Christine Weiner, Carola Kupfer - Das Pippilotta-Prinzip

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  • Christine Weiner, Carola Kupfer - Das Pippilotta-Prinzip

    Christine Weiner, Carola Kupfer - Das Pippilotta-Prinzip




    Mehr Spaß, mehr Freiheit mit den Pippilotta-Strategien
    Jeder kennt Pippi Langstrumpf aus der Kindheit und fast jedes Mädchen hat sie für ihre Abenteuerlust geliebt, für ihre freche Art bewundert und davon geträumt, ein wenig mehr zu sein wie sie. Was spricht dagegen, diese Träume 20 Jahre später zu träumen - und diesmal wahr zu machen? Die Autorinnen wecken nicht nur Erinnerungen, sondern zeigen auch, wie wunderbar und witzig das Leben sein kann, wenn man es gelegentlich mit etwas weniger Respekt betrachtet!
    Wer wäre nicht gerne mutig, voller Ideen, offenherzig und unverwechselbar? Pippi Langstrumpf hat ein wunderbares Leben, sie hat es sich genau so eingerichtet, wie sie will. Sie ist ein Paradiesvogel, zu dem man sich einfach hingezogen fühlen muss. Kurz, Astrid Lindgrens berühmte Figur ist ein wunderbares Vorbild für Frauen, die an ihrem grauen Alltag und/oder ihrem eigenen geringen Selbstwertgefühl leiden.

    “Pippisein macht einfach Spaß – auch wenn wir es über die Jahre des Erwachsenwerdens vergessen haben”, ermutigen Christine Weiner und Carola Kupfer in ihrem sympathisch-lockeren Ratgeber. “Was spricht dagegen, ein paar Seiten von Pippilotta in unseren Alltag zu integrieren?” In einem umfassenden Trainingsprogramm möbeln die Autorinnen die Frechheit ihrer Leserinnen auf. Aber nicht nur die. Pippi kann zum Beispiel auch gut allein sein, sie unterhält sich selbst. Ein guter Anlass für ein paar Übungen, wie man sich selbst genug ist und seinen inneren Schatz findet. Ein Blick zurück in die Kindheit, auf erste Erfolgserlebnisse, hilft dabei.

    Pippi geht ungehemmt ihren Wünschen und Neigungen nach und kasteit sich nicht, Beschränkungen ignoriert sie. Klingt gut - deshalb erklären Weiner und Kupfer, wie man bei sich selbst Bedenkenträger erkennt und sie so lange mit penetranten “Warums?” bzw. “Warum eigentlich nicht?” nervt, bis sie Ruhe geben. Bleibt nur zu hoffen, dass der anschließende Kaufrausch das Konto nicht in allzu rote Zahlen befördert.

    Natürlich gehört wie in jedem Ratgeber dieser Art dazu, negative Glaubenssätze in sich selbst aufzuspüren und durch positive zu ersetzen. Das Wissen um das, was man kann, und das, was man erreichen will, macht einen stark. Dann kann man es sich auch leisten, ab und zu genüsslich anders, vielleicht sogar merkwürdig zu sein und es zu genießen. So wie Pippi eben. In der drögen Wirklichkeit sind dann aber doch eher Klone der braven Annika verbreitet: “Sehr häufig halten Frauen mit ihren Wünschen und der eigenen Meinung hinterm Berg, weil sie befürchten unangenehm aufzufallen”, ist die Diagnose der Autorinnen. Ihr Rat: schräge Verhaltensweisen, die man bewundert, ruhig mal ausprobieren!

    Ein gängiges Problem ist auch, dass manche Frauen vor lauter Suchen das Finden vergessen, nach einer Weile einen Tunnelblick entwickeln. Gemeint ist natürlich vor allem die aufreibende Jagd nach Mr. Perfect. Auch hier kann man erstaunlicherweise von Pippi lernen. Sie will finden und findet. Sie will glücklich sein und ist es. Also: runterschalten und genussvoll suchen. Und nebenbei von Lindgrens Heldin lernen, wie man unvollkommen und locker zugleich sein kann.


    Größe: 81 MB (mp3) | Dauer: 01:10:00



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    lg Miss Chi

    Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von Miss Chi () aus folgendem Grund: Regeln geändert

  • D A N K E !

    Vielen herzlichen Dank für die schnelle Linkvergabe
    und natürlich auch für deine Mühe.


    LG Konradin
    Aktuell zum 70. Jahrestag:
    Auschwitz war sicher nur die Folge berechtigter Ängste gegen die Juden.
    Damals war es die Verjudung, heute ist es die Islamisierung, welche uns Angst macht.
    Eigentlich müssten sich diese Leute bei uns dafür entschuldigen.