B Klasse

  • Auto & Recht

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  • Hatte vor zwei Jahren eine neue B Klasse neu gekauft,
    Und jetzt fängt er unterhalb den Türen an zu rosten das so ein scheiß Auto.
    Habe es in der Vertragswerkstadt gemeldet (sie kümmern sich drum)
    Antwort vom Autohaus, und das war vor drei Wochen her keiner meldet sich.
    Das werde ich mahl dem Hersteller melden was für
    Vertragspartner sie sich ausgesucht haben.
  • Wenn du die Möglichkeit hast, kontaktiere eine Daimler-Werksniederlassung - gibt es in manchen größeren Städten.

    Eine andere Sache wäre, es dem Autohaus schriftlich per Einschreiben/Rückschein anzuzeigen. Reinschreiben, dass man bereits vor drei Wochen reklamiert hat und nichts passierte. Eine Frist setzen für die Behebung der Mängel (nehme mal an, dass Daimler eine Garantie gegen Durchrostung gibt ? - k.A.). GGf. nach Fristablauf mit einem zweiten Schreiben mit der Einschaltung eines Rechtsanwalts drohen.

    Oder wende dich gleich an den Daimler-Kundendienst im Stammwerk.
  • Also mein Vater hat einen 220 CE und der rostete an der Fahrertür unter der Zierleiste vor sich hin, bis sie fast abfiel.
    Er hat das von einer freien Werkstatt reparieren lassen aber ich dachte mir, dass das nicht okay ist, da mein Vater fuer einen Mangel in der Herstellung bezahlen sollte.
    Ich habe mich direkt an Mercedes gewendet, woraufhin ich einen netten Brief von denen bekam. Wie gewuenscht sendeten wir dann alle Belege bezueglich der Reparatur zusammen mit einem Bericht der Werkstatt ein. Und prompt bekamen wir die Kosten ersetzt und eine Vertragswerkstatt hat sich die Sache noch einmal angeschaut.

    Ich war von der Art und Weise der Abwicklung SEHR positiv ueberrascht.
    Gruss,
    Jens
    Bist du im Unrecht, fehlt dir die Basis, um dich zu rechtfertigen;
    Bist du im Recht, brauchst du dich nicht zu rechtfertigen.
  • Rost! Ausgerechnet bei Deutschlands Traditionsmarke schlechthin: Mercedes-Benz. Die Türen und Hauben der aktuellen A-Klasse (Baureihe W 169) und B-Klasse (W 245) können korrodieren. Schuld ist offenbar ein Fehler im Produktionsprozess. In Deutschland besteht bei mindestens 205.000 Fahrzeugen Rostgefahr, weltweit bis zu 445.000 Autos betroffen. Das Problem: Die elastische Dichtmasse an den Tür- und Haubenfalzen wurde offenbar vor der korrosionshemmenden kathodischen Tauchlackierung aufgebracht – aufs blanke Blech. Die Folgen sind fatal: Gelangt Feuchtigkeit unter die Dichtmasse, wird diese unterrostet. Ein Prozess, der zunächst kaum sichtbar ist. Zeigen sich winzige Bläschen im Lack, ist die Korrosion bereits fortgeschritten. Per interner Werkstattanweisung (liegt AUTO BILD vor) wurden Anfang 2008 die Mercedes-Niederlassungen und -Vertragshändler über den Umgang mit den Rostschäden instruiert. Die Anweisung unterscheidet zwischen "leichter Korrosion ohne Korrosionsbefall im Falz" und "Korrosion auch im Falzbereich".
    Fälle sollen über Kulanzanträge abgewickelt werden
    Für die leichten Fälle ist eine Instandsetzung vorgesehen: Die Abdichtung wird entfernt, das Blech entrostet, grundiert, abgedichtet und lackiert. Bei schwerem Rostbefall werden die Türen getauscht. Problem: Das sogenannte Beilackieren benachbarter Karosserieteile, übliches Verfahren zur Beseitigung leichter Farbabweichungen, geht bislang meist zulasten des Kunden. Beim Tausch von fünf Türen werden so schnell 1000 Euro fällig.
    (Quelle: Autobild Online)
    Gruß