Anfangen mit programmieren

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  • hi!

    also am anfang solltest du dir nicht zuviel vornehmen, kleine schritte und die erfolgreich gestalten. ich hab mit java angefangen, war am anfang fast zu heftig... aber als man sich paar nächte um die ohren gehauen hat gehts ;)

    jone
  • Also Tutorials für Anfänger und ein haufen Referenz Material gibts immer bei google.
    Ich hab damit angefangen bei google nach z.b. Begriffen wie 'ProgrammiersprachenName Tutorial' etc zu suchen.
    Am besten alle möglichen Variationen ausprobieren,es gibt viel interessantes!
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    Got [COLOR="DeepSkyBlue"]/[/color][COLOR="Blue"]/[/color]/M Power?
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  • Hi. Ich programmiere beruflich und bilde auch Programmierer aus. Ich halte es für sehr schwer, die Programmierung ohne Hilfe zu erlernen (gleich welche Sprache). Jemand der Sprache X kennt, kann meist ohne große Hilfe Sprache Y lernen. Aber am Anfang solltest du Hilfe in der Nähe haben.
    Die meisten Compiler spucken nur schwer interpretierbare Fehlermeldungen aus.
    Was die beste Lernsprache angeht: obwohl Sprachen wie Java, C/C++, C# eine große Marktbedeutung haben, sind sie sehr komplex und daher nicht gerade einfach. Die Sprache Pascal wurde von Prof. Nicolas Wirth speziell zum Erlernen der Programmierung entwickelt. Sie lebt in einer etwas komplexeren Form als Delphi weiter. Das wäre mein Anfängertipp.

    Grüße
    Michael
  • Leute die sich selbst das Programmieren beibringen, kann ich nur bewundern. Ich will nicht sagen, dass es unmöglich ist, aber halt sehr schwer. Frag mal den Board-Chef. Der war mal bei mir im Kurs :ööm:
    Es gibt meiner Meinung nach zwei Probleme:
    - Fehler in Programmen zu finden
    - "richtig" zu progammieren
    Das man ein Problem gelöst hat und das Programm läuft, heisst ja noch nicht, dass man das Problem effizient und gut gelöst hat.
    Falls du Literatur suchst: ich würde dir die 21-Tage-Bücher empfehlen (meist Markt und Technik).
    Falls es C/C++ sein soll:
    1. Buch: C++ in 21 Tagen
    2. Buch: Visual C++ in 21 Tagen
    oder C++ mit dem Borland Builder, falls es nicht Microsoft sein soll.
    Ich werde Holger demnächst mit den entsprechenden PDFs versorgen und er wird sie im Ebook-Bereich zur Verfügung stellen. Meine 15 GB Comic-Sammlung findet dort ja schon reißenden Absatz ;)

    Grüße
    Michael
  • @ kelzoo
    Problem drei:
    Mangelnde Kenntnisse in der Mathematik um verständnisse für komplexe Algorithmen aufzubringen.

    Um das logische Verständnis zu schulen empfehle ich jedem neben einer objektorientierten Programmiersprache auch noch LISP oder besser noch PROLOG zu lernen.

    cya
  • ich war mal in einem c++ kurs und fand es ziehmlch kompliziert mir das alles zu merken ist zwar ganz cool zu programmieren aber ich wime mich jezt dem grafik design und webdesign

    und dazu wie man es lernen soll geh einfach zu mediamarkt oder so und kauf dir ein buch über die sprache die du machen willst auch wenn diese manchmal zuu teuer sind !!
    aber einfache bücher mit den grundlagen sollten nicht teuer sein
    paze
  • @Otyx_: abgesehen davon, dass es vom Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist, hängt das auch teilweise von Ausstattung der Schule und vom persönlichen Gutdünken des Lehrers ab. So habe ich in Info mit Turbo Pascal angefangen, der Nachfolgerjahrgang bei einem anderen Lehrer mit C, und da bei uns nicht genug Leute da sind bin ich jetzt für auf der Nachbarschule (einem technischem Gymnasium) und die machen da von anfang an Delphi (zugegebenermaßen ist da kein allzu großer Unterschied zu Pascal)

    Aber einem Anfänger würde ich persönlich nicht zu Pascal raten, auch wenn es aus didaktischen Gründen vielleicht für den Schulunterricht geeignet ist, für den Hausgebrauch ist es nichts.
    Mein Tipp wäre es eher sich direkt mit C++ auseinanderzusetzen. Das schafft eine solide Grundlage für Sprachen mit C ähnlicher Syntax (und das sind ja nicht unbedingt wenige, man denke an Java und PHP um die verbreitetsten Beispiele zu nennen).
    Das Problem dabei ist allerdings, dass man eine gewisse Ausdauer braucht bis man verwertbare Ergebnisse bekommt. Mit Pascal/Delphi oder von mir aus auch Basic / Visual Basic kann man sich in 5 Minuten ein funktionsfähiges Programm zusammenklicken und hat somit als Anfänger schneller ein Erfolgserlebnis.
  • Sehe ich ein mein Post war ein wenig pauschal und eher "wie aus der Kanone geschossen" ;)

    Das Problem dabei ist allerdings, dass man eine gewisse Ausdauer braucht bis man verwertbare Ergebnisse bekommt. Mit Pascal/Delphi oder von mir aus auch Basic / Visual Basic kann man sich in 5 Minuten ein funktionsfähiges Programm zusammenklicken und hat somit als Anfänger schneller ein Erfolgserlebnis.


    Hier finde ich liegt der Knackpunkt:

    Angehende Programmier-Lehrlinge sind noch nicht so geduldig und wollen schneller Ergebnisse sehen. Bei Pascal kann man schnell darauf aufbauen und immer weiterentwiceln ohne, dass man die Lust verliert...
  • Tja, da sprichst du den Punkt an den Pascal als Lehrsprache wertvoll macht: Man braucht wenig Kenntnisse des inneren Aufbaus des PCs und wird erst recht spät mit Zeigern und solchen Dingen konfrontiert. Deshalb kann man sich als Anfänger auf grundlegendere Dinge des Programmierens konzentrieren. Nur sind solche Kenntnisse auch oftmals nötig. Und wenn es dann mal über Pascal hinaus geht, fehlen diese Kenntnisse oft.
    Es ist kein Wunder das Pascal noch gelehrt wird, nur wirklich angewendet wird es nicht mehr.
  • ich habe während der 11. und 12. klasse im rahmen des unterrichts programmieren gelernt und zwar c bzw. später auch c++. ich kann von mir sagen, dass es recht einfach war, da wie ich finde auch die lehrer die inhalte kompetent und auch (wenn ich im nachhinein darüber nachdenke) in der richtigen reihenfolge vermittelt haben. es erleichtert einem den einstieg ins thema coding ungemein...
  • Turbo Pascal ist echt was fürn Arsch......

    nur so nebenbei ;)


    Original geschrieben von Otyx
    In jeder anständigen Schule (Gymnasium) wir d inder OBerstufe mit Turbo Pascal angefangen. Alles andere halte ich auch für Schwachsinn...
  • ICh kann dir Turbo Pascal für den Anfang nur empfehlen...von wegen fürn Arsch ;)...hab auch im Gymmi mit TP angefangen und hatte so auf der Uni keine Probs mit Objektorientierten Sprachen...aber wird natürlich nich mehr allzuviel in TP gecodet...halt wie schon gesacht Old School...aber trotzdem fürn Anfang ganz gut..

    cya Shortys
  • Ich hab schlechte erfahrungen mit dem programieren.
    Wir haben letztes jahr c programmiert und dieses jahr sind wir mit c++ dran.Mit c konnte ich nichts anfangen.Hab mir jetzt aber jemanden geholt der mir c++ beibringt.
    Komm jetzt damit besser klar als früher (weiß jetzt was ich mache)!!!
  • Hi!

    Ich bin aufm Gymnasium und bei uns wird Delphi gelehrt...

    Kann man damit überhaupt noch was anfangen(v.a. in der Berufswelt) oder is das schon "ausgestorben"?
    [size=1]"Halt! Wer da?"
    "Ich bin es, Artus, Sohn des Uther Pendragon, von der Burg Camelot, König aller Briten, Bezwinger der Sachsen, Herrscher über ganz England."
    "Verschwindet!"

    MFG third-lion [/size]
  • zum anfangen würd ich echt delphi empfehlen: ordentliche Oberfläche, viele Möglichkeiten. Kannste Schritt für Schritt lernen von einfachen Berechnungen bis komplexen Datenbanken. Geil is halt die einfache Handhabung einfach klicken und schon is der button da..
    Für Fortgeschrittene würd ich c++ empfehlen hab mich da auch mal lange mit beschäftigt macht laune is aber knifflig wegen dieser ganzen headers die man brauch.
  • Hi!
    Ich lern jetzt seit 6 Wochen C (von der Schule aus). Bis jetzt is eh noch nicht schwer,aber trotzdem kennen sich einige nicht aus!!
    Ich bin erst 9te klasse,aber das is vielleicht ein vorteil :) !!
    cu thekilla