Sprit sparen

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  • Aber bei einer Sache bin ich mir trotzdem sicher: Es ist Spritsparender das Auto im standgas rollen zu lassen wenn es ein bischen Berg ab geht.


    Als was?

    mfg. Chaosbohne
    [COLOR="Blue"]Suche[/color] Lieder der Band: Alexanders
    Dann noch: Je t'aime auf Deutsch und von CCR Bad Moon Rising auf Deutsch
  • Stitcho84 schrieb:


    Aber bei einer Sache bin ich mir trotzdem sicher: Es ist Spritsparender das Auto im standgas rollen zu lassen wenn es ein bischen Berg ab geht.


    Ich versteh nicht ganz was du damit sagen willst, aber ich kann dir sagen, dass es spritsparender ist den höchsten gang einzulegen und rollen zu lassen anstatt gang rauszumachen!! weil dann brauch er wirklich 0,0!! dann wird dein motor durch die drehenden räder "am leben gehalten"
    wenn du den gang rausmachst muss der motor sich mit sprit am leben halten!!

    Gruß
    DerCl0wn
  • Du kannst natürlich auch immer mit Rückenwind fahren. Also sobald du Gegenwind hast: Umdrehen!
    So kannst du auch wieder 1 € sparen. Natürlich alles mit Gang raus, sonst sparst du nur 80 ct.


    Sooo geil!!

    :löl: :löl: :weglach: :weglach: :weglach: :löl: :löl:

    zum glück is das OT.

    man könnte doch mal was einführen um die besten kommentare zu würdigen.

    mfg. Chaosbohne :D
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  • Hier hab ich eben gerade entdeckt:
    Spartipp 28 - bergab im Leerlauf: Geht es bergab, kommt zunächst die Motorbremse zum Einsatz. Wird man jedoch zu langsam oder muss man gar Gas geben, um die Motorbremse zu kompensieren, lohnt es sich, den Gang herauszunehmen. Man fährt dann im Leerlauf und fast ohne Sprit. Achtung: Auf keinen Fall dabei den Motor ausschalten, denn damit werden auch Brems- und Lenkradverstärker ausgeschaltet.
  • Um Sprit sparend zu fahren, erhöhe doch einfach den Reifenluftdruck auf maximal 0,5 Bar als vorgegeben, ist sogar empfohlen vom ADAC.

    Aber nicht mehr, sonst führt es schnell zum Reifenverschleiß.

    Luft kostet noch nichts:D
  • Wenn ich das lese, Motor aus um Sprit zu sparen. Solche "Sparfüchse" darf ich dann nämlich wieder aus der Karre retten.
    Also Luftdruck um bis zu 0,5 bar über normal, Motor mit Gang rollen lassen, Gerümpel raus aus dem Kofferraum.
    Bei Standzeiten an den Kreuzungen über 15 sec. Motor aus, unnütze Verbraucher aus lassen, Kurz aber kräftig beschleunigen und schnell hochschalten. Das mit dem kräftigen kurzen Tritt auf das Gas klingt komisch, spart aber wirklich, da die Drosselklappen dann strömungsgünstig im 90° Winkel stehen und dahinter (fats) keine Verwirbelungen auftreten.
    Gleichmäßige Geschwindigkeit.
    Geh mal zum ADAC oder AVD oder wie die alle heißen, dort gibt es richtige Spritsparlehrgänge.
    Ach an meinem Motor treibt der Keilriemen keinen Unterdruckverstärker an, das geht über die Einspritzanlage. Am Keilriemen hängt als einzig wichtiges Teil nur die LiMa. Der Rest ist der Klimakompressor, ein paar Umlenkrollen.
    Deswegen kann man nämlich solange die Batterie noch Spannung hat weiter Auto fahren. Es steigen nur nach und nach die restlichen Verbraucher aus.
  • so weit ich weiß, kostet das starten des motors auch noch mal extra diesel, was du dann wieder aus deiner 3 € rechnung raus nehmen mußt *g*

    also mal ehrlich, das ist doch keine lösung rofl
    Man sollte das Leben nicht so ernst nehmen, denn man kommt eh nicht lebendig davon.
  • @DerCl0wn
    Mein Boardcomputer zeigt 0,8 Liter an wenn der Gang draussen ist!
    Mit Klimaanlage liegt der Wert ein bischen höher ca. 1,3 Liter!
    Hmm, was ist das denn für ein Wagen? Kann mir das grad nicht richtig vorstellen, da dies von der Geschwindigkeit des Wagens doch abhängig ist. Wenn der Wagen steht bewegt er sich ja nicht. Wie kann er dann rund 1 Liter auf 100Km verbrauchen? Theoretisch müsste der Verbrauch ja dann mit der Zeit immer mehr ansteigen, sofern das Auto nicht in Bewegung ist. ;)

    Beispiel. Dein Auto steht drei Minuten mit zugeschalter Klima an einer Ampel und verbraucht etwas Kraftstoff. Im Gegensatz dazu steht dein Auto auf der BAB im Stau bei 35°C ca 40 Minuten im Schatten. Deinen Motor lässt Du laufen, da es dir zu warm ist und die Klimaanlage eine mildere Umgebungstemperatur verschafft. Zeigt dir dann dein Boardcomputer dann identische Werte an?

    @Stitcho84
    PS: Weiß denn einer, was ein Motor im Standgas verbraucht? Also auch soein älterer Motor...
    Das ist vom Zustand und von der Art des Motors sehr unterschiedlich. Des weiteren entscheidet die Betriebstemperatur immens über den Leerlaufverbrauch. Grob gesagt könnte man die Differenz vom Verbrauch von Überlandfahrten und den Stadtfahrten berechnen. Der Wert kommt den realen Umständen schon sehr nah, da nicht wie viele denken das Anfahren sondern vielmehr die Standzeiten an den Ampeln der Verbrauch nach oben treibt.

    Danke für deine Information. Das wollte ich mal gern wissen. So, um jetzt mal das ganze auf der Basis dieser Informationen auszurechnen:
    Eben nicht, da weder das Auto noch die Umstände bekannt sind. Das ist eine Rechnung mit vielen unbekannten Faktoren. Das einzige was möglich ist wäre die Standzeit herauszurechnen und das Fahrverhalten während der Fahrt mittels der Fahrgeschwindigkeit und Drehzahl zu ermitteln. Man nähert sich quasi empirisch den Gegebenheiten an.


    Mit einer Tankfüllung komm ich bestenfalls 600km weit. Macht also 50 Fahrten. Also insgesamt 125 min rollen ohne Motor. Bei einem Spritverbrauch von etwa 1 Liter pro Stunde macht das eine Einsparung von 2,08 Litern pro Tankfüllung. Also etwa 0,3 Liter auf 100 km bzw. 3,12 Euro pro Tankfüllung...
    Jain! Das Ganze ist nur ein ideales Konstrukt. Real betrachtet sieht das anders aus. Beim Anlassen des Motors wird unnützlich viel Kraftstoff verbraucht (man spricht ja davon, dass ab ca 20s Standzeit der Motor erst ausgemacht werden soll, da es sich sonst nicht amortisiert). Außerdem finden mechanische Belastungen statt (Zündkerzen, Anlasser, Kupplung, etc.).

    Soll keine Kritik sein, aber die vielen "versteckten" Faktoren scheinen viele zu vernachlässigen. Der Kraftstoff allein bestimmt nicht den offensichtlichen Verbrauch.
    MfG -Kelios-
  • Kelios schrieb:

    @DerCl0wn
    Hmm, was ist das denn für ein Wagen? Kann mir das grad nicht richtig vorstellen, da dies von der Geschwindigkeit des Wagens doch abhängig ist. Wenn der Wagen steht bewegt er sich ja nicht. Wie kann er dann rund 1 Liter auf 100Km verbrauchen? Theoretisch müsste der Verbrauch ja dann mit der Zeit immer mehr ansteigen, sofern das Auto nicht in Bewegung ist. ;)


    das sind dann 0.8l in der Stunde bzw. 1.3l in der Stunde, die dein Motor verbraucht.

    cya chicken :lego:
    [SIZE=1]Dumme Antworten sind rein zufällig und auf einen Fehler in der Speicherverwaltung zurückzuführen
    [/SIZE]
  • Achso und sobald das Auto bewegt wird schaltet die Steuerlogik von zeitlicher Messung (x,x l/1h)auf eine Distanz bezogene Messung (x,x l/100km)um? Dann müsste man ja bei Stadtfahrten durch Ampeln gerade mal 0,1-0,25 l/100km bei ca 6-15min Wartezeit verbrauchen!? Ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen, dass der Verbrauch in der Stadt zumindest bei mir nicht durch das Anfahren in die Höhe steigt, sondern durch die Ampelphasen und dafür halte ich den Verbrauch viel zu gering.

    Warum sonst wird häufig bei langen Ampelphasen bei spritsparenden Methoden dazu angeraten den Motor abzuschalten. Überleg mal. Bei einer Minute Standzeit wären das gerade mal durchschnittlich 13-22ml (0,013-0,022 l /h)Verbrauch. Ich glaube nicht das es sich dafür lohnen(!!) würde den Motor abzuschalten. ;)

    PS: Wenn jemand Lust hat kann er ja mal austesten wieviel Sprit im Stand verbraucht wird. Laut der Rechnung hier wären dann ja durchschnittlich 1l /h möglich. Dann würden also kleiner motorisierte Autos mit 45-50l Tankvolumen ca 2 Tage durchlaufen können. Das halte ich aber für ein ganz großes Gerücht. ;)
    MfG -Kelios-
  • Gut, dass sollte soweit klar sein, dass mit steigender Geschwindigkeit der Roll- und Luftwiderstand ansteigt und dadurch mehr Energie benötigt wird. Dennoch ist für mich der oben genannte Sachverhalt mit dem angeblich geringen Verbrauch im Leerlauffall nicht abgeklärt.

    PS:
    Dein Verbrauch kommt durch das Beschleunigen und Bremsen von Masse (Deinem Auto) zu stande.
    Wenn das Auto steht finden keine physikalischen Kräfte auf das Fahrzeug statt. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass die Ampelphasen und die durch die Geschwindigkeit bedingte geringere Motoreffizienz ein höherer Verbrauch zustande kommt. Immerhin wird ja auch immer wieder gerne behauptet, dass durch starkes Gasgeben und frühes Hochschalten die Effizienz bedingt durch die weit geöffneten Drosselklappen ansteigt. Wenn wir von modernen Autos mit Abschaltautomatik reden mag möglicherweise ein geringer Verbrauch drin sein. Bei allen anderen Autos ist dies in der Regel eher weniger der Fall und dazu gehört ganz klar der uralte GOLF 3 es Threaderstellers um den es hier vordergründig geht. ;)

    EDIT:
    PS: Wenn jemand Lust hat kann er ja mal austesten wieviel Sprit im Stand verbraucht wird. Laut der Rechnung hier wären dann ja durchschnittlich 1l /h möglich. Dann würden also kleiner motorisierte Autos mit 45-50l Tankvolumen ca 2 Tage durchlaufen können. Das halte ich aber für ein ganz großes Gerücht.
    Diese Frage steht nach wie vor ebenfalls zur Debatte. ;) ;)
    __________________
    MfG -Kelios-
  • Im Leerlauf wird immer eingespritzt, der würde ja sonst ausgehen. Beim Schubbetrieb greift die Schubabschaltung (verbaut in allen Autos ab G-Kat)

    Die Schubabschaltung schaltet die Spritzufuhr elektronisch ab und der Motor wird nur noch durch die Antriebsräder angetrieben. Dies geht bis zu einer gewissen Drehzahl nach unten (Polo 86c ab 1.500 U/min) wenn diese unterschritten ist wird wieder Kraftstoff eingespritzt.

    Hat zwar nicht wirklich viel zum Thema beigetragen aber ich denke das mit nur Leerlauf etwas Treibstoff zu sparen ist, aber wenns bergab geht, dann halt Motorbremse bis man zu langsam ist und dann den Rest auskuppeln?

    Die Mischung machts ja bekanntlich.

    mfg
    Thomas
  • Macht ja nix, gegen eine sachliche Diskussion in einer fröhlichen Runde ist ja nix einzuwenden. Je mehr Fakten zusammengetragen werden desto besser. Ich kann mir halt nur sehr schwer vorstellen, dass in einer Stunde gerade mal 1l verbraten werden soll, wenn der Motor an ist und das Auto steht. :)

    [url=http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/technik/trainer/schwarzseher/index,page=1305194.html]Irrtum der Technik: Benzinverbrauch | wissen.de[/url]

    Der Link ist jedenfalls sehr interessant. Hätte ich auch nicht gedacht, dass der Anlasser so wenig Schaden nimmt. Ist halt nur die Frage wie es bei den Zündkerzen aussieht etc.

    Drei Minuten im Leerlauf verbrauchen ebenso viel Benzin wie ein Kilometer Fahrstrecke bei 50 Stundenkilometern.
    Falls die Aussage allgemeingültig betrachtet werden kann ergibt sich daraus folgende Konklusion:

    50 Km/h bei 1Km = 3Min. Leerlauf (Stillstand)

    -> nach 50Km hätte das Auto (je nach Typ) im Idealfall (keine Steigungen, Gefälle, Ampeln; lineare Beschleunigung) ca. 3-8L / 50Km verbraucht. Ergo enspricht das 150Min.(da 50*3Min=150Min.). Um auf eine Stunde zu kommen entspricht das Faktor 2.5 (150Min./60Min.[1h]=2.5). Nach Adam Riese macht das dann in meinem Beispiel: 1.2L /1h bis 3.2L /1h. Und hierbei sprechen wir von einem idealisierten Zustand. Selbst Kleinwagen verbrauch durchschnittlich 5-7L. Da wären das schon rund 2-2.8L /1h. Ich wusste doch das daran mächtig was Faul ist. So ein Quark aber auch. Als ob ein Auto mit 48L Tankvolumen 2Tage lang durchlaufen kann. :weglach:

    Hier ist noch was:
    NABU | Sprit Sparen | Die Tipps

    und noch was feines: :)

    SK-8.de - Benzin sparen - Viele Wege für weniger Sprit
    MfG -Kelios-
  • Das Zauberwort heißt LPG

    In der lokalen Werbung auch gern mit "Tanken für die Hälfte" umschrieben.
    Rein monetär gesehen ist das völlig korrekt, jedoch steht vorher die Investition in eine Umrüstung auf Autogas an.
    Verschwiegen werden meist "Nebenkosten" wie Gasfilterwechsel, verkürzte Standzeiten der Zündkerzen und die Anfahrphase auf Benzin. Fast hätte ich vergessen natürlich steigt der Literverbrauch um ca. 20%
    Trotzdem macht die Sache in Summe Sinn, wenn man kein Kurzstreckler ist.
    Jedenfalls gibt es keinen Leistungsverlust.

    bmwgaser
  • Zahlt im Falle eines Unfalls deine Versicherung wenn der Motor nicht an war?

    Wenns bei dir bergab geht, nimm den höchten Gang und lass ihn rollen, so brauchst du auch 0,0l Srit (Schubabschaltung) und die Bremskraft bleibt erhalten.

    Grüße
  • Mit ausgeschaltetem Motor ist das fahren Verboten! Habe schon Auffahrunfälle erlebt, bei denen der Motor aus war und keine Versicherung bezahlt hat.
    wenn man im 5. Gang kullert verbraucht das weniger Benzin als wenn man im Leerlauf ist... Leerlauf lohnt nur wenn man dadurch wirklich sehr lange rollen kann
  • Also mit Urteilen dazu kann ich nicht dienen, aber ich habe es mal erlebt das ein Auto ohne laufenden Motor auf ein anderes Auto auffuhr. Leider war es so das derjenige der im dem rollenden Auto sass, die schuld am dem Unfall hatte. Das Gericht ist davon ausgegangen das die Bremskraft nicht mehr zu 100% zur Verfuegung stand. Waehre der Motor gelaufen haette der Unfall vermieden werden koennen. Was hinzu kan war das die Versicherung nur einen Teil des Schadens uebernommen hat. Die Begruendung war, das der Fahrzeugfuehrer grob fahrlaessig gehandelt hat. Also waehr ich an deiner Stelle sehr vorsichtig mit dem rollen ohne laufenden Motor.
    Wenn du schon so sehr aufs Spritsparen angewiesen bist dann lass den Wagen im Leerlauf rollen. Das verbraucht nur minimal mehr und du hast den vollen Versicherungsschutz.
  • ????

    Motor aus bedeutet doch auch Lenkradschloss und keine Fahrhilfen wie ABS oder???

    Wenn man im Leerlauf fährt ist der Spritverbrauch höher als wenn man im eingelegten Gang fährt.

    Das kannst du ergoogln wenn dus nicht glaubst

    Genauso käse ist es den Motor abzuschalten. Nicht gerade gesund für den jede Paar meter ausgemacht zu werden