Die Beste Spiegelreflexcamera?

  • Frage

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  • Die Frage ist nicht eindeutig gestellt.

    Die beste Spiegelreflex ist ziemlich teuer. Ich weiß nicht, ob du wirklich so viel Geld ausgeben willst.

    Also sag mal, wie viel du ungefähr ausgeben willst.

    Dann solltest du dir noch darüber klar werden, was du fotografieren willst, davon hängt nämlich ab, welche Objektive du brauchst. Die sind schnell mal teurer als die eigentliche Kamera.

    Wir fahren voll auf der Canon-Schiene.

    2 x Canon 20d
    1 x Canon 40d

    Objektive:
    75 - 300 4,0 - 5,6
    70 - 200 2,8
    100 - 400 4,5 - 5,6
    50 fest 1,8
    28 - 105 4,0 - 5,6

    Die Objektive werden umso teurer, umso lichtstärker sie sind, also je kleiner die Blendenzahl ist.
  • habe lange Zeit die Nikon D70 gehabt, und bin nun auf die D200 umgestiegen.
    Die D200 ist was Verarbeitung und Technik angeht immernoch eine phantastische DSR. Momentan purzeln da die Preise, weil die neue D300 von Nikon den Markt ein wenig durcheinander wirbelt.

    Aber was McKilroy sagt ist schon richtig. Es gibt wohl maximal die beste SR in einem gewissen Preissegment. Das hängt dann von vielen Faktoren ab. Da ich vorher schon analog Nikon hatte bin ich nicht zuletzt dabei geblieben, weil ich einige SpezialOptiken weiter nutzen konnte.

    Gib doch bitte mal ein wenig mehr Input
  • In der neusten Stiftung Warentest wird sich dem Thema gewidmet. Wenn ich den Test noch richtig im Kopf habe, ist auf dem dritten Platz die Canon EOS 40D. Diese ist im Vergleich zu den ersten beiden Plätzen mit ca. 600 EUR recht günstig. Schau doch mal in die Zeitung...

    Center100
    [SIZE="1"][B]Ein Freund ist jemand der Dich mag, obwohl er Dich kennt! [/SIZE][/B]
  • Wenn Du nicht - wie die meisten - im ewigen Canon-Nikon-Glaubenskrieg bereits Partei ergriffen hast, lege ich Dir wärmstens die Pentax K10D ans Herz. Die liegt viel besser in der Hand als die bessere Pocketquetsche EOS 400D von Canon, hat einen feinen 10 MP Sensor und ist sehr gediegen verarbeitet. Das Schmankerl an der K10D ist allerdings der im Gehäuse integrierte Bildstabilisator, der Dir locker bei schlechten Lichtverhältnissen zwei Blenden spart. Im Klartext: Statt bei Canon oder Nikon die sündhaft teuren Objektive mit Bildstabilisator zu kaufen, kannst Du hier die normalen Pentax- oder Sigma-Objektive anstecken und trotzdem diesen Luxus genießen. Dazu sind die k10D mittlerweile sehr günstig zu bekommen, im Set mit einem Normalobjektiv für rund 700 Euro. Oder Du gibst etwas mehr für das Sigma 17-105 LS 2,8 aus und hast einen zukunftssicheren Kameratraum. LG, Golo.
  • Moderator McKilroy schrieb: "Wir" fahren voll auf Canon Schiene...
    Das wage ich zu bezweifeln. "Du" vielleicht, "wir" noch lange nicht.

    golo schrieb: "Wenn Du nicht ... im ewigen Canon-Nikon-Glaubenskrieg bereits Partei ergriffen hast..."
    Den gibt es genauso, wie Mercedes vs. BMW... dann nimm doch Audi...

    Bildstabilisatoren:
    Optische Stabilisierung, egal ob im Objektiv oder durch Sensorbewegung, funktioniert perfekt nur für relativ weit entfernte Objekte, Objekte, die unempfindlich gegen Parallaxenfehler sind. Es eignet sich nicht für bewegte sondern nur für fixe Objekte wie Gebäude. Selbst bei Blumen klappt es nur, solange kein Wind weht...
    Sensorbewegung (Bildstabilisatoren im Kameragehäuse) funktioniert zudem nur perfekt in der Bildmitte, an den Rändern entsteht durch perspektivische Verzerrung unvermeidlich Unschärfe. Ausserdem sehe ich nicht im Sucher, ob ich das Motiv mit dem Stabi "erwischt" habe (z.B. Schiffstour, Seegang, Robben auf Sandbank). Bei wichtigen Motiven kann die Enttäuschung hinterher groß sein.
    Ist der Stabi im Objektiv, kann ich es genau anvisieren und mit dem Stabilisator "festhalten", ich sehe also im Sucher, was ich tue.
    Am Ende des Weges ist... das Stativ - und die Wahl lichtstarker Objektive.

    Canon: Mit Ausnahme der 1er Profiklasse sind die Gehäuse eher billig (Plastiklook and feel) und anfällig für eindringende Feuchtigkeit. Ich habs oft genug erlebt bei meinen Freunden von der Tageszeitung. Die Bildqualität ist auf einem Level mit Nikon, Sony...

    Nikon: Besser verarbeitet als Canon, aber nicht besser in der Bildqualität. Man kann aber auch mal bei schlechtem Wetter oder Regen fotografieren, ohne gleich einen Totalabsturz zu erleiden. Ergonomie: Geschmacksache.

    Sony: Hat Konika/Minolta übernommen und entwickelt mit der Alpha Serie eine an Nikon angelehnte DSLR-Reihe. Hoffentlich scheitern sie nicht wie so oft an ihrer Konzerngröße. Jedenfalls entwickeln sie gerade einen 24x36 mm 24 Mpix Chip...

    Olympus: Mehrfach im DSLR Segment gescheitert. Setzen jetzt auf das 4/3 Format. Keinere Chips bedeuten höheres Rauschen. Das ist das große Problem der Oly´s. Die Bildqualität.

    Andere Hersteller: Zu klein, um zukünftig wirklich mithalten zu können. Pentax? Hmm... K10D oder K100D sind eher Exoten... wer´s mag. Einen Vorteil haben sie nicht. Eher den Nachteil, dass sie irgendwann mal weg sind vom Markt. Was nutzen dir dann die teuren Objektive, wenn der Hersteller keine Bodys mehr baut?
    Fuji ist eine Ausnahme, sie bauen ihren eigenen Sensor, den Super CCD in Nikon Gehäuse ein. Der Sensor ist klasse, die Bildqualität Top, die Gehäuse sind jedoch meist nicht die aktuellsten aus dem Hause Nikon (wie bei der S3Pro - bei der S5Pro ist das Gehäuse von der Nikon D200). Jedenfalls muss man zum Vergleich gegen eine Fuji DSLR immer die Profiklasse von Nikon/Canon bemühen, alles andere kann da nicht mithalten. Bei Nikon war erst die D3/D300 in der Lage, Fuji zu schlagen. Das alte Topmodell D2X hat es jedenfalls nicht geschafft.

    Fazit:
    Die Frage, "welche Kamera soll ich mir kaufen" ist nicht mit Vorschlägen von anderen Leute, die eine DSLR haben, zu beantworten. Der Thread-Eröffner muss mehr über sich und sein Anwendungsgebiet erzählen.
    - Was will ich fotografieren (Tiere, Architektur, Fashion, Portrait, Akt, Hochzeiten, Sport, Natur...)
    - Wo will ich fotografieren (Indoor, im Stadtpark, auf dem Mt. Everest, beim Segeltörn...)
    Danach richtet sich, welche Objektive ich brauche, einen sicheren Autofocus (z.B. Sport, bei Fußball, Formel 1), bewegte oder nicht bewegte Motive (wegen des Wackeldackel Systems, dass dann evtl. gar nicht gebraucht wird), Fashion, Akt, Hochzeiten (großer Dynamikumfang und gute Hauttöne erforderlich)... und somit ergibt sich die DSLR, die ihre Stärken da hat, wo ich sie brauche.
  • Aus eigener Erfahrung kann ich die folgende Kombination von Kamera, Objektiv und Blitzgerät empfehlen.
    Kamera: Canon EOS 400D
    Objektiv: Sigma 10-20mm F4-5,6 EX DC HSM (Weitwinkel)
    Blitzgerät: Canon Speedlite 420 EX
  • Hallo!
    Empfehle, wenn du ca. 1000€ locker hast, eine EOS40D.
    Damit bist du erstmal gut bedient. Ist eine sehr solide Cam für den Preis.
    Allerdings solltest du erstmal schauen was du wirklich brauchst !

    Hast du bisher schonmal mit einer SLR fotografiert`?
    Vllt solltest du erstmal schauen ob du eine solche cam überhaupt brauchst?
    Analoge SLR sind auch eine erfahrung wert :)
  • hallo...ich finde es immer klasse wie bei solchen fragen manche die meinen sich auszukennen ewig lange sachen schreiben wobei ich überzeugt bin aus eigener erfahrung das hier die entscheidung jeder selber treffen muss...ich selber nutze die eos 400 mit kit und 70-300 is und bin zufrieden...kenne aber auch zwei nikon und die pentax von probieren und fand sie auch alle gut...ich denke hier entscheidet auch der geldbeutel und wie einfach die cam sein soll...ich würde gerne einen Link einfügen zu nem fotoforum und hoffe er word akzeptiert da ich dem TS nur hilfe anbieten will...DSLR-Forum ...ich finde die seiten echt gut und denke das er sich da viele infos holen kann...wenn nicht ok dann bitte link löschen lieber admin...danke und einen schönen abend
  • hi, schließe mich christiansr an und tom tom mit dem geschmack.

    Aber du solltest dir erstaml gedanken machen was du ausgeben willst, dann kann man dein frage richtig beantworten.
    Bei DSLR kosten gute Objektive meist mehr wie die Kamera.

    Als einsteiger Modell kann ich dir nur die 400D empfehlen, mit ein paar guten Objektiven. (Bei Canon gibt es viel und gute Objektive und das alles auch schon gebraucht)

    mfg
  • Kommt auf den Verwendungszweck an ich persönlich besitzen eine Nikon D300 mit 10-20 von sigma und 17-55 von Nikon fürs erste ^^

    Aber eine D80 mit ne 18-200 mm von Nikon reicht eigentlich für die normalen bis semiprofi aufnahmen aus .

    Canon ist auch gut aber für mich erst ab 5d ^^

    oder eine Pentax K20D mit Sucherprisma bildstabilisierend im Gehäuse ....


    Aber wie kann man nur sagen vier Test 5 Meinungen .....
  • karschter schrieb:

    Kommt auf den Verwendungszweck an ich persönlich besitzen eine Nikon D300 mit 10-20 von sigma und 17-55 von Nikon fürs erste ^^

    Aber eine D80 mit ne 18-200 mm von Nikon reicht eigentlich für die normalen bis semiprofi aufnahmen aus .

    Canon ist auch gut aber für mich erst ab 5d ^^

    oder eine Pentax K20D mit Sucherprisma bildstabilisierend im Gehäuse ....


    Aber wie kann man nur sagen vier Test 5 Meinungen .....


    hi,

    aber hallo, du wirst doch nicht dein D300 oder D80 mit einer 5D vergleichen wollen! oder?

    Ich fotografiere zur Zeit mit meiner 40D und bin sehr zufrieden. Da funzt alles super.

    Aber in endefekt mußt du dich entscheiden für was für eine Kamera, für mich kommt nur die 40D in frage.

    Und was sehr viel ausmacht, sind die Objetive und da gibt es meiner Meinung mehr für die Canon als für die Nikon.

    cu
  • Da du nicht schreibst, für welchen Anwendungszweck du die Cam benutzen willst, kann man schlecht eine Empfehlung aussprechen.
    Wenn du viel Geld ausgeben willst dann kauf dir eine EOS-1Ds Mark III oder eine vergleichbare Nikon, viele lichtstarke Objektive und eine große Fototasche. ;)
    Wie du an den Kommentaren schon sehen kannst, bekommst du von einem Nikon-Besitzer Nikon unn von einem Canon-Besitzer Canon als Empfehlung. Das Ganze ist mehr oder weniger Geschmacksache.
    Wenn du eine Preisvorstellung hast, kannst du deine Wahl schon einschränken. Dann nimmst du eine Kamera in die Hand und testest wie sie dir liegt, ob du mit der Bedienung und den Menüs klar kommst.

    Gruß
    HotPi
  • Wer zu dem Thema kompetente Antworten such sollte mal in den entsprechenden Fachforen nachschauen. Gibt es für beide "Lager". Hier kann man nichts passendes erwarten, das sieht man an den Beiträgen.

    Meine ausrüstung ist leider komplett und teuer, ansonsten wprde ich das Bajonet wechseln zu -> Nikon
  • Ich bin stolzer Besitzer einer Sony Alpha und kann diese - vor allem zum derzeitigen Preis - uneingeschränkt weiterempfehlen.

    Großer Vorteil der Sony Kameras ist, dass du auch die alten Minolta Objektive an den Sonys verwenden kannst. Diese zum Teil großartigen Objektive sind bei diversen Online-Auktionshäusern teilweise recht günstig zu haben.

    Die Unterschiede der einzelnen Kameras sind mMn sehr gering. Ein nicht unwichtiger Aspekt ist daher wie die Kamera zu bedienen ist und wie sie in der Hand liegt. Deshalb empfehle ich dir einfach mal in einem Fachgeschäft mehrere Modelle in die Hand zu nehmen, ganz wichtig auch durch den Sucher zu schauen und dich dann erst festlegst.
  • Hab selber die Canon EOS 400D und bin voll zufrieden. Objektive kann man sich ja alternativ von Sigma holen, diese sind wesentlich günstiger. kommt halt drauf an was man grad ablichten will.