Klimaschwindel?

  • Umweltschutz

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  • pingu52 schrieb:


    klimaschwankungen hat es nachweisbar in den letzten 100millionen jahren immer gegeben,


    Richtig, allerdings gab es da noch keine Zweibeiner die sämtliche fossilen Rohstoffvorkommen verbrannten und damit den CO2-Anteil in der Luft nachweislich erhöhten.
    Natürliche Schwankungen wird es immer geben, nur der Mensch verschiebt mit seinem Handeln die Schwankungen mehr in die wärmeren Gradzahlen.
    talkinghead


    **keep on running**
  • talkinghead schrieb:

    Richtig, allerdings gab es da noch keine Zweibeiner die sämtliche fossilen Rohstoffvorkommen verbrannten und damit den CO2-Anteil in der Luft nachweislich erhöhten.
    Natürliche Schwankungen wird es immer geben, nur der Mensch verschiebt mit seinem Handeln die Schwankungen mehr in die wärmeren Gradzahlen.


    Genau das ist der Punkt den viele anscheinend leugnen. Es gibt genug Beweise und Fakten die belegen, dass der co2 Ausstoß der Hauptgrund für die derzeitige Klimaerwärmung ist, die negative Folgen auf unseren Planeten hat und haben wird.
  • Der co2 ausstoß ist so eine Sache für sich selbst. Denn es stimmt zwar das das Co2 die erde erwährmt nur nützt uns das nicht so viel. Mein Physik-Lehrer der sich zutiefst mit diesem Thema beschäftigt hat, hat mal ausgerechnet wie viel Grad wir Sparen würden, wenn man in ganz Deutschland aufhören würde Co2 zu produzieren. Das Ergebniss wahr das wir ca. einen halben Grad dadurch gutmachen würden. Meiner Meinung nach ist das nicht gerad sehr viel und ich denke auch das das Aussagt das selbst wenn wir 30% oder wieviel auch immer geplant ist sparen so haben wir kaum was daran gewonnen. Zudem gibt es ja Aussagen die besagen das durch die Erderwährmung es mehr Stürme gibt (kann man ja am jetzigen Wettergeschehen schon sehen). Doch diese Aussage ist humbug, denn Stürme entstehen durch kälte und nicht durch währme.

    Ansonsten sagen ja viele Klimafanatiker das die Polarkappen schmilzen. Doch es ist schon längst erwiesen das dieser Vorgang normal ist und die Kappen immer schmeltzen und dann wieder wachsen. Zudem stand in diesen Klimabericht das wahrscheinlich die Polarkappen kälter werden!

    Deshalb denke ich das das größtenteils Humbug ist, doch ich denke das er notwendig ist, denn selbst wenn wir die Welt nicht erwährmen, so verschmutzen wir sie und das muss aufhören.
  • hier noch mal was dazu:
    Diskussion: Die zehn Thesen der Klimaskeptiker - Klimawandel - FOCUS Online

    Natürlich gibt es da wieder irgendwelche Boulevard-Sender die es fertig bringen, mit seit Jahren widerlegten Thesen naive Hauptschüler zu beeindrucken.

    Und hier noch mal für die ganz dummen:
    Co2 wird produziert und den "normalen" Co2 Kreislauf hinzugefügt
    >> zu viel CO2 in der Atmosphäre
    >> Co2 reflektiert/absorbiert die zurückgeworfene Sonnenstrahlung
    >> Erde erwärmt sich.
  • Können mir die neunmalklugen Wissenschaftler und Politiker erklären, was die Höhlenbewohner falsch gemacht haben, dass sich die Gletscher, die einst das ganze Land bedeckten, bis in die Berge zurückgezogen haben?
  • Es wird immer argumentiert, dass es auch früher Temperaturverschiebungen gab, diese sich allerdings wesentlich langsamer vollzogen. Das ist so nicht korrekt, wenn man sich die "Kleine Eiszeit" im 16. Jahrhundert ansieht. Da wurde es für wenige Jahre sehr kalt, danach wieder sehr schnell normal.

    Besonders der CO2-Austoß kann nicht für Klimaerwärmung verantwortlich sein, denn der Austoß ging besonders in der Nachkriegszeit nach oben, in der Rezession von 1970 ging der Ausstoß wieder zurück, und genau da beginnt die Temperatur zu steigen. Dass heute immer mehr CO2 festgestellt wird bewirkt nicht höhere Temperaturen, höhere Temperaturen bewirken mehr CO2. Dieser Zusammenhang wird einfach umgedreht.

    //edit by RamsesV: Keine Vollzitate bitte
    Sorry
  • KobeShow schrieb:

    Es wird immer argumentiert, dass es auch früher Temperaturverschiebungen gab, diese sich allerdings wesentlich langsamer vollzogen. Das ist so nicht korrekt, wenn man sich die "Kleine Eiszeit" im 16. Jahrhundert ansieht. Da wurde es für wenige Jahre sehr kalt, danach wieder sehr schnell normal.


    Das ist nicht korrekt. Hast du eine Quelle für deine Aussage?

    KobeShow schrieb:


    Besonders der CO2-Austoß kann nicht für Klimaerwärmung verantwortlich sein, denn der Austoß ging besonders in der Nachkriegszeit nach oben, in der Rezession von 1970 ging der Ausstoß wieder zurück, und genau da beginnt die Temperatur zu steigen. Dass heute immer mehr CO2 festgestellt wird bewirkt nicht höhere Temperaturen, höhere Temperaturen bewirken mehr CO2. Dieser Zusammenhang wird einfach umgedreht.


    Auch für diese beiden Thesen hätte ich gerne eine Quelle. Zudem bitte eine Erklärung, wieso durch höhere Temperaturen mehr CO2 entsteht - abgesehen von der Tatsache, dass durch höhere Temperaturen der Stromverbrauch steigt.
  • 1.
    Kleine Eiszeit - Wikipedia


    2. Der CO2-Gehalt hängt 800 Jahre der Temperatur nach. Erstmal is wichtig zu verstehen, dass die Meere der größte CO2-Produzent sind. Je wärmer die Ozeane sind desto mehr CO2 stoßen sie aus. Da Wasser mit einer spezifischen Wärmekapazität von 4,2J/g*°C sehr sehr viel Energie benötigt um erhizt zu werden, dauert es dementsprechend lange bis sich die Temperatur der Ozeane erhöht.

    Außerdem ist die Menschheit nur für einen kleinen Teil des CO2-Ausstoßes verantwortlich.
  • a.) aus der Grafik deiner Quelle solltest du doch erkennen, dass das Ausmaß der Erwärmung in den letzten 100 Jahren wesentlich größer war als das Ausmaß der Abkühlung und Erwärmung während der Eiszeit.

    Siehe hier:


    b) Das ist so nicht wirklich korrekt. Die Meere "produzieren" im Endeffekt kein CO2, sondern sind vielmehr einer der größten CO2 Speicher. Da sich nun die Erde erwärmt, wird Algenwuchs (also der eigentliche CO2 Speicher) verhindert bzw. abgebaut, wodurch die Ozeane große Mengen an CO2 abgeben - im eigentlichen Sinne sind sie damit aber kein Produzent. Auf gleicher Ebene könntest du dann argumentieren, dass der Regenwald der größte CO2 "Produzent" ist, werden bei der Abholzung doch sehr große Mengen CO2 und Methan freigesetzt.

    Was willst du mit einer Aussage "außerdem ist die Menschheit nur für einen kleinen Teil des CO2-Ausstoßes verantwortlich" bewirken? Dass wir besser alle Kühe schlachten, weil die mehr CO2e ausstossen?

    Es sollte heute niemand mehr ernsthaft bezweifeln, dass der Mensch durch sein Verhalten zu einem Teil des natürlichen Treibhauseffekt beiträgt oder willst du das bezweifeln?

    Siehe hierzu:
    Klein, aber bedrohlich: Der Anteil des Menschen - CO2-Hintergrund - FOCUS Online

    Ich empfehle zudem dringend die Reports des IPCC.
  • Da habe ich mich falsch ausgedrückt. Es ist vollkommen korrekt, die Meere sind ein CO2-Speicher, was mein Argument genauso richtig macht wie zuvor:

    Kleine Veränderungen im Bereich der Meere bewirken wesentlich mehr als von Menschen gemachte Fabriken, Autos etc.. Jetzt kommen Wissenschaftler und behaupten die Meere würden sich verändern, in welcher Art und Weiße auch immer, das kann aber unmöglich in so kurzer Zeit passieren.

    Außerdem findet ein großteileil der Erwärmung an der Erdoberfläche statt, nicht etwa in 10km Höhe, wo laut Treibhaus-Theorie die meiste Erwärmung passieren sollte.

    Im Übrigen: Das Hockeyschläger-Diagramm aus deinem Post verzerrt die Realität um ein ganzes Stück. Erstmal wurden Borstenkieferzapfen als Indikator der Temperatur verwendet, wovon die UNO zu Begin noch abgeraten hatte aber nicht nur das: Michael E. Mann, der Wissenschaftler, wessen Untersuchung zu diesem Diagramm führte, gewichtete den Indikator Borstenkieferzapfen 390 mal höher als andere Parameter. CO2 führt zu verstärktem Wachstum von Pflanzen und damit auch von Borstenkieferzapfen. Mit Erwärmung hat dies nichts zu tun, weshalb aus dem Diagramm auch nicht hevorgeht, dass es im Mittelalter schonmal deutlich wärmer war als jetzt.

    Ich empfehle zudem dringend die Reports des IPCC.

    Dir ist hoffentlich bekannt, das Wissenschaftler, die am Report mitgearbeitet haben, anschließend sich aber von diesem Projekt distanziert haben, immernoch unter den Authoren gelistet werden.
  • Jetzt übersiehst du aber den Effekt. Die Meere bewirken einen stärkeren Effekt, weil eben der Mensch dieses Effekt auslöst. Dies ist wiederum mit der Abholzung des Regenwaldes vergleichbar: Der Mensch holzt ab und löst damit den Effekt aus. Die Meere nehmen momentan ca. 1mT Co2 pro Stunde auf. Der Mensch stößt dagegen rund die 3fache Menge aus.

    Dass sich z.B. der Säuregehalt der Meere verändert, ist mit Einsetzen der industriellen Revolution ebenfalls nachweisbar. Dieser Veränderung ist auf eine erhöhte CO2 Konzentration in der Erde zurückzuführen - wiederum ein Effekt, der "zufällig" mit dem Einsetzen der industriellen Revolution zusammenfällt.

    Zu deinem letzten Kommentar empfehle ich noch einmal die Reports des IPCC.
  • Es geht hier um den CO2-Ausstoß. Die Menschheit hat einen verschwindend kleinen Anteil am CO2-Ausstoß während die Ozeane einen wesentlich größeren Einfluss darauf haben, wie viel CO2 in Luft ist.

    Grundsätzlich ist zu sagen, dass CO2 grundsätzlich keinen Einfluss auf die Temperatur hat, sondern anders herum. Temperaturschwankungen BEWIRKEN CO2, nicht andersherum.
  • Sorry, aber du machst da einen gewaltigen Gedankenfehler.

    Noch einmal: Die Aufgabe der Ozeane war es immer, CO2 zu speichern. Sie selber produzieren im Normalzustand gar kein CO2 (bzw. einen verschwindend geringen Betrag). Durch eine Zunahme des CO2 Anteils in der Luft - hervorgerufen von dem Menschen - kippt(e) das Gleichgewicht der Ozeane, so dass diese jetzt anstatt CO2 zu speichern zusätzlich CO2 abgeben.

    Veranschaulicht:
    1900 speichern die Ozeane 1Mt. Der Mensch produziert 1Mt. Nun erhöht der Mensch seine Produktion, er gibt 10 Jahre später 2Mt ab. Die Ozeane können von diesen 2Mt zusätzlich 0.8Mt aufnehmen. Der Mensch erhöht seine Produktion weiter, die Ozeane sind nun aber nicht mehr in der Lage, diese erhöhte Menge aufzunehmen. Stattdessen kippen sie. Statt 1.8Mt aufzunehmen, können nur noch 1.4Mt absorbiert werden - im Endeffekt geben die Ozeane somit 0.4Mt CO2 ab.

    Ich wiederhole mich: Kühe produzieren wesentlich mehr CO2e als Menschen, Schafe ebenso. Sollen wir deswegen alle Kühe und Schafe schlachten?

    CO2 und Temperatur ist eine Wechselwirkung. Wenn du also die Temperaturen senken willst, musst du die CO2 Konzentration senken. Wenn du das bezweifelst, lies dir doch endlich die IPCC Reports durch. Danke

    EDIT:
    Temperaturschwankungen BEWIRKEN CO2, nicht andersherum.


    Quelle?
  • Da abzusehen ist, dass dies in eine längere Diskussion führen wird, muss ich mich zuerst ausführlich über das Thema informieren, bevor ich weitere Aussagen darüber treffen kann.

    Nochmal zu den Meeren: Es geht um die Temperatur. Je kälter die Ozeane, desto mehr CO2 können sie aufnehmen, je wärmer sie sind, desto mehr geben sie ab. Deswegen bewirkt ein Temperaturanstieg einen höheren CO2-Gehalt in der Luft, mit einer Verzögerung von 800 Jahren, die die Ozeane brauchen um sich ebenfalls zu erwärmen.
  • Aber dieser ist definitiv nicht vom Menschen verursacht, da wie ich gesagt habe, das ganze ca. 800 Jahre dem Temperaturanstieg hinterherhinkt. Jetztiger CO2 Anstieg hat nichts mit der aktuellen Klimaerwärmung zu tun.
  • @ KobeShow ;)

    Man kann alles negieren,
    aber wenn, sollte man sich argumentativ auch wenigstens ab und dann an gesicherte Fakten halten ;)

    Neben diesen Links (von Hero und Gsh)
    Diskussion: Die zehn Thesen der Klimaskeptiker - Klimawandel - FOCUS Online
    Klein, aber bedrohlich: Der Anteil des Menschen - CO2-Hintergrund - FOCUS Online
    und auch den teils recht guten und informativen Infos, Grafiken etc. von Gsh,
    könnte ich Dich ja jetzt auch noch auf div. Publikationen und Forschungsprojekte div. deutscher wissenschaftlicher Institute, wie dem Max Planck Inst. HH, Geoforschungsprojekt Potsdam, Geomar Kiel oder Alfred Wegener Inst. Brv. dezidierter hinweisen....
    aber
    geanu DAS tue ich hier nicht noch einmal zum zigsten Mal... die SuFu hilft da ja weiter ;).

    Aber bitte sei Dir bewusst, dass das Klima mit allen seinen globalen wie regionalen Veränderungen auf der Erde (bzw. vmtl. eines jeden Planeten) ein viel zu komplexes Miteinander ist, um allgemein akzeptierte und belegte Theorien dazu mal aus dem Stegreif mit einigen wenigen, nur scheinbar widersprüchlichen Fakten, in Frage zu stellen.
    Hier hinken Deine Beispiele tw. dermaßen und offenbaren zudem auch erhebliche Wissenslücken, das Du hier doch besser Deinen Kampf gegen Windmühlen besser aufgeben solltest ;)

    Es ist schon richtig, in der Erdgeschichte ließ sich global weniges auf den Einfluss von Menschen zurückführen...
    Aber inzwischen ist genau dies verifizierbar der Fall...mit tw. leider noch nicht überall genau vorhersagbaren Folgen;
    was aber trotzdem nichts an den grundlegenden Tatsachen der letztjahrhundertjährigen "negativen" Einflussnahme von Menschen ändert :D
    Cui bono? et ... Quis custodiet ipsos custodes?
    frei übersetzt: Wem nützt es? und ... Wer kontrolliert die Kontrolleure?

    Seit Sommer 2013 seltener online!
  • Ganz schön hart schrieb:



    Woher kommt denn dann die Klimaerwärmung? Und jetzt sag bitte nicht durch die Ozeane...



    Von der Sonne. Ich würde mich gerne informieren bevor ich falsche Aussagen treffe, aber was mein bisheriges Wissen betrifft, ist die Sonnenaktivität dafür verantwortlich, dass es weniger Wolken gibt, die die Erde abkühlen.
  • Hast du denn dann Quellen für diese These? Kannst du diese These in irgendeiner Weise argumentativ untermauern? Jetzt wirkt es so, als hättest du irgendwo, irgendwie in den tiefen des Netzes diese These aufgeschnappt.

    P.S.: Die 800 Jahre interessieren mich weiterhin...

    P.P.S.: Ich will auch hier - und ich kenne diese These - gar nicht abstreiten, dass eine Veränderung der Sonnenaktivität zu einer Erwärmung der Erde führt. Sie aber als einzigen Grund anzuführen, finde ich mehr als fragwürdig.
  • Wie gesagt, ich versuche gerade genauere Informationen bzw. Quellen zu finden, da meine bisherigen Aussagen erstmal nur auf dem beruhen was ich auswenig weiß. Das mit der Sonnenstrahlung weiß ich aber ziehmlich sicher.
  • Hm, ich kann mich auf jeden Fall Kobeshow anschließen, was ich normalerweise nie tun würde ;) In erster Linie hängt unser Klima von der Aktivität der Sonne ab. Mal schauen, was google dazu ausspuckt :D

    Solar activity: A dominant factor in climate dynamics
    Solar variation | Wikipedia

    Das Dänische Klimaforschungsinstitut meinst folgendes zu unserer derzeitigen Diskussion:

    DNSC schrieb:

    The scientific results have been published internationally and indicate that the varying activity of the Sun is indeed the largest and most systematic contributor to natural climate variations.

    Aber auch:

    DNSC schrieb:

    That there exists a significant contribution from solar activity variations to global temperature increase does not, however, exclude other contributions to the rising global temperature, natural as well as human.

    Also haben vl alle recht ;)
    Link

    Sun's Activity Increased in Past Century, Study Confirms | Space.com

    Allerdings existieren auch genug gegenläufige Meinungen. (Die ich hier mal bewusst ausschließe :D) Ich denke, dass die Forschung noch nicht weit genug ist, um eine solche Diskussion basierend auf Fakten zuzulassen.
    Aber ich lasse mich gerne Überraschen ;)

    Lg
    RamsesV
  • Ahem :D

    Jetzt starten wir gleich aber wirklich bei der Henne und dem Ei...oder :rolleyes:

    Natürlich ist die Sonne DER Energielieferant unseres Planeten.
    Danke für das Schliessen einer Bildungslücke :D

    Allerdings reden wir hier nicht über die 99,9% des energetischen Bechusses unser Kugel und auch nicht über diesen Basismotor unseres Wetters bzw. Klimas :D,
    sondern über die - zwar prozentual geringfügige - Beeinflussung durch die menschliche Freisetzung langfristig gebundener Energie....
    die aber nichts desto trotz in der Kombination rel. große Auswirkungen auf ein jahrtausendealtes und gewachsenes klimatisches "Gleichgewicht" auf unserem Planeten hat, welches schon durch relativ geringfügige Änderungen vor allem auch gravierende Folgen für das evolutionär gewachsene Leben auf diesem Globus haben kann.

    Und diese Änderungen sind eben NICHT (bzw. ausschließlich geringfügig) in Korrelation zu einer gesteigerten Sonnenaktivität zu setzen.

    Wenn es nämlich so einfach wäre...:D
    wäre dies längst schon mit den einfachsten Mitteln nachzuweisen gewesen ;)
    So einfach sind aber die jeweils mit- bzw. auch gegen einander wirkenden Prozeße nun wirklich nicht :D

    Siehe u.a. auch hier
    sonne1
    und hier
    UBA: Klimaschutz - Klimaänderungen - Die Sonne und das Klima
    Aus letzterem Link einfach mal das
    Fazit ;)
    Die Aktivität der Sonne spielt eine ernsthafte Rolle im klimatischen Geschehen auf der Erde, was allerdings das Einwirken anderer Faktoren in keiner Weise ausschließt. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass die Kaltphase der kleinen Eiszeit in erheblichem Umfang von der Sonnenaktivität mitgeprägt war. Die Klimaänderung der letzten 20-30 Jahre kann aber nur zu geringem Umfang auf Einflüsse der Sonne zurückgeführt werden
    Cui bono? et ... Quis custodiet ipsos custodes?
    frei übersetzt: Wem nützt es? und ... Wer kontrolliert die Kontrolleure?

    Seit Sommer 2013 seltener online!
  • Und das was du geschrieben hast, waren genau die Sachen, die ich ausgeklammert hab! :D

    Ich würde trotzdem gern dabei bleiben, dass eine Diskussion, die nicht auf Fakten beruhen kann, da es zu wenig Quellen und zu wenig Forschung darüber gibt, nur die Meinungen diverser Community-Mitglieder wiederspiegeln.

    Man kann sich natürlich auf die eine oder andere Seite schlagen. Warum auch nicht. Aber solange es keine dezitierten Beweise gibt, werd sich die Einstellung der Masse nicht dahingehen ändern lassen, dass was getan werden muss.

    Lg
    RamsesV