Umoperieren

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  • Umoperieren

    Also folgendes:
    Ich komm heut mittag so gegen 13 30 wieder ins klassenzimmer(musste chemiarum putzen) und es herrscht ein ziemliches gekreische und gelächter.
    Erst hab ich net geblickt was los war, dann hab ich aber mit der zeit rausbekommen das sich ein "mädchen" in der paraklasse umoperiern lassen will bzw lassen wird
    nach kurzer zeit is dann der lehrer gekommen und hat gemeint ja die lehrer wärn am morgen angewiesen worden diese person nur noch mit einem anderen männlichem namen anzusprechen(den namen sach ich jetzt ma mit absicht net)
    die person um die es geht hat sich eig. schon immer etwas männlicher verhalten als die anderen personen in ihrem alter und hat auch keine große eig. gar keine oberweite
    aber an sowas hatte ich jetzt noch nicht gedacht
    in mir persönlich hat das verschieden gefühle geweckt
    1.mitleid ich möcht net in der position sein
    2. ekel also mich ekelt das irgendwie an muaaaaa
    so jetzt möcht ich ma euro meinung dazu wissen

    ps: ich hoff das is die richtige kategorie für das thema
    sonst wüsst ich net so recht wohin damit
    sie scheinen gedächntnislücken zu haben. sie selbst haben in unserem letztem gespräch noch diese meinung vertreten
  • ja einmal das was Illuminatus sagte und dann...es führt doch jetzt schon nur zu geläster und gestreite...wieso hat sie es denn überhaupt erzählt? mir ist das thema iwi komisch...ich find es ziemlich blöde das jemand wegen so etwas nieder gemacht wird, was wieder (wahrscheinlich) irgendjemand erfunden hat. ich glaube nicht das die/er was auch immer^^ das macht.
    und keine oberweite macht vielleicht depressiv, aber doch nicht männlich.
    greetz
  • Ich will darüber eigentlich gar nicht urteilen... WEnn sich jemand in seiner haut nicht wohlfühlt, soll er das machen das es ihm wieder besser geht. Und wenn der oben genannten Vorgang dazu beiträgt, ist mir das egal..

    Ob die person dann akzteptiert wird ist ein anderes Thema, und das hängt von der Toleranz der Schule ab...
  • Ich stimme Illuminatus vollkommen zu, obwohl ich mal im fernsehen eine reportage gesehen hab, das jetzt immer mehr männer auf soetwas stehen, der sex wäre angeblich besser^^

    Ich kann mir das nicht so schön vorstellen, mit einem mann zu schlafen....

    Aber hier ist ja das genaue gegenteil der fall, also weiß ich es nicht, bin ja keine frau, und weiss so auch nicht ob ich als frau mit ner frau schlafen würde...

    egal -.-
  • Darkiz schrieb:

    Oje, dass errinnert mich an ein "mädel" aus meiner klasse, auch ganz dünn, männliche figur, also keine möpse, kurze haare, und benimmt sich wie ein typ, ist ne aussenseiterin, keine freunde, echt keinen einzigen.


    ... aha ... DAS ist deine MEinugn dazu? 0o


    @topic
    Ich finde jeder kann machen mit seinem Körper was er will und hat auch das recht dazu. Ob es uns nun gefällt oder nicht ist eine andere Frage, bzw. eine subjektive einstellung.
    Aber das Mädchen/Junge wird an dieser Schule nciht mehr glücklich werden. Es wird DAS Thema sein und auch noch in den nächsten jahren, wenn es durch die gängegeht, werden die Leute Komemntare machen bzw. hinter ihr lästern. Eigentlich schlimm, aber so ist es nunmal.
    Das was ich an ihrer Stelle machen würde, wäre Schule wechseln, bzw. umziehen. Wenn ihrer Eltern soviel evrständnis für sie haben, dass sie ihr eine Geschlechtsumwandlung bezahlen bzw. zulassen, dass sie es macht, dann ist sowas wie umziehen ja kein Thema.
    [SIZE="1"] Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht; daß ich aber, solange ich lebe, wirklich lebe, das hängt von mir ab.
    Wir arbeiten Hand in Hand, was die eine nicht schafft, lässt die andere liegen.
    [18:04:39] <Vermouth> hupe ist dicht, hoert musik und hat capslock an ;)
    [22:58:00] <saguljai> du bist die verpeilung in perosn :D[/SIZE]
  • hupe schrieb:

    Ich finde jeder kann machen mit seinem Körper was er will und hat auch das recht dazu. Ob es uns nun gefällt oder nicht ist eine andere Frage, bzw. eine subjektive einstellung.
    Aber das Mädchen/Junge wird an dieser Schule nciht mehr glücklich werden. Es wird DAS Thema sein und auch noch in den nächsten jahren, wenn es durch die gängegeht, werden die Leute Komemntare machen bzw. hinter ihr lästern. Eigentlich schlimm, aber so ist es nunmal.
    Das was ich an ihrer Stelle machen würde, wäre Schule wechseln, bzw. umziehen. Wenn ihrer Eltern soviel evrständnis für sie haben, dass sie ihr eine Geschlechtsumwandlung bezahlen bzw. zulassen, dass sie es macht, dann ist sowas wie umziehen ja kein Thema.


    Endlich mal eine differenzierte, vernünftig dargelegte Stellungnahme inklusive Groß- und Kleinschreibung und Satzzeichen. Genau das ist auch meine Meinung, denn jeder hat ein recht darauf, sich im eigenen Körper wohl zu fühlen, auch wenn sich das nur durch eine Operation bewerkstelligen lässt.

    Auch die Schulproblematik ist ja schon in der Schilderung des Sachverhaltes klar geworden: Alle Mitschüler machen sich darüber lustig. Das wird auch niemand vergessen, von daher meine ich, sollte der arme Mensch (neutral) die Schule besser verlassen und eine andere suchen.

    Palad
  • Es war vor Kurzem auch ein Bericht im TV, da gings so ziemlich genau um das Thema. Vieleicht hat das auch jemand gesehen.

    Hier der Bericht.

    Mann oder Frau? Menschen im falschen Körper

    © stern TV
    Transsexuelle Janine

    Männer, die gerne Frauen wären - Frauen, die sich nichts sehnlicher wünschen als einen Männerkörper. Transsexualität heißt die Erkrankung, bei der die Betroffenen in einem Körper leben, den sie ablehnen. Die meisten Transsexuellen erkennen ihre Besonderheit schon im Kindesalter.

    Scham- und Schuldgefühle führen dazu, dass viele ihr Problem verschweigen. Derzeit sind in Deutschland etwa 6000 Transsexuelle für eine körperliche Geschlechtsangleichung in medizinischer Behandlung. Eine solche Angleichung beinhaltet neben bürokratischen Schritten wie psychologische Gutachten und Anträge für die Namensänderung vor allem medizinische Maßnahmen wie eine Hormontherapie und die Operation zur Genitalangleichung. stern TV Reportage begleitet zwei Betroffene durch ihren Alltag und dokumentiert die Hürden auf dem Weg zum gewünschten Körper.
    .

    Von Tim zu Kim
    Weitere Informationen über Kim und Transsexualität: Kims Geschichte

    Kims (14) Lebenstraum ist es, als Modedesignerin in Paris zu arbeiten. Denn dort weiß keiner, dass sie bei Geburt ein Junge war. Tim nannten die Eltern den kleinen blonden Jungen, als er zur Welt kam. Aber der Kleine will nur mit Mädchenspielzeug spielen und Mädchenkleidung tragen. Anfangs sehen die Eltern es als normale Verwirrung in der Identitätssuche.

    Als Tim mit vier Jahren aber versucht, sich den Penis mit einer Schere abzuschneiden, wird den Eltern klar, dass sie es nicht mit kindlichem Experimentieren zu tun haben. Ihr Sohn fühlt sich als Mädchen, er ist transsexuell. Fortan akzeptieren sie ihn als Kim, ein Mädchen, das gerne tanzt, singt und mit Barbies spielt. Der große Schock kommt mit zwölf Jahren, als Kim eines Morgens mit heiserer Stimme aufwacht. Die ersten Anzeichen der Pubertät!

    Gemeinsam mit den Eltern kämpft sie nun um eine Hormonbehandlung, die ihren männlichen in einen weiblichen Körper verwandeln soll. Kim wird die weltweit jüngste Patientin, die mit weiblichen Hormonen behandelt wird. Der erste Schritt in einem Wandlungsprozess, der mit 18 Jahren beendet sein wird. Denn erst mit der Volljährigkeit darf in Deutschland eine geschlechtsangleichende Operation vorgenommen werden. stern TV Reportage hat Kim über Monate mit der Kamera begleitet.

    Janine S. aus Leipzig freut sich riesig auf die Operation. Schließlich wartet sie seit 36 Jahren auf diesen Tag, an dem man ihr den Körper schenken wird, der zu ihrer Seele passt. Viel zu lang lebt sie als Mann, denn als Michael kam sie zur Welt, aber schon mit drei Jahren weiß der kleine Michael, dass er eigentlich ein Mädchen sein will. Nur nachts, wenn ihn keiner sieht, lebt Michael seine Weiblichkeit aus.

    Vor zwei Jahren dann hält er dieses Scheinleben nicht mehr aus und offenbart sich seiner Familie und Freunden. Sechs Monate nach dem Coming-Out fängt Janine eine Hormontherapie an und bekommt nur kurze Zeit später die Zusage der Krankenkasse für die Geschlechtsangleichung. Die Hormontherapie hat Janine verändert: Die Haut ist weicher geworden, die Geheimratsecken sind verschwunden, der Busen wächst, selbst der Kiefer wird schmaler. Für Janine ist es eine Befreiung, endlich kann sie sein, wer sie schon immer sein wollte: eine Frau. stern TV Reportage zeigt das Leben der 36-jährigen Janine und begleitet sie bei ihrem ultimativen Schritt: der geschlechtsangleichenden Operation.




    mfg Diver
  • Ich finde leute die sich umoperieren lassen wollen oder es schon getan haben, haben ein minderwertigkeits defizit.
    Und ich kann soetwas nicht akzeptieren, auch wenn es mich nicht direkt betrifft.
    Leute die nicht klar kommen und akzeptieren wie sie sind, haben einfach ein problem. Jeder sollte sich selbst akzeptieren wie er ist, wir sind nunmal alle so wie wir sind, und es wird auch von alleine nicht besser.

    Ich mag menschen lieber die ihr aussehen, geschlecht akzeptieren und dabei glücklich und gesund aussehen, als leute die sich hübsch operieren wollen, und die ganze sache noch schlimmer machen, und dabei characterschwäche zeigen.
    Mein senf zum thema.
  • Hey,

    also, ich finde das etwas daneben, was Illuminatus geschrieben hat.
    Wieso "bringt" es nichts, weil sie (noch ist es ja eine SIE) dann eh nicht akzeptiert wird?!?
    Es geht bei so einem Schritt nicht darum, endlich akzeptiert zu werden.
    SOndern darum, dass sich der Mensch einfach in seinem eigenen Körper fehl am Platze fühlt. Und in so einem Fall wäre es mir ehrlich gesagt scheiss-egal, ob die anderen mich dann als anderes Geschlecht akzeptieren oder nicht.

    Hauptsache wäre dann erstmal, dass ich mit MIR SELBER im Reinen bin...!

    Mal ganz davon ab finde ich, es ist in so einem Fall dann auch Aufgabe der Lehrer, die Schüler etwas mehr über das Thema aufzuklären, denn viele Hänseleien entstehen, weil es ein Thema ist, über das nicht vieg gesprochen wird, und das daher LEIDER noch nicht zur "Normalität" gehört...

    Lieben Gruss,
    blow666
  • naja ich weis net was sollen die lehrer zu uns da sagen ich wär da als lehrer au überfordert
    sowas is ja schließlich net alltäglich
    aber ich denk au das nach der op auf jedenfall niemand mer was mit "ihm" zu tun haben will
    also ich glaub wenn ich so ne störung hätt würd ich mich entweder psychologisch behandeln lassen und so gut es geht ein normales leben zu führen also ohne op
    oder ich würd mir nen "vitamin" cocktail mixxen und einschlafen
    sie scheinen gedächntnislücken zu haben. sie selbst haben in unserem letztem gespräch noch diese meinung vertreten
  • Darkiz schrieb:

    Ich finde leute die sich umoperieren lassen wollen oder es schon getan haben, haben ein minderwertigkeits defizit.
    Und ich kann soetwas nicht akzeptieren, auch wenn es mich nicht direkt betrifft.
    Leute die nicht klar kommen und akzeptieren wie sie sind, haben einfach ein problem. Jeder sollte sich selbst akzeptieren wie er ist, wir sind nunmal alle so wie wir sind, und es wird auch von alleine nicht besser.


    Toleranz ist das Stichwort. Warum soll jemand, der das Gefühl hat im falschen Körper geboren zu sein, sich nicht umoperieren lassen dürfen, wenn er sich danach wohlfühlt? Muss er damit "klarkommen" wie du meinst? Es gibt heute die Möglichkeiten einer Geschlechtsumwandlung und wenn jemand das wirklich möchte, dann ist das ok. Vielleicht könntest du noch etwas schlüssiger darlegen, weshalb du soetwas nicht akzeptieren kannst? Ich glaube jeder hätte Probleme mit jemandem umzugehen, der eine Geschlechtsumwandlung gemacht hat, aber du WILLST es offenbar nicht akzeptieren und ich frage mich ernsthaft: Wieso nicht? Tolle Aussage von dir: Die haben einfach ein Problem. Super. Dann können die sich auch gleich umbringen, oder wie?

    Palad


    PS: Sehr viele Leute haben ein Minderwertigskeitsdefizit.
    PPS: Na klar sind wir alle so wie wir sind und es wird von alleine nicht besser. Das ist nicht wirklich eine neue Erkenntnis.
  • Boah, ich bin echt grad sauer über diese Intolleranz!
    Wieso will danach keiner mehr was mit ihm/ihr zu tun haben?!?
    MAn, es geht nicht darum, dass ihr mit der Person ins Bett sollt!

    Und der Charakter ändert sich bei so einem Einfrigg nicht.

    Also echt, ich finde euer Verhalten total unreif, wenn ihr den Menschen DESHALB ausschliesst...!
    Statt dessen könntet ihr einfach mal mit ihr/ihm drüber reden, dadurch könnt ihr einige der Fragen klären, die ihr so habt!

    Nix für ungut, aber sowas kotzt mich echt an...

    Gruss,
    blow666
  • Natürlich ist es komisch, wenn sich jemand dazu entschließt, sein Geschlecht zu ändern. Dem ist sicherlich ein jahrelanger Prozeß des Überlegens, Abwägens etc. voraus gegangen. Die Operation ist auch nur scheinbar eine Geschlechtsänderung, denn diese Person verliert in jedem Fall die Zeugungs- bzw. Empfängnisfähigkeit.

    Allerdings finde ich es ratsam, man lässt so einen Eingriff erst nach dem Schulabschluss durchführen, denn durch die Unsicherheit und Ablehnung der Umgebung kommt neben den OP-Folgen auch noch die Anfeindung der Menschen bzw. der Rückzug von 'Freunden' und Bekannten.

    Ich denke mal, dass Menschen, die sich umoperieren lassen wollen, in einem gehörigen inneren Konflikt stecken, sonst würden diese doch nicht die ganzen Mühen auf sich nehmen.
  • Naja dazu kann man eigentlich nur sagen, dass es im 21. Jahrhundert jedem Menschen selber überlassen ist, was er mit seinem Leben tut - und so kann sie ja auch entscheiden ein Mann zu sein, wobei ich das auch nicht toll finde und ekelerregend, und es ist sicherlich nicht pro christlich.

    Respektiere solche Menschen, aber ich würde auch mit so einem nix am Hut haben wollen!
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  • Synley deine einstellung gefällt mir!
    wir leben in einer Gesellschaft wo jeder tun und lassen kann was er will!!
    Somit kann es uns doch egal sein, was der andere macht!
    Hauptsache er ist mit sich zufrieden!

    So das wars von mir !

    $h3rl0ck!
    [COLOR="Black"]User helfen Usern: FSB-Tutoren | (Zum Chat) mit den Tutoren![/color]
    [COLOR="Indigo"]Was haben Minensucher,und Mazdaspeed 3 Käufer gemeinsam?? --
    Wer SUCHET der FINDET, wer DRAUFTRITT- VERSCHWINDET!! :)[/color]

  • Bin genau deiner meinung synley.

    @palad, akzeptiere meine meinung oder :fuck:

    und guck nicht immer auf rechtschreibung und nimms nicht so genau...
    wir sind hier nicht um deutschunterricht.
    glaub mir als deutsch-Lk schüler bin ich des grammatikalisch-richtigen schreibens mächtig.
  • 1. @Darkiz ich wusste gar net dass es die lks noch gibt meiner einer muss nächstes jahr so oder so 4stündig deutsch machen(aber das kann au am bundesland liegen)
    2.@blow666 dass niemand mit der person was zu tun ham will liegt oder würde bei mir schlicht am ekel liegen
    ich will mit nem schwulen genausowenig zu tun ham da muss ich kübln
    des hat nix mit intolleranz zu tun es is einfach nur bähhhh
    und mit solchen leuten kann mer dann eben au dementsprechend keinen normalen oder überhaupt einen umgang pflegen
    sie scheinen gedächntnislücken zu haben. sie selbst haben in unserem letztem gespräch noch diese meinung vertreten
  • Naja, ich hab ja eigentlich nichts gegen diese Transexuellen, sollen von mir aus leben wie die möchten.

    Aber was ich richtig schlecht (gelinde ausgedrückt) daran finde, dass die Krankenkassen diesen Eingriff zahlen!
    Andere Krankenvericherte die auf ihr Leben klarkommen und keinen Sprung in der Schüssel haben zahlen brav ihre Beiträge, welche dann die Krankenkasse brav für Transen ausgibt, da bekomm ich SO ein Hals. :mad:

    Ist jetzt vielleicht etwas hart ausgedrückt, aber ich sage nur das was alle denken! Und zu was führt das? Richtig: zur Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge, welche eh schon ziemlich hoch sind.

    Wenn sich ein Mensch in seinem Körper nicht wohl Fühlt soll er sich gerne umoperieren lassen zu was er will, von mir aus auch zum Hund (übertrieben gesagt), wenn er damit glücklich wird.
    Aber BITTE NICHT auf Kosten anderer!!!

    Mir ist durchaus bewusst, dass auch ich die Möglichkeit habe mit 18 da hinzugehen und mir den Schnipel abhacken lassen kann, und es bezahlt bekomme -gleiches Recht für alle usw. bla. bla.-
    aber ich finde ein normaler Mensch, damit meine ich die Mehrheit, also ~ 99% der Versicherten lässt so eine OP nicht mit sich machen. Das macht die Transe (Transexuelle, wenn ich höflich sein muss) zu einer Minderheit. Deswegen sollen sie auch die Kosten (welche mit sehr groser Wahrscheinlichkeit extrem hoch sind) selber tragen!

    Ich kann ja auch nicht einfach zum Amt gehen und sagen: hey, ich bin mit meiner Frisur unzufrieden, bezahlt mir mal ne neue 100€ Frisur. (ist jetzt nur ein Beispiel, ich mag meine Frisur)

    Wenn das jeder machen würde, wo würden wir dann da ankommen?
    gestern standen wir noch vor dem Abgrund, heute sind wir schon einen Schritt weiter...
  • Naja, das ist doch übertrieben. Sooo viele Menschen lassen das ja nicht machen, als das DAVON die Beiträge steigen würden.
    Da sind eher die schlechte Ernährung und Raucher dran schuld, dass die Kassen mehr Geld wollen.

    Gruss,
    blow666
  • Ich habe keine Probleme damit. Ist mir doch egal was andere mit ihrem Leben machen solange es sich nicht mit meinem überschneidet... Warum auch nicht.
    Imo hat jeder das Recht zu machen was er will (in einem moralisch vertretbaren Rahmen).
    Wenn sie unbedingt ein er sein möchte... soll sie einer werden. Finde es auch nicht grindig aber ein bisschen komisch wäre es schon wenn ich sowas von einer Person wüsste.
    Jedem das seine
    Arbeit hat noch niemanden umgebracht, aber wieso das Risiko eingehen
    Ronald Reagan
  • Wenn dieser Mensch sich dann glücklicher fühlt, warum nicht?! Es ist sein/ihr Körper und Leben, und geht keinen anderen etwas an.
    Niemals würde ich jemanden deswegen schneiden, oder ausgrenzen.
    Toleranz ist das Zauberwort und wurde ja schon einige male hier erwähnt.

    Den Thread verschiebe ich ins Off-Topic, denn mit Beziehungsproblemen hat das ja nichts zu tun :)
  • Also ich fnde sowas abartig. Man kann das tolerieren, jeder kann sich umoperieren lassen, aber stellt vor, jeder Mensch ändert seine Sexualität, würdet Ihr das dann weiterhin tolerieren???
    Wie sowas entsteht kann ich nicht genau sagen, aber ich denke das liegt an einer falschen Erziehung.

    Viele sagen, dass man Schwule tolerieren soll, aber ihr müsst euch einfach vorstellen, dass alle homosexuell sind, dann seht Ihr ob das gut ist oder nicht.

    Einfach immer den Gedanken in überspitzter Weise vorstellen, dann abwägen obs mehr Vor- oder Nachteile für die Person und (!) die Gesellschaft in sich birgt.

    Meine Meinung ist, dass es Leute geben wird, die ihre Sexualtität ändern oder z.B. homosexuell sind, aber man keines falls diese in übertriebener Weise akzeptieren und tolerieren sollte (Natürlich KEINE Strafen, sondern nur von der Gesellschaft). Und versuchen dies mit Ethik und Moral zu begründen finde ich sowieso schwachsinnig.

    Cya
    Signatur ist langweiligggg