Rauschen im Ohr

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  • Rauschen im Ohr

    hi,
    habe seit der nacht vom 6.1 auf den 7.1 dieses rauschen ausschließlich im linken ohr. es fühlt sich an als ob man sein eigenes blut durchlaufen hört oder wie ein lüfter eines laptops (nur leiser) oder auch wenn man das radio anmacht und keinen empfang hat (auch leiser).
    nach dem es nach 2 tagen nicht weg war, bin ich zum HNO. der entdeckte nichts offensichtliches und verschrieb mir GINGKO tabletten.
    da ich leichte multiple skoliose habe, und gelesen habe, dass das rauschen von verspannungen im nackenbereich/hws kommen könnte, habe ich mir auch gleich vom orthopäden manuelle therapie verschreiben lassen.
    nun 2 wochen später ist das rauschen immer noch da, und eine verbesserung gab es auch nicht. ich höre es auch wenn z.b. der fernseher an ist, oder wie jetzt wenn ich am laptop schreibe. es ist verdammt störend :(
    war dann heute wieder beim HNO. ich solle jetzt ambulante infusionen bekommen, mrt und eeg machen lassen.
    so richtig begeistert bin ich davon nicht, da ich schon oft gehört hab, das infusionen garnix bringen.
    mir wurde auch gesagt dass es zuviel stress sein könnte, aber ich bin eigentlich ein gelassener mensch, der eher faul ist, als sich stress zu machen :D

    bin im moment völlig ratlos und in manchen augenblicken könnte ich meinen kopf gegen den wand fahren :depp:

    hat jemand ähnliche erfahrungen oder eine idee zur behebung des rauschens ?

    vielen dank im vorraus,
    martin
  • Es könnte ein TINITUS sein - würde Dir empfehlen einen Ohrenarzt auszusuchen.
    Konsultier einen anderen!! Tinitus ist auch Stressbedingt. d.h. bei Stress wird das Empfinden stärker. Solltest dDeinen Verdacht auf TINITUS dem HNO mal sagen - er muss Dir dann je eine Antwort geben.

    Unter google findest Du auch Infos über T. Schau ruhig mal nach.

    Tinitus ist nicht heilbar und man sollte damit nicht spaßen und herumexperimentieren.


    Auf jeden Falle Arzt aufsuchen



    Charlo
  • hallo,
    mein HNO arzt sagte, dass es nicht auszuschließen sei dass ich zu 2 % gehören könnte, die tinnitus haben ....
    ich dachte immer tinnitus ist ein ton der auf beiden ohren zu hören ist?
    spaßen tue ich damit bestimmt nicht :(
  • ne, tinnitus kann auch nur auf einem ohr sein. (zum glück)
    dein HNO Arzt hätte sich das besser ansehen sollen, eine tinnitus attacke nennt man nicht umsonst auch den herzinfarkt des ohres.
    wenn man das erstmal hat und es nicht schnell behandelt wird hast du's den rest deines lebens.
    nach 14 tagen ist die heilungschance schon deutlich gesunken.
    es gibt verschiedene therapiemethoden: infusionen, tabletten oder die sauerstoffdruckkammer.
    wechsele am besten den arzt und lass das nochmal abchecken.

    aber nicht lange warten sondern gleich machen!
  • Martin schrieb:

    nach dem es nach 2 tagen nicht weg war, bin ich zum HNO. der entdeckte nichts offensichtliches und verschrieb mir GINGKO tabletten.


    Ich rate dringend, den Arzt zu wechseln! Wenn es bei DEN Symptomen nicht sofort nach Tinnitus klingelt, dann scheint er ein ziemlicher Quacksalber zu sein! Wende dich an das nächste Krankenhaus / HNO-Klinik. Falls es ein Tinnitus ist, ist damit nicht zu scherzen.

    Gute Besserung, gxgallery
    [COLOR="Navy"][SIZE="2"][FONT="Arial"]
    "Die Benutzung des Gehirns ist nicht illegal...
    ... sondern ausdrücklich erwünscht, kostenlos und nie umsonst."
    [/FONT][/SIZE][/color]
  • Die Druckkammer soll auch nach einem längern Zeitraum
    noch sehr gute Erfolge verbuchen. Also erst mal nicht
    den Kopf hängen lassen. Allerdings ist die Aussage, daß
    Eile not tut durchaus berechtigt. Es ist Schlamperei des
    Arztes, daß er nicht gleich den Verdacht auf Tinitus
    diagnostiziert hat. Denn dabei zählt jeder Tag.

    Geh wirklich sofort zu einem anderen Arzt und frag auch
    nach der Therapie in der Druckkammer.

    Wenn das dauerhaft wird, hast du ein arges Problem
    und solltest in diesem Fall auch dringend nach Hilfe
    fragen, denn es ist leider so, daß viele Tinitus-Patienten
    suicidgefährdet sind.
    Weil ich ein Mädchen bin ...
  • Lebst du am Meer.... ;)

    Rauschen im Ohr kann auch bedeuten, dass du einfach eine Ohrenentzündung hast, die Jeder ab und zu mal bekommt. Also leichte Ohrenschmerzen.
    Oder du warst vor kurzem im Schwimmbad und hast noch Wasser im Ohr (zugegeben, nach so einer langen Zeit ist das eher unwahrscheinlich)
    Oder vllt. warst du vor kurzem inner Disco oder auf ner Party mit lauter Musik.
    Oder (was am wahrscheinlichsten ist) du bist leicht erkältet und hast eine verstopfte Nase. Da kann es auch schon mal vorkommen, dass du alles gedämpft hörst. Das geht dann nach ein paar Tagen wieder weg.

    Man muss ja nicht gleich immer mit dem Schlimmsten rechenen ;)

    Soweit ich weiß ist Tinitus doch ein Piesen im Ohr und kein rauschen, oder irre ich mich da etwa?
  • Tinnitus, heisst das Wort, bitte merkt euch das mal.

    Ausserdem ist das geräusch nicht nur ein Piepsen sondern kann auch:

    * Brumm- oder Pfeiftöne
    * Zischen
    * Rauschen
    * Knacken oder Klopfen

    sein.


    mfg.
    ▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒
  • Martin schrieb:

    werde diese woche wohl noch mit den infusionen beginnen...aber sind die so erfolgsversprechend??? ich hab noch nie von gehört, dass das am ende dann weg war :(


    Glaube nicht das es dadurch weg geht,ich habe auch den Tinnitus am Ohr (vom HNO bestätigt bekommen) mir wurde auch gesagt,ich müsse damit leben.
    Bei mir sind es auf beiden Ohren und hört sich an wie im sommer die grillen.
    Besonders kommt es bei mir vor, wenn ich mich z.B. aufgeregt habe oder nachdenklich bin,aber mittlerweile habe ich es im griff,ich versuche über die dinge hinweg zusehen.
    Eins noch zum Schluß,hast du den mal zuckertest gemacht?? denn bei mir haben sie auch Diabetiker festgestellt,ich muß jetzt einmal am Tag eine Tablette schlucken.
  • Da ist wirklich nicht zu spaßen, ich habs jetzt seid ca. 4 Jahren ich habe aber festgestellt, wenn ich auf einer party einen richtig genehmigt habe ,höre ich es danach 3~4 Tage nicht .
    Dies soll aber nicht heißen,das ihr jetzt ununterbrochen saufen sollt. :D
  • Es muss nicht umbedingt ein Tinitus sein; es kann auch sein das du einen Riss im Trommelfell hast.... aber wenn dein HNOarzt keine weiteren Diagnostischen verfahren eingeleitet hat würde ich den HNOarzt mal wechseln.... und ivh kenne jemanden bei dem hat eine Infusuin- Therapie den Tinitus geheilt.... aber wie resnu schon sagte sind die neben diagnosen auch wichtig also mal durch checken lassen.....
  • resnu schrieb:

    Glaube nicht das es dadurch weg geht,ich habe auch den Tinnitus am Ohr (vom HNO bestätigt bekommen) mir wurde auch gesagt,ich müsse damit leben.
    Bei mir sind es auf beiden Ohren und hört sich an wie im sommer die grillen.
    Besonders kommt es bei mir vor, wenn ich mich z.B. aufgeregt habe oder nachdenklich bin,aber mittlerweile habe ich es im griff,ich versuche über die dinge hinweg zusehen.


    Genau so ist es bei mir auch. Aber Dein Arzt, Martin, verhält sich nicht korrekt. Ich finde er müsste Dir sagen, dass die augenblickliche Verdachts- bzw. Ausschlussdiagnose tatsächlich ein m. tinnitus ist und dass die Infusionen zwar schon sinnvoll sind, aber eigentlich ab dem ersten Tag des Auftretens hätten gemacht werden müssen. Wenn es sich um die häufigste Ursache (Microinfarkt in den Blutgefäßen des Gehöres) handelt, hätte man damit eine Chance in den ersten 2 Wochen. Bei mir hat es die Symptome damals um 50% gelindert (inkl. Krankschreibung und voll Pause). Gingko ist nicht schlecht, gehört aber erst in die 2. Reihe der Maßnahmen. Auch ein Hörtest (Audiometrie) sollte passieren, da läßt sich evtl. auch was sehen. Ich weiß nicht was er im MRT und EEG sehen will.

    Die hyperbare Sauerstofftherapie (Druckkammer) ist seit Jahren sehr umstritten und wird schon lange nicht mehr von den Kassen bezahlt (aber was heißt das schon?). Es soll dabei positive Verläufe gegeben haben, aber leider ohne wiss. gesicherten Nachweis. Also kannst Du auch zum Geistheiler gehen. Da wird dir jeder was anderes erzählen.

    Dann gibt es noch die Möglichkeit, wenn man einen sehr bis extrem störenden m. tinnitus hat, eine neuartige Therapie, die allerdings ebenfalls selbst bezahlt werden muss: Tinnitus Retraining Therapie - da wir eine Art Anti-Hörgerät angepasst und auf den Ton den Du hörst eingestimmt und gegenphasig eingespielt - dadurch verringert sich die Amplitude und Dein Gehirn kann lernen, über längere Zeit den Ton "auszublenden" und irgendwann wieder hne Gerät zu leben. Goggel mal danach.

    Es gibt gute Literatur zu Tinnitus, da hat schon einer was zu gesagt.
    Tip: Axel Schildt - Tinnitus - das ist ein Hamburger Psychologe.

    Übrigens gibt es auch spezialisierte Psychotherapeuten, die helfen können, mit Tinnitus leben zu lernen. Dazu gehören Entspannungstrainings und Methoden, das Geräusch umzudeuten, damit man es nicht mehr als so störend erlebt. Ist auch gut, wenn es nicht einfach verschwindet und man Angst hat, es könnte schlimmer werden (wird es nur ganz selten).

    Es gibt übrigens viel mehr Leute, als man denkt, die Tinnitus haben, merkt man erst wenn man selbst drüber spricht...
    Die 2% halte ich für erfunden, es sind mind. 5% wenn nicht noch mehr!

    Ich nutze meinen Tinnitus mittlerweile als "Stress-Anzeiger": Wird er lauter, muss ich mich fragen, was ist los? Was stresst und nervt? Dann kann ich eher bewusst runterschalten und wieder was für mich tun.
    Ach so: Und nicht verrückt machen lassen mit Suizidgefährdet und so.

    Viel Glück für Dich und Folgendes:

    Eine zweite Meinung einholen schadet nie - Ärzte sind auch nur Götter....
  • Tinnitus - kann der wieder weggehen?

    Hallo,

    ich habe gerade den Tinnitusthread verfolgt......
    Habe seit 3 Wochen ein ähnliches Problem, mit einer heftigen Mittelohrentzündung kam das Rauschen, das Pfeifen und eine leichte Schwerhörigkeit im linken Ohr.....
    Die Mittelohrentzündung ist weg, der Rest gebieben und das Pfeifen wird immer lauter. Da werde ich langsam wahnsinnig von.
    Heute hatte ich meine erste Infusion, war total platt danach, bisher hat's noch nicht angeschlagen, Montag kommt die nächste.

    Ich schwebe dauernd zwischen Hoffnung, dass es wieder weggeht (da angeblich durch einen Virusinfekt ausgelöst) bzw. dass es für immer bleibt....wenn es nur nicht so laut wäre.....

    Am meisten ärgere ich mich, da ich denke, es hat auch mit Stress und viel Arbeit/wenig Schlaf zu tun - und das hätte ich ja verhindern können......das Gefühl macht mich wahnsinnig. Hätte ich doch besser 'auf mich aufgepaßt'. Späte Einsicht?

    Wie geht es Euch damit? Lebenslanges Handicap weil man sich zu sehr ausgepowert hat?

    Best wishes,
    alles wird gut.

    Luckylucy
  • @ luckylucy,

    ich hab das geräusch schon ein paar jahre. ist ein dunkles rauschen.
    infusionen hatte ich so über 50 stück, mein arm sah aus wie bei nem junkie.

    geholfen haben sie mir allerdings nichts, wahrscheinlich wurde zu spät damit angefangen. es gibt bei den HNO Ärzten Pfuscher wie überall....

    an das geräusch gewöhnt man sich mit der zeit, man hat ja auch keine andere wahl :(

    wenn du noch fragen hast kannst du dich auch gern per PN bei mir melden.
  • so hab grad meine erst NaCL infusion hinter mir...gleichzeitig trag ich jetzt 10 tage eine art infusionspumpe mit mir rum, dass mehr dieses Cortison einflößt ... naja bis jetzt iist das rauschen noch da :depp:

    mein arzt hat hörtest gemacht, da war alles top ..
    bluttest auch alles top ..
    es kann ja irgendwas sein was hinter dem ohr ist, was so nicht zu sehen ist und ich deshalb inne röhre muss um zu gucken ob da vllt was ist ...

    das ganze ist nur doof, da ich jetzt grad uniprüfungen habe :mad: :mad:
  • Ich habe seit 22 Jahren Tinnitus und ich kann dir sagen, dass McJupp absolut Recht hat.
    Leider waren damals die "Heilmethoden" lange nicht so gut wie heute; Tinnitus ist bis heute nicht heilbar, allenfalls verminderbar.
    Ich habe gelernt damit zu leben; hatte einen sehr guten Psychologen, der mir beigebracht hat das Geräusch "wegzublenden".
    Bei mir ist es extrem schlimm, weil ich ihn auf beiden Ohren habe und weil auch die Frequenz immer mal wieder anders ist. Mal dumpfes Rauschen, mal hohes Pfeifen und ab und zu auch mal ein Summen.
    Bestätigen kann ich auch den Faktor Stress.
    Ich muss damit leben; nach so langer Zeit hilft nix mehr. Das einzig Positive ist, dass ich die Suizidgefahr absolut NICHT bestätigen kann; wenn ich schon mal Depressionen hatte, dann bestimmt nicht wegen des Tinnitus. Gezwungenermaßen habe ich mir die Einstellung zulegen müssen: Dann pfeift's eben, na und? Da hör ich doch gar nicht mehr hin! Da steh ich doch drüber!

    Trotzdem dir alles Gute und gute Besserung und---- WECHSEL DEN ARZT ! ! !

    Brainsucker
  • Also das ein Tinnitus nicht heilbar ist, stimmt so nicht ganz. Es gibt Therapien, welche Anschlagen können. Zuerst wäre es aber mal sinnvoll zu erfahren, was dieses Pfeiffen ausgelöst hat. Bei Uniprüfungen würde ich mal auf Stress tippen.

    Eine Studienkollegin hatte das auch aufgrund von Stress und hat das mit Infusionen und Druckkammerbesuchen völlig ausgeheilt.

    Ich hatte auch vor kurzem ein Pfeiffen auf dem rechten Ohr und war beim Arzt. Hatte wohl durch Ohrenstäbchen ein Haar auf dem Trommelfell liegen. Ausgespült und das Pfeiffen war weg.
  • hi...so 2 1/2 monate ist es jetzt fast her, seit es begonnen hat...

    geholfen hat leider noch nix .. schlafen ist immernoch verdammt schwer...

    das einzige wo man was fand war das MRT: schleimhäute sind nicht so wie sie sein sollen (da wo schwarze flecken sind, müssten normalerweise weiße sein); könnten entzündet sein ... deswegen spreche ich vllt auch so komisch nasal (wie bei ner erkältung) ... aber ärztin hat die bilder noch nit, sondern erst nächste woche :(

    hab gelesen:
    Ohrgeräusche nach meist viralen Entzündungen im Nasen- und Nasenrachenbereich sind recht häufig.

    ist das vllt der grund für mein rauschen??
    wenn das wirklich so ist...warum macht man das MRT nicht direkt am anfang sondern 2 monate später...drückt mir die daumen :flag:
  • Hi!
    Ich habe nun Tinnitus seit zehn Jahren . Zunächst nur auf dem rechten Ohr
    und ca 2Jahre danach eine weiteres Geräusch auf dem linken.
    Ich habe auch am Anfang gedacht , dass das alles wieder aufhören würde.
    Zwei Kuren mit therapeutischer Betreuung habe ich hinter mir (Tinnitusklinik Arolsen / Habichtswaldklinik Kassel). Kann ich bestens empfehlen.
    Für den Schlaf hatte ich über die ersten Monate auch Beruhigungstee(Aldi) getrunken. War eine Empfehlung meines Hausarztes.
    Und wenn es mir zuviel wird ,trinke ich ihn auch jetzt noch.
    Tinnitus ist offensichtlich nur bei sofortiger Behandlung mit "diesen Infusionen" heilbar.
    Die Studien mit den Maskern / Überdeckungsgeräten wurden nur mit ausgewählten Personen durchgeführt und haben nur bei wenigen vollständigen Erfolg gehabt.
    Wer will kann sich selbst eine AudioCD mit RosaRauschen (Energie nimmt mit steigender Frequenz ab) bzw weißem Rauschen (gleichmäßig - breitbandig) erstellen oder kaufen und diesen Maskereffekt selber ausprobieren.
    Die Behandlung sollte täglich 1/2-1h dauern und über 6Monate geführt werden. #
    Kopfhörer aufsetzen ,Lautstärke so einstellen, dass das Tinnitusgeräusch leicht verdeckt wird.
    Es hat mir geholfen ,das Geräusch herunterzudrücken. Ich habe das etwa ein Jahr lang gemacht.
    Welches Rauschen man verwendet ist davon abhängig ,welcher Klang einem besser gefällt.
    Ich habe mir eine CD erstellt auf der jeweils eine 1/2h von beiden enthalten ist.

    Ansonsten stimme ich den Äußerungen von Brainsucker zu.
    Tinnitus ist für mich nur ein Stressmaker. Mein Hausarzt hat auch mal von Suizidgefahr gesprochen, aber .... ich glaube
    das hat wohl jemand allen Ärzten ins Lehrbuch geschrieben.
    Wenn das Geräusch wieder lauter wird ,dann schalte ich erstmal ab.
    Raus gehen und durch die Natur spazieren.

    Gruß Infolog
  • asky schrieb:

    Also das ein Tinnitus nicht heilbar ist, stimmt so nicht ganz. Es gibt Therapien, welche Anschlagen können. Zuerst wäre es aber mal sinnvoll zu erfahren, was dieses Pfeiffen ausgelöst hat. Bei Uniprüfungen würde ich mal auf Stress tippen.

    Eine Studienkollegin hatte das auch aufgrund von Stress und hat das mit Infusionen und Druckkammerbesuchen völlig ausgeheilt.



    Stimm ich dir voll und ganz zu, man sollte nur Zeitig anfangen