Wer ist Euer Favorit Wahlen in den USA?

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  • Wer ist Euer Favorit Wahlen in den USA?

    Der Präsidentschaftswahlkampf in der USA hat begonnen. Wer wird Eurer Meinung nach das Rennen machen?

    Ich finde Barack Obama vom Auftreten her nicht schlecht.
  • Von Barack Obama erhoffe ich mir auch die meisten Veränderungen.

    So richtig einschätzen kann ich aber keinen der Kandidaten, da wir hier in Europa doch nur das viermal durchgesiebte Medientheater sehen und hören.

    Ich hoffe, dass Barack Obama eine Politik macht, die nicht wieder so viele Menschenleben kostet, wie das, was George W. Bush veranstaltet hat und noch tut.

    Z.
  • Ganz schön hart schrieb:

    Wow....und weisste was, Bush wird 100% abgelöst....



    Das darf nicht wahr sein, Ganz schön hart und ich sind zu 100% einer Meinung. Sind halt beide Hellseher. :löl: Oder wir wissen, dass die USA eine Verfassung hat.


    Aber vielleicht lässt sich Bush ja noch was in Richtung "Machtergreifung" einfallen. :D


    Aber eine vernünftige Lösung gibt es für die USA sowieso nicht. Entweder kriegen die einen starken Präsidenten bzw. einen starken CLan, dann passiert so etwas wie im Augenblick oder die bekommen einen schwachen Präsidenten, dann werden die Interessengruppen noch stärker.
  • Ne AFAIK gibt es doch mit zustimmung des (wohlgemerkt von den Demos beherrschten) HoR und des Senats eine Möglichkeit für eine amerik. Präsident doch eine 3 Amtszeit zu bekommen. (War für Clinton kurzzeitig im Gespräch).
    Also wird Bush nur mit 99,9999999% Wahrscheinlichkeit abgeselöst.


    So nun zum Thema. Also ich bin eindeutig für Barack Obama, wenn man seine Reden liest, sieht man gank klar, dass der Mann eine Ahnung vom Geschöft hat.
  • hillary wäre cool, die erste frau...dann könnten die frauen endlich mal aufhören mit dem gejammere wegen emanzipation etc.
    obama wäre cool wegen der farbe...ein erster schwarzer präsident wäre nach dem bush-debakel ein echter fortschritt.

    ich rechne obama die grösseren fähigkeiten und auch die grösseren chancen an als hillary...die profitiert stark von ihrem ex-first-lady-status.

    wieso fallen hier eigentlich nur demokraten-namen? richtig...alle hoffen darauf, dass die republikaner abgelöst werden...und wenn ich einen Huckabee anschaue, der etwa so konservativ ist wie der papst, wäre das auch mal an der zeit...

    gruss
  • ich bin für obama, meinet wegen auch ron paul, aber bei den ist die Wahrscheinlichkeit wohl eher gering.

    Aber ich denke schon das Obama Präsident wird und ich denke auch das ehr seinen Job ganz gut machen wird.

    Hillary ist zwar erfahrener, aber mehr auch nicht..
  • Irgendwie fällt es mir total schwer, so aus der weiten Distanz zu beurteilen, welche(r) Kandiat(in) die beste Wahl wäre. Und zwar für die Menschen der USA als auch für den Rest der Welt. Einfach ist das sicher nicht. Zudem sind die euphorischen Wahlkampfveranstaltungen oder die parteiinternen Ausscheidungen für uns doch sehr ungewöhnlich.

    Ohne eigene oder Sponsoren-Millionen kann man in den USA eine Kandidatur für das Präsidentenamt oder auch nur einen Gouverneursposten vergessen.

    @ McKilroy:
    schon jetzt haben mir zu viele Lobbyisten massiv Einfluss auf die Regierungspolitik der USA, wie z.B. gewisse religiös motivierte Organisationen. Siehe Israel-Politik!
  • McKilroy schrieb:



    Aber vielleicht lässt sich Bush ja noch was in Richtung "Machtergreifung" einfallen. :D



    Das erinnert mich grad an Pinky & Brain ...

    "Hey George, was machen wir heute abend?"
    "Das was wir jeden abend versuchen Condoleezza, wir versuchen die Weltherrschaft zu erringen!"

    LoL ... :löl:

    Ok Spaß bei seite, also ich habe die New Hampshire Depatte mal angeschaut im Fernseh und ich muss sagen das ich den Obama auch gut finde. Er bleibt Sachlich, diskret und hat konkrete Vorstellungen. Das Finde ich echt gut, mal wieder ein Präsident der nicht umbedingt Terror und Krieg als Wahlkampf nimmt. Hillary Clinton wird es nicht schaffen, hat zwar auch ihre Sympartien im Staat aber manchmal ist sie schon arg Eingenommen, das wird ihr das Genick brechen bei der Vorwahl.

    Anderseits frage ich mich, da alle Präsidenten bisher Weiß und Männlich waren, ob die USA schon bereit ist für eine Frau oder einem Schwarzen an der Spitze?

    Nicht das ich Frauenverachtend oder Rassistisch bin und hier jemand aufschreit aber ob das gut geht? Ich mein in den Staaten gibts schon noch viele Rassisten, ob sowas Akzeptiert wird?
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  • Ob der Präsident weiblich oder schwarz ist, macht doch nun keinen Unterschied. Das sind nur Oberflächlichkeiten, die nix bewirken! Sieht man ja z.B. an Angela Merkel oder Condoleezza Rice. Ron Paul hat auch Chancen zu gewinnen, ich weiß nicht viel von ihm aber das was ich bis jetzt erfahren hab klingt gut ^^
  • Ob der Präsident weiblich oder schwarz ist, macht doch nun keinen Unterschied. Das sind nur Oberflächlichkeiten, die nix bewirken!


    Was dann wohl die SAUDIS machen, wenn sie mit einer Frau verhandeln müßten?


    Ist ein eindeutiges Beispiel dafür das diese "Oberflächlichkeiten" sehr wohl etwas bewirken. Außerdem bin ich der Meinung das Merkmale wie Hautfarbe oder Geschlecht auch durchaus auf die Politik Einfluß haben. Eine Frau die unter lauter Männern arbeitet muss oft mit Vorurteilen kämpfen und neigt deshalb dazu mit mehr Härte und Entschlossenheit an die Sache heranzugehen da sie der Meinung ist (ich denke auch nicht zu unrecht), dass Männer sich sonst einbilden könnten eine schwache Führung zu haben.

    Aus diesem und ein paar anderen Gründen halte ich Hillary momentan eher für eine schlechte Wahl. Da ich die Politik der Demokraten in den USA für sinnvoller halte würde ich Obama wählen und nicht McCain. Was die Republikaner in den letzten Regierungszeiten verzapf haben entspricht nicht meinem Ideal der Führung einer Weltmacht.

    MfG xlemmingx
  • Also mir kommt es nicht darauf an,ob die Person eine Frau oder gar schwarz ist,denn dafür können sie ja nichts.;)
    Mein persönlicher Favorit ist Obama...

    Oder waren die Wahlen jetzt schon? hehe
  • Für mich sind dies alles Spielereien ;)
    ob nun in Farbe, Geschlecht oder anderweitig.

    Was ist eigentlich demokratisch an einem System,
    welches Millionen/Milliarden an Eigenkapital bzw. den Verkauf der eigenen Meinung an Sponsoren zur Voraussetzung einer Kandidatur macht.

    Da spielt doch der Zufall eine fast ebenso große Rolle wie ein Lottogewinn (1:14 Mill., in den USA 1:300 Mill.)
    das ein wirklich geeigneter Kandidat die diversen "Vorauswahlen" einerseits erfolgreich durchläuft und dann auch noch gewinnt :D

    Insofern...wer sich so durchsetzt, hat zu allererst eigene sowie erkaufte Fremdinteressen zu vertreten...
    am besten verpackt in ein starkes, souveränes und tw. auch soziales Mäntelchen, so daß sich irgendwie vllt. doch jeder darin wiederfinden kann,
    solange er sich nur intensiv genug etwas selbst vormacht ;)

    Schafe glauben vmtl. auch, dass sie sich ihren Schäfer & Schlachter selbst ausgesucht haben :D

    Ansonsten...hoffentlich irgendein "Demokrat"...
    denn wer sich die bisherigen "republikanischen" Präsidenten mal genauer anschaut...weia

    Edit:
    wer sich einen "vernünftigen" Kandidaten ERHOFFT, hat zwar meine volle Sympathie,
    bedenkt aber nicht das allgemeine Politikbewußtsein der US-Amerikaner.
    Die wollen eben nicht die "reine" Wahrheit hören :D, sondern gebauchpinselt werden....wie auch bei uns ;)
    Cui bono? et ... Quis custodiet ipsos custodes?
    frei übersetzt: Wem nützt es? und ... Wer kontrolliert die Kontrolleure?

    Seit Sommer 2013 seltener online!
  • Hallo.

    ich finde Obama hat eine Chance verdient. Er ist zwar unerfahren, aber gerade das könnte sein Vorteil sein. Er darf sich natürlich nicht vor den Karren anderer spannen lassen, die es mit Sicherheit gibt und seine Unerfahrenheit ausnutzen wollen.

    MfG Arnold
  • Obama aber mein Favorite wahr jemand der leider keine Chancen gehabt hat, der EX Senator von Alaska Mike Gravel.
    Als zweiten hätt Ich auch Dennis Kucinich gut gefunden aber für wirkliche Linke ist die USA woll leider nicht reif über den Senatoren Posten :(

    Mike Gravel - Wikipedia

    Dennis Kucinich - Wikipedia

    Hier noch mal parr Links die nachweisen das diese Leute wirklich Alternativ sind im Handeln :

    Politblog.net Gravel blamiert demokratische Präsidentschaftskandidaten

    Politblog.net Kucinich bringt Antrag auf Amtsenthebung Cheneys ein
    [COLOR="Lime"]Hüte deine Tüte, den High sein heist Frei sein [/color]
  • Ich würde eine(n) demokratische(n) Kandidaten/Kanditatin bavorzugen, wobei ich von Hillary Duff, erm sry, Clinton, nicht überzeugt bin.

    Doch ohne uns was vorzumachen, es ist im Grunde scheißegal wer in Amerika an der Spitze ist, die wirkliche Macht haben in Amerika immernoch die Konzerne, allen voran die Waffen- und Ölkonzerne.

    Außerdem glaube ich, dass die USA sowieso ihre Vormachtsstellung einbüsen wird und es daher in naher Zukunft niemanden mehr wirklich interessieren wird, wer die Vereinigten Staaten regiert.

    So far.

    Lg
    RamsesV
  • YouTube - Ron Paul at the Florida Debate 1-24-08
    YouTube - Ron Paul at the CNN Reagan Library Debate 1-30-08
    YouTube - Ron Paul: Wolf Blitzer Interview On Jan. 2, 2008
    YouTube - Ron Paul on freedom, drugs, prohibition, homosexuality...

    Ich denke es wurde mal Zeit, dass hier jemand Videos über Ron Paul postet. Er ist der einzige Republikaner, der sich ganz klar gegen den Krieg im Iraq auspricht, und er ist der einzige, der immer so entschieden hat, wie er es im Vorfeld versprochen hat. Hier hat Amerika wirklich die Chance, ihr Land von Korruption und internen Machenschaften zu befreien.
    Ron Paul würde auch Deutschland helfen, wenn man bedenkt, wie sich die internationale Politik entwickeln würde, wenn die USA nicht mehr im Irak, in Afghanistan und in Deutschland selbst stationiert wären bzw. Krieg führen würden. Deutschland könnte sich aus Afghanistan zurückziehen, was der Sicherheit unseres Landes mehr helfen würd als tausend Kriege. Amerika und Deutschland würden weniger stark als verbündete angesehen werden, was ebenfalls eine entspanntere Sicherheitslage für die Bundsrepublik bedeuten würde.
    Man muss das auch mal ganz konkret betrachten. Auch wenn Deutschland selbst keine Atombomben hat, waren noch 2004 auf dem US-Stützpunkt Ramstein bis zu 130 nukleare Waffen gelagert. Auch wenn sich diese Zahl bereits gesenkt hat, befinden sich immernoch amerikanische Atomwaffen auf deutschem Bundesgebiet. Sowas darf nicht länger toleriert werden, aber eines steht fest: Außer Ron Paul, wird niemand für einen schneller Abzug der Truppen und Waffen sorgen.
    Da Dr. Paul allerdings von den Medien konsequent ausgeblendet und teilweiße in Artikeln und Debatten sogar vollkommen übergangen wird, ist die Wahrschenlichkeit, dass er eine faire Chance auf die Kandidatur für das Präsidentenamt hat äußerst gering.
  • @ skorbut

    Time for change? Obamah wird das USA-Imperium mit Sicherheit nicht auflösen, noch wird er sich aus Afghanistan zurückziehen, mit Glück aus dem Irak.

    Schonmal etwas von Ron Paul gehört?