Netzwerk mit 300 Clients

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    Ich brauch' unbedingt eure Hilfe.
    Kleine Netze sind kein Problem aber bei einem Netz mit einem Server und ca. 300 Clients... da hört's bei mir auf :confused:

    Soweit ich weis kann man ja "nur" 253 Rechner (oder auch Drucker usw.) in einem Netz problemlos betreiben.
    Wie aber verteile ich IP-Adressen in einem Netzwerk mit 300 gut Clients und einem Server. Die Clients müssen untereinander keine Daten austauschen - die Zugriffe fallen lediglich auf dem Server an. (Sterntopologie)

    Wie gebe ich jedem Client eine IP ohne auch nur eine doppelt zu verwenden?

    Genügt einfach die Angabe der Subnetzmaske 255.255.254.0 ???
  • was für dich interessant sein wird ist dies >>>Subnetze und Co.<<< gibt bestimmt noch andere Sinnvolle Ideen aber die sollte am einfachsten umzusetzen sein :)

    btw. wie kommt man den als ungelernter dazu ein Netzwerk von 300 Clients und Server zu verwalten? weil subnetting gehört zum Admin sein dazu wies tanken beim Auto fahren!
    [SIZE="1"]Für den vernünftigen Mann gibt es nur zwei Arten von Weibern, die eine heiratet man, die andere: 20 Euro und dann raus![/SIZE]
  • DANKE.
    Meine Frage ist jedoch ob dies genügt um die 300 Clients in einem Netz adressieren zu können.
    Einfach nur die Subnetzmaske anpassen und gut ist's?

    Cybaerchen schrieb:

    ...
    btw. wie kommt man den als ungelernter dazu ein Netzwerk von 300 Clients und Server zu verwalten? weil subnetting gehört zum Admin sein dazu wies tanken beim Auto fahren!



    Das ist richtig, allerdings, wie wird man Admin? Ein Ausbildungsberuf ist das nicht. Entweder man nimmt an Schulungen teil (wenn der Arbeitgeber zahlt oder man es sich selbst leisten kann und will) oder man versucht es sich selbst irgendwie anzueignen.
  • öhm, da Subnetting genutzt wird um auch weit mehr als 300 Clients und Server in einem Netz zu verwalten, ist die Antwort auf deine Frage, ja es geht und genügt!

    warum ist Admin kein Beruf? also IT-Systemadministrator ist ein Beruf den du erlernen kannst, und ganz ehrlich ein Arbeitgeber, der fürs verwalten von einem Netzwerk, keinen Fachmann einstellt sondern einen Leihen der das schon irgendwie macht sollte jedem suspekt sein und man sollte sich fragen an welchen Ecken und kannten der noch so spart!
    [SIZE="1"]Für den vernünftigen Mann gibt es nur zwei Arten von Weibern, die eine heiratet man, die andere: 20 Euro und dann raus![/SIZE]
  • OK, habe mich bzgl. Administrator und Ausbildung etwas falsch ausgedrückt.
    Der IT-Systemadministrator ist keine betriebliche Ausbildung sondern auch "nur" eine Weiterbildung.

    "IT-Systemadministrator/in ist eine Weiterbildung in Form eines Selbststudiums, die mit einem Zertifizierungsverfahren abschließt."
    Quelle: berufenet

    Und Laie, naja - ich studiere Wirtschaftsinformatik, es ist also nicht so dass ich von IT keine ahnung habe aber speziell was die Administration von Netzwerken u. Servern angeht kommt im Studium fast nichts, dazu ist das Thema einfach auch zu umfangreich um es in einem oder auch zwei Semestern vollständig abzuhandeln.
    Hinzu kommen unterschiedliche Systeme/Hardware... Layer2, Layer2/3, Layer 3 Switches usw. - da erfindet jeder Hersteller seine eigene Definition.

    Und ja, mein Chef ist da recht optimistisch... so frei nach dem Motto "Jetzt läuft es ja auch, was macht es für einen Unterschied wenn da 100 Clients hinzu kommen."
  • ok :) wollen ja net darüber streiten, ich bräuchte ein paar Infos dann kann ich dir beim Aufbau helfen!

    also eigentlich ist nur wichtig (für mich) sind die Rechner auf mehrere Gebäude verteilt, oder Abteilungen oder Etagen, dann ist Subnetting sehr einfach und sogar sinnvoll selbst bei kleineren Netzen.

    du meintest es sollen alle nur auf den Server zugreifen können, keine LanDrucker oder so?
    [SIZE="1"]Für den vernünftigen Mann gibt es nur zwei Arten von Weibern, die eine heiratet man, die andere: 20 Euro und dann raus![/SIZE]
  • Nähere Infos, kein Problem:

    1 Server
    1 Layer3 Coreswitch (Anschluss Server und 9 weitere Layer2 Switches)
    mit den Layer2 Switches werden (über die Patchfelder) die jeweiligen Dosen an den Coreswitch gebunden

    somit eine klassische Baumstruktur

    An die Dosen können nun PCs/Notebooks, Drucker usw. in das Netzwerk eingebunden werden.

    Die Netzwerkdrucker werden durch den Server den Clients zur Verfügung gestellt (jeder kann prinzipiell ersteinmal überall drucken).

    Zwischen 2 Clients werden keine Daten ausgetauscht (keine Freigaben o.ä.) - alles läuft über den Server.

    Am Layer3 Coreswitch ist u.a. auch der Router und die Firewall für die Internetverbindung angeschlossen.

    So, so far.