Erschreckende Studie: Kinder erkranken neben Atomkraftwerken häufiger an Krebs

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  • Erschreckende Studie: Kinder erkranken neben Atomkraftwerken häufiger an Krebs

    Hi,
    habe gerade das gelesen:

    Kinder, die nahe von Atomkraftwerken wohnen, bekommen öfters Krebs, obwohl es nicht an der Strahlung liegt

    Quellcode

    1. http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,522113,00.html
    2. http://www.netzeitung.de/deutschland/837390.html



    ...Die Strahlenmenge in unmittelbarer Nähe von Kernkraftwerken reicht aus Sicht von Ärzten bei weitem nicht aus, um vermehrte Krebserkrankungen auszulösen - andere Erklärungen hätten jedoch auch nicht gefunden werden können...


    Schon komisch, Kinder neben Atomkraftwerken bekommen öfters Krebs, als andere, aber es liegt nicht an der Strahlung

    Und dann sollen die dt. Atomkraftwerke die sichersten sein:
    freesoft-board.to/f356/deutsch…sten-der-welt-236748.html

    mfg, d0m1
    "Die Verkabelung bei einem Panzer zu verlegen ist weitaus komplizierter, als einen Computer ans Internet anzuschließen"
  • "die sichersten" bedeutet ja in dem kontext nur: es wird wohl keine ungewollte und unkontrollierte kernschmelze statt finden...
    das trotzdem ab und an mal kontaminiertes material nach draußen gelangt hat mit der sicherheit nicht zwangsläufig was zu tun.

    ich bin mal gespannt auf eine "klärung" der lage - was denn wirkich schuld hat. vllt ja wirklich die "lecks" - an der normalen strahlung liegts wohl eher nicht, müsste man mal die höhenstrahlung mit der austretenden strahlung vergleichen...
  • das ist absoluter Schwachsinn, man sollte mal die anderen Rahmenbedingungen der erkrankten Menschen unter die Lupe nehmen.

    Denn konkrete Messungen von Strahlung außerhalb eines Atomkraftwerkes gibt es nicht, und warum nicht? Weil diese Dinger absolut dicht sind.

    Mal ausgenommen von ihrer "Dichtheit" gegenüber Terroranschlägen.

    Solang es nicht konkrete Beweise dafür gibt die wirklich hieb und stichfest sind ist das alles Schwachsinn und reine Spekulation.

    Außerdem wird Atomenergie sowieso in spätestens 50 Jahren erschöpft sein denn es gibt nicht mehr allzu viele Vorkommen von radio aktiven Materialien die sich dafür eigenen...

    Und dann können die Firmen endlich ihre Zukunftsideen aus dem Keller holen, die sie dort schon so lange geheim gehalten haben (eon zum Beispiel mit seinen tollen "neuen" Gezeitenkraftwerken) und neue Energien gewinnen. Alles nur des verdammten Geldes wegen...

    Ich betreibe zur Zeit mit einem Kumpel ein (bis jetzt) sehr erfolgreiches Jugend Forscht Projekt, mit Pflanzen und Bakterien als "Energielieferant" und wenn das ganze noch mehr aufgedeckt ist, es nochmehr konkrete Ergebnisse gibt, dann wird man dieses Verfahren sogar vielleicht im großen Styl (Kraftwerke, Autos) einsetzen können.

    In diesem Sinne, go for future with the power of nature (unser slogan :D )

    mfg Atomius
    Das Leben ist viel zu kurz für ein langes Gesicht![/Center]
    [Center]Mein digitaler Penis[/Center]
  • Was soll daran erschreckend sein?
    Die Strahlung ist nunmal krebsfördernd, das wissen wir schon seit vielen Jahrzehnten...

    Deswegen sind auch einige Forscher, die mit radioaktiven Massen geforscht haben an Krebs gestorben!

    Nix neues, alles wie beim alten und das weiss man eigentlich idR..
    [size="1"]
    ڜڛڛڜڛڛڛ Upps/Blacky/Userpage ڜڜڛڛڜڛڛ [/size]
  • sYnleY schrieb:

    Was soll daran erschreckend sein?
    Die Strahlung ist nunmal krebsfördernd, das wissen wir schon seit vielen Jahrzehnten...


    Die frage hier ist aber, ob da wirklich genug Strahlung austritt, um Einfluss zu haben.
    Schließlich werden wir Tag und Nacht ständig von radioaktiver Strahlung durchleuchtet. Na und? Deswegen kippen wir ja ned gleich um.
    Die Menge ist entscheidend.
  • Atomius schrieb:

    Außerdem wird Atomenergie sowieso in spätestens 50 Jahren erschöpft sein
    Na, das glaub ich eher weniger. Ich hab mal mit dem Leiter von 'nem Forschungs-AKW gesprochen und der meinte, dass der Brennstoff wohl noch ne ganze Weile reichen wird. Er sagte es werden ständig neue Vorkommen entdeckt und bisher ist wohl auch noch nicht all zu intensiv nach neuen Lagerstätten gesucht worden.
    Trust me, I'm an engineer
  • Atomius schrieb:

    das ist absoluter Schwachsinn, man sollte mal die anderen Rahmenbedingungen der erkrankten Menschen unter die Lupe nehmen.

    Denn konkrete Messungen von Strahlung außerhalb eines Atomkraftwerkes gibt es nicht, ...


    Bevor du hier lauthals loskrähst und doch keine Ahnung von den Sachen hast:
    Natürlich wird die Strahlung rund um ein AKW ständig gemessen. Das haben auch die beteiligten Wissenschaftler gemacht und fest gestellt, dass die Erhöhung einer Strahlung rund um ein AKW, die radial abnimmt, ab einer gewissen Entfernung nur im Rauschen der natürlich auftretenden Radioaktivität untergeht und dass sich die Erhöhung der Krebsfälle bei Kindern damit nicht hinreichend erklären lassen.

    Zum einen sind diese statistischen Daten sehr aufwändig und sorgfältig erhoben worden und zum anderen lassen sich diese Daten mit den bisherigen Modellen zur Auswirkungen und Höhe der radioaktiven Strahlungen nicht hinreichend beschreiben. Auf jeden Fall sind die Daten sehr Besorgnis erregend und man sollte schleunigst mehr Forschungen hinsichtlich der Ursachen dazu betreiben, anstatt nur sinnlose Kommentare abzugeben!
  • Nebel Raser schrieb:

    Die frage hier ist aber, ob da wirklich genug Strahlung austritt, um Einfluss zu haben.
    Schließlich werden wir Tag und Nacht ständig von radioaktiver Strahlung durchleuchtet.


    Die Strahlung, der wir täglich ausgesetzt sind, dafür hat der Körper ja auch einen gewissen Schutz. Aber ich glaube schon, dass die Atomkraftwerke nicht ganz "dicht" sind.
    Ich würde auch nie in der Nähe eines AKW's wohnen wollen. Wenn es wirklich mal einen Super-GAU geben würde, dann ist man da total gearscht

    mfg
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  • Naja, wenn ihr man nach der Strahlung geht solltet man sich einmal folgendes übelegen:

    Dort wo ich wohne herrrscht eine solch hohe natürliche Strahlung, dass wenn diese Strahlung in der Nähe eines AKWs in der Schweiz gemessen würde, schon "Gauwarnungen" herausgegangen wären, einfach weil die natürliche Strahlung schwankt! (Gebiet mit der höchsten natürlichen Strahlung liegt glaube ich im Nord-Iran)

    Jeder Mensch der in einem Sandsteinbau wohnt, ist höherer Strahlung ausgesetzt... Tschernobyl sei dank! Auf meinem Gymnasium sind aleine in den letzten 6 Jahren 4 Lehrer an Krebs erkrankt, die Strahlung ist 2-3 mal höher als normal in der Gegend! Nächstes AKW? Ewig weit weg!

    Für mich ist somit klar, dass es garantiert nicht an den AKWs liegt, dass Menschen Krebs bekommen, wobei es vll. auch hier den Placeboeffekt gibt ("Ich wohne neben einem AKW, also bekomme ich auch Krebs!") und wenn von AKWs eine Gefahr ausgeht, dann durch einen GAU und dann triffts eh alle!

    MfG DragonFly44
  • @DragonFly44:
    Wie stellst du dir den Placeboeffekt vor? Da erkranken Kinder, ich kann mir nicht vorstellen, dass die sich genügend stress machen, um dann an Krebs zu erkranken...

    Das Problem ist doch: keiner (nicht auf "uns" gemünzt sondern vielmehr auf die "öffentlichkeit") weiß wirklich Fakten, oder??
  • peter9876 schrieb:

    Stimmt die Strahlung in der nähe von AKWs ist nicht höher als die natürliche strahlung.


    Das kann ja wohl nicht stimmen... Man hat ja die natürliche Strahlung PLUS die zusätzliche Strahlung eines AKW's!

    Und ich glaube weniger, dass diese Forscher alle "Bio-Fritzen" sind, die irgendwelche Statistiken fälschen. :flag:

    mfg
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  • Googelt mal nach AKW Stade und Leukämie...
    da wird Euch mit "Fakten" bzw. langfristigeren Untersuchungen geholfen ;)

    Aber....
    wie so oft wird ein Nachweis wie bei so vielen Umweltskandalen vmtl. erst in Jahren/Jahrzehnten nachzuweisen sein...
    und selbst dann ist der Kampf um Entschädigungen bzw. Renten etc. fast aussichtslos für die Betroffenen....
    solange die Beweispflicht beim Geschädigten und nicht beim Verursacher liegt.

    So lange...kann man auch nur mutmassen
    auch wenn Wahrscheinlichkeiten dafür sprechen,
    dass in manchen Gegenden gehäuft Krankheiten dadurch bedingt sind.

    Man muss dabei aber auch bedenken, dass nicht jeder Mensch rein genetisch auf Strahlung und darauf folgende Mutationen gleich reagiert.

    Es ist richtig, dass es auch in Deutschland Regionen giebt, deren "natürliche Strahlung tw. höher liegt als in der Nähe bestimmter AKW's.
    Aber welche zusätzlichen Faktoren dabei noch eine Rolle spielen und inwieweit eben eine gewisse genetische "Resistenz" bei (Nicht-)Erkrankungen eine Rolle spielt, ist eben noch nirgends auch an Hand von genetischen Pool's definitiv längerfristig untersucht worden....

    Für mich...bleibt nichts desto...ein ungutes "Gefühl" ;)
  • Was die Statistik darstellt, muss irgendwie mit einer Studie HALBWEGS zu belegen sein. Und wenn nicht die Strahlung der Grund für die Aussage der Statistik ist, was dann? Die Strahlung ist doch das Krebsfördernde an AKWs :S Die Artikel sind natürlich interessant und ich hoffe, dass weitere Studien in diser Hinsicht erhoben werden. Aber auch wenns dem so wäre, solange es keine Massenkrankheit verursacht (Betrieb von AKW), wird diese Art der Energiegewinnung immer weiter genutzt, da man momentan (!) nicht (vor allem weltweit) darauf verzichten kann.
    Signatur ist langweiligggg
  • warchief schrieb:


    Das Problem ist doch: keiner (nicht auf "uns" gemünzt sondern vielmehr auf die "öffentlichkeit") weiß wirklich Fakten, oder??


    Das könnte ich so unterschreiben, nur scheinen ja ein paar Wissenschaftler und die Medien dieses Thema ja aufputschen zu wollen!

    Sofern keine nicht belegbare Studie zu dem Thema kommt, sollte man mit Behauptungen vorsichtig sein, in der einen wie in der anderen Richtung!

    MfG DragonFly44
  • Sehr amüsant. Das ein AKW strahlt ist klar- dass es so stark strahlt dass irgendwer an Krebs DADURCH erkrankt ist unwahrscheinlich. Da gibt es noch zahlreiche andere Einflüsse, die man da berücksichtigen müsste. In dem Sinne: glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. - Schon garnicht bei unseren heutigen "Schlagzeilen-geilen"-Medien.

    @Strahlung & AKWs: Dass das AKW direkt strahlt glaube ich eher weniger. Aber der Kühlkreislauf (-> Kühlwasser im Kühlturm) kommt noch am ehesten in Frage, was erhöhte Radioaktivität betrifft.

    Für mich ist die Sache momentan allgemein die: wir hantieren mit Technik, von der wir nicht wissen, wie sie sich längerfristig auf uns auswirken wird. Damit ist jetzt weniger das AKW, als vielmehr andere Strahlungsquellen wie PCs, Mikrowellen, Handys (besonders die neuen UMTS-Handys) und dergleichen gemeint. (Allerdings kommen für irgendwelche Erkankungen so viele Möglichkeiten in Frage, dass es schwer wird eine genaue (!) Ursache zu finden -sollte es die überhaupt geben.) Die "alte Generation , die jetzt 40-50+ ist wird von dem vlt. nicht mehr viel mitbekommen, aber die jetzigen Jugendlichen schon.
    Wir werden sehen was die Zukunft bringt...

    MfG, Thomas
  • nochmal ihr habt gesagt die sichersten europas ihr wisst aber schon das sicherste relativ ist und nicht unbedingt heisst das sie besonderst gut sind es heisst nur das sie besser sind als andere ;) aber ich finde da wird jetzt wieder zueviel geschiss gemacht um das alles klar es werden mehr kinder krank aber was habt ihr erwarten? das es gesundheist fördern ist? das dadurch mehr haare wachsen? ganz bestimmt nicht;)

    mfg
  • Was will man zu diesem thema noch großartiges sagen?

    Es ist doch eigentlich logisch das sowas passiert!

    Und immer wird alles totgeschwigen von medien etc.!

    Was anderes als aus der region wegzuziehen bleibt den betroffenen nich übrig!

    Mit freundlichen Grüßen

    tv and me
  • Was haltet ihr davon:
    Genauso wie immer neue Phänomene entdeckt werden, so wird ja auch gemutmaßt, dass es neben Elektronen und Atomkernen weitere, noch kleinere Elemente gibt. Was ist, wenn genau diese Elemente, die schließlich viel kleiner als Atome sind, problemlos durch die Atomkraftwerkswand fliegen können und dann den Krebs auslösen? Schließlich müsste man erstmal eine Messmethode für diese Teilchen entwickeln und solange man das nicht weiß, kann man das auch nicht messen.

    Übrigens, subjektive Empfindungen wie Kopfschmerzen kann man sich einbilden, aber Krebs kann man sich nicht einbilden O.o
  • Ich glaube kaum, dass diese Studie wirklich fachgerecht geführt wurde. Es gibt ja bekanntlich verschiedene Arten der Beeinträchtigung durch eigene Meinung. Es wurde wahrscheinlich genau nach solchen Kindern gesucht und ich glaube, dass sehr viele sozialschwächere Familien in der Nähe von Atomkraftwerken leben und sich nur in geringen Mengen Untersuchungen und andere medizinische Hilfe leisten können.
    In den meisten Fällen, wo solche Krankheitserreger aufgedeckt wurden, wurde die Untersuchung nicht richtig geführt und wenn man genau nach solchen Krebspatienten sucht, wird man sie auch finden.
  • Sanguis schrieb:

    Es wurde wahrscheinlich genau nach solchen Kindern gesucht


    Tja, das hat die Sache so an sich.

    Wenn ich eine Studie über krebskranke Kinder mache, dann suche ich natürlich nach krebskranken Kindern, um die Daten statistisch auszuwerten. Ist doch logisch. :D

    Auch ansonsten schreibst du ziemlich wirr.

    sozial schwach - Kernkraftwerk - keine medizinische Behandlung - Krebs

    ziemlich gewagte Schlüsse.
  • THX again, NeWs ;)

    das ist eine echt längst überfällige Veröffentlichung ....14.1.08 ....weia....
    Na ja, jetzt endlich nach 5 Jahren Mutmaßungen gibt es also jetzt zumindest klare Aussagen auch von staatlicher Seite,
    auch wenn die Interpretation ja noch viele Fragen offen lässt.

    Aber eins sollte allen Skeptikern dadurch ja klar sein,
    wie u.a. ja auch schon von vielen hier längst gemutmaßt,
    nämlich dass die Nähe eines AKW's definitiv noch ungeklärte, evtl. sogar große Risiken birgt :mad:

    btw.
    @ sanguis ;)
    Bitte...beherzige doch zukünftig genauer das "Nuhr"zitat^^
    So....tust Du weder Dir noch uns einen Gefallen ;)
    Cui bono? et ... Quis custodiet ipsos custodes?
    frei übersetzt: Wem nützt es? und ... Wer kontrolliert die Kontrolleure?

    Seit Sommer 2013 seltener online!
  • Nach dem Stand der heutigen Wissenschaft, treten an AKW's keine höheren Strahlenwerte auf!
    Mal was anderes: Beschweren sich in nem Dorf Leute über Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Alzheimer, Gelenkschmerzen, Nasenbluten und Ohnmachtsanfälle. Alles aufgrund eines Sendemastes der Telekom. Es wurden Petitionen eingereicht, das man das Teufelsding wieder ausschalten soll und abreißen soll. Und was war? Das Teil war nicht mal am Netz, dh. aktiv!

    Ich persönlich bin 100%ig davon überzeugt das Autosugestion eine Menge hervorrufen kann. Warum nicht auch Krebs?
    Außerdem spielen noch viele andere Faktoren eine Rolle. AKW's sind normalerweise in kleinen Gemeinden /an kleinen Ortschaften. Da ist die ähnlichkeit des genetischen Materials höher als in Großstädten. Im begrenzten Masse also Inzucht (ein hartes Wort, mir fällt aber nix anderes ein), was auch für Krebs verantwortlich sein kann!

    EDIT: Mal was anderes. Bei radioaktiver Strahlung spielt nicht die Dosis eine Rolle sondern die Zeit, wie lange eine bestimmte Dosis auf den menschlichen Körper wirkt! Wenn ich 1 sek. einer immensen Strahlung ausgesetzt bin, danach dekontaminiert werde, werde ich keine längerfrisitgen Schäden davon tragen. Wenn ich aber einer kleinen Dosis über Jahre hinaus ausgesetzt bin, sieht das alles schon ganz anders aus!