störmeldungen aufnehmen, die 1.29€/Minute kosten und zu der man von keiner anderen freenet hotline billiger durchgestellt werden kann


    Ich habe gestern auch wieder versucht bei einer der 14cent Hotlines irgendwie doch weitergeleitet zu werden oder die nach einer billigeren Nummer zu fragen.
    Aber seit bestimmt einem Jahr ist die Hotline die für Neukunden zuständig ist sowieso die einzige bei der man eine reelle Chance hat zu einer normalen Zeit durchzukommen.
    Per Post(ja im Ernst das habe ich auch schon probiert…) kann mans praktisch vergessen, bei der Bearbeitungszeit die die für nen Brief brauchen(bei mir 2 Monate,siehe weiter unten)
    Ein Faxgerät habe ich nicht sodass mir nur wieder die Möglichkeit blieb ein möglichst kurzes Gespräch mit der Technikabteilung zu führen.
    Nach dieser 4 Tage langen Störung hab ich Freenet dann am 19.09.06 einen Brief geschrieben in dem ich um den Erlass der nächsten Rechnung gebeten habe,da alleine die Telefonkosten die mir im Bezug auf diese Störung(die zig anderen davor gar nicht mitgerechnet) mit deren Hotlines entstanden sind höher waren als eine Monatsrechnung (-von dem ganzen Geld was ich jedes einzelne Mal im Internetcafe gelassen habe und dem Zeitaufwand ganz zu schweigen!)
    Außerdem hab ich um eine außerordentliche Kündigung gebeten da es sich zu bei dieser Störung bereits um die dritte dieser Art gehandelt hat.
    Die Antwort von Freenet am 22.11.06(!)

    „Sehr geehrter Herr xxx,

    vielen Dank für ihre Anfrage vom 21.09.2006.Wir bitten für die verspätete Bearbeitung in aller Form um Entschuldigung.

    Hinsichtlich ihrer Anfrage bezüglich ihrer Telefonkosten müssen wir ihnen mitteilen, dass eine Kostenerstattung auf Kulanzbasis von unserer Seite nicht erfolgen wird.

    Hintergrund ist, dass wir keinen Einfluss auf die von ihnen vorgenommenen Kontaktaufnahmen haben. Eine Verrechnung oder Gutschrift in solchen Fällen ist unsererseits generell ausgeschlossen.

    Abschließend weisen wir Sie darauf hin, dass einer außerordentlichen Kündigung nicht stattgegeben wurde, ihr Kündigungsdatum zum 06.06.2007 bleibt somit bestehen.

    Wir bedauern sehr, dass wir ihnen keine positive Nachricht übermitteln können und stehen ihnen bei weiteren Fragen gerne unter den oben genannten Servicenummern zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen,

    i. A. Jan xxx

    Ihr freenet.de Rechnungs-Team“


    „Hintergrund ist, dass wir keinen Einfluss auf die von ihnen vorgenommenen Kontaktaufnahmen haben.“- die sind echt witzig.
    Letztenendes bleibt einem,wenn man kein Fax hat gar keine andere Wahl als diese Hotlines anzurufen.
    Ich hab bei der aktuellen Störung die Nummer für Neukunden gewählt nachdem ich bei der normalen Hotline nach mehreren Versuchen nicht durchgekommen bin. Dort wurde mir gesagt ich müsste das Servicefachteam anrufen die genauso wie das Technikteam eine Störungsmeldung aufnehmen können.
    Nach vielen weiteren ungezählten Versuchen(jeder ca. 5min x 14 Cent) in der Warteschlange bin ich dann irgendwann am zweiten Tag um 22.30 Uhr tatsächlich bei dieser Hotline durchgekommen.
    Die haben mir dann mitgeteilt dass sie das NICHT können und ich müsste doch die teure Hotline wählen. Die würden mich auf Wunsch auch zurückrufen, aber um einmal kurz dort anrufen würde ich nicht herumkommen.
    Das habe ich dann am zweiten Tag dann auch gemacht und denen eben die bereits 24h alte Störung gemeldet.Um einen Rückruf zu bitten hab ich in der Eile leider vergessen,weshalb ich zahneknirschend heute Mittag als die Störung noch immer nicht behoben war nochmal dort anrief.
    Da durfte ich die dann erfahren dass die Störung die ich zwei Tage zuvor aufgegeben habe nicht in meinem Profil stand,das 3-minütige Gesprach(= 3.87€) also völlig umsonst war.
    Die erneute Störungsaufnahme hat dann insgesamt 5 min gebraucht(=6.45€)
    Ausserdem hab ich dann später noch ein Fax vom Internetcafe mit den gleichen Informationen weggeschickt um ganz sicher zu gehen und auch nen Beleg zu haben,dass die jetzt auf jeden Fall von der Störung wissen MÜSSEN.
    Und ich tue wirklich nicht in meinen Ausführungen übertreiben,wenn ihr mir nicht glaub probiert es selber aus unter 09001750850 und versucht als Kunde mal mit dem Serviceteam zu reden.Die einzige Nummer wo man keine Probleme hat durchzukommen ist die für Neukunden und bei allen anderen ist die Chance dass man es zu einem Mitarbeiter durchschafft 1:10 oder noch schlechter!
    Und das geht nicht nur in letzter Zeit so bei freenet sondern schon mindestens seit einem Jahr.die sind hoffnungslos überlastet in sämtlichen Abteilungen, aber neue Mitarbeiter werden trotzdem nicht eingestellt

    Na ja nach diesem Schreiben ausm letzen Jahr hab ich auch noch mal bei einer dieser 14Cent Hotlines angerufen wie das denn sein kann das man mich nicht aus meinem Vertrag nicht rauslässt obwohl es doch offensichtlich ist, dass es sich bei mir doch um einen speziellen Fall handelt bei dem immer wieder Störungen auftreten. Außerdem hab ich noch gefragt ob das Schreiben denn überhaupt rechtsgültig ist, weil mir bei dieser besonders langen Störung mehr als 48 Stunden der Internetzugang verwehrt war, was einem anderen freenet-Mitarbeiter zufolge die Höchstgrenze sei. Also die Zeit in der Freenet bei Privatkunden dafür sorgen muss dass das Internet wieder geht.
    Dieser Mitarbeiter hat darauf nun geantwortet dass es sich bei diesen 48 Stunden nur um einen Richtwert handeln würde, und hat mich darauf hingewiesen dass in dem Vertrag den ich unterschrieben hab drinnsteht dass freenet nur zu 98 Prozent des Jahres Internet garantiert.
    Und wenn diese 98 Prozent nicht unterschritten werden ist der Vertrag rechtsgültig. Und da es sich bei meinen Störungen außer bei der einen 4-Tage Störung sonst immer um kleine Ausfälle gehandelt hat,liegt der Gesamtzeitraum in dem ich ohne Internetverbindung war, immer noch unterhalb der 2% im Jahr(das wären 175.2 Stunden)die zulässig sind-und deshalb ist der Vertrag nach wie vor rechtsgültig.
    Dann hat er mir noch geraten dass ich mir ja auch einen Business-Anschluss zulegen kann bei dem freenet verpflichtet ist die Störungen innerhalb von 24 Stunden zu beheben.
    Dieser Tarif wäre aber natürlich auch ein paar Euro teuer und die Vertragslaufzeit wäre dann vom Zeitpunkt des Vertragsabschlusses mindestens 12 Monate…
    Ich hab mich jetzt mal bei der Konkurrenz schlau gemacht wie so eine Wechsel zu einem anderen Provider aussehen würde.
    Und zwar würde ich bei einem Wechsel freenet etwa noch zwei Wochen nach Vertragsende meinen Port belegen.Erst nach dieser Zeit könnte der neue Anbieter meinen neunen Internetanschluss arbeiten.Ich wäre also wenn am 6.06.07 mein Vertrag bei freenet ausläuft noch etwa 3 Wochen ohne Internet bis dann endlich bei einem neuen Anbieter surfen und downloaden würde. Anscheinend tun sich da die ganzen Provider alle gegenseitig zulasten des Kunden sabotieren.


    Ich habe ja schon mal erfolglos versucht bei dieser älteren tagelangen Störung zumindest das Telefongeld zurück zu bekommen.
    Jetzt will ich das gleiche nochmal beantragen und wenn das-was es sicher wird-wieder abgelehnt wird,vor Gericht ziehen und das Geld einklagen.
    Außerdem will ich auch gegen die Ablehnung meines Kündigungsantrages vom September letzten Jahres vor Gericht Widerspruch einlegen und das gesamte Geld was mir seit diesem Zeitpunkt von meinem Konto per Lastschrift eingezogen wurde, wieder zurückfordern!
    Ich kann mir einfach nicht vorstellen dass mein Kündigungsantrag damals nach einer 4-Tage Störung nicht gerechtfertigt war,zumal es sich da ja bereits um die dritte dieser Art gehandelt hat.
    Hab da aber leider in den AGBs nichts finden können wie lange und wie oft die Ausfälle sein müssen,dass die Verträge ungültig sind. AGB & Datenschutz

    Hat hier schon jemand mal Kündigungsschlachten mit denen geführt oder kennt sich mit Internetrecht aus?
    Weiss einer wie erfolgreich ich vo Gericht wohl mit diesen Forderungen wär?
    Ich will wirklich nur noch weg von diesem Laden und denen bis dahin noch so viele Neuanmeldungen wie möglich versauen




    Ps: ich weiß dass ich rüberkomme wie ein geisteskranker 70-jähriger Rentner der nicht besseres zu tun hat als sich in seiner Freizeit mit Großkonzernen anzulegen.
    Aber jeder der auch Kunde bei Freenet ist und schon mal eine längere Störung hinnehmen musste weiß wie hoffnungslos man dieser skrupellosen Abzockerbande in so einer Situation ausgeliefert ist!
    Der Hass ist ganz langsam nach und nach entstanden…
    :rolleyes: