Fast Flugzeug-Katastrophe in hamburg

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Fast Flugzeug-Katastrophe in hamburg

    wenn das thema fehl am platzt ist bitte verschieben,mods :)


    Ein Pilot im Airbus München-Hamburg verhinderte eine Flugzeug-Katastrophe am Flughafen Hamburg.
    Orkan „Emma“ über Deutschland – mit Windgeschwindigkeiten von über 120 Kilometern in der Stunde. Der Lufthansa-Airbus LH 044 aus München befindet sich im Landeanflug auf Hamburg. An Bord: 131 Passagiere und die sechsköpfige Crew.
    Sie alle entkommen nur knapp einer Katastrophe – weil Pilot Oliver A. (39) perfekt reagiert.
    Denn als der A 320 in Hamburg einschwebt, wird er von heftigen Seitenwinden aus der Bahn gedrückt. Doch Oliver A. bringt die Maschine Meter für Meter nach unten. Bis – knapp über dem Boden – eine gewaltige Böe zuschlägt. Sie dreht das tonnenschwere Flugzeug wie ein Spielzeug auf die Seite. So weit, bis die linke Tragfläche des Jets mit etwa 250 km/h Landegeschwindigkeit über den Boden schrammt!
    Aber der Pilot balanciert den Flieger wieder aus.
    Doch damit ist die Gefahr nicht vorbei. Der Wind drückt den Airbus seitlich von der Landebahn. Als das Heck der Maschine schon jenseits der Seitenmarkierungen ist, bringt Oliver A. den Flieger mit Vollschub wieder in die Luft.


    schaut euch die bilder und das video dazu an,spektakulära gehts kaum:eek: :
    [url=http://www.bild.de/BILD/news/leserreporter/2008/03/flieger__landung/flieger__landung,geo=3910488.html]Leser-Reporter: - Bild.de[/url]

    man muss sich mal vorstellen,wie knapp das war, die leute müssen ja assi panik bekommen haben.:(


    aber warum hat der pilot nicht lieber abgewartet, genug cerosin hatte er ja offensicht lich noch?
    und wie schafft ein sturm es,ein flugzeug!!!!!!!:eek: so zu verwehen,wenn der pilot net voll gegen geflogen wäre :rolleyes:

    dazu kamma nur sage,glück gehapt und lob an den piloten
  • Fähiger Pilot!

    Da muß man(n) Nerven wie Stahlseile haben.
    Wie schon geschrieben bauscht BILD mal wieder alles auf.

    "Todesangst bei den Pasagieren"
    1. nach 2 Sec. war schon alles wieder vorbei
    2. die Pasagiere konnten sich doch gar nicht auf die Böe einstellen - bis die das registriert hatten war doch schon alles vorbei. Schock wäre da wohl das richtige Wort gewesen aber das ist wohl nicht so wirkungsvoll.....
  • Well done :)

    obwohl bei der langen (und teuren) Ausbildung deutscher Piloten sollte eine dementsprechende Reaktion eigentlich auch zu erwarten sein ;)
    Besser wär's wohl noch gewesen, wenn er den Blechschaden auch gleich vermieden hätte^^

    So eine gute Reaktion bzw. Ausbildung würde ich mir übrigens auch
    für alle Autofahrer bzw. Führerscheininhaber (öfters wiederholt) dringend wünschen.

    Was sich z.Zt. so an - selbst jungen - Kalkleisten am Steuer befindet ...weia :D
    Cui bono? et ... Quis custodiet ipsos custodes?
    frei übersetzt: Wem nützt es? und ... Wer kontrolliert die Kontrolleure?

    Seit Sommer 2013 seltener online!
  • neinna schrieb:

    "Todesangst bei den Pasagieren"
    1. nach 2 Sec. war schon alles wieder vorbei
    2. die Pasagiere konnten sich doch gar nicht auf die Böe einstellen - bis die das registriert hatten war doch schon alles vorbei. Schock wäre da wohl das richtige Wort gewesen aber das ist wohl nicht so wirkungsvoll.....


    was erzählst du da:confused: ,
    1. es war net nur eine böe ;)
    2. dauerte es net nur 2 sek, welche landung dauert 2 sekunden,der sturm wütete während der ganzen landung ;) was man deutlich schon am anfang sehen kann, des flugzeug flog schräg!!!!!!:eek: auf die landebahn

    erst ma genau angucke,oder bist du noch nie in einem flugzeug gewesen, natürlich kriegen die passasiere des mit, im flugzeug merkt man jede kleine böe oder jedes luftloch.;)
  • schon beim Anflug taumelt der Bursche gewaltig ..
    und schätzungsweise 15 Meter überm Boden senkt der Vogel sich ja mit 30° östlich zum Boden ..
    sieht schon heavy aus, mein lieber Freund - und wer schon geflogen is, der weiß wie`s in nem Flugzeug zappelt, wenn nur ne Luftturbulenz herrscht, wo das Flugzeug wohl Augenscheinlich n paar Zentimeter verrutscht .. aber das hier schon echt derb aus

    (sollt ich vlt. bei Bild anfangen?! *g)
  • hmm sit doch eig ganz normal dass man durchstartet bei extremen wind ... aber das mit dem flügel auf dem boden ist schon krass ^^
    meiner meinung nach hat er nicht PERFEKT reagiert sondern hätte den flieger schon früher durchstartet müssen ... ganz davon abgesehen dass der autopilot bei solchen wetterverhältnissen den fleiger landet !
    (es existiert sogar ein video davon )
    Da muß man(n) Nerven wie Stahlseile haben.
    Wie schon geschrieben bauscht BILD mal wieder alles auf.

    1. gehört halt dazu ....
    2.jup desshalb hasse ich bild ....
  • bei aller lobhudelei für den piloten...normalerweise gehört er abgemahnt, da er die wetterverhältnisse nicht risikogerecht eingeschätzt hat. (lernt jeder flugschüler...landung auf einem ausweichflughafen wäre die intelligentere maßnahme gewesen!) letztendliche entscheidung ob landung oder nicht, liegt immer beim piloten.

    bei den bekannten wetterverhältnissen ein nicht zu verantwortendes risiko für passagiere und maschine. kann von glück sagen, dass es glimpflich abgelaufen ist.

    intern wird er sicher nicht nur lobeshymnen empfangen...
  • Oh man, was hier schon wieder für halbseidener Schwachsinn erzählt wird, ist mal wieder typisch für dieses Forum.

    a) Bild - wohl kaum eine gute Quelle
    b) Der Anflug - der ist absolut normal. So muss (!) ein Flugzeug bei einem solchen Sturm gelandet werden. Fliegt ihr mal bei Seitenwind gerade auf eine Landebahn zu. Da hat jemand in Physik wohl nicht aufgepasst?
    c) Der Pilot - ihm ist wohl kaum unverantwortliches Verhalten vorzuwerfen. Solch eine Böe in der Höhe ist unberechenbar. Und der Anflug ist nun nicht wirklich wackliger als bei einem normalen Sturm. Im Gegenteil: Bis kurz vor Landung sieht der ziemlich stabil aus
    d) Für die Profi - pprune.org/forums/showthread.php?t=316096
  • @ganzschönhart:

    punkt c.)

    stimmt, der sturm war vorher überhaupt nicht vorhergesagt und die wahrscheinlichkeit von böen derartiger natur sind deshalb selbstredend auch geringer...:rolleyes:
  • Die Crew hätte auch woanders landen können. Üblicherweise fliegen Piloten bei zu schlechten Wetterlagen zu Ausweichflughäfen, die sie in ihrem Flugplan auch vor dem Start angeben. In Bremen etwa war die Front schon durchgezogen, der dortige Airport hätte sich angeboten. Andere Piloten entschieden sich an diesem Tag für diese Variante, unter anderem ein Airbus A340 der Flugline Emirates.

    Dem Tower ist nach Ansicht der Deutschen Flugsicherung (DFS) kein Vorwurf zu machen: "Der Fluglotse darf dem Piloten die Landung nicht verweigern, auch bei starkem Wind nicht", sagte DFS-Sprecher Axel Raab. Die Entscheidung über die Landung treffe immer der Pilot. Dieser sei zu jedem Zeitpunkt darüber informiert gewesen sei, dass über den Hamburger Flughafen gerade ein Orkan hinwegfegte. Unklar sei, weshalb sich der Pilot für die Landebahn 23 und nicht für die Bahn 33 entschieden habe, die ihm der Tower ebenfalls angeboten habe: "Auf der zweiten Bahn hätte möglicherweise weniger Seitenwind geherrscht", sagte Raab. Allerdings sei die Bahn 23 mit elektronischer Landeführung aufgestattet und deshalb bei Piloten beliebt.

    Pilot Klaus Tillmann meint nach dem Sichten des Videos, die Airbus-Besatzung habe "aufgrund des nicht ausreichenden Vorhaltewinkels kurz vor der Landung nochmals in den Wind hineingesteuert" , dadurch wurde der Winkel zwischen der Flugzeuglängsachse und der "Mittellinie" der Landebahn sehr groß. Kurz vor dem Aufsetzen muss das Flugzeug wieder gerade ausgerichtet werden, dabei kam es zu dem Bodenkontakt - durch eine Windböe oder einen Steuerimpuls.

    Vorschusslorbeeren möchte Tillmanns, der auch Fluglehrer war, daher lieber nicht verteilen: "Letztendlich aber kann man beide Piloten weder verurteilen noch feiern, solange man nicht weiß, ob es wirklich eine Böe oder ein Steuerfehler war", so der ehemalige Kapitän. "Tatsache ist immerhin, dass das Verhalten im Cockpit einwandfrei war, nachdem klar war, wenn wohl auch erst recht spät, dass eine sichere Landung nicht durchführbar ist", urteilt Tillmann.

    Der Ex-Pilot weiß: "Bei Bodenberührungen kann es schnell zu einem Ringelpiez kommen, bei dem das Flugzeug herumgerissen wird und am Boden zerschellt. Alle haben richtig Schwein gehabt."


    Quelle: Spiegel

    ..mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen.

    für mich persönlich immer noch eine zu risikoreiche einschätzung der wetterlage durch den piloten.
  • sowas passiert öfter als man denkt und es geisterte mal ein vid von nem spanischen flugzeug herum, sah auch so extrem aus.

    aber man merkt wer die BILD-leser unter euch sind^^

    achja er kriegt prämien wenn er sowas hinkriegt, sprich die betriebskosten vermindert.

    beispiele weniger reserve sprit oder halt ne landung auf nem Flughafen bei solchen verhältnissen, das risiko trägt er.
  • von nem Piloten, sonst würd ich das net sagen.

    war auf ner Berufsorientierung Woche und da hat er erzählt das man ein kleinen Zuschlag bekommt, wenn man weniger Reserversprit auftankt, schneller da ist usw.