PPrüfung motorrad klass a 25

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  • PPrüfung motorrad klass a 25

    hy habe da mal ne frage und zwar hatte ich vor kurzen prüfung für die klasse a25 wie ihr sicherlich wisst muss man dafür auf prüfungsplatze und da paar ein paar übungen absolvieren

    hier nun zu meinen problem
    ich mußte slalom machen ausweichen gefahrenbremsung und dann gefahrenbremsung mit ausweichen.

    zum prüfer er meinte meinte als erstes meine gefahrenbremsung war zu lang mußte demzufolge dieses wdh. dann war er zu frieden

    dann mußte ich noch die gefahrenbremsung mit ausweichen machen. ich fuhr also los beschleunigte auf 50 und bremste dann auf 30 runter und danach das ausweichen. er meinte wie zeitig ich noch mit der gefahrenbremsung beginnen möchte also durfte ich dies nochmal tun danach bremste ich also später und bremste ein wenig zu lang hatte micht ein wenig schon in der kurve gelegt und meine bremsen war noch gezogen einen kurzen augenblick

    so viel ich nun durch, und darf zur nachprüfung nun wollte ich wissen ob ihr was dazusagen könnt. ob man deswegen schon durchfallen kann? hatte sonst keinen fehler gemacht.

    freu mich auf jede nützliche meldung
  • :D klar kannste wegen so was durchfallen ..
    1 mal verwarndt und dann noch mal ne fehler dann ist sense :D
    und wenn der Prüfer sagt sense dann ist es das eh ... die säcke müssen das nicht mal begründen ... :mad:
    mhh ...
    aber was ist den A25??? Mofa???
    also ich habe Mofa gemacht damals und ich wurde nur in der theorie geprüft
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  • a25 ist komplett offen. ich finde eh dass das alles ermessungssache des prüfers ist iwe der gelaunt ist wie kann man eigentlich zu früh bremsen man lernt das eh erst richtig in der praxis finde ich und nicht in der fahrschule.
  • Hi,

    keine Ahnung was der Prüfer von dir wollte, aber das was du beschreibst funktioniert nicht.
    Mit dem Motorrad hat man zwei Möglichkeiten:
    a) ausweichen oder
    b) bremsen

    beides zusammen funzt nicht. Dann liegst du nämlich auf der Schnauze.
    Also ich kenn die Übung nur so:
    - kurz stark anbremsen
    - ausweichen
    - moped wieder gerade stellen
    - stehen bleiben
    Das alles bei gezogener Kupplung.

    Wenn du bei dem Ausweichen nicht die Kupplung ziehst, bzw. bremst, liegst du auf der Schnauze

    Wenn du schon ein Motorrad hast, wäre es für dich ideal ein Fahrsicherheitstraining zu machen, da kannst du das alles schön üben (bei Leuten die Ahnung davon haben) und es ist allemal billiger wie zusätzliche Fahrstunden oder ne durchgefallen Prüfung. Solche Trainings gibt es schon ab ca. 50,-- EUR.
    Einfach mal Googeln oder ADAC bzw. TÜV schauen.
    Und das Schulungs-Zertifikat dem Prüfer zeigen, dann sind die Jungs ziemlich brav.
    Gruß tom
  • kurze anmerkung warum sollte er den schein a direkt (a25) machen wenn er schon den a indirekt hätte????


    nach 2 jahren fahren mit den a indirekt darf er automatisch auch dann die großen Maschinen umgedrosselt fahren. Achja bist du sicher das man ohne Führerschein bei ADAC und CO zum Fahrsicherheitstraining darf?


    greez maNu
  • bei der vollbremsung darfst du keine angst haben in die vorderbremse zu fassen über die bekommst du am meisten bremswirkung, die meisten haben angst sie überschlagen sich dann, man darf ja nicht wie ein irrer zudrücken immer mit gefühl, aber kraftvoll
    Hinterrad kannst du voll durchtreten, wenn du merkst das rad blockiert, dann die bremse etwas lösen und dann aber wieder zudrücken.

    beim ausweichen mit bremsen, ranfahrenkupplung ziehen und ab jetzt gezogen halten, kurz in die bremse, dann finger und fuß von bremse weg, dann gegen den den linken lenkerstummel drücken( die maschiene geht wie von allein nach links) und dann den rechten lenkerstummel drücken dann ein wenig rollen und dann zum stehen kommen,
    klingt leicht, ist auch so wenn du erts ne weile gefahren bist siehst du das auch so^^
  • Gefahrenbremsung bedeutet, dass Du schnellstmöglichst stehen musst. Vorderrad und Hinterradbremse benutzen. Vorne ruhig fest zupacken, die Maschine taucht ja noch ein und erst wenn das nicht mehr geht, steigst Du nach vorne ab. Aber die wollen halt sehen wie Du quasi eine Vollbremsung hinlegst.

    Die Übung bei der Du durchgefallen bist, geht eigentlich wie folgt:

    Beschleunigen auf 50 kmh/h und am ersten Hütchen stark bremsen, bremse lösen, ausweichen und sofort wieder zurück auf die ursprüngliche Linie und anhalten. Die Schwierigkeit besteht darin das Du halt stark bremsen musst, bremse lösen und dann auch schon fix ausweichen musst. Meistens wird ein 2. Hütchen aufgestellt, wo Du spätestens wieder auf die ursprüngliche Fahrline zurück sein musst.
    Wenn Du also zu spät oder zuwenig anbremst, dann schaffst Du das mit dem ausweichen noch so gerade, aber nicht mehr rechtzeitig auf die alte Spur zurück. Bremst Du zu früh, dann fährst Du dem Prüfer zu langsam beim zugehörigen Ausweichmanöver.
    Die Prüfer wollen halt sehen wie Du die Maschine schnell von links nach rechts wirfst und dabei keine Angst hast und Dich natürlich dabei auch nicht hinpackst.

    Ich kenne viele die bei diesen Übungen so ihre Probleme haben. Ich habe das in der Prüfung auch nur mit "goodwill" vom Prüfer durchbekommen. Als der die Hütchen aufstellte, wusste ich auf einmal nicht mehr was er überhaupt von mir wollte und hab die erste Anfahrt versaut. ;)
    [SIZE=1]then I saw ways to hell, even from the gates of heaven[/SIZE]
  • Hellfire9000 schrieb:

    Gefahrenbremsung bedeutet, dass Du schnellstmöglichst stehen musst. Vorderrad und Hinterradbremse benutzen. Vorne ruhig fest zupacken, die Maschine taucht ja noch ein und erst wenn das nicht mehr geht, steigst Du nach vorne ab.


    Ein Tip noch. Die Hinterradbremse nicht unbedingt nutzen, kriegst du zwar recht oft erzählt, hat in der Praxis aber eher Nachteile.

    Wenn du die Vorderradbremse zuhaust, wird das Hinterrad entlastet. Somit hast du eh so gut wie keine Bremswirkung.
    Außerdem wird oft bei blockiertem Hinterrad reflexartig die Bremse etwas gelößt, und leider oftmals damit auch die Vorderradbremse, was natürlich auch nicht Sinn der Sache ist.

    Das mit dem absteigen nach vorne solltest du aber nicht probieren. :D

    Das ganze gilt natürlich nur für Motorräder ohne ABS, bzw nicht bei Langgabeln (Chopper).
    Gruß tom
  • tom82 schrieb:

    Ein Tip noch. Die Hinterradbremse nicht unbedingt nutzen, kriegst du zwar recht oft erzählt, hat in der Praxis aber eher Nachteile.
    Wenn du die Vorderradbremse zuhaust, wird das Hinterrad entlastet. Somit hast du eh so gut wie keine Bremswirkung.

    Kommt halt drauf an. Klar, in dem Moment wo er vorne zubeisst und ggf. sogar eintaucht bringt das Bremsem auf dem Hinterrad nicht mehr sonderlich viel - im Gegenteil, es blockiert eher - da geb ich Dir recht.
    Kommt auf die Fahrschule an was die ihm in Bezug aufs Bremsen gesagt haben bzw. was sie sehen wollen. Hängt auch von der Maschine ab. Mit ABS sieht es schon anders aus und mit Maschinen die CBS haben auch, die bremsen immer mit beiden Bremsen, egal ob er beide Bremsen betätigt oder nur eine.
    Bei ABS kann er voll zulangen, da merkt er dann schön das ABS und blockiert nix, macht die Gefahrenbremsung m.E. einfacher.
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  • noch mal zur eigentlichen sache, ob durchfallen oder nicht. wenn du eine der grundfahrübungen versemmelst ist die prüfung für dich gelaufen. und die von dir beschriebene gefahrenbremsung gehört dazu.
    also war es korrekt das der prüfer dir die rote karte gegeben hat. allerdings hat er natürlich nen gewissen spielraum ob er die grundfahrübung als bestanden oder nicht wertet... shit happens
    Wenn Freunde nicht mehr sind was sie mal waren,
    wenn sie dir nichts mehr geben,
    dann vergiss ihre Namen...