MobileSitter: Schluss mit Passwort-Blackouts

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  • MobileSitter: Schluss mit Passwort-Blackouts

    Eines Tages ist es soweit: Du stehst am Geldautomat und – nichts geht mehr. So sehr du dir auch das Gehirn zermarterst, es rückt die PIN einfach nicht heraus. Und so musst du unverrichteter Dinge abdrehen, schlimmstenfalls völlig bargeldlos. Diagnose: Passwort-Blackout.

    PINs, TANs und PWDs suchen uns heim wie Insektenschwärme. Und komplex sollen sie auch noch sein, denn bei einfachen Eselsbrücken wie Geburtstagen oder Omas Vornamen haben Angreifer leichtes Spiel. Aber wer soll sich das alles merken? Der "MobileSitter", so die Antwort des Fraunhofer Instituts SIT in Darmstadt. Nach dem Motto "Eines für alle" verwaltet das Tool all die kryptischen Zugangscodes mit nur einem Masterpasswort auf dem Handy.

    Betrüger wird betrogen

    Der Clou: die Verschlüsselung. Gibt ein Hacker ein falsches Master-Passwort ein, um an die kostbaren Geheimnisse des Handy-Eigners zu kommen, liefert der MobileSitter keine Fehlermeldungen, sondern gibt falsche Passwörter aus, die jedoch nicht als solche zu erkennen sind. Der Betrüger wird also selbst betrogen: Er glaubt sich am Ziel seiner Wünsche und weiß nicht, dass es sich bei seiner Ausbeute um Dummies handelt. Eine Technik, die derzeit von Hackern nicht zu knacken ist, heißt es auf der Produkt-Website. Und darum wurde die neue Verschlüsselungstechnik bereits als Patent eingereicht.

    Der MobileSitter ist in Kürze erhältlich und funktioniert auf Handys und PDAs, die Java ME unterstützen und mindestens eine Display-Breite von 160 Pixeln besitzen. Eine Lizenz, die ein Jahr gültig ist, wird rund 10 Euro kosten.

    Einen Haken hat die Technik noch: Was passiert, wenn man sein Masterpasswort vergisst? "Dann", so Innovationsmanager und Miterfinder Dr. Markus Schneider, "hat man leider Pech gehabt." Das werde aber nicht vorkommen, fügt er rasch hinzu. Denn der frei wählbare Super-Code werde ja ständig benutzt und "brennt sich dadurch sozusagen ins Gedächtnis ein".

    Fünf Tipps für gute Passwörter

    * Passwörter sollten mindestens acht Zeichen lang sein und sowohl kleine und große Buchstaben als auch Zahlen oder Sonderzeichen enthalten.
    * Einen direkten Bezug zwischen Anmeldename und Passwort vermeiden
    * Keine einheitlichen Passwörter für verschiedene Dienste verwenden
    * Passwörter von Zeit zu Zeit ändern. Erlaubt sind dabei auch Variationen der alten Zugangsdaten.
    * Passwörter niemals unverschlüsselt auf dem PC oder gar auf Papier, z.B. unter der Schreibtischunterlage, sichern.


    Quelle: onlinekosten.de
  • ich hoffe doch mal, das ist ein witz :D
    [COLOR="Green"]"A dream you dream alone is only a dream. A dream you dream together is reality"[/color]

    John Lennon

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