Kampfkunst lernen

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  • Kampfkunst lernen

    Hallo Leute,

    ich möchte eine Kampfkunst lernen. Ich frage euch nun, welche Kampfkunst Ihr mir empfehlen könnt. Eine Kampfkunst befasst sich mit Selbstverteidigung und dem Verhalten in echten, unreglementierten Gefahren- oder Konfliktsituationen.
    Darum geht es mir auch. Ich möchte mich in Notsituationen verteidigen zu wissen. Es ist echt schon vorgekommen, dass mir einer mit einem Messer gegenüberstand oder mir mit Gewalt gedroht hat. Ich will lernen, mit der Situation umzugehen. Wie wehre ich einen Angriff ab? Wie nehme ich Ihm die mögliche Waffe ab ohne mich dabei selbst zu gefährden? Wie sichere ich Ihn?....
    Ich bin kein Typ der wegrennt! Und mein Leben ist mir echt was Wert. Da hab ich keine Lust die Entscheidung meiner Existenz so einer Pappnase zu überlassen.
    Japanischen Kampfkünste....?
  • hi.. also.. ich würde mal behaupten das musst du selbst entscheiden.. je nachdem wie du dich verteidigen möchtest..

    bist du mehr der friedliebende typ dem es rein um die selbstverteidigung geht.. würd ich dir Aikido oder Judo empfehlen..

    irgendwo so zwischen drin?... dann vl Tae Kwon Do oder Karate..

    oder mehr der "schläger" ;).. dann vl Muai Thay oder Kick-Boxen^^

    wie gesagt.. sind alles schöne sportarten.. werden nur anders gelehrt und habn n wenig unterschiedliche Philosophien^^#

    mfg Zephy13
  • Entweder Du willst ne Kampfsportart erlernen, um damit Dein sportliches Defizit auszugleichen, dann bist Du mit Judo, Karate, Tae Kwon Do, Aikido usw sehr gut beraten.

    Oder du willst Dich selbst verteitigen, dann geh in einen Selbstverteitigungskurs. Judo, Karate usw sind Kampfsportarten, die letztendlich Kampfkunst als Grundlage haben. Ein Angreifer, der Dich niedermachen möchte, hat wenig Interesse daran mit Dir künstlerisch tätig zu sein, und wenn der ne Waffe hat, und für sich in einer relativ sicheren Entfernung Dir gegenübersteht hast Du mit Kampfsport sowieso schlechte Karten. Oder willst Du ihn vorher noch in Position setzen, damit Du zu einem Fussfeger oder Hüftwurf ansetzen kannst.

    Viel Spass
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    Pumpin´ IRON - GirlZ PoweR makeZ DreamZ come TruE
    Ich stell mich vor - Es gibt keine bayernfans!!! - The Wind that Shakes the Barley - Ubuntu multimediafähig! - Das Problem mit CSS?
  • ich kann Dir aus eigener Erfahrung zu Wing Tsun raten :)
    Du lernst (je nachdem zu welcher Organisation Du gehen möchtest) Dich in kürzester Zeit verteidigen. Ich habe früher selbst Karate und auch Taekwondo ausprobriert und mit beiden Sachen war ich nicht so wirklich zufrieden. Für meine Begriffe geht es in den japanischen Kampfkünsten oft zu viel um Abhärtung....was bringt es einem beispielsweise wenn man barfuß auf einem Ascheplatz trainiert......? Mich persönlich hat es auch gestört, dass man beispielsweise nicht in Vollkontakt trainiert hat, das heißt wenn ich im Karate einen Fauststoß machen sollte, dann musste man immer kurz vor seinem Trainingspartner abstoppen....und ich denke, wenn Du in der Realität mal angegriffen wirst, dann bringt Dir das relativ wenig. Wing Tsun ist ein Vollkontaktsport, was aber nicht heißt, dass es brutal ist, wir trainieren mit entsprechender Schutzausrüstung. Er ist effektiv und ist auch gut dazu, wenn Du fit bleiben willst, der einzige Nachteil ist, dass es im Gegensatz zu anderen Kampfkünsten nicht so kostengünstig ist....wenn Du mehr wissen möchtest, kann ich Dir gerne weitere Informationen geben - je nach dem woher Du kommst, kann ich Dir auch ne gute Schule nennen...;-)

    Grüße yimmi
  • Als jemand, der sich auch länger mit verschiedenen Variationen beschäftigt hat,
    rate ich Dir vor allem, Dir über Deine vorrangigen Ziele klar zu sein.

    Wenn es Dir hauptsächlich darum geht,
    Dein Selbstbewusstsein und Deine Körperbeherrschung zu verbessern,
    Wege zu erlernen, wie Du sogar evtl. ohne konkrete Gewaltanwendung einen Konflikt überstehen kannst, dann gibt es viele Alternativen.

    Besuche einfach mal ein paar verschiedene Kurse und gehe u.a. auch danach,
    wo es Dir gefällt, Du Freunde finden kannst und die Rahmenbedingungen Dir zusagen.

    Denn ob nun Judo, Karate, Taekwondo, Jiu Jitsu oder weitere Abwandlungen des allgem. 'Kung Fu',
    alle setzen sowohl auf eine gute Körperausbildung bzw. - beherrschung,
    aber geben normalerweise auch 'geistige' Hilfestellungen,
    sich in Konfliktsituationen angemessen zu verhalten.

    Es spielt kaum eine Rolle, mit welcher speziellen Form Du anfängst ;)
    Deine Interessen werden sich zwangsläufig
    - sofern Du nicht den rein sportlichen Wettkampf anstrebst -
    auch auf andere, ähnliche Künste bzw. Techniken erweitern.
    Ich bin früher vom Judo und Karate zum Taekwondo gekommen...
    daß hängt ja auch jeweils von den Angeboten in Deiner örtlichen Nähe und den daraus entstehenden weiteren Interessen & Kontakten ab.

    Grundsätzlich
    ist aber bereits das - dort gelernte, ausgebildete - Wissen um bestimmte Techniken sowie die dahinter stehende Philosophie sehr oft ausreichend,
    um in Konfliktsituationen, wie Du sie z.B. beschreibst, schon ganz anders (nämlich gelassener) zu reagieren.
    Diese Deine veränderte Haltung übermittelt sich auch (oft unbewußt) Deinem Kontrahenten,
    so daß z.B. mir seit meinen Anfängen darin seltenst wirklich extreme Situationen begegnet sind ....
    Es sei denn, daß man sie nicht selbst aus dann falsch verstandener, eigener Überschätzung auch noch sucht bzw. provoziert ;)
  • Ich persönlich würde dir Nin-Jutsu empfehlen, habe ich selbst mal gemacht.

    Dort lernt man auch wie unbewaffneten Kampf gegen Bewaffneten Gegner, beide bewaffnet, nur du bewaffnet, etc.
    Nebenbei natürlich auch Rollen, Schläge, Tritte, Würfe, Hebel usw.
    Bei Judo zum Beispiel lernt man den bewaffneten Kampf meines Wissens nach nicht, weshalb ich davon abraten würde, da es in Konfliktsituationen, wie du oben beschrieben hast, kaum was taugt.
    Frisches Gemüse schmeckt am besten, wenn man es vor dem Verzehr durch ein saftiges Steak ersetzt!
  • Cyberonic schrieb:

    Nin-Jutsu Dort lernt man auch wie unbewaffneten Kampf gegen Bewaffneten Gegner, beide bewaffnet, nur du bewaffnet, etc.


    Also jene Situation "nur du bewaffnet", stell ich mir sehr lustig vor...da kommt ein unbewaffneter auf dich zu, fragt dich nach der Uhrzeit und du ballerst ihn mit einem gezielten Pistolenschuss geanu zwischen die Augen nieder. Ich glaube dazu braucht man kein Nin-Jutsu *lach* :D - ist zwar für den Niedergeschossenen weniger lustig, aber diese Szene geht in die Analen *g des Krampfsports *g ein
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  • Judo und Karate ist eine gute Möglichkeit sich selber zu verteidigen.
    Habe von kleinauf Judo gemacht und in einem Land das es nicht mehr gibt, als einer der jüngsten Kids aus diesen Land damals die Prüfung zum gelben Gürtel bestanden. Das Problem bei Judo ist das Du die verschiedenen Techniken erst mit der Zeit lernst. Und das kann unter Umständen auch Jahre dauern.
  • lukas2004 schrieb:

    Das Problem bei Judo ist das Du die verschiedenen Techniken erst mit der Zeit lernst. Und das kann unter Umständen auch Jahre dauern.


    Genau...und wie schon gesagt, es ist eben Kunst. Voraussetzung dazu ist, das man ein gewisses Talent mitbringen muss und die Kunst erlernt man nicht von heut auf morgen
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  • Oh Danke für die Antworten.
    Noch mal: Ich möchte eine Kampfkunst erlernen, keinen Kampfsport. Ich sehe darin keinen Sport sondern ich möchte nur zum Zwecke der Abwehr mich darin bilden. Ich würde definitiv in einer Konfliktsituation die Konversation vorziehen. Aber leider ist es so, dass die Personen meiner beschriebenen Erlebnisse wohl nicht klaren Verstandes (Alk+Drugs) waren und es in solchen Situationen nur eine Alternative gibt. Glücklicherweise habe es geschafft der Situation zu gekommen. Aber ich habe gemerkt das ich gegenüber den Gegner Angst gezeigt hatte. Das hat er natürlich gemerkt, was Ihm in seinen Auftritt nur stärkte.
    Ich denke wenn man weiß wie man seine Gliedmaßen bewegen kann und Sie unter Kontrolle hat würde mir das schon reichen. Einfach die Situation beherrschen, keine Angst zeigen.
    Ich tendiere immer noch zwischen Jiu Jitsu und Aikido!
  • Irish Dream schrieb:

    Also jene Situation "nur du bewaffnet", stell ich mir sehr lustig vor...da kommt ein unbewaffneter auf dich zu, fragt dich nach der Uhrzeit und du ballerst ihn mit einem gezielten Pistolenschuss geanu zwischen die Augen nieder.


    Der "nur du bewaffnet" Kampf hat natürlich meist einen vorhergehenden "nur Gegner bewaffnet" Kampf. Danach lernt man die entwendete Waffe richtig einzusetzen um den Gegner auf den Boden zu bekommen und dort zu halten um zb die Polizei zu rufen, dass man bei einer Pistole nicht wirklich kämpfen muss, ist klar, es geht aber auch um Alltagsgegenstände wie abgebrochene Flaschen, Stöcke, Messer, etc.

    nebnbei: NinJutsu wird eigenlticha uch nicht als Kampfsportart, sondern als Kampfkunst bezeichnet (wegen seines direkten Ursprungs und dem Fehlen der Wettkampf elemente).
    Frisches Gemüse schmeckt am besten, wenn man es vor dem Verzehr durch ein saftiges Steak ersetzt!
  • @ Tacco :)
    Ich tendiere immer noch zwischen Jiu Jitsu und Aikido!

    Dann komm erstmal in die Hufe :D
    und besuche mal entsprechende, "offene" Trainingstermine in Deiner Nähe,
    schau Dich um und....prüfe, ob Du Dich dort wohlfühlen kannst ;)
    Denn...ein gutes Umfeld, in dem man sich vertraut,
    ist auch und vor allem beim Erlernen von 'Kampftechniken'
    bzw. 'Techniken zur Selbstverteidigung' wichtig.
    Ohne leichtere Blessuren - auch bei Dir ;) - wird es nämlich zukünftig dort kaum weitergehen, insofern ist es auch nicht unwichtig,
    ob Du auch schnell Vertrauen zum dortigen Trainer sowie zu den anderen Teilnehmern fassen kannst.
    Und...
    ob nun Aikido oder Jiu Jitsu .... ist relativ egal
    diese ganzen Feinheiten & Unterschiede werden Dir eh erst viel später wesentlich klarer ;)
    Denn ...
    sowohl ein gut geschulter Judoka oder auch ein Schüler anderer K(r)ampfarten :D wird sich nach entsprechender Ausbildung immer recht gut selbst zu helfen wissen,
    sein Selbstbewußtsein stärken und bestimmt auch ein anderes Körperbewusstsein entwickeln.
    Also...viel Erfolg :)
  • Seltsam, du willst das Ganze nicht als Sport, sondern als Kunst erlernen ? Dann gehst du aber erst recht falsch ran, weil bei einer Kunst kommt es auf Perfektion , auf den Flow, etc an und nicht darauf, die Taktik möglichst effektiv abzuziehen...

    Du redest aber von Selbstverteidigung, Entwaffnung, Angriff. Solltest du echt solche ernsthaften Probleme haben würde ich dir eher zu einer Nebenausbildung als Security-Mann raten. Da hast du die besten Chancen effektiv zu lernen.

    Die meisten Kampfsportarten sind sehr schlecht strassentauglich, grade Judo definitiv, da du fast nur Würfe, etc hast und soweit an den Gegner ranzukommen ist schwer. Du brauchst auch Jahre, um das Ganze halbwegs zu beherrschen und deinen eigenen Stil strassentauglich hinzukriegen. Als guter Muay-Thai nimmst du es dafür aber einigen Typen auf....

    MfG Illu

    P.S.: schwere entscheidung...
    P.P.S.: frage ist auch, wie du gebaut bist, kondition oder nur kellerkid...
  • Hallo,
    du hast geschrieben

    ...Es ist echt schon vorgekommen, dass mir einer mit einem Messer gegenüberstand...

    Was willst du gegen einen Gegner mit einem Messer machen? Wenn du nur deine Hände und Füße hast, dann gibt es da nur eine Möglichkeit, wegrennen. Gegen einen Gegner auf der Straße der ein Messer hat und dem es vollkommen egal ist ob er dich damit schwer verletzt oder sogar tötet hast du keine Chance.
    Messerabwehr wird in sehr vielen Kampfkünsten gelehrt, dass weis ich, nur ich halte das für Unfug, gegen einen Gegner mit einem Messer hast du auf der Straße keine Chance.

    Denke mal darüber nach.

    Gruß
    ha-kr
  • ha-kr: Was willst du gegen einen Gegner mit einem Messer machen


    Warum sollte ich den Angriff nicht abwehren können. Wenn man das anwendet was man gelernt hat ist man wohl besser bedient wenn man eine Schnittverletzung im Arm hat als das Messer im Brustkorb.

    Illuminatus: Solltest du echt solche ernsthaften Probleme haben...


    Ernsthafte Probleme hab ich eigentlich nicht, nur ich will den worst case abdecken. Von der Statur bin ich groß und sportlich gebaut. Ein gesunder Menschenverstand würde dahin entscheiden es sein zu lassen. Nur wenn die Leute was genommen haben ist die Entscheidungsgewalt meistens beeinträchtigt.

    Illuminatus: du willst das Ganze nicht als Sport, sondern als Kunst erlernen

    Sport im Sinne von "bis zu den Leistungsgrenzen gehen" will ich dabei sicherlich nicht. Ich will die Techniken lernen.
  • Warum sollte ich den Angriff nicht abwehren können. Wenn man das anwendet was man gelernt hat ist man wohl besser bedient wenn man eine Schnittverletzung im Arm hat als das Messer im Brustkorb.

    eben. mit so einer schnittverletzung kämpft es sich leicht weiter. blutet nur unwesentlich, verletzt sicher keine muskeln, sehnen, bänder oder nervenstränge.
    und dein gegner wird sich mit sicherheit auch wie im training verhalten. man kann sich ja unter männern vorher absprechen, dann funktioniert es auch mit den gelernten terchniken.
    kurz: wenn du nicht (viele) jahre trainieren möchtest kannst du den unbewaffneten kampf gegen ein messer (auser dein gegenüber ist ein totaler versager) vergessen.
  • kampfsport arten sind eine gute selbst verteidigung deshalb fange ich bald auch wieder mit einer an nur welche weiss ich noch nicht ich bin mir noch nicht sicher....... was empfehlt ihr mir den?
    vll höre ich ja auf euch!!!
  • warchief schrieb:

    eben. mit so einer schnittverletzung kämpft es sich leicht weiter. blutet nur unwesentlich, verletzt sicher keine muskeln, sehnen, bänder oder nervenstränge.


    Du würdest also im Ernstfall (Das Messer kommt auf dich zu) deine Hände wegziehen um die zu Schützen. Gleichzeitig machst du aber deinen Körper frei wo alle Lebenswichtigen Organe + Teilweise echte fette Arterien und Venen (bis 3 cm) sind. :löl: Sehr Klug
  • Leute, Leute :confused:
    Das wird hier immer mehr zur reinen Märchenstunde :rolleyes:
    Als ob an jeder Ecke jemand
    mit dem Messer oder einer Schusswaffe auf Euch warten würde :depp:
    Im Zweifelfall geht man doch wohl eh als intellegenter Mensch den Weg des geringsten Widerstands,
    oder ? :boing:
    Will heissen, man nimmt die Beine in die Hand ;)
    Und...im seltenen Fall der erzwungenen Notwehr...
    oder auch nebenbei als Stärkung des Selbstbewusstseins, um auch Schwächeren einmal helfen zu können,
    ist es doch nie verkehrt, sich und andere geschulter verteidigen zu können.

    Ich denke mal, Tacco
    sofern Du nicht noch Fragen/Tipps bzgl. Deines weiteren Vorgehens brauchst,
    sollte keiner diesen thread dazu missbrauchen,
    sein teilweises TVwissen der Allgemeinheit um die Augen zu hauen :D
  • wie wäre es denn mit wing tschun also ich mach es seit ca. 5 jahren und ich muß sagen es ist einfach geil
    also empfehlen kann ich dir schau dich in deiner umgebung um was geboten wird und probier ein probetraining und dann entscheide selbst. lg.
  • Tacco schrieb:

    Du würdest also im Ernstfall (Das Messer kommt auf dich zu) deine Hände wegziehen um die zu Schützen. Gleichzeitig machst du aber deinen Körper frei wo alle Lebenswichtigen Organe + Teilweise echte fette Arterien und Venen (bis 3 cm) sind. :löl: Sehr Klug


    IRONIE... aber macht nix^^
    mein vorschlag: du gehst ein jahr lang in aikido und dann darf ich dich mit einem messer angreifen, ist doch ein deal, oder??


    mit kampfsport anfangen? so früh wie möglich :)
    in judo würd ich die kiddies mit 6jahren stecken - das die mit 7 gleich zur gürtelprüfung können ;)
    aber "spät" anfangen ist nicht schlimm... wenn du "alt" anfängst, solltest du allerdings schon sportlich sein.
    aber nach möglichkeit in einer homogenen gruppe. gruppen mit zu großer altersdifferenz sind einfach (vor allem bei KSarten mit Partner wie beispielswiese Judo) nicht allzu effizient.