Nach Mügeln: Inder fürchten No-Go-Areas in Deutschland

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  • Nach Mügeln: Inder fürchten No-Go-Areas in Deutschland

    Inder fürchten No-Go-Areas in Deutschland

    Die Angriffe auf acht ihrer Landsleute im sächsischen Mügeln haben viele Inder beunruhigt: Die deutsche Botschaft in Neu- Delhi erhält zahlreiche Anfragen besorgter Menschen, die sich über Risiken bei möglichen Deutschland-Reisen erkundigen.

    Bei einem Altstadtfest im sächsischen Mügeln haben Dutzende deutsche Jugendliche acht Inder attackiert und in einer regelrechten Hetzjagd durch die Straßen getrieben. Alle Inder, vier Angreifer und einige Polizisten wurden verletzt.

    Mügeln - Nach einem Streit im Festzelt waren die Inder nach Polizeiangaben aus dem Festzelt in eine nahe gelegene Pizzeria geflüchtet. Dorthin verfolgte sie eine Gruppe von etwa 50 zumeist jungen Deutschen. Die Angreifer traten die Tür der Gaststätte ein. Rund 70 Polizeibeamte drängten die Angreifer dann ab. Bei den handgreiflichen Auseinandersetzungen wurden acht Inder und vier Deutsche verletzt. Einer der indischen Festbesucher und ein Deutscher mussten im Krankenhaus behandelt werden. Auch zwei Polizisten erlitten Verletzungen. Zahlreiche Schaulustige hatten sich den Überfall mit angesehen.

    "Ein fremdenfeindliches Motiv wird nicht ausgeschlossen", sagte
    Landespolizeipräsident Bernd Merbitz der Deutschen

    [url=http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,500750,00.html]Sachsen: Acht Inder bei Stadtfest angegriffen - Panorama - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten[/url]


    Warum sind die Ost Deutschen so peinlich für unser Land? Warum haben sie es nicht geschafft, Deutsche zu werden und sich zu integrieren? Was soll man nur mit denen machen??
  • Die Deutschen in der ehemaligen DDR waren zu SED-Zeiten fast gar nicht mit Ausländern konfrontiert. Es gab die verordnete Russisch-Deutsche 'Freundschaft' und einige Vietnamesen. Mehr nicht.

    Nach der Wende 1989/1990 und dem Anschluss an die Bundesrepublik wurden zum einen Asylbewerber auch in den Osten geschickt und zum anderen zogen Migranten verschiedenster Art dahin.

    Die politische Wende brachte aber viel Unruhe, den Verlust der bisherigen Welt- und Gesellschaftsordnung, das Zusammenbrechen des Feinbildes vom imperialistischen Westen und auch die Arbeitslosigkeit. Die heruntergewirtschaftete DDR, der Verfall der Industrieanlagen und die politischen sowie wirtschaftlichen Fehler nach der Wiedervereinigung ließen wohl bei vielen Bewohnern Ostdeutschlands unterbewusste Ängste entstehen. Deshalb fanden die rechten und rechtsradikalen Parteien im Osten einen guten Nährboden und schürten natürlich auch die Ängste in Richtung Fremdenhass!

    Wem ist nicht Hoyerswerda bekannt, wo ein riesiger Mob die Asylbewerber zwanghaft vertreiben wollte und es letztendlich auch geschafft hat!
    Jungle World 40 :"Die Leute haben andere Probleme"
    Bis heute sind viel Deutsche im Osten ängstlich allem gegenüber, was Veränderung und Neues bzw. Fremdes mit sich bringt. Noch in den späten 60-er und Anfang der 70-er Jahre des 20. Jahrhunderts zögerten DDR-Bewohner nicht, die 'Hippies' oder 'Langhaarigen Gammler' öffentlich für verachtenswert zu halten und sie am liebsten ins K.Z. zu stecken. Öffentliche Zwangs-Haarschnitte übereifriger VoPos an Langhaarigen fanden den jubelnden Beifall der Bevölkerung. Heute sind es eben Ausländer, vor allem solche mit anderer Hautfarbe, die man für alle staatlichen und persönlichen Miseren verantwortlich macht und die man am liebsten sofort außer Landes bringen würde.

    Es ist trotz aller Vorgeschichten in West- wie in Ostdeutschland ein Armutszeugnis für Menschen, wenn sie Leute anderer Herkunft generell ablehnen oder gar vor unbegründeter, körperlicher Gewalt gegen diese nicht zurückschrecken. Klar gibt es inzwischen gewaltbereite Ausländer, vor allem Jugendbanden in so manchem Viertel in einigen deutschen Großstädten, aber Gewalt fördert immer Gegengewalt und Ablehnung der einen natürlich Ablehnung (und Hass) der anderen.

    Wobei man feststellt, wenn man mit Menschen anderer Herkunft erstmal spricht und sich mit ihnen über ihr Heimatland, ihre Kultur mal unterhält, die allermeisten aufgeschlossen und freundlich sind.
  • Ist klar. Bei so einer Berichterstattung der Presse würde ich auch den Eindruck bekommen man könne in Deutschland als Ausländer nicht mehr sicher leben.
    Im ernst: tendenziell kann man sagen, dass Touristen in den großen Städten sehr sicher untergebracht sind. Vom Landurlaub Dunkelhäutiger in Deutschland kann ich állerdings nur abraten.
  • Es gab bei der WM 2006 nicht ein Spiel im Osten (Leipzig ist ja sehr tolerant inzwischen und links) Warum?

    Weil es viel zu peinlich für unser Land ist in den Osten Ausländer rein zu lassen. Da sind doch die Gegenden wo man nicht mehr sicher ist. Dann wäre die WM nämlich kein Erfolg gewesen, sondern ein Desaster!!
  • Die ganze Diskussion ist doch Schwachsinn! Wenn Deutsche von großen Ausländergruppen gejagt werden, erscheint nicht viel mehr als ne kleine Anzeige in einem Lokalblättchen. Sobald der Spieß einmal umgedreht wurde ist es gleich ein riesen Skandal. Meine Meinung: Ruhe bewahren und die Angelegenheit nicht überbewerten, da es aus meiner Sicht kein fremdenfeindlicher Übergriff war sondern eine "normale" Rangelei zwischen feiernden Gästen wie sie tausenfach an Wochenenden in Deutschland vorkommt
  • uran235 schrieb:

    Warum sind die Ost Deutschen so peinlich für unser Land? Warum haben sie es nicht geschafft, Deutsche zu werden und sich zu integrieren? Was soll man nur mit denen machen??


    tut mir leid aber das ist einfach nur....dumm

    du steckst x millionen deutsche in eine schublade. es ist ja richtig das in den neuen bundesländern auf die einwohnerdichte bezogen mehr vorfälle dieser art geschehen. dort ist eben das potential dazu größer. die gründe hierfür hat MusterMann ja weitestgehend genannt. und diese gründe sind teilweise hausgemacht da es viele versäumnisse im zuge der wiedervereinigung gab. aber die neuen bundesländer deswegen als peinlich zu bezeichnen zeugt nur von ignoranz und bauernschläue. denn diese vorfälle sind nicht gleichbedeutend damit das sich im kompletten osten kein farbiger allein auf die strasse trauen könnte weil sich sofort n mob zusammenrotten würde.
    mal ganz davon abgesehen dass es eben auch vorfälle in den alten bundesländern gibt, die du hiermit bagatellisierst. denn jeder fremdenfeindliche übergriff ist einer zu viel.
    ausserdem bist du nicht auf dem laufenden wenn du mügeln hier anführst....


    und zu der wm. ich glaube kaum dass befürchtete fremdenfeindlichkeit ein auswahlkriterium für die spielorte war. vielmehr hat man für ein weltereignis natürlich die größten städte deutschlands ausgewählt.
  • An den Threadersteller!!!!

    Schlechte Recherge Deinerseits!

    1) Wurde per Staatsanwaltschaft bereits festgestellt das es keine Hetzjagd gegeben hat.Das konntest Du auch hier im Forum bereits nachlesen.

    2)Gehe einfach mal ein paar Monate in den Osten,nicht in die großen Zentren sondern eben in die kleinen immer noch teils toten Gebiete.Es wurden den gerade jungen Leuten viele Freizeithäuser geschlossen,Geldmangel und Fehlplannungen unserer tollen Politiker sei Dank.Arbeitslosigkeit von teilweise über 30 % und jetzt hast du jede menge Zeit und Wut auf die Situation im Bauch.Weil sie immer noch allein gelassen werden mit Ihren Emotionen und diese teilweise auch noch falsch gelenkt werden von einigen beschränkten Herren die,ach oh Wunder,Geburtsort Westdeutschland im Pass stehen haben............
    Du kannst keine ganzen Volksschichten pauschal aburteilen und diskriminieren.
    Also erst mal richtig informieren und Praxis sammeln und dann solche Thesen aufstellen.
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  • @Icke-Export: zu Nummer 2 stimme ich dir 100% zu. Was uran... da vom Stapel lässt ist an Schwachsinnigkeit kaum zu überbieten. Seinen letzten, entscheidenden Satz hatte ich fälschlicherweise als Signatur gedeutet und somit überlesen.
    Zu Nummer 1: nur weil die Staatsanwaltschaft das festgestellt hat muss es noch lange nicht der Wahrheit entsprechen. Ein Gericht kann letztendlich auch nur eine Entscheidung treffen, die ihrer Meinung nach der Wahrheit am nächsten kommt. In der Realität kann es dennoch komplett anders abgelaufen sein.
  • uran235
    Den gesamten Osten Deutschlands als rechts zu erklären ist genauso sinnig wie zu sagen dass alle Türken Vergewaltiger sind, alle Inder sich an kleine Kinder ranmachen und alle Russen nur Vodka saufen... Denk mal drüber nach.
    [font="Fixedsys"][/font]

    [COLOR="Purple"]Du fehlst uns Laforge[/color] - [COLOR="Silver"]21.08.2004[/color]
    [COLOR="Purple"]Keine Straße ist lang mit einem Freund an deiner Seite[/color]
  • Hab mal einen interessante Artikel gefunden
    "Fall Mügeln"
    Der ewige Reflex
    Dieter Stein

    Im sächsischen Mügeln ist es am vergangenen Wochenende auf einem Volksfest zu einer Massenschlägerei gekommen, bei der acht Inder, vier Deutsche und zwei Polizisten verletzt worden sein sollen. Noch bevor der Anlaß für die Tätlichkeiten, in deren Vorfeld offenbar viel Alkohol geflossen ist, von der Polizei ermittelt werden konnte, überschlagen sich bereits viele Medien mit Schlagzeilen, die Mügeln zu einem "rechtsextremen" oder "fremdenfeindlichen" Exzeß stilisieren.

    Der Fall scheint klar, er paßt ins hysterische Reizschema einer unkritischen Presse. So lauten die sich gegenseitig überbietenden Schlagzeilen: "Hetzjagd von Mügeln" (Süddeutsche Zeitung), "Rasender Mob jagt Inder - Mügeln unter Schock" (Spiegel online), "Inder-Hatz in Mügeln: Bürgermeister schockiert mit Ignoranz" (Netzeitung). Aufmerksame Zeitungsleser fühlen sich unweigerlich an den "Fall Sebnitz" (2000) und den "Fall Ermyas M." (2006) erinnert. Beide Male hatten Medien vorschnell auf fremdenfeindliche, politisch motivierte Taten geschlossen, bevor die Vorgänge tatsächlich ermittelt waren. Im Fall Ermyas M. deutet inzwischen alles darauf hin, daß es sich keineswegs um einen fremdenfeindlichen Überfall von Deutschen auf einen dunkelhäutigen Ausländer, sondern um eine Schlägerei unter Betrunkenen handelte, deren verletztes Opfer die Auseinandersetzung selbst begonnen hatte. Dennoch reagierten die Medien hysterisch, sah man die neuen Bundesländer im Griff eines braunen Mobs. Die Bundesregierung machte wegen dieser Medienente neuerlich Millionen für den "Kampf gegen Rechts" locker, von dem Hundertschaften von Politologen leben und Linkspartei, Grüne und SPD Vorfeldorganisationen subventionieren, die tatsächlich das bürgerliche Lager bekämpfen.

    Doch gelernt wurde nichts aus diesen peinlichen Vorverurteilungen. Zu tief sitzt die Vorstellung von brandenburgischen oder sächsischen Dörfern, in denen ein blutdürstiger Mob nur darauf wartet, Nazi-Parolen grölend Ausländer zu jagen. Auch im Fall Mügeln häufen sich Fragezeichen zum Hergang ... Doch man hofft, für den politischen Betrieb ad hoc propagandistischen Nektar aus dem "Fall Mügeln" saugen zu können. Uwe-Karsten Heye, Schröders Ex-Regierungssprecher und Trommler im "Kampf gegen Rechts", der sich nach dem "Fall Ermyas M." im vergangenen Jahr als Warner vor "no-go areas" blamiert hat, tönt auch jetzt wieder: "Ich habe schon vor einem Jahr warnend darauf hingewiesen, daß es Regionen in Deutschland gibt, im besonderen in den neuen Länder, in die man sich mit dunkler Hautfarbe besser nicht hinbewegt, weil die Gefährdung sehr groß ist."

    Niemand scheint sich gemüßigt zu fühlen, "Halt!" zu rufen, erst einmal in Ruhe zu warten, bis die tatsächliche Ursache einer Dorfschlägerei unter Betrunkenen ermittelt ist. Um sich selbst drehend, eskaliert die hysterische Medienspirale, reproduziert, den eigentlichen Fall ignorierend, das immergleiche Zerrbild einer Bevölkerung ohne Zivilcourage, die angeblich wegsieht, wenn Minderheiten gejagt werden.

    Welche Verheerungen diese die Menschen einer solchen Kleinstadt verachtende Berichterstattung auslöst, dafür scheint sich niemand unter den Sensibilität heuchelnden Journalisten zu interessieren.


    und im Fall Ermyas M. wurden alle Beschuldigten freigesprochen.

    Diskussionen sind gut, aber man sollte vorher mal sein Gehirn einschalten

    Mügeln: Staatsanwaltschaft sieht keine Hinweise auf Hetzjagd
  • Tolle Quelle.

    Jetzt weiß ich warum du die nicht angegeben hast. Da wird mir einiges deutlich.
    [url=http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/148892,45.html]Rechtsradikalismus unterschätzt in Deutschland?[/url]
    Junge Patrioten | Innere Sicherheit, Landesverteidigung und Justiz | Mügeln und der "K(r)ampf gegen Rechts"


    Hast du auch seriöse Quellen?? Ich kann auch in ein Forum irgendeinen Blödsinn schreiben. Dieser Artikel sagt also nichts aus und ist rein subjektiv.
  • incognitous
    Hast du auch seriöse Quellen??


    Die Quelle ist seriös, ich such nicht in Foren um mir eine Meinung zu bilden,
    es gibt eine Zeitschrift, die heist "Junge Freiheit"

    Chefredakteur (V.i.S.d.P.) JUNGE FREIHEIT: Dieter Stein
    Geschäftsführung JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co.: Dieter Stein

    Amtsgericht Berlin-Charlottenburg HRA 34916
  • nicht alle Ossis sind peinlich für uns und kriminelle, brutale Schläger. Das sind höchstens 70 - 80 % der "Menschen" da. Es gibt aber sicher auch ein paar nette da
    Ich glaube Du hast wohl einen an der Waffel oder wie hier ~14Millionen ehemalige DDR Bürger zu beleidigen. Hätte nicht wenig Lust Dich wegen, diesen Schwachfug zu sperren. Ein netter wird Dich aber jetzt verwarnen.
    ---
    Die Deutschen in der ehemaligen DDR waren zu SED-Zeiten fast gar nicht mit Ausländern konfrontiert. Es gab die verordnete Russisch-Deutsche 'Freundschaft' und einige Vietnamesen. Mehr nicht.
    naaaaaja.
    Es gab auch sehr viele Kubaner in der ehemaligen DDR und gemischten Familien auch damals schon.
    Die Zahl der Mischlingsgeburten ist rapide angestiegen gerade zwischen Vietnamesen und deutschen. Das war aber damals überhaupt kein Problem und hat zumindest nach meinen Kenntnisstand nach zu keinen Übergriffen geführt. Auch gab es keine / wenige hänseleien gegenüber zu diesen Kindern. Also überhaupt nicht zu vergleichen wie es heute ist.
  • Ist klar. Nachdem was in den Medien über diese "Menschen :confused: " im Osten zu lesen ist, sind mind. 85 % von denen brutale Schläger und man ist einfach unsicher da.

    Leider scheinen ein paar Ossis hier Moderatoren zu sein und wollen die Wahrheit nicht hören. Evtl. gehört ihr ja auch zu den friedlichen 20 %. Wäre aber sehr verwunderlich.. :P :fuck:

    Also, ändert euch. Integriert euch endlich!! Werde endlich mal echte Deutsche!!
  • uran235 schrieb:

    Inder fürchten No-Go-Areas in Deutschland

    Die Angriffe auf acht ihrer Landsleute im sächsischen Mügeln haben viele Inder beunruhigt: Die deutsche Botschaft in Neu- Delhi erhält zahlreiche Anfragen besorgter Menschen, die sich über Risiken bei möglichen Deutschland-Reisen erkundigen.

    Bei einem Altstadtfest im sächsischen Mügeln haben Dutzende deutsche Jugendliche acht Inder attackiert und in einer regelrechten Hetzjagd durch die Straßen getrieben. Alle Inder, vier Angreifer und einige Polizisten wurden verletzt.

    Mügeln - Nach einem Streit im Festzelt waren die Inder nach Polizeiangaben aus dem Festzelt in eine nahe gelegene Pizzeria geflüchtet. Dorthin verfolgte sie eine Gruppe von etwa 50 zumeist jungen Deutschen. Die Angreifer traten die Tür der Gaststätte ein. Rund 70 Polizeibeamte drängten die Angreifer dann ab. Bei den handgreiflichen Auseinandersetzungen wurden acht Inder und vier Deutsche verletzt. Einer der indischen Festbesucher und ein Deutscher mussten im Krankenhaus behandelt werden. Auch zwei Polizisten erlitten Verletzungen. Zahlreiche Schaulustige hatten sich den Überfall mit angesehen.

    "Ein fremdenfeindliches Motiv wird nicht ausgeschlossen", sagte
    Landespolizeipräsident Bernd Merbitz der Deutschen

    [url=http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,500750,00.html]Sachsen: Acht Inder bei Stadtfest angegriffen - Panorama - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten[/url]


    Warum sind die Ost Deutschen so peinlich für unser Land? Warum haben sie es nicht geschafft, Deutsche zu werden und sich zu integrieren? Was soll man nur mit denen machen??

    Wieder ein Spinner aus dem Westen der nicht aber auch nichts über den Osten weis!!!!!!!!!!
  • Deine persönlichen Angriffe zeigen mir deutlich, dass ich im Recht bin, liebe Kerstin. :)
    Pack lieber mit an und hilf deinem Osten mal vernünftig zu werden und helfe diese "Menschen" zu integrieren. Schreite mal ein, wenn wieder jemand da verprügelt wird!

    70 - 80 % aller Männer Ossis sind nun mal gefährlich und peinlich für unser schönes Land. Immer diese Gewalt und der viele Hass da. Wie kann man seine persönliche Frustration nur immer wieder an schwächeren/anderen auslassen ??

    Da will man nun echt nichts über den Osten wissen.
  • So leute....erst mal muss ich Kerstin unterstützen....

    Ihr im Westen habt doch gar keine Ahnung!!! Ihr schwimmt im Geld während wir sehen müssen wie wir um die Runden kommen weil ihr uns Ossis nicht akzeptiert!!!

    Hier im Osten sind nicht sehr viele Ausländer und da sind auch viele sehr froh drüber denn dadurch gibts bei uns nicht so viele Auseinandersetzungen und die Ausländer die hier sind...wissen auch wie man sich in ein Land eingliedert was eure West-Einwanderer nicht machen!

    So ist es und das ist die Wahrheit. Ich hab nichts gegen Ausländer die herkommen oder schon lange hier leben und hier auch arbeiten und kein schei# machen...

    Nur ist es so, das viele einfach schei#e bauen, nicht arbeiten gehen weil sie keine lust haben (der staat bezahlt ja)....und am allerschlimmsten ist das sie gleich ihre ganze familie mitbringen.

    Warum kann es bei uns nicht wie bei den Amis sein? So ne art Creencard...nur wer was vorzuweisen hat der darf auch rein....was denkst du denn wo unsre Steuern hingehen? in Hartz 4 für mehr Ausländer als deutsche...in Einwanderungshilfen....für die 20 Kinder solch einer Familie wird das Schulgeld gezahlt und sonst noch was.....und ihr da drüben seid auch noch so blöd und lasst es mit euch machen.


    Beschimpft mich ruhig als Nazi...wenns euch Spaß macht....ich renn nich auf die Straße und hau irgendnen Ausländer breit...ist nicht meine Art aber ich denke nun mal in die Richtung (und das nicht extrem) und ich weiß....dass es immer mehr deutsche werden die meiner Meinung sind.

    Es müsste einfach das Einwanderungsgesetz geändert werden....Bestimmungen müssten erfüllt werden....wenn wir in die Türkei gehen und nen Bibel aufschlagen dann sind wir gleich erschossen also wieso sollen wir hier ne Moschee oder wie das Ding heißt bauen? Seh ich doch gar nicht ein. Sie wollen hier leben also solln sie sich anpassen und Deutschland ist nun mal leider das einzige traurige Land...wo man sich nicht anpassen muss....



    Danke an dieser Stelle an unsre "Rentnerspitzenpolitiker" nur Vollidioten!!!!

    Die sollln mal die jungen Leute ranlassen die Ahnung, haben was vor sich geht.... so mir reichts jetzt erst mal!