2 Jährige zukunftslose Beziehung beenden, trotz Liebe?

  • Beziehung

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  • 2 Jährige zukunftslose Beziehung beenden, trotz Liebe?

    Hallo,



    Zunächst möchte ich sagen,. das es viel Text ist.
    Da ich in einer Zwickmühle stecke, ist es sehr hilfreich. Ich hoffe ihr könnt mir Ratschläge geben oder sagen, was ihr in meiner Situation machen würdet, denn selbst nach langen Überlegungen, weiß ich nicht, was ich machen soll. Ich fange einfach mal an, zu erzählen und die Situation zu schildern.
    Zunächst ich bin 17, meine Freundin auch.

    Meine Freundin und ich sind vor 2 Jahren zusammen gekommen, zunächst war das nur eine Liebe meinerseits, aber es entwickelte sich auch bei ihr Liebe. Es ist meine erste Beziehung, hatte keine Erfahrung und dadurch, dass ich in einer muslemischen Familie aufgewachsen bin, haben sich natürlich auch viele Schwierigkeiten in der Beziehung gezeigt, bzw, Differenzen.

    Zunächst am Anfang unserer Beziehung waren wir beide auf Wolke 7 und konnten nach ca. 5 Monaten schon an sowas wie Zukunft denken. Man könnte meinen, dass es für beide die "große" Liebe ist bzw. war. Innerhalb eines Jahres haben wir sehr viel durchgemacht. Zunächst habe ich erfahren, dass sie missbraucht wurde, was mich völlig kaputt gemacht hat, weil sie für mich einfach sowas wie schon meine "Frau" war. Wir waren einfach total miteinander verbunden. Außerdem hat sich später krankhafte Eifersucht bei mir entwickelt, monate lang, weil sie sich mit jemanden anderem öfters getroffen hat, kino, Dom und sowas halt. Hat unserer Beziehung sehr geschadet und und selbst auch, doch wir haben das hingekriegt gehabt.

    Naja, sowie es nun mal immer ist, wenn alles gut läuft, haben sich ihre Eltern plötzlich geschieden, woran meine Freundin zusammengebrochen ist. Auch ich bin damit in Depressionen geraten. Monate lang.
    Doch ich hab ihr in unserer gemeinsamen Zeit bisher immer zur Seite gestanden, hab ihr geholfen, sie unterstützt, meine Liebe gezeit und glücklich gemacht, selbst wenns mir schlecht ging. Sie war einfach das wichtigste.

    Irgendwann während der Depressionen habe ich Zweifel bekommen, ob ich sie noch liebe. Das hat mich relativ stark fertig gemacht, da ich wusste, dass das alles kaputt machen würde.

    Immerhin hatten wir viele Träume für die Zukunft. Waren uns sehr sicher.

    Nunja, sie ist dadurch in Depressionen geraten. Eifnach eine höllenhafte Zeit.

    In diesem Jahr, nach ca. 1 Jahr und 7 Monaten, haben wir uns nur noch gestritten, haben nur Meinungsunterschiede gehabt.
    Wir haben eine Beziehungspause eingelegt. Hat nicht lange gedauert, nur 1 Woche, weil wir es ohne uns nicht mehr ausgehalten haben. Nun, danach wurde es nicht besser mit unsreren Problemen/Streit.

    Schließlich ist es dazu gekommen, dass wir uns getrennt haben. Ich wollte nicht, für mich war das Chaos, weil ich sie so sehr liebte. Sie meinte, sie wüsste nicht, wie sie weiter machen soll, wir würden uns nur streiten, es würde keinenSinn machen. Außerdem dadurch das ich religiös bin und ich keine Freundin haben darf und sie Deutsche ist, die Zukunft eh total schwierig ist.
    Für mich war das ein Schlag ins gesicht, weil ich immer zu ihr gestanden habe, immer für sie da war nd dann sowas. Für mich war das feige und nicht fair.

    Nun, 1 Moant waren wir auseinander. Ich habe sie vermisst, sehr stark, doch habe ich mich auch freier gefühlt und meine Probleme mit Konzentration waren auch weg. Nun sie ist weider gekommen.

    Nun sind wir nachdem wir wieder zusammen gekommen sind wieder ca. 2-3 Monate zusammen.

    In dieser Zeit haben wir viele Meinungsunterschiede gehabt. Ich fühlte mich nicht mehr so wichtig für sie, wie am Anfang der Beziehung. Ich war nicht mehr Priorität. Doch wir waren eigentlich beide glücklich und haben uns geliebt.

    Ich habe jedoch gemerkt, wie sich bei ihr alles verändert hat. Ich war ihr nicht mehr soooo wichtig. Einigemale hat sich sich auch nicht an Sachen gehalten wir, kein Alkohol trinken, obwohl sie damit einverstanden war, dass sie nicht trinkt.

    Vorgestern hab ich sie gefragt bzgl. all dieser Sachen.
    Ich hab sie gefragt, ob ich ihr wichtig sei, viel bedeuten würde. Sie meinte ja.

    Danach hab ich gefragt, ob sie für uns eine Zukunft sieht, also später mit heiraten etc... ob da übewrhaupt eine Möglichkeit bestehen würde.

    Zu meinem Schock sagte sie, dass sie sicher ist, dass es keine Zukunft geben würde, weil sie nicht mit jemanden der religiös ist nicht leben könnte (sie ist atheistisch). Früher war das mein Problem undnich sah die Zukunft schwer, mit einer Atheisten eine Zukunft zu haben, Sie meint, das wären zu verschieden Lebenführungen.
    Doch das Problem liegt darin, dass ich auch im Moment religiös bin und auch meine Religion mehr oder weniger praktiziere.

    Die ANtwort gab mir eine unendliche trauer, Enttäuschung und Verzweiflung. Die Person, die ich überalles liebe und für die ich soviel getan habe, sieht für unsere Beziehung keine langfristige Möglichkeit.

    Ich hab mit nem guten Freund geredet, der meinte, sie sei immer so gewesen, dass sie sich nie in etwas sicher sein konnte. hatte immer Angst und lag auch oft falsch. Wie z.b. auch mit dem ich kann nicht mehr glücklich werden, was natürlich anders wurde.
    Er meinte, ich solle das nicht ernst nehmen. Sie hätte auch am Anfang bevor wir zusammngekommen sind Angst gehabt, wurde aber eines besseren belehrt.

    Er meinte, für eine Zukunft wie Heirat etc. wäre es schwachsinnig über sowas jetzt schon zu reden, weil sich soviel ändern könnte.

    Ich sah ein, dass er Recht hatte, selbst wenn ich traurig war.
    Ich bin gestern zu ihr gegangen, wir haben geredet. Hab ihr gesagt, dass ich nicht verstehen kann, wie sie sich so sehr verändert hat. Warum ihre Vorstellungen andere sind und dass ich doch immer an ihrer Seite stand, als sie soviel durchgemacht hat. Sie meinte, sie wisse nicht warum, aber sie habe sich eben verändert. Vermutlich wegen der Trennung der Eltern.

    Ich konnte gestern nicht glücklich sein, ständig ging das in meinem Kopf, das die Beziehung doch gar keine Perspektive hat. Mene Ängste liegen darin, nicht so sehr geschätz zu werden, wenn sie doch schon sicher ist, dass sie langfristig keine Zukunft sieht. Ich habe auch das Gefühl, man könnte mich benutzen, um einfach selbst glücklich zu sein, jemanden zu haben, der einen liebt, den man selbst liebt.
    Ich hatte mich in diesen Ferien sehr vernachlässigt gefühlt., sie meinte jedoch, dass sie soviel um die Ohren hatte wegen Weihnachten und so.

    Nun, ich weiß nicht was ich machen soll. Soll ich die Beziehung beenden, wo ich doch weiß, dass ich tot einsam sein werde und ich im Moment eh in psychologischer Therapie bin (Depressionen) und dass ich sie so sehr vermissen werde und das doch alles gar nicht so sein kann.
    Auf der anderen Seite ist es so, dass es vlt. besser ist. Denn wenn du das gefühl hat, nicht mehr so geschätzt zu werden, dann ist es lieber, sich zu trennen vlt. Außerdem wäre es vlt. ein Schritt, mein Leben in den Griff zu bekommen, denn ich bin zu sehr abhängig von ihr und hab vieles nach ihr gerichtet.

    Ich bin in einer Zwickmühle. Ich kann schwer beenden, weil ich einsam sein werde, mich die Depressionen noch stärker packen könnte, ich sie liebe und sie mich liebt, doch auf der anderen Seite, könnte es mich von vielem Befreien.

    Ich würde gerne euren Rat hören,
    wäre schon, wenns detalliert wäre.

    Danke fürs lesen.
  • Es ist sicher schwer, eine gleichberechtigte Partnerschaft aufrecht zu erhalten, wenn einer der beiden religiös ist und der andere überhaupt nicht. Ich hatte das in jungen Jahren mal erlebt, dass eine damalige Freundin sehr gläubig war (christlich) und ich eben nicht. Das ging auf die Dauer eben auch nicht gut, da sie von mir ein Verhalten erwartete, dass ihrer Religiosität entsprach, mir aber nicht passte.

    Bei einem gläubigen Moslem, wie dir, kommen dazu noch strengere Auflagen, wie Alkoholverbot, Ess- und Kleidungsvorschriften. Wie würdest du dir denn eine gemeinsame, vielleicht sogar eheliche Zukunft mit ihr vorstellen, gerade in Hinsicht Religion und Atheismus?

    Allerdings sieht es mir nach deiner ausführlichen Schilderung eher so aus, dass sie sich trotz deines Beistandes in für sie schweren Zeiten eingeengt fühlt. Deine geschilderte Eifersucht über Monate hinweg hat vermutlich einiges dazu beigetragen, dass sie sich dir entfremdet hat. Wie alt seid ihr denn beide?

    Sprich mal in Ruhe und ausführlich mit ihr. Nehmt euch Zeit, über eure Vorstellungen von Partnerschaft, Ehe, Familie, Glauben (ja/nein) und Selbstbestimmung zu sprechen, am besten sogar mit vorherigem schriftlicher Fixierung der eigenen Positionen. Du wirst dann eher feststellen können, ob ihr gemeinsame Vorstellungen haben könnt oder nicht. Teste dich auch selbst mal, wie liberal du mit einer nichtreligiösen Partnerin dauerhaft umgehen kannst.

    Zudem solltet ihr euch beide über eure jeweiligen (persönlichen/psychischen) Probleme austauschen bzw. selbst erst mal klar werden, wo eure jeweiligen/individuellen Probleme liegen und ggf. mal professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.
  • ich hau dir alles so auf den kopf wie ich das sehe..
    wie immer halt ;) :

    hut ab mein freund.. wenn der obere teil so stimmt wie ihn du beschrieben hast dann hast du meinen vollen und ganzen respekt! betonung auf WENN weil das problem ist.. du hast deinen text sehr manipulativ geschrieben.. du hast deinen ganzen thread in eine richtung gelenkt..

    hier ist ein problem..

    schau her ich muss jetzt weiter ich editiere nacher diesen text und befasse mich ausführlich damit.. ich schreibe jetzt schnell einen schnelldurchlauf:

    deine freundin braucht eine starke führung.. du warst das am anfang.. durch deine depressionen kannst du aber nicht mehr stark führen und klar denken und daraus folgt die ewige zankerei.. ja du musst zuerst dein problem unter kontrolle bekommen..
    ne goldene REGEL: mach dich nicht zum opfer in dem du sagst ich bin so krank und kann nicht.. kämpfe ... es ist dein scheiß leben.. jammer tust du für andere.. ( die juckt das nicht) kämpfen tut man für sich... und dann für andere..
    du willst deine große liebe behalten? dann krieg dich wieder unter kontrolle( lies deinen text oben und lies weiter unten) schau was du wars und was du jetzt bist.. u kämpf dich da wieder raus
    nochwas.. das der große liebeshype in der beziehung vergeht is auch normal..mach das deiner freundin auch klar.. und wenn du sie jetztverlässt.. heilst du dich viell schneller weil du dich nur auf dich konzentrieren kannst aber du wirst verlorener..

    gut muss weiter editiere dann..

    gruß grotesk
    Wir sind nur gekommen ein Traumbild zu sehen, wir sind nur gekommen zu träumen,
    nicht wirklich, nicht wirklich sind wir gekommen, auf der Erde zu leben.
    User helfen Usern: die FSB-Tutoren!
  • Vielen Dank für deine Antwort. :)

    Es ist sicher schwer, eine gleichberechtigte Partnerschaft aufrecht zu erhalten, wenn einer der beiden religiös ist und der andere überhaupt nicht. Ich hatte das in jungen Jahren mal erlebt, dass eine damalige Freundin sehr gläubig war (christlich) und ich eben nicht. Das ging auf die Dauer eben auch nicht gut, da sie von mir ein Verhalten erwartete, dass ihrer Religiosität entsprach, mir aber nicht passte.



    Bei uns ist es so gewesen, dass wir eigentlich keine probleme hatten, also was Religiöse Dinge angeht. Ich mein, Sachen die mir wichtig waren, ( keine Freizügigkeit, kein Alkohol) waren auch IHR wichtig. Also sooo religiös, dass ich jeden Tag bete bin ich nicht. Ich geh nicht mal regeläßig 1 MAL zur Mosschee um zu beten oder so. Eigentlich dürfte es keine großen Probleme geben.


    Bei einem gläubigen Moslem, wie dir, kommen dazu noch strengere Auflagen, wie Alkoholverbot, Ess- und Kleidungsvorschriften. Wie würdest du dir denn eine gemeinsame, vielleicht sogar eheliche Zukunft mit ihr vorstellen, gerade in Hinsicht Religion und Atheismus?


    Ich sehe es so, dass ich Kompromisse eingehen würde. Das EINZIGE Wichtige für meine Zukunft mit ihr wäre, dass meine Kinder eine religiöse "Basis" haben. D.h. ich dürfte sie bis zu einem gewissen Alter einfach Gott näher bringen und wenn sie aäter sind, können sie ihren eigenen Weg finden. Ich möchte einfach, dass meine Kinder nicht orientirungslos sind, was bei einigen bis hinzu vielen Atheisten eigentlich der Fall ist. ( Habs jedenfalls von einer Studie oder so). Sie sollten einfach in jungen Jahren einfach eine Perspektive haben, einen Halt. Was sie später machen, ist ihre eigene Sache. Ich selbst habe vor 1-2 Jahren an Gott gezweifelt. Hab sogar nicht an ihm geglaubt, obwohl ich religiös erzogen wurde, doch ich habe meinen Weg gefunden. Genau das sollte bei meinen Kindern auch passieren.

    Außerdem hat sie ja was Freizügigkeit angeht, ALkohol etc. nie Probleme gehabt. Sie hat selbst die gleiche Meinung gehabt. Deswegen ist mir das ein Rätsel, dass sie sich nicht vorstellen kann eine ganz langfristige Beziehung zu führen, mit jemanden der religiös ist. Sie meinte einfach nur, dass sie definitiv nicht wollen würde, dass die Kinder religiös erzogen werden würden, selbst wenn sie später ohne meinem Einfluss selbst entscheiden könnten.





    Allerdings sieht es mir nach deiner ausführlichen Schilderung eher so aus, dass sie sich trotz deines Beistandes in für sie schweren Zeiten eingeengt fühlt. Deine geschilderte Eifersucht über Monate hinweg hat vermutlich einiges dazu beigetragen, dass sie sich dir entfremdet hat. Wie alt seid ihr denn beide?



    Ih bin mir sicher, dass sie sich nicht eingeengt fühlt, denn sie hat eigentlich das was ich immer für sie gemacht habe, geschätzt. Selbst wollte sie regelmäßig mich sehen und manchmal war sie es , die mich bisschien "einengte".




    Sprich mal in Ruhe und ausführlich mit ihr. Nehmt euch Zeit, über eure Vorstellungen von Partnerschaft, Ehe, Familie, Glauben (ja/nein) und Selbstbestimmung zu sprechen, am besten sogar mit vorherigem schriftlicher Fixierung der eigenen Positionen. Du wirst dann eher feststellen können, ob ihr gemeinsame Vorstellungen haben könnt oder nicht.



    Darüber haben wir gestern vor Silverster geredet. Wir haben auch darüber telefoniert. Doch sie hat ihre Meinung nicht geändert oder auch minimal nichts verändert bzw. etwas eingesehen. Sie möchte auch gar nicht erst über die Zukunft reden,es ist so, als wenn es unangenehm für sie wäre. SIe sagt aber auch, dass die Sitation was Zukunft angeht, selbst sie traurig macht.



    Teste dich auch selbst mal, wie liberal du mit einer nichtreligiösen Partnerin dauerhaft umgehen kannst.


    Ich bin jemand, der Kompromisse eingehen würde, ihr zur Liebe und der Beziehung zur Liebe und der Liebe zur Liebe. Selbst was Alkohol angeht, hab ich nen Kompromiss gemacht. Sie darf trinken, wenn es "nötig" ist, d.h. Feste oder so. Normalerweise war ich strikt dagegen.

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    hut ab mein freund.. wenn der obere teil so stimmt wie ihn du beschrieben hast dann hast du meinen vollen und ganzen respekt! betonung auf WENN weil das problem ist.. du hast deinen text sehr manipulativ geschrieben.. du hast deinen ganzen thread in eine richtung gelenkt..


    Ich muss Recht geben, es hört sich bisschien manipulativ an. Auch stimmt es, dass alles in eine Richtung gelenkt ist. Doch muss ich sagen, es ist keine "Absicht". So ist die Situation und keine andere. Ich habe die Sachend ie oben stehen eigentlich schon fast objektiv geschrieben, weil selbst sie sieht die Dinge so.






    deine freundin braucht eine starke führung.. du warst das am anfang.. durch deine depressionen kannst du aber nicht mehr stark führen und klar denken und daraus folgt die ewige zankerei.. ja du musst zuerst dein problem unter kontrolle bekommen..
    ne goldene REGEL: mach dich nicht zum opfer in dem du sagst ich bin so krank und kann nicht.. kämpfe ... es ist dein scheiß leben.. jammer tust du für andere.. ( die juckt das nicht) kämpfen tut man für sich... und dann für andere..
    du willst deine große liebe behalten? dann krieg dich wieder unter kontrolle( lies deinen text oben und lies weiter unten) schau was du wars und was du jetzt bist.. u kämpf dich da wieder raus


    Ich muss dir bei einer Sache wiedersprechen oder dich korrigieren. Selbst mit meinem Depressionen war ich dei Führende Hand, für sie und auch für die Beziehung. Alles Kraft reingesetzt, was ging. Eigentlich merkwürdig, aber es ist so, als das ich für sie immer Kraft habe, für mich selbst aber nicht.

    Die Regel ist eigentlich richtig, doch weiß ich nicht, ob ich das in meiner Verfassung und meiner Antriebslosigkeit, sowie Demotivation alles schaffen kann.

    Doch weißt du, ich würde gerne meine große Liebe behalten, nichts lieber als das, doch muss ich auch daran denken, ob das sinnvoll ist, wieder Kraft zu investieren, wodoch sie gar keine zukunft sieht?
    Macht das überhaupt Sinn?



    nochwas.. das der große liebeshype in der beziehung vergeht is auch normal..mach das deiner freundin auch klar.. und wenn du sie jetztverlässt.. heilst du dich viell schneller weil du dich nur auf dich konzentrieren kannst aber du wirst verlorener..


    Das lustige ist, der große Liebeshype ist natürlich vergangen, doch eigentlich ist die Liebe auf beiden Seiten noch SEHR stark.
    Ich würde gerne noch eine genauerer Deutung von "verlorener" bekommen. Was würdest du in meiner Situation anstellen? Weiter dran bleiben, selbst wenn du weißt, sie hat schon das Ende f"estgelegt"?
  • LORD05 schrieb:


    Das lustige ist, der große Liebeshype ist natürlich vergangen, doch eigentlich ist die Liebe auf beiden Seiten noch SEHR stark.
    Ich würde gerne noch eine genauerer Deutung von "verlorener" bekommen. Was würdest du in meiner Situation anstellen? Weiter dran bleiben, selbst wenn du weißt, sie hat schon das Ende f"estgelegt"?


    wann ist man im leben verloren? wenn man sich selbst verleugnet? wenn man etwas gehen lässt was einem wichtig ist.. wenn ein junky seine drogen absetzt und dann damit nicht umgehen kann..
    sie wir dir abgehen und dein leben wird etwas sinnloser.. und wenn du dich hineinsteigerst wirst du verlorener. .dahinvegetierend..

    und wie das sinn macht.. wenn du für jemand einstehst und alles für sie tust.. dann ist das egtl wieder eine starke persönlichkeit.. ( ja man könnte es auch als verträumten idioten bezeichnen- aber das kommt dann von menschen die nicht fähig sind jemand zu halten und zu erbärmlich weiter zu denken) und das baut egtl wieder auf!

    nagut.. das problem ist.. ich habe genaus ein manipulatives dasein... ich nehme gedankengänge / strukturen.. zerstöre sie und ersetzte sie durch meine.. das hast du auch drauf...
    jetzt wäre das so: wir würden und fast nie einigen ^^

    also lasse ich das darumherumschreiben:

    1. kämpfe für sie weiter.. es zahlt sich aus..
    2. depressionen..

    ich bin krank = ich denke schlecht
    mir gehts gut = ich denke gut
    ich befriedige meine sucht = ich denke positiv
    ich entziehe = ich denke negativ

    auf was ich hier hinausmöchte = ihr 2 habt viell viel potential und habt viel geschaft aber atm.. könnt ihr nicht..

    wenn man depressiv ist denk man meistens negativ.. so wie du es in die richtung gelenkt hast...

    ich kann dir hierzu nur empfehlen.. höre nicht auf ich selbst wenn gott und die welt scheiße ist... und denk dann nich daran..
    ja du bist bei einer therapie..
    aber du scheinst ne starke persönlichkeit zu haben also folgendes..

    es gibt im gehirn botenstoffe. dopamin , serotonin...

    wenn man zb von suchtmittel entzieht fehlen einem diese stoffe.. daraus folgt man denkt nur negativ..
    depressionen verlaufen fast ähnlich..( nein ich will da jetzt nicht diskutieren)
    wenn du über dich und deine freundin nachdenken willst geh laufen! betreibe sport geh eine stunde schwitzen..
    dein gehirn stößt wärend sport dopamin, serotonin und noch einen botenstoff aus.
    aja dopamin ist dafür zustänig dass es dir gut geht und du positiv denkst
    geh jeden tag eine stunde laufen.. und glaub mir nach ner zeit ersetzt du dein negatives denken durch das von dopamin durchströmte denken wärend des laufens..
    so kannst du dich wieder aufbauen... hoffnung fassen und es unter kontrolle kriegen..
    hab mich auch dadurch wieder aufgebaut.. also hat dieser rat erfahrungswert!

    ja blabla.. ich finde es is einfach das erste was du mache musst für dich selbst mal positiv denken.. weil so wie es jetzt läuft würdest du jeden rat niedermachen... d.h in diesem fall musst du dich wirklich zurst um dich kümmern..

    nagut.. verzeih mir meine schreibweise und mein chaos hier aber ich hab noch etwas restalk ^^ ..

    halt die ohren steif ; )

    gruß grotesk

    Ps: sport beugt depressionen vor, beugt phobien vor usw...und hilft auch beim heilungsprozess also für die psyche wichtig!
    Wir sind nur gekommen ein Traumbild zu sehen, wir sind nur gekommen zu träumen,
    nicht wirklich, nicht wirklich sind wir gekommen, auf der Erde zu leben.
    User helfen Usern: die FSB-Tutoren!
  • Probier mal was anderes!

    Also ich geb dir mal einen riesengroßen Tipp, ich hatte selbst so ein ähnliches Problem wie du. Da war eine Frau, die ich über alles liebte, die mich aber anfangs nicht so sehr liebte wie ich sie. Das kam aber dann nach einiger Zeit mehr und mehr von ihr. Jedenfalls liebte ich sie anfangs höllisch, und das kam von der anderen Seite einfach nicht zurück, und ich wusste nicht was ich machen sollte.

    Ein Freund riet mir, sie zu vergessen und mir eine neue zu suchen, aber WIE kann man jemanden vergessen, den man LIEBT?

    Mir gings echt schlecht zu der Zeit, bis der selbe Freund mir ein Buch empfohlen hat, das mir einige Denkanstöße gab. Das Buch heißt

    "Die perfekte Masche" von "Neil Strauss" und ist ein Bestseller.

    Was genau dadrin steht, um dein Problem zu lösen, möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten, aber ich sag dir eins:

    DAS WAR DAS BESTE WAS MIR IN MEINEM LEBEN PASSIEREN KONNTE!

    Liebe Grüße,

    pumpgun777
  • Ich habe zwar nicht viel ahnung von religiösen Sachen bin zwar Christ aber das auch nur weil ich irgendwann kirchlich Heiraten will und meinen Kindern (wenn ich den mal welche haben sollte) ermöglichen will das sie sich selber entscheiden können ob sie einem glauben folgen wollen oder nicht.
    Aber ich denke das man sich durch die Religion nicht von etwas trennen sollte was man liebt, das man es nicht zwischen sich stellen sollte.

    Allerdings glaube ich auch nicht das es noch viel hoffnung für euch gibt, Manchmal muss man sich schweren Herzens von etwas Lösen um irgendwann wieder glücklich zuwerden. Ich kann den Satz zwar nicht leiden aber auch andere Mütter haben schöne Töchter bzw. tolle Töchter.

    Es heißt doch das jeder Topf seinen passenden Deckel hat, ihr seit noch Jung vielleicht passt ihr einfach nicht mehr zusammen lasst euch Zeit redet miteinander und überlegt euch gemeinsam wie ihr Handeln wollt.

    Drücke dir auf jedenfall die Daumen für ein Happyend
  • engelchen86 schrieb:

    Ich habe zwar nicht viel ahnung von religiösen Sachen bin zwar Christ aber das auch nur weil ich irgendwann kirchlich Heiraten will und meinen Kindern (wenn ich den mal welche haben sollte) ermöglichen will das sie sich selber entscheiden können ob sie einem glauben folgen wollen oder nicht.
    Aber ich denke das man sich durch die Religion nicht von etwas trennen sollte was man liebt, das man es nicht zwischen sich stellen sollte.

    Allerdings glaube ich auch nicht das es noch viel hoffnung für euch gibt, Manchmal muss man sich schweren Herzens von etwas Lösen um irgendwann wieder glücklich zuwerden. Ich kann den Satz zwar nicht leiden aber auch andere Mütter haben schöne Töchter bzw. tolle Töchter.

    Es heißt doch das jeder Topf seinen passenden Deckel hat, ihr seit noch Jung vielleicht passt ihr einfach nicht mehr zusammen lasst euch Zeit redet miteinander und überlegt euch gemeinsam wie ihr Handeln wollt.

    Drücke dir auf jedenfall die Daumen für ein Happyend



    Vielen Dank für deine Antwort.

    Gestern habe ich mit ihr telefoniert, hab ihr gesagt, dass ich im Moment viele Zweifel habe und auch an trennung denke.
    Zu meinem erstaunen, meinte sie, dass sie sich über ihre Gefühle nicht sicher sei, sie würde anscheinend njicht so sehr an mich hängen und sowas halt.
    Ich hab ihr gesagt, dass sie völligen Blödsinn redet, weil sie das macht, was sie bisher seit langem macht. ICh hab ihr gesagt, dass sie vor 2 tagen gesagt hat, dass ich ihr viel bedeute und das sie an mir hänge und das sie nach der Trennung zur+ck gekommen ist, weil sie mich geliebt hat. Ich hab ihr einfach gesagt, du redest wieder scheiße, man was wilslt du eigentlich?!

    Ich habe vorgeschlagen, dass wir bis Samstag warten und schauen was wir machen, zunächst meinte sie , dass es doch nichts bringen würde, was sollte da ihre Gefühle ändern. Irgendwie kams dazu, dass sie meinte, okay, warten wir einfach bis Samstag. Sie hat anscheinend lust gehabt, die Beziehung zu beenden, weil sie meinte, dass es ihr gleichgültig war, als ich meine Sorgen mitgeteilt habe und dass sie auch zweifel hat.
    Nachdem ich das gehört habe, hab ich gedacht, ach "f***" dich. Ich habe ihrn gesagt: Ich habe keinen Bock mehr auf diesen scheiß. Ich beende die Beziehung. Werd erwachsen, denk genauer nach, denn es ist nicht normal, dass man von einer Woche zur anderen plötzlich keine starke Liebe haben kann und das man dann nicht mehr an eine Person hängt. Ich hab einfach keine Lust all meine Kraft in etwas zu setzen, die es nicht schätzt. Wer bin ich denn, immer war ich für dich da. Hab alles für dich getan, hab dir alles gegeben. Naja, aber danach meinte sie, wir sollen bis Samstag warten. Ich sagte dann, ja, es ist nicht meine Art am Telefon die Beziehung zu beenden. Sie wird sich Gedanken machen und schauen, was wir machen.

    Ich weiß nicht, auf einer Seite, weiß ich, dass ich das richtige gemacht habe, auf der anderen, tut es mir auch sehr weh.

    Ich will mir am Samstag keine Hoffnung machen, dass se sagt: ja, es tut mir leid blablablbal, ich habe eine Dummheit gemcaht etc.

    Sowas kam bisher noch nie von ihr, deswegen vergess ich das mal.
    Ich beende vermutlich die Beziehung am Samstag endgültig, vlt. biete ich ihr meine Freundschaft an.

    was meint ihr?
  • Freundschaft anbieten kann man zwar, allerdings macht es die Sache nicht leichter. Da zu einer Freundschaft auch gelegentliches sehen gehört und das wird wohl noch eine ganze weile ziemlich schmerzhaft werden.

    Ich drücke dir für Samstag die Daumen das das was du dir wünschst dabei rauskommt.
    Du sagst zu ihr "Werd erwachsen" vieleicht ist genau das der Punkt, Erwachsen werden ist nicht so einfach, vorallem da es auch mal schön sein kann sich wie ein kind zubenehmen und mit 17 hat man noch einige Jahre Zeit es zuwerden.
    Bin selbst zwar erst 21 aber die erfahrungen die man macht, machen einen Erwachsen vielleicht fehlt es ihr daran (also ich meine nicht solche erfahrungen wie das sich die Eltern scheiden lassen, das ist immerhin keine seltenheit mehr. Meine Eltern sind auch geschieden, habe es nicht leicht genommen da ich bei meine Mam lebte und ich immer ein Papakind war, allerdings habe ich es akzeptiert und freue mich das mein Vater eine neue Freundin hat mit der er glücklich ist. Wenn deine Freundin es so schwer nimmt sollte sie mal bedenken das es nicht nur Nachteile hat. es ist oft besser sich zutrennen als das man leb- lustlos nebeneinander herlebt. Wenn man nicht verheiratet ist trennt man sich doch auch gelegentlich von einem der zeitigen partner, nur weil man eine beziehung auf papier killt ist es nicht das ende der welt).

    Also viel Glück, freut mich das ich helfen konnte
  • Ihr seit doch gerade mal 17 Jahre alt. Da sollte man sich keine Gedanken darum machen, ob ihr euch eine Zukunft für die Beziehung vorstellen könnt. Von daher wollte ich dir zunächst für die Beziehung raten, da ihr euch noch liebt.

    Aber mittlerweile hat sich ja einiges getan und ich finde ihr Verhalten schon etwas merkwürdig. Ich hätte keine Lust auf eine Freundin, die nicht weiß was sie will. Heute sagt sie so und morgen wieder anders. Denk an dich selbst, du weißt was du willst und lass dich davon nicht abbringen. Keine Schwäche / Unsicherheit vor ihr zeigen.

    Zum Thema der Religion: Ich bin Atheist und habe mir auch so meine Gedanken über das Thema Heiraten gemacht. Man kann ja trotz unterschiedlicher Auffassung / Glauben zusammenleben. Aber spätestens in der Erziehung der Kinder hört wohl für die meisten die Toleranz auf. Die Kinder sind einem wichtig und man möchte keine Fehler machen. Ein falscher / anderer / oder gar kein Glaube ist da sicher ein großes Problem.

    Aber wie gesagt mit 17 ist Heiraten eigentlich kein relevantes Thema.
  • Heute haben wir uns getroffen, sie war sehr traurig, durcheinander, ich war jedoch eigentlich sehr sicher, dass ich beenden werde und das es die beste Entscheidung ist. Naja, wir sind rausgegangen, haben dann angefangen zu reden. Weinend hat sie gesagt, dass sie es ungerne tut, also die Beziehung zu beenden, aber nach der letzen Trennung seien die Gefühle nicht mehr die selben gewesen und es tut ihr leid etc. Ich meinte, ja ich denke ähnlich, auch wenn ich DEINE Entscheidung, dass mit deinen Gefühlen nicht nachvollziehen kann, aber ich möchte nicht etwas für jemanden tun, der oft hin und her wackelt, was es doch selber will.

    Naja, ich meinte so:

    Ich wäre sehr glücklich darüber, wenn wir beste Freunde werden könnten, ich mein 2 Jahr ist ne Menge Holz, viel Vertrauen haben wir, verstehen uns gut und können uns gut helfen. Es wäre eine Verschwendung, wenn das alles weg geschmissen werden würde. Sie meinte, ja das wäre schön, dass habe ich mir erhofft, außerdem könnte man sich dennoch treffen etc. wenn beide sicher abgehackt haben, denn dann brauch man keine Angst zu haben, das der eine sich Hoffnungen macht. Naja, war ganz gut, waren uns sehr einnig und sie meinte, dass ich ihr sehr wichtig bin und sie schon Angst hatte, dass ich alles hinschmeißen würde, da ich ja letze Trennung meinte, dass ich nichts mehr mit ihr zu tun haben wolle, falls wir uns trennen.

    Ich hab halt gesagt, dass ich immer für sie da bin, wenn sie was braucht und man einfach aus SPAß sich treffen könnte, d.h. später mal Kaffee trinken, kino oder was auch immer.

    Nun, ich war mir vollkommen sicher, doch nachdem wir uns später bei unseren Freunden getroffen haben, war das so, dass ich gemerkt habe, dass sie oftmalls traurig, nachdenklich lag und ich leider auch. Ich bat sie kurz raus zu kommen, ich sagte, dass es bisschien merkwürdig ist etc. sie erwiederte und umarmte mich. Ich sagte, das wird schon irgendwie.

    Nun, nachdem ich auf den Weg nach Hause gegangen bin, muss ich ehrlich gesagt zu geben, dass es sehr schwer wird, sehr hart, wenn man die Person noch wirklich sehr liebt. ICh wüsste gar nicht, ob ich ausschließen könnte, dass ich mir Hoffnugnen machen würde, weil das einfach hm, der Gedanke kommt, dass doch alles gut wird und sie ihre Gefühle stabiler bekommt etc. Wobei ich doch selber weiß, also im Kopf, dass es das beste ist, weil wir einfach nicht mehr gut zusammen passen, auch was Zukunft angeht und Religion etc.

    Nun, leider ist das meine große Liebe gewesen, die ich ziehen lassen habe.
    Bis vor eingien Stunden war ich mir felsenfest sicher, was ich will, also Freundschaft, single sein, wegen mehr Freiheit, Unabhängigkeit und einfach Spaß. Doch ich bekomm leider schnell Zweifel und Hoffnung.


    Was meint ihr, sollten wir machen? Erstmal Abstand?
  • Eigentlich ist es doch selbstverständlich das du Zweifel hast, 2 Jahre ist immerhin in deinem Alter eine lange Zeit für eine Beziehung, aber du hast ja selbst schon eingesehen das ihr euch auseinander gelebt habt, ist zwar immer traurig aber auch nicht vermeidbar. In manchen Fällen entwickeln sich die Intressen nunmal anders.
    Seh es mal positiv du bist nun Frei musst dich nicht mehr damit Quälen ob du in der Beziehung was Falsch machst, oder ob es noch Sinn hat sie aufrecht zuerhalten. Natürlich ist sie deine große Liebe, aber vermutlich nur die Erste, es werden anderen kommen und vielleicht auch wieder gehen.

    Die warscheinlichkeit das man immer mit seiner jugendliebe zusammen bleibt ist relativ gering, weil man seine Entwicklung noch nicht vollendet hat.
    In deinem Fall die Frauen werden kommen und gehen, aber irgendwann findest auch du den Topf (oder ist die Frau der Deckel) der passen wird und auch immer passen wird. Ich hoffe es zumindest für dich, Also viel Glück!
  • ohmann, also is ja viel text hier ;)) also erstmal respekt vor dir selber, und was ich noch loben muss sind die super antworten von grotesk, ich kann dem nichts hinzufügen, das is einfach zu 100% triffts den nagelk aufn kopf, wenn ich alles zitiern müsste, müsste ich die ganzen texte zitiern^^ also lass ich s lieber.. aber es tut mir leid das es nu so gekommen ist...naja ich kann dir so weiter aber au net viel schreiben da ich slche "starken" depressionen noch net hatte, dass ich ne therapie brauchet... klar s es schwer jemand zu vergessen, den man ungklaublich lange geliebt hat,...aber verusche einfach, so blöd wie s klingt. dich auf andere aschen zu konzentriern, geh mit deinen kollegen weg, geh auf partys, geh saufen, geh deinen sonsitgen hobbys nach, die du vllt wegn ihr vernachlässigsrt hast, du musst dich, so schwer s au klingt, von ihr ablneken, sonst wirst du ewig die grummellippe un die depressionen mit dir rumscheiben, i-wann is es zeit für was neues, dager mach was mit dien kollegen, lenk dich ab un versuche (ich weis wie schwers is) net so oft an sie zu denken...

    ich hoffe, die antowrt war hilfreich,,,.

    greetz
  • Bei meiner Fast-Freundin war es ähnlich. Das ganz lief 7 Monate und wir wohnen auch 1 1/2h voneinander getrennt.
    Sie meinte auch, ich sei ihr voll wichtig und sie will das erlebte und so nicht einfach hinschmeißen und so, weil es mit der Beziehung nicht geklappt hat. Sie wollte mehr mit mir machen, aber auf Grund der Entfernung, war es nicht immer einfach. Zumal sie meistens meinte, sie habe keine Zeit. Klingt ja auch schon sehr zwiespältig.
    Nachdem wir dann die Aussprache hatten, haben wir uns nicht mehr verstanden. Wir konnten kaum miteinander reden. Mittlerweile habe ich die Freundschaft zu ihr beendet. Wie kann man als Schülerin mit einem Hobby und einer ebsten Freundin keine Zeit haben...Ich verstehs net. Naja.. Auf jeden Fall, war es nichts ernstes mit den Worten, dass ich ihr doch so wichtig bin.
    Ihre Ellis finden mich aber janz okay und wenn ich mal inner Nähe bin, statte ich ihnen mal nen Besuch ab. Von ihr finde ich es einfach dämlich.

    @Lord...die Trauer wird noch ein bisschen anhalten, keine Frage. Das verschwindet jetzt nich spurlos, aber lenk dich ab. Mach Sport, triff dich mit Freunden, Versuch dich abzulenken. Das ist echt das Beste. Gib deinem momentanen Leben eine neue Aufgabe, damit du nicht ständig an das Geschehene denken musst. Blick nach vorn. Das wird schon, das Leben geht weiter.

    MfG Estadi