17-Jährige von Neonazis entstellt

  • Radikalismus

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  • 17-Jährige von Neonazis entstellt

    Leider hab ich erst jetzt die Zeit gefunden, das zu posten.
    Das ganze passierte am 14. Novmeber (?) dieses Jahres.

    (Ernstaunt musste ich feststellen, dass das hier im Forum nicht gepostet wurde!)

    Kurier vom 24. Novmember 2007 schrieb:

    Bei dem Versuch ein sechsjähriges Mädchen zu schützen, wurde eine junge Sächsin selbst zum Opfer: Ihr wurde ein Hakenkreuz in die Hüfte geritzt.

    Außergewöhnliche Zivilcourage bewies eine 17-Jährige aus Mittweida in Sachsen, als sie sich vier glatzköpfigen Männern entgegenstellte. Die Gruppe war gerade dabei ein sechsjähriges Mädchen zu peinigen. Die Nachbarschaft, die das Geschehen von ihren Balkonen aus beobachtete, schritt nach Angaben der 17-Jährigen nicht ein. Auch für Zeugenaussagen ist sie nicht zu haben, ein Haftbefehl wurde vom Amtsgericht Chemnitz bisher abgelehnt: Der Tatverdacht sei nicht ausreichend gewesen.

    Der Vorfall hatte sich bereits am 3. November ereignet, wurde aber erst später den Behörden gemeldet. Der 17-Jährigen zufolge hielten sie drei der Männer fest, während der Vierte ihr das etwa fünf Zentimeter große Nazisymbol in die Hüfte schnitt.
    Rechtsextremer Hintergrund

    Ein Verdächtiger wurde den Angaben zufolge ermittelt - einen Haftbefehl lehnte das Amtsgericht Chemnitz jedoch ab: Der Tatverdacht sei nicht ausreichend gewesen. Bei der Durchsuchung seines Zimmers in der elterlichen Wohnung stellten die Beamten ein Abzeichen der Neonazi-Kameradschaft "Sturm 34" sicher.

    Die Vereinigung war im April von Sachsens Innenminister Albrecht Buttolo (CDU) verboten worden, nachdem sich zu Jahresbeginn die Übergriffe mit rechtsextremem und ausländerfeindlichem Hintergrund in Mittweida massiv gehäuft hatten. Der mutmaßliche Rädelsführer muss sich derzeit vor dem Amtsgericht Chemnitz wegen Körperverletzung verantworten.
    Anrainer schauten weg

    Mittweidas Bürgermeister Matthias Damm (CDU) reagierte geschockt auf den Vorfall in seiner Stadt. "Es ist schlimm, dass das wieder passiert ist", sagte er am Freitag. Damm hofft, dass sich nach Bekanntwerden des Vorfalls jetzt Zeugen der Tat melden. Er erwarte von ihnen die Zivilcourage, die die 17-Jährige bei ihrem Einsatz für das kleine Mädchen bewiesen habe. "Das kann man gar nicht hoch genug einschätzen."

    Laut Aussage der jungen Frau beobachteten Anrainer das Geschehen von ihren Balkonen aus, äußerten sich bisher aber nicht als Zeugen. Damm sagte: "Es ist eine Schande, wenn Menschen in einem solchen Fall wegschauen." Zugleich kritisierte er die Justiz wegen schleppender Ermittlungen im Zusammenhang mit der Neonazi-Kameradschaft. "Stadt, Landkreis, Polizei und Innenministerium sehen Rechtsextremismus als das große Problem bei uns an - nur die Justiz setzt keine Prioritäten." Der Bürgermeister verwies auf den laufenden Prozess vor dem Amtsgericht Chemnitz. "Da reiht sich eine Panne an die andere."

    Sachsens Justizsprecher Martin Marx entgegnete: "Wir betreiben die Strafverfolgung gegen Mitglieder der Kameradschaft "Sturm 34" mit allem Nachdruck." Er fügte mit Blick auf den jüngsten Angriff auf die 17-Jährige hinzu: "Wir werden alles daran setzen, diesen fürchterlichen Vorfall aufzuklären."


    Bezugnehmend auf diese Nachrichten möchte ich eine Diskussion anregen:

    Wie weit darf die Toleranz extremistischer Gruppierungen gehen und wie weit muss die Meinungsfreiheit gewahrt bleiben?

    Außerdem möchte ich alle zur Solidarität aufrufen und an euere Zivilcourage appellieren! Solche schrecklichen Taten dürfen nicht passieren!

    ---------------
    Meine Meinung

    Der Staat darf nicht zu aktiv eingreifen. Es liegt an uns allen, dass sich (rechts-)radikale Gruppen ausbreiten oder eben nicht. Durch Aufklärungsarbeit, richtige Erziehung, soziales Gewissen, Vermittlung von Gerechtigkeit, Akzeptanz anderer Menschen können wir die Anzahl derjenigen Minimieren, die nicht an die Gleichheit der Menschen denken. Aber ohne die nötige Zivilcourage und das Sehen und Handeln können wir nichts erreichen.

    Da ich von der Institution "Staat" ohnehin nicht viel halte, denke ich, dass die Bevölkerung, die Gesellschaft mehr verändern kann. Dennoch gibt es doch sinnvolle Gesetze, wie das Wiederbetätigungsgesetz. Nur leider sind gerade rechte und rechtsextreme in Gebieten daheim, in denen die Executive gleich denkt wie sie.

    Die Meinungsfreiheit ist ein wichtiges Gut, gerade in diesen Tagen. Leider IST Faschismus eine Meinung, auch wenn von mir und anderen als Verbrechen angesehen. Wir dürfen die Meinungsfreiheit nicht zu sehr einschränken. Vor allem kann dadruch ein Trotzeffekt enstehen, der mehr Leute auf die rechte Seite bringt. Wir müssen versuchen in unserer Umgebung so gut es geht dagegen zu Kämpfen (ohne Gewalt versteht sich [der Aufruf geht mal an die linksextremen]) und uns dagegen zu stellen.

    Das Wiederbetätigungsgesetz so durchziehen wie es ist und die Gesellschaft umkrempeln!
    Meinungsfreiheit wahren!
  • Mal nicht so hastig, das könnte auch anders abgelaufen sein
    Die Tat selber soll sich am 3. November zugetragen haben. Neun Tage bedurfte es dann, bis sich die junge Dame irgend jemanden anvertraut hat – ihrer Mutter. Das sechsjährige Mädchen, welches ja quasi Zeugin des Vorfalls sein müßte, schwieg wie Kinder das scheinbar heut zu Tage tun – oder sie war plötzlich vom Erdboden verschlungen. Gleichwohl die Polizei inzwischen um Zeugenaussagen gebeten hat, denn mehrere Zuschauer von Balkonen soll es gegeben haben – hat niemand etwas gesehen.

    Woran erinnert uns das nur? Sommer 2000 Sebnitz, ebenfalls Sachsen. Auch damals hat niemand etwas gesehen, als „50 Neonazis“ den kleinen Halb-Iraker Joseph in einem öffentlichen Schwimmbad ertränken. Entgegen jeder Vernunft, bricht die Presse einen Sturm der Entrüstung und Betroffenheit los, so, daß sich selbst der damalige Bundeskanzler Gerhardt Schröder in die Pflicht genommen sah, der Familie seinen Trost auszusprechen. Die Geschichte endete nicht nur in eine Komödie sondern ebenso in ein journalistisches Waterloo, welches wir in den vergangenen Jahren in solchen Zusammenhängen mehr als nur einmal erleben durften.


    Wie war der Aufschrei nach Sebnitz
    Ich glaub unserer Presse nicht alles

    mfg
    [size=1]
    Wer sich gut im Verborgenen gehalten hat, hat gut gelebt
    [SIZE="1"]Meine BlackList[/SIZE]

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  • Wie ich hier ja schon einmal geschrieben habe
    freesoft-board.to/f274/wir-sch…r-244329.html#post1947510
    existiert Zivilcourage leider zumeist nur in den Reden von Politikern.

    Die allermeisten Menschen wenden sich vermehrt bei Gewalttaten und Ungerechtigkeiten ab,
    und.....zweifeln dann sogar oft noch an den Aussagen der Opfer :rolleyes:

    Opferschutz bzw. entsprechende Programme werden kleingeschrieben...
    aber....die Großen (Täter) lässt man oftmals laufen

    Für mich gibt es dazu - ähnlich wie beim solidarischen Verhalten gegenüber Vorgesetzten oder in Arbeitskämpfen etc. -
    eigentlich leider nur ein Resumee :(

    Die meisten Deutschen (aber beliebig erweiterbar)
    verkommen zu einem Haufen von Feiglingen und Duckmäusern....
    Zwar immer öfter bereit zu gaffen,
    wo Sensationen aus sicherer Entfernung zu bestaunen sind....
    aber wenn mal wirklich echte Hilfestellung bzw. auch mal eine couragierte Aussage gefragt ist.... stellt man immer mehr fest;
    dies ist die Ausnahme und eben nicht die Regel :(

    Wieso erinnert mich diese Tendenz bloss an gewisse Anfänge im letzten Jahrhundert :ööm:
  • naja ich find schon das der staat etwas gegen solche rechte organisationen unternehmen sollte, denn diese organisationen sind ja zum größten teil verfassungswidrig/sind gewalttätig,brutal etc. und da kann man dann auch net mehr mit meinungsfreiheit argumentieren...

    es ist schon echt erbärmlich, wenn da gaffer an den fenstern sind, einfach nur zugucken und nix tun, ich meine zumindest die polizei hätten sie rufen können, dann wäre ihnen selber auch nix passiert...
  • Hat sich die junge Frau nun eigentlich das Hackenkreuz selbst eingeritzt? Interessiert niemanden mehr!!!! Die Neonazis sind am Ende die bösen auch wenn sie es nicht mal waren, das interessiert keine Sau.

    Aber ich kann mir leider nur zu gut vorstellen, dass es passiert ist.

    Ich mir nicht. Der böse Neonazi ist zu allem fähig! Glaubst du sowas? Niemand ritzt einer Frau ein Hackenkreuz in die Haut. Wer sowas glaubt sollte mal ernsthaft nachenken!
  • KobeShow schrieb:


    Der böse Neonazi ist zu allem fähig!


    Also auch wenn es jetzt etwas polemisch klingt, aber wenn jemand nach dem 3.Reich:
    • Den Lebensraum im Osten sucht
    • Den Holocaust verleumdet
    • die Schuld an der Arbeitslosigkeit bei den Ausländern sucht
    • ... oder an allem bei den Juden

    der qualifiziert sich ganz klar für die Psychiatrie.

    Ich finde auch nicht, dass solches Gedankengut unter Meinungsfreiheit fällt , schließlich hat auch diese Grenzen (und zwar, wenn die Freiheit anderer eingeschränkt ist). Und wie wir von Hitler wissen, sind diese Systeme fähig demokratische Systeme mit den Mitteln der Verfassung auszuhebeln, also tun wir gut, wenn wir solches Gedankengut, im Rahmen der Verfassung auslöschen und verbieten.
  • Das Über-Ich schrieb:


    • Den Lebensraum im Osten sucht



    Es wurden uns allerdings ehemalig deutsche Gebiete weggenommen. Meine Oma kommt aus Schleßien. Als sie ihre Heimat verließ um nach Bayern zu gehen, war es noch deutsch. Dann wurde Polen aber einfach mal ein Stückchen nach Westen verlegt und Schleßien wurde polnisch. Sowas ist schade.

    Das Über-Ich schrieb:

    [*]die Schuld an der Arbeitslosigkeit bei den Ausländern sucht

    An den meisten gesellschaftlichen Problemen sind auch die Ausländer schuld. 15 Millionen Immigranten. Das ist keine Splittergruppe mehr.
  • Dass Ostpreußen und Schlesien früher deutsch waren stimmt zwar, aber jetzt ist dort niemand mehr deutsch, also hat D auch keinen rechtmäßigen Anspruch auf eine Art Wiedervereinigung.

    Mit Schuld an der Arbeitslosigkeit, meinte ich eher sowas wie:
    Die nehmen uns die Arbeitsplätze weg etc...
  • Tailor schrieb:

    naja ich find schon das der staat etwas gegen solche rechte organisationen unternehmen sollte, denn diese organisationen sind ja zum größten teil verfassungswidrig/sind gewalttätig,brutal etc. und da kann man dann auch net mehr mit meinungsfreiheit argumentieren...

    Man sollte sich zuerst einmal fragen, warum es überhaupt noch rechtsradikale Gruppierungen gibt und diese nicht komplett verboten wurden... sie sogar als Partei politisch aktiv sein können. Es ist allgemein bekannt, dass die NPD rechtsradikale Interessen besitzt und aufgrund ihres Auftretens als verfassungswidrig eingeschätzt wird.
    Aber der Grund dafür liegt nicht an der Verdrossenheit des Staates, sondern - wie schon RamsesV angesprochen hat - daran, dass es höchstwahrscheinlich zu einer Trotzreaktion der Deutschen Bevölkerung käme und besonders die rechtsradikalen Gruppierungen verstärkt versuchen würden ihre Ziele zu verwirklichen, vielleicht nicht auf politischem/"legalem" Wege, sondern auf andere hinterhältige Weise.
    Das Problem ist leider auch, dass die Auslegung des Parteiprogramms der NPD immer zweifach geschehen kann. Von Anhängern wird es so ausgelegt, dass es ein Grenzfall ist, und alles dem Schutz der Deutschen Bevölkerung dient - dies könnte ein zweiter Grund dafür sein, dass keine allgemeinen Verbote ausgesprochen wurden. Gegner dieser Organisationen sehen bei allen Taten der NPD, rechtsradikale Entscheidungen und hier noch objektive Entscheidungen treffe zu können ist nicht ganz einfach.
    in Verbindung mit der Auslegung des Parteiprogramms und der Interessen rechter Organisationen steht auch die Meinungsfreiheit...

    Tailor schrieb:

    es ist schon echt erbärmlich, wenn da gaffer an den fenstern sind, einfach nur zugucken und nix tun, ich meine zumindest die polizei hätten sie rufen können, dann wäre ihnen selber auch nix passiert...

    Da geb ich dir recht :) Leider ist es nicht so, dass einfach die Polizei gerufen wird. Das liegt, denke ich, daran, dass die Leute auf der einen Seite das Vertrauen in Staat und Polizei verloren haben, aufgrund des Versagens in der Vergangenheit. Auf der anderen Seite kann es auch einfach sein, dass die Leute Angst haben sich sogar an die Polizei zu wenden. Sie denken wahrscheinlich, von anderen Anhängern hinterher "bestraft" zu werden.

    Ich persönlich bin mir sehr unsicher, wie ich reagieren würde - liegt unter anderem daran, dass ich in solch einer Situation, zum Glück, noch nie war -
    Ich könnte nicht zusehen, wie jemand Anderes misshandelt wird, aber ob ich direkt eingreifen würde, bin ich mir leider nich sicher. Ich denke, dass ich die Polizei rufen würde und etwas sagen bzw schreien würde, in der Hoffnung, dass sie den anderen in Ruhe lassen. Aber wie ich wirklich reagieren würde, kann ich nicht sagen.
    Ich ziehe vor allen den Hut, die sich aktiv, körperlich für andere einsetzen, egal in welcher Situation - große Leistung :) :)

    KobeShow schrieb:

    Ich mir nicht. Der böse Neonazi ist zu allem fähig! Glaubst du sowas? Niemand ritzt einer Frau ein Hackenkreuz in die Haut. Wer sowas glaubt sollte mal ernsthaft nachenken!

    Nein? Genauso, wie:
    • keiner Rentner ohne Grund umbringt
    • es keinen Kannibalismus in der heutige Gesellschaft gibt
    • Kinder nicht über Jahre hinweg eingesperrt, ausgeschlossen von der Umwelt bleiben
    Mag sein, dass es nicht alles Nazis waren, aber es gibt alles und da ist das Einritzen des Hakenkreuzes ein kleines Delikt, im Vergleich zu anderen Taten ;)

    mfg
    Hackfleisch
  • Kobeshow langsam ziehen sich deine Argumente aber ins lächerliche....:löl:

    Ich mir nicht. Der böse Neonazi ist zu allem fähig! Glaubst du sowas? Niemand ritzt einer Frau ein Hackenkreuz in die Haut. Wer sowas glaubt sollte mal ernsthaft nachenken!


    :rolleyes: Viel naheliegender ist es dass, das Mädchen einfach mal im TV sein wollte mit einem Hakenkreuz an der Hüfte.
    Aber Neonazis nein , und sowieso RADIKAL sind die nicht wollen dem Volk nur gutes:rolleyes:

    Mittlerweile hat glaub ich jeder halbwegs intelligente Mensch hier im Forum an deinen Postings bemerkt wie weit rechts du stehs....:würg:

    Hoffe die Mods nehmen mir das obere nicht übel , aber langsam muss es ja mal jemand sagen , in den anderen Threads das selbe gehetze und Argumente ohne halt.

    Zum Thema:

    Wie eine ganze Nachbarschaft wegguckt , versteh ich einfach nicht.
    Was muss denn da abgehen , wieviel Angst müssen diese Leute haben?

    Kann doch nicht einfach nur an völligen desintresse liegen , niemals.
    Da muss die Polizei eindeutig mal nachforschen!
  • KobeShow schrieb:

    An jedem einzellnen gesellschaftlichem Problem sind auch die Ausländer schuld. 15 Millionen Immigranten. Das ist keine Splittergruppe mehr.

    Du bist also der Meinung, dass die Ausländer an jedem gesellschaftlichen Problem Schuld haben?
    • Nachbarschafts-Streit unter Einhemischen: Die Ausländer sind dran Schuld?
    • Familien wollen kaum/keine Kinder: Die Ausländer sind dran Schuld?
    • Immer mehr Scheidungen: Die Ausländer sind dran Schuld?
    • Immer weniger Christen: Die Ausländer sind dran Schuld?
    Das sind meiner Meinung nach, alles gesellschaftliche Probleme :) Und ich denke, dass die Ausländer daran keine Schuld haben...
    Am besten du wirst mal konkreter und nennst ein paar Beweise (Obwohl man deine Aussage nie beweisen kann ;) )

    mfg
  • Frank White schrieb:



    Mittlerweile hat glaub ich jeder halbwegs intelligente Mensch hier im Forum an deinen Postings bemerkt wie weit rechts du stehs....:würg:



    Was gibts denn bitte daran auszusetzten?
    Die so genannte Demokratie in Deutschland sieht vor, dass man jede politische Einstellung vertreten darf, so lange sie nicht verfassungswiedrig ist. Ich dürfte sogar NPD wählen wenn ich wollte, tue ich aber nicht, weil mir die Partei einfach viel zu extrem ist.
    Was ist übrigenß mit den ganzen Linken? Hier schreit keiner! Natürlich ist es nicht so offenstlichtlich, wie sie die öffentliche Sicherheit bedrohen, doch sie tun es in gleichem Maße, wie die "bösen Rechten".

    Das Bild der bösen Skinheads hat sich in Deutschland dank den Medien so etabliert, dass sich die Leute nicht mehr vorstellen können, das es auch normale Rechte gibt, dir ihre Einstellung politisch zur Geltung bringen wollen.

    Kobeshow langsam ziehen sich deine Argumente aber ins lächerliche....

    Hier muss ich mal kurz korrigieren. Argumente? Ich will hier niemanden überzeugen oder Leute von meinem Standpunkt überzeugen. Ich bringe auch keine Argumente.
    Evtl. muss ich es noch einmal wiederholen:

    Glaubt ihr der Presse einfach so etwas? Hackenkreuz in die Haut geritzt... glaubt ihr das einfach so? Natürlich stellte es sich als falsch heraus, aber schaut den Fall doch mal an:
    Offenbar geistig verwirrte Frau fügt sich selbst Wunde zu und beschuldigt eine Gruppe von Personen die jeder in der Gesellschaft hasst. Was passiert?
    Jeder glaubt es. Es finden Vorverurteilungen statt, die Medien können nicht genug bekommen.
    Skinheads sind dumme Menschen sagen wir wie es ist. Sie neigen zu Gewalt und das ist definitiv sehr schlecht für alle aber das bedeutet nicht, dass alles was man ihnen vorwirft auch so gewesen ist! Ich kann mir auch ein Bein abhacken und dann zur Polizei gehen und sagen "Es waren Skinheads". Das ist genauso bizarr wie ein vermeintlicher Hackenkreuzschnitt.

    Skinheads haben sich in der Öffentlichkeit als das ultimative Böse etabliert. Rechtsextrimistische Taten werden über alle Maßen in den Vordergrund gerückt. In den letzten Beiden Tagen hat es schon wieder Überfälle von Ausländern gegen Deutsche gegeben (Gelsenkirchen). Sowas hört man nicht. Aber von dem einen Vorfall in Berlin da hört man noch Jahre danach etwas.


    Wie eine ganze Nachbarschaft wegguckt , versteh ich einfach nicht.
    Was muss denn da abgehen , wieviel Angst müssen diese Leute haben?

    Wegesehen bei was? Wie sich die Frau selbst etwas in die Haut ritzt? :confused:


    in den anderen Threads das selbe gehetze und Argumente ohne halt.

    Da hast du recht. Ich hetze wirklich gegen Ausländer. Von Argumenten keine Spur. Ganz im Gegenteil zu anderen Usern die versuchen Argumente für die Ausländer/Migranten zu liefern, auf die ich aber einfach nicht eingehe. So war es doch oder? :confused:

    Naja jetzt geht es schon wieder los. Ich will normal diskutieren und es wird einem "Hetze" vorgeworfen. Schon schade. Kurze frage: Ist alles Hetze was gegen Ausländer ist? Oder was bitte ist dann Hetze? Achso ja, wenn man keine Argumente vorlegt. Dann denke ich bin ich wohl wirklich ein Hetzer.

    Vernünftige Diskussion ab hier:

    Du bist also der Meinung, dass die Ausländer an jedem gesellschaftlichen Problem Schuld haben?

    Natürlich war das von mir übertrieben. Sie sind natürlich nicht an jedem einzellnen Problem wie du sie genannt hast schuld. Aber es heißt immer: Die Ausländer/Migranten nehmen uns die Jobs nicht, sie sind an diesem und an jenem nicht Schuld, und daran auch nicht. Die Kernaussage ist meistens, weil die Migranten doch nur so wenige im Vergleich zu uns "Deutschen" sind. Das ist so einfach nicht mehr richtig. 18% ist keine Splittergruppe mehr, da kann ich mich nur wiederholen.

    Am besten du wirst mal konkreter und nennst ein paar Beweise (Obwohl man deine Aussage nie beweisen kann ;) )

    Beweiße? Guter Mensch, solche Dinge kann man nicht beweißen. Man kann auch nicht beweißen, dass die Demokratie die beste Staatsform ist. Weil jeder mitreden kann? Und warum ist das gut? Weil keiner übergangen wird? Und warum ist das besser?
    Gesellschaftliche Fragen haben keine eindeutige Lösung.

    Nun wir haben bereits einen Thread dazu gehabt:
    1. Gewalt. Da brauchen wir auch so nicht weiter darüber zu reden, sollten wir auch nicht.
    2. soziales System: Nun ich will nicht wieder von vorne anfangen deshalbe sage ich es ganz kurz: Wenn Leute wenig Steuern bezahlen und am Ende trotzdem die sozialstaatlichen Leistungen bekommen (Bildung für Kinder, etc.) funktioniert das auf Dauer nicht. Und es ist leider so, dass ehem. Migranten keine so guten Jobs haben.
    3. Arbeitslosigkeit NICHT, zumindest NOCH NICHT. Richtig. Ausländer/Migranten übernehmen häufig die Jobs, die ein Deutscher nicht wirkich übernehmen kann (ausländische Gastronomie zum Beispiel) oder nicht übernehmem will. Man muss aber auch bedenken, dass es viele Deutsche gibt, die JEDE Arbeit annehmen würden aber keine bekommen. Problematisch wird es dann, wenn der Anteil an Ausländer in der Bevölkerung weiter steigen wird. Dann kann es durchaus dazu führen, das Migranten Deutschen die Arbeit wegnehmen. Besonders deutlich wird dies, wenn man bedenkt, dass Migranten für wesentlich weniger Geld arbeiten und dadurch für Unternehmer lukrativer werden.

    Ich schiebe überhaupt nicht die Schuld für irgendwelchen gesellschaftlichen Problem den Ausländern in die Schuhe, aber man muss bedenken, dass sie einen äußerst wichtigen Teil der Gesellschaft stellen, der leider in gewissen Punkten nicht auf einem Level mit der "Gesellschaft ohne Migrationshintergrund ist". Das glaubt mir natürlich keiner, weil keiner dem Bericht des BiB glaubt. Dann kann ich auch nichts mehr dagegen tun, ich kann selber leider nicht jeden einzellnen Migranten hier befragen ob er integriert ist und über eine gute Bildung verfügt. Wenn wir schon Bundesinstituten nicht mehr glauben... tja wem denn dann? Denn Medien... hahahaha
  • KobeShow schrieb:

    Oder was bitte ist dann Hetze?


    Sowas ist Hetze:

    KobeShow schrieb:

    An jedem einzellnen gesellschaftlichem Problem sind auch die Ausländer schuld.


    Und diese These kannst du wohl kaum mit Argumenten untermauern. 15 Jahre und schon so verwirrt...FRag mal deine Oma, die wird dir den Begriff Hetze (leider) in aller Ausführlichkeit erklären können.

    Hetze
    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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    Als Hetze (kein Plural) im gesellschaftlichen Sinn bezeichnet man unsachliche und verunglimpfende Äußerungen zu dem Zweck, Hass gegen Personen oder Gruppen hervorzurufen, Ängste vor ihnen zu schüren, sie zu diffamieren oder zu dämonisieren.

    Historisch bedeutsam ist vor allem die Judenhetze der Nationalsozialisten, die die schrittweise Ausgrenzung der Juden aus dem gesellschaftlichen Leben in Deutschland mit sorgfältig durchdachten Mitteln der Propaganda vorantrieb.

    In der DDR gab es die Straftatbestände der so genannten "Boykotthetze" bzw. "staatsfeindlichen Hetze", die in Wirklichkeit für der herrschenden Politik gegenüber ganz allgemein opponierende Äußerungen standen.


    Quelle: Wiki
  • KobeShow schrieb:

    Natürlich war das von mir übertrieben. Sie sind natürlich nicht an jedem einzellnen Problem wie du sie genannt hast schuld. Aber es heißt immer: Die Ausländer/Migranten nehmen uns die Jobs nicht, sie sind an diesem und an jenem nicht Schuld, und daran auch nicht. Die Kernaussage ist meistens, weil die Migranten doch nur so wenige im Vergleich zu uns "Deutschen" sind. Das ist so einfach nicht mehr richtig. 18% ist keine Splittergruppe mehr, da kann ich mich nur wiederholen.

    Wenn du selber denkst, dass deine Aussage übertrieben war, dann lass solche Aussagen am besten sein, denn dadurch Enstehen die von dir genannten Vorurteile ;)
    Ich denke, dass es das Argument gar nicht mehr geben darf, dass Ausländer den Deutschen die Arbeitsplätze weg nehmen.
    Ausländer bekommen den Arbeitsplatz nicht, wenn ein deutscher Erwerbstätiger zur Verfügung steht. Deshalb machen Die Ausländer oft die Arbeiten, die kein Deutscher haben will. Außerdem kann es sogar sein, dass die Effizienz durch ausländische Arbeiter gesteigert wird, da sie andere Techniken und Ideen besitzen ;) So kommt es auch vor (und nicht selten), dass Ausländer Arbeitsplätze für Deutsche schaffen :)

    KobeShow schrieb:

    an muss aber auch bedenken, dass es viele Deutsche gibt, die JEDE Arbeit annehmen würden aber keine bekommen.

    Ok, das gibt es :) Aber daran sind nicht die Ausländer dran Schuld, sondern der Grund dafür ist, dass die Arbeitsplätze einfach nicht vorhanden sind - und nicht, weil die Ausländer die Arbeitsplätze wegnehmen. Das Problem ist, dass Arbeitsplatzverteilungen oft sehr eingeschränkt, regional stattfinden wodurch es schwer ist jedem Deutschen, der will (soweit vorhanden), einen Arbeitsplatz zu vergeben.

    mfg
  • Um hier mal ein paar "Argumente" von KobeSHow zu widerlegen bzw. einen Vergleich anzustellen:

    Im Durchschnitt zahlen die 7 Mio. Ausländer in Deutschland nach einer neuen Studie des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) für das Wirtschaftsmagazin ,Capital' pro Kopf 1.840 Euro mehr Steuern und Beiträge an die öffentlichen Kassen, als sie an Transferleistungen erhalten. Jede/r zahlt durchschnittlich 7.390 Euro an den Staat und erhielt öffentliche Leistungen in Höhe von 5.550 Euro.

    Quelle: news aktuell - Presseportal vom 24.09.2006

    Wussten Sie, dass eine "befristete Aufenthaltserlaubnis" in Belgien, Spanien und anderen EU-Ländern kostenlos ist? In Deutschland müssen 51 Euro hingelegt werden. "Spitzenreiter" in Abzocken sind die Niederlande: 430 Euro!!![/QUOTE9]
    Quelle: DGB Bildungswerk "Forum Migration"

    Eine junge Muslimin bekommt nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts Mainz (AZ 1 L 98/03.MZ vom 6.3.03) keine Sozialhilfe mehr, da sie sich weigert, ihre Vollverschleiherung abzulegen. Damit ist sie auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr vermittelbar und habe ihre Hilfsbedürftigkeit selbstverschuldet.

    Quelle: "Migration u. Bevölkerung", Humbold-Uni Berlin, Heft 3/03

    Amnesty International berichtet, dass auch im Jahr 2002 noch in 111 Ländern der Welt gefoltert wird. 30% der Flüchtlinge, die Deutschland erreichen, haben am eigenen Leib Folter erleiden müssen und sind dadurch schwer traumatisiert.

    Quelle: AI

    "... knapp die Hälfte der Bevölkerung hat eine nationalistische Haltung... Ähnlich verbreitet ist auch das Gefühl der Bedrohung der eigenen materiellen Existenz und kulturellen Identität durch 'zu viele Ausländer'."

    Quelle: Erkenntnisse der "Sinus-Studie 2000", zitiert nach IDA Überblick Nr. 1/2001

    Kleinere Staaten in Europa nehmen proportional zu ihrer Bevölkerung bedeutend mehr Flüchtlinge auf als die Bundesrepublik. Sowohl im Jahr 1999 als auch in 2000 lag Deutschland gemessen an seiner Einwohnerzahl erst an 12. (!) Stelle.

    Quelle: AI

    Eine aktuelle Studie der vereinten Nationen (Ende 2000) über die Bevölkerungsentwicklung in Europa sieht ohne Zuwanderung für die Sozialversicherungssysteme in Deutschland schwarz. Der Rückgang der erwerbsfähigen Bevölkerung führt zu Arbeitskräftemangel. Das wiederum würde bedeuten, dass die Menschen erst mit 77 Jahren in Rente gehen können.

    Quelle: United Nations

    Zuwanderer, die sich in Deutschland selbständig machen, (nach Angaben des RWI ca. 280.000) erwirtschaften jährliche Umsätze von mehr als 35 Milliarden Mark und beschäftigen über 160.000 Arbeitnehmer

    Quelle: RWI

    Nach einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) gibt es auf dem Arbeitsmarkt kaum Konkurrenz zwischen ausländischen und deutschen Arbeitnehmern. So arbeiten die 2,1 Millionen in Deutschland beschäftigen Zuwanderer mehrheitlich als un- und angelernte Arbeiter in den Wirtschaftsbereichen Hotel- und Gaststättengewerbe, Abfallbeseitigung und Reinigungsgewerbe, sowie im verarbeitenden Gewerbe auf niedrigem Lohnniveau

    Quelle: RWI

    Fast 60 Prozent der langfristig auf der Mallorca lebenden ca. 35.000 Deutschen beherrschen weder spanisch noch mallorquinisch, zitierte die Zeitung "El Dia de Baleares" eine Untersuchung des Geographie-Professors Pere Salva aus dem Jahr 1999. Darüber hinaus gaben 68 Prozent der befragten Deutschen an, sich in der Kultur und den lokalen Bräuchen nicht auszukennen. 40 Prozent zeigten sich in keiner Weise interessiert. Fast alle sehen regelmäßig deutsche Fernsehkanäle. Etwa die Hälfte schaut sich hin und wieder spanische Programme an.

    Quelle: s.o.
  • Ich will nicht diesen Thread auch noch offtopic führen, aber es sei mir bitte gestattet noch 2 kurze Dinge zu sagen:


    Hackmanno1 schrieb:

    .
    Ausländer bekommen den Arbeitsplatz nicht, wenn ein deutscher Erwerbstätiger zur Verfügung steht.


    Das ist korrekt und gut so. Aber auch hier muss man erwähnen, dass das bei bereits eingebürgerte (ehemalige) Ausländer, und das sind 8 Millionen, nicht der Fall ist. Diese sind zwar auf dem Papier 100% deutsch, dass dies in der Praxis anders ist, darauf habe ich ja mittlerweile mehrmals hingewießen.


    Wenn du selber denkst, dass deine Aussage übertrieben war, dann lass solche Aussagen am besten sein, denn dadurch Enstehen die von dir genannten Vorurteile ;)

    Ich habe extra geschrieben die Ausländer sind auch Schuld an den Problemen. An manchen mehr und an manchen weniger bzw. gar nicht. Ich will damit nur daran erinnern, die Ausländer einmal als Gruppe zu sehen, die auf unsere Gesellschaft einwirkt.
  • KobeShow schrieb:


    Ich habe extra geschrieben die Ausländer sind auch Schuld an den Problemen. An manchen mehr und an manchen weniger bzw. gar nicht.


    Ja, was denn nun? Auch? Nicht auch? Manchmal? Manchmal etwas? Manchmal gar nicht? An allen? An einigen? An keinen?

    An jedem einzellnen gesellschaftlichem Problem sind auch die Ausländer schuld.


    ...das hast du geschrieben! Erst denken, dann schreiben! Nach deiner Meinung sind an jedem gesellschaftlichen Problem auch Ausländer schuld. Demnach haben sie eine Teilschuld bei jedem gesellschaftlichen Problem - sowas nennt man Hetze, mein Junge!

    "Ausländer spielen bei einigen gesellschaftlichen Problemen eine entscheidene Rolle" - so soll es wohl heissen...
  • Nochmal etwas zum Nachdenken:

    Je höher der Bildungsstand der Befragten war, desto niedriger war die rechte Gesinnung.

    Quelle: Das Parlament Nr. 21, 2005

    Befragt wurden Teile der brandenburger Bevölkerung.


    Da zeigt sich, warum die von einigen vertretene rechte Gesinnung ein massives Gefahrenpotential für unsere Gesellschaft darstellt.
    Parolen wie "Die Ausländer nehmen uns die Arbeit weg!" stammen meines Erachtens nach von minderqualifizierten Deutschen, die es nicht verkraften, dass ein qualifizierterer Ausländer den Job bekommen hat. Natürlich ist es immer einfach den "Fehler" beim anderen zu suchen als seine eigene Unfähigkeit zu akzeptieren...
    ---
    Das Passwort (soweit nötig) für die von mir geuppten Dateien ist: thesensai

    KEIN SUPPORT BEI INSTALLATIONSPROBLEMEN ETC.
  • Das Über-Ich schrieb:

    Also auch wenn es jetzt etwas polemisch klingt, aber wenn jemand nach dem 3.Reich:
    • Den Lebensraum im Osten sucht
    • Den Holocaust verleumdet
    • die Schuld an der Arbeitslosigkeit bei den Ausländern sucht
    • ... oder an allem bei den Juden

    der qualifiziert sich ganz klar für die Psychiatrie.

    Ich finde auch nicht, dass solches Gedankengut unter Meinungsfreiheit fällt , schließlich hat auch diese Grenzen (und zwar, wenn die Freiheit anderer eingeschränkt ist). Und wie wir von Hitler wissen, sind diese Systeme fähig demokratische Systeme mit den Mitteln der Verfassung auszuhebeln, also tun wir gut, wenn wir solches Gedankengut, im Rahmen der Verfassung auslöschen und verbieten.


    na ja, so schlecht kanns ja nicht gewesen sein, haben ja welche nachgeeifert.

    z.B. Israel
    - das eigene Land wird zu klein, dann nehmen sie sich mal so die Golanhöhen, das Westjordanland usw.
    es wird von allen geduldet, noch nich mal die Ami`s müßten da für Demokratie sorgen
    Palestina wird von den Israelies verwaltet, wo haben diese Menschen ihre Selbstständigkeit(Israel verhindert die Gründung eines Staates Palestina, obwohl das auch 1945 von der UN beschlossen wurde)
    - Jerusalem von Israelies teilweise besetzt und ne Mauer gebaut(in Deutschland war auch mal eine)
    - Zerstörung von Häusern, töten der Familien aus den ein angeblicher Terrorist stammt

    ist nur das falsche Thema, und mal ein Spruch zum Nachdenken;
    Richter Meinerzhagen: "Holocaustleugnung muß verurteilt werden, auch wenn der Holocaust gar nicht stattgefunden hat" ! im E. Zündel Prozess


    mfg
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    Wer sich gut im Verborgenen gehalten hat, hat gut gelebt
    [SIZE="1"]Meine BlackList[/SIZE]

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  • - Zerstörung von Häusern, töten der Familien aus den ein angeblicher Terrorist stammt


    NIE hat der staat israel familienangehörige von terroristen getötet (außer bei kollateralschäden, also zB ne fliegerbombe auf sein haus, und die verwandten sind halt auch drin)

    - Jerusalem von Israelies teilweise besetzt und ne Mauer gebaut(in Deutschland war auch mal eine)


    toll. und die scheissdeutschen haben mein schönes bayern besetzt. schwachsinn. schon mal daran gedacht, dass die juden durchaus ein anrecht auf einen teil jerusalems haben und dort selbst nur vertrieben worden sind?


    - das eigene Land wird zu klein, dann nehmen sie sich mal so die Golanhöhen, das Westjordanland u


    in den golanhöhlen leben keine israelis. u ein kibuzz im westjordanland entsteht auch nicht aus platzmangel.

    noch nich mal die Ami`s müßten da für Demokratie sorgen


    weil es da schon demokratie gibt, deswegen. aber es gibt völker, bei denen ist sie wohl wenig angebracht. denn wer hamas wählt, der braucht sich nicht wundern, dass die pöhsen israelis auf einmal nicht mehr mit der demokratisch gewählen gazaregierung verhandeln.

    Natürlich ist es immer einfach den "Fehler" beim anderen zu suchen als seine eigene Unfähigkeit zu akzeptieren...


    es ist auch einfacher sich selbst zu geißeln, als die realität anzuerkennen. ausländer nehmen uns keine qualifizierten jobs weg. ausländer waschen autos, bügeln wäsche, reparieren autos. versteh mich nicht falsch: ich bin liberal, wers billiger macht, der solls machen, aber qualifizierte jobs verlieren wir höchstens durch outsourcing.
  • Jet Black schrieb:


    es ist auch einfacher sich selbst zu geißeln, als die realität anzuerkennen. ausländer nehmen uns keine qualifizierten jobs weg. ausländer waschen autos, bügeln wäsche, reparieren autos. versteh mich nicht falsch: ich bin liberal, wers billiger macht, der solls machen, aber qualifizierte jobs verlieren wir höchstens durch outsourcing.


    Outsourcing von qualifizierten Arbeitsplätzen liegt auch z.T. daran, dass wir gar nicht so qualifiziert sind wie man es erwarten würde.
    43.000 offene Stellen für IT-Fachleute (Presseinformation) - BITKOM

    "Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg" sind parolen von Ungebildeten und schlecht Qualifizierten, die ihr eigenes Scheitern anderen in Schuhe schieben wollen. Eine guten Sündenbock gibt es immer.
  • Hier in dem thread sieht man mal wieder deutlich, worin das eigentliche 'Problem liegt.


    Der threadersteller wollte über die Rechten schimpfen und hat sich dafür ein in seinen Augen besonders verwerfliches Verbrechen ausgesucht.

    Dumm gelaufen, denn es stellt sich heraus, dass das Verbrechen mit sehr großer Wahrscheinlichkeit gar nicht stattgefunden hat.

    Aber anstatt einfach mal zu sagen "okay, ich hab mich vertan" wird jetzt einfach weiterargumentiert, dass die Rechten böse sind, weil sie ja böse sein müssen. (Ich will jetzt hier nicht für die Rechten reden, die bauen genug ScH**ße, aber die Argumentation hier im thread ist nunmal in den Sand gesetzt. Und dann sollte man es auch gut sein lassen)

    Und wisst ihr, was mit solchen dummen Diskussionen erreicht wird? Ich lasse mal einen Ultralinken zu Wort kommen:

    Hakenkreuz selbst eingeritzt

    Vor gut einem Monat fragte ich (rhetorisch):

    Warum gehe ich bei solch spektakulären Meldungen zum Thema Rechtsextremismus erst einmal davon aus, dass alles nicht so heiß gegessen wird, wie die Mainstreammedien es kochen? [...]


    Jetzt ist die Antwort da.

    Noch 'ne kurze Anmerkung: Etwas besseres als die Medienhysterie beim Thema "Rechtsextremismus" kann tatsächlichen Neonazis (ja, die soll's geben) gar nicht passieren. Mittlerweile dürfte ein Gutteil der normalen Menschen — abgestumpft von Phantasiemeldungen und Übertreibungen in diesem Zusammenhang — erst einmal grundsätzlich davon ausgehen, dass angebliche Überfälle von Neonazis nur Hirngespinste der linken Mainstreammedien sind. Ist dann doch mal ein wirklicher Neonaziangriff zu vermelden, spielt dies auch keine Rolle mehr, da in der Regel ja vom Gegenteil ausgegangen werden muss.




    Wenn weiterhin versucht wird, mit zweierlei Maß zu messen, dann wird es für einen Großteil der Bevölkerung immer schwieriger, das nachzuvollziehen.

    Wenn ein Deutscher eine Straftat begeht, dann muss er hart bestraft werden, wenn ein Deutscher, der rechts denkt, eine Straftat begeht, muss er hart bestraft werden und wenn ein Ausländer eine Straftat begeht, muss er ebenso hart bestraft werden.


    Und wie war die Frage des threaderstellers?

    Bezugnehmend auf diese Nachrichten möchte ich eine Diskussion anregen:

    Wie weit darf die Toleranz extremistischer Gruppierungen gehen und wie weit muss die Meinungsfreiheit gewahrt bleiben?

    Außerdem möchte ich alle zur Solidarität aufrufen und an euere Zivilcourage appellieren! Solche schrecklichen Taten dürfen nicht passieren!


    1) Bezugnehmend auf die Nachricht möchte ich dir antworten: Wahrscheinlich hat die Tat nichts mit extremistischen Gruppen zu tun und daher erübrigt sich deine Frage.

    2) Das hat ja wohl nichts mit Meinungsfreiheit zu tun.

    3) Wie sollen nicht ausgeführte Taten mit mehr Zivilcourage verhindert werden.


    Vorschlag: Einen neuen thread starten, in dem allgemein über das Thema diskutiert wird. Hier passt der Aufhänger nicht.