Astra mit Motorschaden - Pleuel gebrochen

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  • Astra mit Motorschaden - Pleuel gebrochen

    Hallo,

    hab im Moment folgende Situation:
    Hatte meinem Astra in der Werkstatt und bei denen ist ein Motorschaden aufgetreten. Und zwar so teilt mir der freundliche Opel-Händler mit - ein Pleuel ist gebrochen. Zum Glück hatte ich noch eine Anschlussgarantie, so dass ich nur 20 % der Materialkosten tragen muss...werden so 400 - 450 € sein.

    Jetzt bin ich natürlich ein wenig sauer..ein Pleuel bricht nicht einfach so..das war bestimmt Materialfehler, wer kann mir da Tipps geben, wie ich da mit weniger /gar keinen Kosten raus komme

    Danke Milliways
  • Wie alt ist der denn??

    Hatte nach 3 Jahren einen getriebeschaden ---> bekannt bei Opel

    Keine Kulanz oder Unterstützung

    bei 115.000 Zahnriemen gerissen -> Motorschaden ----> Das war noch 5000 vor dem Wechselintervall

    Keine Kulanz oder Ünterstützung

    Meine Bremsen quietschen -----> bekanntes Problem, der Sättel

    Keine kulanz oder unterstützung

    Hat alles angefangen, als er abbezahlt war.

    Musst dir mal die Bedingungen der Anschlußgarantie durch lesen, denke aber eher nicht, das es was wird.

    Ach ja, und einmal nicht die Opelwerkstatt genutzt, für was auch immer.(Scheibenwischer wechsel) Dann kannst alles knicken. Selbst die Durchrostungsgarantie von 12 Jahren.
  • Motorschaden

    Der Schaden ist in der Werkstatt aufgetreten..ichhabe das Auto morgens da hingebracht, die haben den Wagen in die Garage gefahren und dann war schluss.....
    Da ich eine Anschlussgarantie habe und ja auch nur knapp 400-450 € an mir hängen bleiben sagt die Werkstatt...keine Chance auf Kulanz

    ich hab eine Mail an Opel geschreiben aber eine quasi standard mail zurück bekommen...

    Was noch zu dem Astra zu sagen wäre: Baujahr 2003 also ein Astra G
    1,6 liter 85 PS und zum Zeitpunkt des Pleuelbruchs 68500 gelaufen

    Austauschmotor von Opel ist schon drin...
  • Beiträge bitte editieren, keine doppelposts!

    Wegen der Bremsättel, direkt an Opel Deutschland wenden, läuft über kulanz, weil bekannter Fehler.

    Generell am besten immer direkt an den Hersteller wenden.
  • Hallo
    Da das den Leuten in der Werkstatt passiert ist, müssten die dafür aufkommen.
    Wer weiß was die mit deinem Auto gemacht haben, oder warst du dabei?
    Was wäre, wenn die z.B. bei der Probefahrt einen Fehler gemacht haben und das Pleul dabei gebrochen ist.

    Ich würde eventuell einen Anwalt konsultieren.

    Gruß
  • @n3o
    Es kommt halt auch immer drauf an was man mit dem Motor macht um ein Pleuel zum brechen zu bekommen. Einmal schnell durch eine große Pfütze gefahren und jeder normale PKW hat im schlimmsten Fall einen Motorschaden und da sich Wasser nicht komprimieren lässt kommt meistens ein gebrochenes Pleuel dabei raus und dann ist es auch egal von welcher Marke das Fahrzeug ist.

    Gruß

    EDIT: Da wär sogar dein 523i platt
  • dergenaral schrieb:

    @n3o
    Es kommt halt auch immer drauf an was man mit dem Motor macht um ein Pleuel zum brechen zu bekommen. Einmal schnell durch eine große Pfütze gefahren und jeder normale PKW hat im schlimmsten Fall einen Motorschaden...


    Mindestens, obwohl es genauso warscheinlich ist, dass er durch spontane Selbstentzündung in einem Feuerball verglüht. :D
    Wasserschlag passiert allerhöchstens, wenn du mit dem Auto in nen Teich fährst.
    Um Wasser von aussen in den Brennraum gelangen zu lassen, müsste die Wattiefe des Autos überschritten werden, sprich:
    Der Wasserpegel müsste über dem Luftfilter/Ansaugtrakt liegen. Und nem gekapselten Luftfilter ist Spritzwasser ziemlich wurscht.
    Da übertreibst du imo ein klitzekleines Bisschen... ;)
    Allerdings würde ich für nen offenen Pilzfilter nicht meine Hand ins Wasser, äh Feuer legen!

    BTT:
    Ich halte das auch für einen Materialfehler. Normalerweise brechen Pleuel nicht, sie verbiegen. Von nem richigen Pleuelbruch habe ich nur bei richtig hohen Drehzahlen gehört, und dann auch eher bei stark leistungsgesteigerten Motoren. Mir wäre das auf jeden Fall nen Sachverständigen wert, der klärt, wie das bei normalem Umgang mit dem Auto passieren kann.
    Und der wird sich mit Sicherheit erst mal ungläubig am Kopf kratzen, wenn ihm einer weismachen will, dass das ein normaler Laufleistungs- bzw Verschleißschaden sein soll.
    Im übrigen kannst du bei einem nicht materialfehlerbedingten Pleuelbruch davon ausgehen, oder besser gesagt, es besteht der berechtigte verdacht, dass die Kurbelwelle auch was abbekommen hat, sowie evtl der Kolben. Hurra, ich würde jedenfalls ****** :würg:
    Gruß
  • dergenaral schrieb:

    @n3o Einmal schnell durch eine große Pfütze gefahren und jeder normale PKW hat im schlimmsten Fall einen Motorschaden und da sich Wasser nicht komprimieren lässt kommt meistens ein gebrochenes Pleuel dabei raus und dann ist es auch egal von welcher Marke das Fahrzeug ist.

    EDIT: Da wär sogar dein 523i platt


    Hallo

    da spricht wohl der Fachmann ?

    würde das Stimmen, hätten wir in Europa gleich das 1000 fache an Gebrochenen Pleuels...

    da ich jeden Tag durch so ein Pfütze durch musste, ob ich wollte oder nicht; die war nunn mal so groß ...die wurde erst nach gut 2 Jahren entfernt..nach jedem regen gut für 7 Tage

    da wäre noch die Frage, wegen welchen Problem wurde der Wagen in die Werkstatt gebraucht.....falls wegen Geräusche am Motor....? das würde heißen es gab das Problem schon vor dem Werkstatt Besuch

    falls nicht, muss die Werkstatt haften und zwar 100 %......1. sind die auch versichert für solche Schäden

    Pleuel Schäden sind sehr selten und entstehen fast nur durch Überhitzung, selbst wenn der Wagen ohne Öl verstellt wurde in der Werkstatt, wären als 1. die Pleuellager und die von der Kurbelwelle dran und kein Bruch des Pleuels selbst (da ist was oberfaul an der Sache, da würde ich mich mal im Netz gut erkundigen oder einen Sachverständigen hinzuziehen )

    Gruß Franz
  • Also
    Erstmal bin ich ein Fachmann, da ich vor meinem Studium als ADAC Pannendienst unterwegs war.
    Und bei jedem starken Regen in unserem Bereich gab es immer mindestens 2 Fahrzeuge die einen Motorschaden wegen angesaugtem Wasser hatten. Und wie soll es auch anders sein, hatten alle ein gebrochenes Pleuel!!!
    Ich meinte ja auch eine große Pfütze, die eine Bugwelle über die Motorhaube erzeugen kann. Und ich hab genug Trottel gehabt, die extra durch eine Pfütze gefahren sind, da sie das lustig fanden.


    Gruß
  • dergenaral schrieb:

    Also
    Erstmal bin ich ein Fachmann, da ich vor meinem Studium als ADAC Pannendienst unterwegs war.
    SoSo :D

    WIeso sollte denn die Pleuel-Stange brechen wenn er etwas Wasser zieht? Welche Kräfte sollen das bitte verursachen, erklär mir das mal :)

    Wie schaut denn der Motorblock nach so einem Schaden aus? :read:
  • Das Pleuel bricht, da sich Wasser, wie alle Fluide, nicht komprimieren lässt, daher erhöht sich der Druck sehr stark im Brennraum und das schwächste Glied wird dann überbelastet. Da das Pleuel die Kräfte aufnehmen muss erhöhen sich die inneren Spannungen und es kommt zu einem Bruch, da der Materialquerschnitt in der Mitte des Pleuels am geringsten ist, wird es dort auch brechen.

    Der Motorblock sieht soweit normal aus nur das dass Pleuel gebrochen ist. Und
    die Kurbelwelle lässt sich meistens nicht mehr durchdrehen oder nur wenige Umdrehungen.

    Die 100% Kulanz hat man bei Opel aber nur in den ersten 2 Jahren, danach übernimmt Opel nur noch einen gewissen Prozentsatz.
  • *lach* Wie groß sind denn bei euch die Fützen? Ich bezweifel dass ein Fahrzeug solch einen Menge an Wasser ziehen kann, dazu muss es schon in einem See gefahren werden.

    Dass der Motorblock nach einem Bruch normal ausschaut ist doch jetzt nicht dein ernst, hier mal ein Bild (ebenfalls Pleuelbruch durch Materielermüdung):



    Zur Kulanz: Wer behauptet etwas von 100%? Kulanz heißt nicht, dass der Schaden komplett übernommen wird, sondern dass man sich in anbetracht des Alters und Laufleistung beteiligt.
  • Ein Pleuel das nach 70tkm bricht is absolut Shit! Normal ist das bestimmt nicht. Wer weiß was die Werkstatt gemacht hat, vielleicht einen Dauerbelastungstest in den roten Drehzahlen? Oder Rallye Monte Carlo mitgefahren? Ein Pleul bricht bestimmt nicht bei normaler Belastung. Das ist auch kein Opel Problem...
  • Das das Pleuel immer gleich den Block zerreißt ist ja wohl voll der Schwachsinn, da zeigt sich, dass du schon oft solche Schäden gesehen bzw. untersucht hast.
    Und wie ich merke gibts hier eh einige User die anscheinend die Ahnung überhaupt haben.
    Und das ein Auto erst in einen See fahren muss ist auch totaler Müll, sobald der Luftfilter voll Wasser gezogen ist, gelangt das Wasser ohne Probleme in den Brennraum. Und wenn man sehr schnell durch eine große Pfütze fährt entsteht eine Bugwelle über die Motorhaube, wodurch der Lufi ganz schnell mal voll Wasser ist.
    Ich meinte auch nicht das Pfützen, die bei kleinen Schauern entstehen, wie sie jeden Tag vorkommen, sondern bei richtigen Regengüssen, wo die Straße schnell mal 20-30cm unter Wasser steht, solche Schäden verursachen. Solche Schauer gibts min. 1-2mal im Jahr und dann gibts auch wieder Fahrzeuge mit Wasserschäden.
    Falls du mir nicht glaubst, solltest du mal in eine Werkstatt gehen, die Pannendienste leistet, die werden dir meine Aussagen bestätigen.

    Ausserdem hat der Verfasser des Beitrages geschrieben, dass Opel einen großen Teil der Kosten übernehmen würde!
  • Hi .
    @ milliways hast du den Motorblock nach dem ausbau gesehen ? War die Laufbuchse verrostet ? Wenn ja dann könnte der dergenaral Recht haben.
    Hier aber noch eine Theorie , es gab mal oder gibt es immer noch alte Diesel Motoren von Nissan die man nie zu schnell mit der Zapfsäule mit Öl auffüllen darf (Ölwechsel ) , wieso ? Ganz einfach , das Öl läuft nicht schnell genug ab , sammelt sich oben auf dem Z.Kopf bzw. im Ventieldeckel , anschliessend läuft über Kurbelgehäuseentlüftung im Ventieldeckel in den Ansaugkrümmer . Ist Einlassventil zu, sammelt sich das Öl davor und gelangt in den Brenraum erst nach dem starten des Motors , ob es für den Pleuel ausreicht weiß ich nicht.
    Aber wenn das Einlasventil offen war, läuft das ganze Öl in den Brennraum . Nach dem starten passiert nichts aber auch garnichts , der Motor dreht nicht mal da er die Ölmenge nicht komprimieren kann . Man denkt die Batterie ist leer , nach dem überbrücken das gleiche , was macht man ? Man greift zur Abschlepstange und versucht den Motor im 2en Gang zum laufen zu bekommen . In diesem Fall ist möglich das der Pleuel bricht , halte ich zumindest nicht für unwahrscheinlich. Die Frage ist ob man die Geschichte auf Opel übertragen kann , hab leider mit Opel nichts am Hut , ist aber Grund zu Diskutieren.
    Mfg.
  • Hallo

    das wird ja immer interessanter hier.....:löl:

    nun, wenn ich normalerweise mit dem Auto schnell durch eine Pfütze fahre dann spritzt zwar das Wasser in zwei höhen Bogen Links und Rechts hoch......

    von unten kommt kaum oder fast nie Wasser zum Luftfilter hoch, außer man baut ihn ganz unten neben dem Auspuff hin , dann würde er wirklich massiv Wasser kriegen......

    würden die Autos ohne Motorhaube fahren, wäre es gut möglich das ein entgegen kommendes Auto einen ganzen Kübel auf den Luftfilter wirft....

    @dergenaral

    >>>>Erstmal bin ich ein Fachmann, da ich vor meinem Studium als ADAC Pannendienst unterwegs war.
    Und bei jedem starken Regen in unserem Bereich gab es immer mindestens 2 Fahrzeuge die einen Motorschaden wegen angesaugtem Wasser hatten. Und wie soll es auch anders sein, hatten alle ein gebrochenes Pleuel!!!
    Ich meinte ja auch eine große Pfütze, die eine Bugwelle über die Motorhaube erzeugen kann. Und ich hab genug Trottel gehabt, die extra durch eine Pfütze gefahren sind, da sie das lustig fanden. <<<<<<<<

    Wie gut das wir hier einen wirklichen Fachmann haben....soviel ich weiß, hat die Motorhaube oben zwar Löcher, allerdings nur für die Belüftung des Fahrzeuges.....? erklär mal bitte wie kommt das Wasser von der Motorhaube in den Luftfilter ?....die Pfütze von der du redest ist nicht etwa 50 cm hoch ? ? ? oder meinst du Sonder-Umbauten wo die Luft Einsaugstutzen wirklich oben sind

    würde es so sein müssten alle Autofahrer bei strömenden Regen, sofort das Fahrzeug abstellen, es könnte ja die Pleuelstange brechen....


    Gruß Franz
    (zwar auch schon gut 30 Jahre bein freiwilligen Pannendienst, aber noch total unerfahren )
  • @franzl-2
    scheint wirklich so als wenn du total unerfahren wärst !!
    Die Bugwelle von einer Pfütze geht zwar uber die Motorhaube, aber die meisten Autos haben auch einen Kühlergrill, wodurch das Wasser sehr leicht in den Motorraum gelangen kann. Und Meistens hat ein Luftfilterkasten ja auch noch ein Ansaugrohr, und das geht meisten zum Kühlergrill und wenn man bei der Durchfahrt von einer Pfütze eine Bugwelle erzeugt, ist in dem Ansaugkanal schnell mal Wasser drin.
    Denn wie ich schon geschrieben habe meinte ich nicht so winzige Pfützen, sondern sehr große, die auch 20-30cm tief sind und die man dann auch mit größerer Geschwindigkeit durchfahren muss. Es reicht übrigens auch aus, wenn neben einem ein Auto durch eine Pfütze fährt und man das ganze Wasser entgegen gespritzt bekommt.
    Der letzte Fall den ich hatte war ein Auto, was bei sehr starkem Regen auf der Autobahn ausgegangen ist, ohne, dass er durch eine Pfütze gefahren ist, das Ergebnis war ein Pleuelbruch, der Luftfilterkasten und die ganze Ansauganlage standen unter Wasser. Es war übrigens auch ein Astra G, der Typ von der Versicherung konnte es auch kaum glauben, aber es war eindeutig!

    Mir ist auch egal ob ihr mir glaubt oder nicht, das sind alles meine Erfahrungen, die ich gemacht habe. Alle die mir nicht glauben, können ja mal durch eine schön große Pfütze heizen und wenn ihr dann stehen bleibt, lach ich euch alle aus und weiß wie dumm ihr doch alle seid.
  • n3o schrieb:

    lol ein Pleuel das bei knapp 70000 bricht.. kauf dir ein anderes auto und gut ist... sowas hab ich ja noch nie gehört


    wollte ich auch erst schreiben, aber ist ja echt erbärmlich!
    Bekannte von uns haben n Opel Omega Bj 01 mittlerweile schon mit 3. Getriebeschaden...
    In nem anderen Forum hab ich von nem Fahrzeug gelesen, das n Jäger hatte.
    Schiebedach mit der Flinte rausgeschossen, Motor ohne Wasser gefahren bis die Zahnriemenabdeckung komplett weggeschmolzen war. KM-Stand: 300 tkm!
    Der Typ der das geschrieben hat, hat die Kiste gekauft, paar Simmerringe vorne reingemacht, 2x Zylinderkopf planen (Boxermotor) und hat seitdem 15 tkm drauf gefahren.
    Sowas nenne ich robust :eek:
    Sowas hat auch nen Namen: Subaru Legacy, denke mal das wird n prima Nachfolger für deinen Opel ;)

    Vermutungen zur Ursache vom Pleuelbruch:
    - Resonanzfrequenz des Pleuels wird im Betrieb erreicht -> Materialermüdung / Fehlkonstruktion
    - Haarrisse im Material -> Ausschuss/Fehlkonstruktion
    An nen Wasserschaden glaube ich nicht, wir wohnen ja nicht in Unwetterregionen mit Hochwasser usw und durch ne Pfütze fahren, das wär ja mal voll lächerlich, habe ich mit meinen Subaru Justys immer gemacht und da war nie was kaputt. Nur bei akutem Hochwasser wäre n Pleuelbruch bei höheren Drehzahlen denkbar, wobei der Motor eventuell vorher schon absäuft, ich nehme mal an es gelant langsam aber sicher immer mehr Wasser in die Brennräume und das Gemisch wird so mit Wasser angereichert, dass es nicht mehr zündet, die Drehzahl sinkt, der Motor geht aus...
    Und nein, ich habe keinerlei Erfahrung in dem Versenken von Autos in Seen oder anderen Gewässern :D

    gruß
    n8
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  • @N1GHT-R1D3R
    Du bist wohl auch ein Experte.

    Wenn das Wasser plötzlich in den Brennraum gelangt, und der Motor noch dreht, dann passiert das ganz schnell. Ich selbst hab 4 Fälle in meiner Pannendienstzeit erlebt.
    Ich wohn übrigens in keinem Hochwassergebiet.


    Ich habe auch nicht gemeint, dass der Verfasser des Beitrags einen Wasserschaden hätte.
  • Selbt WENN es Wasserschlag GEWESEN SEIN SOLLTE, ist das trotzdem völlig wurscht, denn es ist während des Auffenthaltes in der Werkstatt geschehen. Da würde ich bei einem derartige Schaden sowieso nen Gutachter einschalten, nur um festzustellen, warum ein derartig exotischer Schaden AUSGERECHNET in der Werkstatt ohne mein Beisein aufgetreten ist.
    Es könnte auch ne Ratte nen Nest im Luftfilterkasten gebaut haben und dann eingesogen worden sein oder Aliens könnten mit nem Todesstrahl das Pleuel getötet haben, EGAL!
    Unabhängigen Experten einschalten, Urteil abwarten und dann sinnvoll entscheiden.
    Und danach schleunigst die Werkstatt wechseln, denn mein Vertrauen wäre sowieso weg.
    Gruß