[CH]Armeewafe zu hause?

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  • [CH]Armeewafe zu hause?

    Hallo
    Nun, wieder mal ein schweizer thema, das kaum aktueller sein könnte.

    Vielleicht hat es jemand gehört. In Zürich hat letzte Woche ein soeben aus der Rekrutenschule entlassener Jugendlicher ein 16-jähriges Mädchen erschossen, und zwar mit der Armee-Waffe (Francescas Mörder ist gefunden! - Schweiz - News - Blick Online

    Die meisten werden es wissen, für alle anderen: In der Schweiz ist es üblich, dass jeder Soldat seine Dienstwaffe sowie ein Päckchen Taschenmunition mit nach hause nimmt und es dort aufbewahrt bis zum nächsten Dienst. "Sinn" der Sache: Jeder Soldat sollte fähig sein, sich im Kriegsfall mit den 50 Schuss bis zur nächsten Kaserne durchzuschlagen und dort den Dienst antreten. Nach einigen Zwischenfällen mit Armee-Waffen wurde bestimmt, dass die Taschenmunition nicht mehr abgegeben wird, das Gewehr aber weiterhin zuhause bleibt (damit man das jährlich anstehende Obligatorische Schiessen bestreiten kann).
    Die Tatsache, dass jeder junge Mann sehr leicht an eine Waffe kommt, wird stark kritisiert. Dass die Munition nicht mehr abgegeben wird ist eine Farce, denn jeder schweizer Soldat weiss wie einfach man Munition bei Übungen klauen wird (obwohl jeweils ganz kurz darauf hingewiesen wird, dass man sich dabei strafbar macht).
    Befürworter der Waffe zuhause beharren auf die Tradition und sagen, ein Soldat ohne Waffe sei kein Soldat. Eine Armee-Waffe zuhause sei ein Symbol der Freiheit und müsse umbedingt bewahrt werden.


    Meine Meinung:
    Eine Armee-Waffe hat zuhause nichts verloren. Jeder junge Mann kann, wenn er nicht schwer behindert ist, den Armee-Dienst antreten und kommt so sehr leicht zu einer Kriegswaffe, egal ob er psychisch dafür bereit ist oder nicht. Das Sturmgewehr gehört ins Zeughaus, damit solche Vorfälle wie eben geschehen verhindert werden können. Zumindest könnte man spontane Aggressionsschübe oder Ausraster damit verhindern.
    Die Begründung, ein Soldat ohne Waffe sein kein Soldat, ist lächerlich. Ein Soldat, der nach dem Dienst zuhause angekommen ist, wird wieder zum Normalbürger. Also braucht er auch keine Waffe mehr.


    Was sagt ihr darüber?
    gruss
  • Ich wohne nicht in der Schweiz und ich wuste bis eben nichts über diese "Tradition".
    Tradition hin oder her alle Menschen haben sowas wie aggressionen oder depressionen, wenn man dann als junger Soldat eine waffe neben sich liegen hat, dann kann man schonmal auf dumme Gedanken kommen.
    Ich bin also deiner Meinung tittli, dass Waffen zuhause nichts verloren haben!!!


    greez,
    novv
    ham wa nochmal glück gehabt, was?
  • Bin zwar Österreicher, aber dieses Thema ist mir wohlbekannt.

    Dieses System ist in der Tat einzigartig, es fällt mir auch schwer, zu beurteilen, ob man das abschaffen sollte.

    Ich persönlich würde nie eine Feuerwaffe in meinem Haus haben wollen, es ist einfach zu gefährlich und ich sehe auch keinen Anlass dazu.
    Ich denke auch, dass das mit der Waffe zwar eine Tradition in der Schweiz ist, jedoch glaube ich nicht, dass dieses Land so schnell in einen Krieg verwickelt sein wird, deshalb ist diese Regelung in meinen Augen schlichtweg überholt und völlig unzeitgemäß. Zudem birgt das nur eine unnötige Gefahr, in Wutsituationen hat sich wohl kein Mensch völlig in Griff, was in Verbindung mit Schusswaffen tragische Ausgänge haben kann.

    Ich würde es auch abschaffen, jedoch ist es natürlich den Schweizern belassen, man darf auch nicht übersehen, dass in der Schweiz statistik nicht annähernd so viele Schussopfer zu beklagen sind wie beispielsweise in den USA, wo man ja Schusswaffen auch sehr leicht erwerben kann.
  • Hi

    tittli schrieb:

    Hallo
    .... Ein Soldat, der nach dem Dienst zuhause angekommen ist, wird wieder zum Normalbürger. Also braucht er auch keine Waffe mehr....


    Diese Aussage ist so nicht ganz richtig...in der Zeit wie man bei der Armee ist, man 24 Stunden 7 Tage die Woche Soldat. Auch wenn man nach dem Dienst die Uniform auszieht.
    Normalbürger ist man erst nach der Entlassung.

    Aber nun zum eigentlichen Thema.
    He klar ist cool sein Gewehr im Schrank zu haben, aber ich halte nix davon. Es passiert viel zuviel wie man sieht, aus Spaß könnte noch mehr passieren.
    Die Tradition klar ist da, es hat auch sicher im V-Fall sein Sinn.
    Vielleicht sollten die Schweizer Wehrpflicht überdenken...Kasanierung und Wehrdienstlänge wären so die Stichpunkte.

    MfG
    o.dean
  • Hallo!

    Mal ganz ehrlich, wer sollte/will den die Schweiz überfallen! Die Schweiz ist eingeschlossen/umgeben von der EU. Ich glaube nicht, das die Länder der EU sich darauf einigen können mal die Schweiz zu überrollen. Völliger Blödsinn. Jemand von außerhalb müsste erstmal durch die ganze EU um auf das Territorium der Schweiz zu kommen. Das klappt also auch nicht. Und mal ganz ehrlich, bei dem heutigen Stand der Technik, sind die paar Hüttenalme mit ihren Gewehren nun kein wirklicher Schutz vor eindringlingen.

    Daher ist eine Waffe völlig überflüssig und gefährlich dazu noch. Tradition hin oder her, sowas ist nicht mehr zeitgemäß. Traditionen ändern bzw. passen sich auch der Zeit an.

    CU Asso
  • o.dean schrieb:



    Diese Aussage ist so nicht ganz richtig...in der Zeit wie man bei der Armee ist, man 24 Stunden 7 Tage die Woche Soldat. Auch wenn man nach dem Dienst die Uniform auszieht.
    Normalbürger ist man erst nach der Entlassung.


    es ist richtig, so wie ich es gemeint habe. während den 21 (bzw. 18) wochen rekrutenschule und den 3 wk-wochen bleibt die waffe in der kaserne, sie kommt nur ganz am schluss jeweils nach hause, also nach der entlassung.

    gruss
  • Hey

    Ich meld mich mal als Schweizer zu Wort und finde dass die Waffe im Zeughaus bleiben muss! es kann doch nicht sein, dass Eltern ihre 16 jährige Tochter verlieren, und ihr Freund musste zusehen, wie ihr in den Bauch geschossen wurde. Hackt es, wir sch*eiss Schweizer haben zu wenig Hirn oder was geht ab!...also echt mal...wie viele morde hätten schon verhindert werden können...und einer ist schon einer zu viel...
    es hackt wirklich bei uns schweizern...

    mfg saem
    [SIZE="1"]Signatur entsprach den Boardregeln und wurde nicht gelöscht.
    mfg saem[/size]
  • bitte,
    also erst mal wen wirklich jemand die schweitz übefällt (was ich für sehr unwascheinlich halte) sollen dan alle soldaten mit 70 schuss im Gewähr zur nächsten Kaserne rennen . Das ist doch schwachsinn mit der waffe zuhause.
    Stellt euch mal vor der Klaut sich Munition aus der Kaserne und dan "nervöser moment" die waffe leigt neben dir .das kann doch nur schief gehen!!

    MFG

    Hackt es, wir sch*eiss Schweizer haben zu wenig Hirn oder was geht ab!...also echt mal...wie viele morde hätten schon verhindert werden können...und einer ist schon einer zu viel...
    es hackt wirklich bei uns schweizern...


    das nen ich mal selbst kritig.Aber grundsätzlich gebe ich dir recht (nichts gegen schweizer)
    " 2 Jahre und 6 Monate ohne Bewährung für den Verkauf von100 Gramm Haschisch - das ist die selbe Strafe, die sie kriegen, wenn sie als Grundschullehrer 62 Kinder sexuell mißbrauchen. Wie man das auf 100 Gramm umrechnet, weiß ich jetzt auch nicht."
    - Volker Pispers
  • Tja ist schon wirklich eine zache Sache!!

    Ich bin der Meinung, dass der Gedanke dahinter eigentlich recht gut ist (außer wenn man bedenkt, dass die Schweiz wahrscheinlich nicht angegriffen wird...), aber die Ausführung ist das Gegenteil! Meiner Meinung nach sollten keine Waffen mit nach Hause genommen werden, da die Gefahr für solche Zwischenfälle (wie er oben genannt ist) wirklich ernst zu nehmen ist.

    Aber wenn er sie töten wollte, dann hätte er auch es auf eine andere Art und Weise machen können!! (Nur mal so nebenbei gesagt!)
  • Rare schrieb:



    Aber wenn er sie töten wollte, dann hätte er auch es auf eine andere Art und Weise machen können!! (Nur mal so nebenbei gesagt!)


    ja...aber so wies im moment aussieht kannte er das opfer nicht mal...es war also eine völlig spontane aktion...und solche spontanen aktionen könnten mit der wegsperrung der waffe verhindert werden...

    gruss
  • Morgen
    @tittli
    Du hast mich oben verkehrt verstanden, wie das bei den Scheizern läuft ist richtig...hab ich auch verstanden.
    Nur du Definition Soldat ist nicht ganz recht. Nach Mensch und Völkerrecht und was weiß ich noch welche, ist man 24 Stunden 7 Tage die Woche Soldat...man wird im Fall des Falles auch zwei Mal sich rechtfretogen müssen wenn in dieser Zeit was passiert, auch wenn man Zivil trägt nach 16 Uhr -> man ist und bleibt Soldat.
    Man sollte nur keine Waffe bei sich führen dürfen, so wie bei uns.

    Mfg
    o.dean
  • wenn in Deutschland so zustände wären das man eine Arme Waffe mit nach hause nehmen darf gäb es nur noch Amokleufe.
    Alles schön und gut aber wird das noch öfters in der schweitz vorkommen dann wird das da auch abgeschaft werden müssen.
    Es mag sein das das Tradition in der Schweitz ist aber es werden dafür menschenleben aufs Spiel gesetzt.

    Mfg
    Bill88
    ich habe LRS bitte nicht sauer sein wenn was nicht stimmt
  • ne die sind nicht schuld aber in manschen meschen können die agresionen ausüben in ihnen kommt die wut raus die sich in der letzten zeit angesammelt hat und im spiel kann mann die los werden.
    Der kick reicht manchen leuten nicht aus und müssen es in echt auch machen.

    Mfg
    ich habe LRS bitte nicht sauer sein wenn was nicht stimmt
  • Also, ich bin auch aus der Schweiz und finde dass die Armee-Waffe ins Zeughaus gehört! (und wenn ich es mir so überlege, binn ich eigentlich der meinung: Armee abschaffen, alle Waffen auf'n Mond schiessen... :) Kurz: Friede, freude, Eierkuchen!)

    ...und jetzt sind die ballergames wieder schuld (Polizei fand stapelweise Killerspiele! - Schweiz - News - Blick Online)

    zum ****** so was... :rot:


    Das ist schon schlimm, immer die Killer-Games sind schuld.
    Weil man Solche Games spielt ist man kein Mörder, es gibt genug Statistiken die das belegen (ich hoffe hier wiederspricht mir keiner, ich habe nämlich keine "zur Hand") es sind immer die Sozialen Aspekte.
    Es ist echt betrübend was passiert. (und ich bin 13, ich will ja nicht wissen was ist wenn ich erwachsen bin, wenn wir alle diese Probleme nicht lösen!)

    Alles schön und gut aber wird das noch öfters in der schweitz vorkommen dann wird das da auch abgeschaft werden müssen.
    Es mag sein das das Tradition in der Schweitz ist aber es werden dafür menschenleben aufs Spiel gesetzt.

    Ich hoffe, das wird abgeschafft! Den Politikern war nämlich schon vor diesem Vorfall klar dass jeder der aus der RS kommt einfach zu Munition kommt und trozdem haben sie (wie meistens :() wieder mal nix gemacht.
    Ich frage mich ja was die Befürworter der "Armee-Waffe zu hause" denken, wenn so etwas passiert. :confused:
  • ...ein Soldat ohne Waffe sei kein Soldat.


    So wie ich das verstanden habe, geht es darum, das die Waffe nach der Dienstzeit mitgenommen werden darf, bzw. soll.
    Dann ist man kein Soldat mehr, sondern Zivilist.

    Eine Armee-Waffe zuhause sei ein Symbol der Freiheit...

    Die Waffe, die dafür gedacht ist andere Menschen zu verletzen, ein Symbol für Freiheit?

    Der eigentliche Grund, warum den Rekruten nach Ihrer Wehrdienstzeit die Waffe mit nach Hause gegeben wurde, ist das die Schweiz ein kleines Land ist. Im Falle eines Angriffes durch ein anderes Land bliebe die einzige Verteidigungsmethode, die aussicht auf Erfolg hätte, die Guerilliataktik.

    Am einfachsten lässt sich das ganze realisieren, indem jeder schon eine Waffe hat. (Kommt ein Feind an, kann dieser nicht erkennen ob ein Gewehr geladen ist oder nicht, weswegen er sich als Infanterietrupp immer zurückhaltener bewegen wird).

    Inzwischen ist die Vorstellung, das jemand die Schweiz "überrollen" würde, ohne das die Nachbarländer eingreifen unvorstellbar.
    Daher ist die Waffe zu Hause überholt und stellt im Vergleich ein höheres Risiko gegenüber der Schutzwirkung dar.

  • juna
    schrieb:




    Inzwischen ist die Vorstellung, das jemand die Schweiz "überrollen" würde, ohne das die Nachbarländer eingreifen unvorstellbar.
    Daher ist die Waffe zu Hause überholt und stellt im Vergleich ein höheres Risiko gegenüber der Schutzwirkung dar.



    ja da gebe ich dir teilweise recht.
    die deutsche würden nicht so schnell eingreifen wenn was mit den nachtbarstaten währe!!
    siehe Doch Afganistan ist das perfecke beißpiel.
    ich habe LRS bitte nicht sauer sein wenn was nicht stimmt
  • siehe Doch Afganistan ist das perfecke beißpiel


    Afghanistan ist nicht Europa. Wird ein Nachbarstaat angegriffen, ist das eigene Land in hoher Gefahr, weswegen sofort eingegriffen werden würde.

    Zudem ist die Sache mit Afghanistan ein reiner Angriffskrieg seitens der USA gewesen, was der Hauptgrund für die später deutsche Unterstützung gewesen ist. Somit ist Afghanistan das wohl denbar schlechteste Beispiel.

    Allerdings sollte jedes Land auch in der Lage sein, sich selbst zu verteidigen - dazu muss aber nicht in jedem Haushalt ein vollautomatisches Gewehr rumliegen.
  • fast jedes land ist in der lage sich zu verteidigen.
    Mit Afganistan meinte ich das die deutschen sich nicht viel trauen.
    Ich meinte England ist in Afganistan weit vor gerückt und hat schwer kämpfen müssen, und die Deutschen bleiben immer da wo es sicher ist.
    Das ist nicht die feine Engliche art.

    Die armewaffen sollten in kein haushalt.
    In den USA (irgentwo) gibt es das land wo sich jeder verteidigen darf da musste ja angst haben vor die Tür zu gehen.
    Und wenn dan jeder eine Waffe mit muni hat brauch doch nur mal jemand sauer auf den anderen sein und schon geht es los.
    ich habe LRS bitte nicht sauer sein wenn was nicht stimmt
  • Bill88 schrieb:

    fast jedes land ist in der lage sich zu verteidigen.
    Mit Afganistan meinte ich das die deutschen sich nicht viel trauen.
    Ich meinte England ist in Afganistan weit vor gerückt und hat schwer kämpfen müssen, und die Deutschen bleiben immer da wo es sicher ist.
    Das ist nicht die feine Engliche art.


    Hat zwar nichts mim Thema zu tun, aber ich finde nicht das sich Deutschland feige verhalten hat als entschlossen wurde NICHT aktiv in einem ANGRIFFSKRIEG mitzumachen. Das Deutschland sich quer gestellt hat zeigt eher Ethik, Anstand und Mut. Das England zu ihrem hochgeehrten G.W.B. hält ist ja klar... wie auch immer...

    Back to topic:
    Ich habe das gerade das erste mal gehört das es diese Tradition in der Schweiz gibt.. Was für eine schwachsinnige Sache ist das denn bitte? Ich mein.. es macht ja auch Sinn jedem frisch ausgebildeten soldaten eine Waffe mit nach Hause zu geben ohne ihn genauer auf seine mentale Stärke zu testen (achtung ironie). Und klar, es ist auch sinnvoll die daraus folgenden Ermordungen auf die Selbstausbildung anhand von Killerspielen zu schieben als auf die tatsächliche Ausbildung zum "Killer" mit anschließender Waffenübergabe für den Privaten gebrauch (jaja, ich übertreibe, aber das ist nunmal total bescheuert, da kann ich nich anders)
    [SIZE="1"]i'm a signature virus. copy me into your signature to help me spread. - smart questions[/SIZE]
  • Zunächst hält man diese Schweizer Regel eher für skuril, bei genauerer Betrachtung aber ist es wirklich Schwachsinn!

    Die Schweiz hat sich ja irgendwie immer (offiziell) neutral verhalten bei Konflikten und ist noch nicht mal Mitglied der U.N., dafür haben sie Militärdepots und -Hangars in ihren Bergen versteckt. Ich denk mal, die glauben noch heute, sich in einem Angriffskrieg anderer Mächte behaupten zu können. Na ja, für ein paar Tage vielleicht, mehr nicht. Diese Heimatverteidigung ist in meinen Augen nicht mehr als ein Hurra-Patriotismus, der genaueren Betrachtungen nicht stand hält.

    In der heutigen Zeit, in der immer mehr Menschen zur Waffe greifen, um Konflikte zu lösen, ist es schierer Wahnsinn, Waffe UND Munition zu Hause zu haben. Mindestens die Munitionslagerung sollte abgeschafft werden. Wenn ich aber denke, wie einfach es bei der deutschen Bundeswehr gewesen wäre, an großkalibrige Gewehr- und MG-Munition zu kommen, ist selbst die Waffenaufbewahrung daheim alles andere als wünschenswert.
  • Ein automatisches Gewehr zuhause is fehl am Platz!

    An Munition zu kommen is das kleinste Problem//hab selber noch 5,56 und 7,62 rumfliegen.

    mfg
    fragmaster
    [email protected],[email protected],30Vcore<>Gigabyte P35 DS3P<>4GB Corsair XMS2 DHX<>XFX 6870<>2*74GB Raptor<>Samsung Synmaster 27"
    Wer Bluetooth für eine Zahncreme hält,
    hat wahrscheinlich eine Kugel in der Maus!
  • Wer wirklich Frieden (und Sicherheit) will....
    soll nicht (zuerst) mit dem Messer winken ;)

    Dieser Schwiezer Anachronismus als indirekte Huldigung an Tell
    sollte wirklich mal von den eigentlich doch sehr vernünftigen ;) Schweizern überdacht werden.

    Es gilt doch wohl noch immer....
    Gelegenheit macht Diebe...ähm ...und evtl. auch Mörder.

    @ Bill88 ;)
    Wer so gar keine Ahnung von der Geschichte ( z.B. hier Afghanistan's) hat,
    sollte mit solchen Vergleichen gaaaanz vorsichtig sein ;)
    Die Briten haben dort ihr vorgezogenes Vietnam erlebt....
    Weder Tschingis Khan, noch Alexander der Große sowie die Perser haben es geschafft bzw. tw. auch gar nicht erst richtig versucht, dort Fuss zu fassen.
    Immer getreu dem Motto:
    Wer aus der Geschichte eben nicht lernen will....wird bestraft.
    Die einzige sinnvolle, allerdings längst nicht mehr aktuelle Aktion der Deutschen dort, war die Anfangsphase des "winning hearts and minds"....
    aber...wir mussten ja unbedingt noch ein paar 'Vögel' dorthin schaffen...
    Eine sehr seltsame Symphatiewerbung....und jetzt fliegt irgendwie logischerweise plötzlich etwas zurück...
    Wen wundert dies eigentlich wirklich?