lohn abziehen-darf der chef das?

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  • lohn abziehen-darf der chef das?

    hallo an alle,
    mein gesellenstück kostet ca 1600 euro und mein chef übernimmt 50 % ! jetzt will er mir den rest vom lohn abziehen, darf er das einfach so??

    gruss pate
  • Hi,

    so wie ich dass verstehe, bezahlt er 800 € genau so wie du.
    da er dir aber 800 € vom Gehalt abzieht musst du sie nicht mehr bezahlen.
    So versteh ich dass, ob er dass darf oder nicht, weiß ich jedoch nicht.
    Solltest vielleicht mal mit ihm die Kommunikation aufbauen und fragen wie er sich dass ganze vorstellt. Dann kannst hier ja nochmal fragen was los ist.
    so long...

    Gruss
    baron
  • ja genau , du hast es richtig verstanden , aber was ich eig wissen wollte ist , ob er mir ohne weiteres geld abziehen darf ohen einverständniss von mir , weil ich will das blöde gesellenstück nciht für 800 € abkaufen111 der kann es von mir aus behalten , ich werd eh nur noch 1,5 monate in diesem betrieb arbeiten !!! ich hatte kosten von ca 400 € abgerechnet und nciht 1600! und mein chef wollt ja was besonderes haben ... naja jetzt hat er einne besonderen preis .-p !
  • Wende dich an deine zuständige Handwerks- oder Industrie- und Handelskammer (IHK) oder die entsprechende Gewerkschaft und bitte um eine allgemeine Auskunft bezüglich der Finanzierung der Materialkosten eines Gesellenstücks durch den Azubi. Sollte das nichts bringen, informiere dich erst mal in gängigen Rechtsratgebern zum Arbeitsrecht (gibt es z.B. in Stadtbüchereien). Solltest du auch dort nicht fündig werden, bleibt immer noch der Gang zu einem Anwalt für Arbeitsrecht.

    Nach meinem Rechtsverständnis musst du für dein Gesellenstück keinen Eigenanteil bezahlen, ausgenommen eine besonders teure Arbeit wäre auf deinen Wunsch hin akzeptiert worden. Da aber dein Chef - so wie man es deinen Worten entnehmen kann - auf einem hochwertigen Stück bestand, gibt es keine Veranlassung, dass du auch nur einen Cent dazu bezahlen musst. Denn ein Gesellenstück gehört prinzipiell zur Ausbildung und damit auch zum finanziellen Aufwand des Arbeitgebers.