wieder eine dämliche newbie-frage

  • Suse

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  • wieder eine dämliche newbie-frage

    Nachdem mich Ubuntu 2x hängen ließ ist jetzt Suse dran.
    Problem für mich als Anfänger, die Partionen.
    Brauche ich 4 sprich home, root, boot und swap oder reichen drei?
    Größe ist das zweite Problem, swap ist klar, aber wie groß boot und root?

    Festplattenplatz: 100 GB, dank ubuntu etwas durcheinander partitioniert, daher ist eine manuelle partitionierung erforderlich.

    Sorry für die trivialen Fragen und schon mal danke.
    talkinghead


    **keep on running**
  • talkinghead schrieb:

    Nachdem mich Ubuntu 2x hängen ließ ist jetzt Suse dran.
    Problem für mich als Anfänger, die Partionen.
    Brauche ich 4 sprich home, root, boot und swap oder reichen drei?
    Größe ist das zweite Problem, swap ist klar, aber wie groß boot und root?
    lol es reicht schon eine partition / (die kannst du willst auch in boot, root, home... teilen) auf die du installirst und auch wenn es ohne geht solltest du ne swap partition erstellen, weil du n platz brauchst wo der rechner seinen cach lehren kann und du ram probleme krigst wenn du keine swap partition erstellst

    talkinghead schrieb:


    Festplattenplatz: 100 GB, dank ubuntu etwas durcheinander partitioniert, daher ist eine manuelle partitionierung erforderlich.

    Sorry für die trivialen Fragen und schon mal danke.
    ich würde dir emfelen mit ubutu weiter zu machen (kannst ja gefürt partitioniren) weil suse einfach scheiße ist und ubuntu ein guter übergang zu debian ist, was das einzig ware betribsistem ist. aber debian is net so sehr userfreuntlich wie ubuntu

    durcheinander partitioniert, daher ist eine manuelle partitionierung erforderlich
    wenn du ne gefürte partitionirung wählst kannst du die komplette festplatte wählen
  • danke schon mal für die Tipps. Nach etwas längerem Kampf funzt jetzt die Windows-Partition wieder.
    Ubuntu würde ich gerne weiter führen, allerdings ist es mir bis dato nicht gelungen, eine fehlerfreie Installations-CD zu brennen. Anscheinend sind die von mir von unterschiedlichen Servern geladenen Archive nicht in Ordnung.
    Dies war auch der Grund für den Installationsabbruch.

    Thanks so far.
    talkinghead


    **keep on running**
  • gladiator hat recht du brauchst eigentlich nur eine partition. aber suse legt bei geführter partitionierung meistens 2 partitionen an: root und home. damit kann das system neu installiert werden ohne die benutzerdaten/-einstellungen zu verlieren.

    auch kann SUSE eine LVM-partitionierung durchführen. dabei kannst du später den platz auf deiner platte je nach bedarf der einen oder anderen partition zuführen.

    in einem hat gladi garantier nicht recht. SUSE ist alles andere als ******** und bisher habe ich bei ubuntu nicht einen einzigen vorteil gesehen. auch hat kein ubuntu-jünger jemals begründen/belegen können was an ubuntu besser sein soll. alles nur hype.

    ich habe suse seit jahren laufen und habe noch nie einen kernel selber kompilieren müssen oder ähnliches um etwas an's laufen zu bekommen. 80% aller hardware/software läuft einfach out of the box. weitere 15% lassen sich über YAST oder eigenen set ups mit GUI einstellen. bei 5% muss 'mal ein make - make install sequenz durchlaufen werden.
  • Nicht zu vergessen, dass der Entwickler Novell (SuSe) eng mit Windows arbeitet ;)

    Auch ich kann nur empfehlen bei Ubuntu zu bleiben.
    Du solltest eine manuell geführte installtion durchführen.
    Am besten du erstellst das Wurzelverzeichniss / mit 15-20 GB. So reicht es zumindest bei mir.
    Dann kannst du alternativ noch eine /home Partition erstellen. Ich hab dies z. B. getan, da auch ein Linux mal durch ein fehlerhaftes Paket zerstört werden kann, ich dann aber immer noch alle wichtigen Daten auf der /home Partition liegen habe und ich bei einer Formatierung meines System immer noch im Besitz meiner Daten bin.
    Was du auch noch besitzen solltest, ist die sogennante Swap Partition. Hierfür reichen 1-2 GB.
    Swap dient als Auslagerungsspeicher für Linux Systeme.

    Letztendlich kann man nicht sagen, dass dies oder jenes Linux System nicht bringt oder "schlecht" ist.
    Alle laufen auf einem Kernel. Viele modifizieren diesen, entweder sehr gut oder weniger gut.
    Jeder muss wissen, welches Linux ihm gefällt.
    Ubuntu ist aber ein sehr gutes Einstiegssystem und man kann damit als ersten Schritt nichts falsch machen.
  • gladiator41 schrieb:

    dieses suse is fast so instabil und unsicher wie windows!


    ja, das klingt ja nach einer sehr sachlichen und begründeten aussage :lol:

    ich schätze der "newbie" möchte auf seinem rechner natürlich als erstes eine cluster lösung mit failover aufsetzen ;)

    wie novize auch feststellt ist es mehr geschmacksache als alles andere.

    gruss, elgo.
  • higginsd schrieb:

    Kanotix: kanotix.com :: GNU Linux Live system based on Debian, optimized for HD-install and high performance

    Ultra-stabil, aktuelle Kernel, geniale Live-CD, super Hardware-Erkennung, Debian-based, KDE (und nicht das grafisch tumbe GNome...), deutsches Forum/deutsche Distri. Vergiss Ubuntu - und SuSE erst recht!

    Gruß
    Dirk (20 Jahre Unix/Linux auf dem Buckel)


    danke für den Link - ist wirklich besser als Suse

    Mfg
    Hai