ÜBerwachung von Internetzeiten

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  • ÜBerwachung von Internetzeiten

    Hey,

    ich habe einen 12jährigen SOhn, der nun ständig (auch ohne Aufsicht) ins Internet möchte.:hot:

    Gibt es eine Möglichkeit, dass ich ohne sein Wissen prüfen kann, wo er war und wie lange er im Netz war. Mir wäre es wichtig, dass er davon nichts mitbekommt.
    Ich möchte aber trotzdem ein gutes Gefühl dabei haben wenn er surft!!

    Für Anregungen wäre ich dankbar.

    Hoffentlich bin ich hier in der richtigen Rubrik!?
    :confused:
  • also ne Kindersicherung wäre schon mal was, alledings weiß ich nicht inwiefern der "unsichtbar" läuft!

    Sonst würde mir nur ein Keylogger einfallen.


    mfg Undeath
    "General, der Mensch ist sehr brauchbar. Er kann fliegen und er kann töten.
    Aber er hat einen Fehler: Er kann denken." - Brecht
    I Don't smoke, I don't drink, I don't fuck! At least I can fucking think!
  • Kindersicherungen gibt es einige welche davon aber zu empfehlen sind weiß ich leider nicht.
    Weswegen ich aber eigentlich schreibe. Bin mir nicht sicher ob es eine gute Idee ist das ohne das Wissen deines Sohnes zu installieren.
    Im Alter von 12 Jahren gibt es bereits zig Themen über die man nicht mehr mit seinen Eltern sprechen möchte bzw. von denen die Eltern auch nichts wissen sollen. Falls es irgendwann rauskommen würde das du ihn überwachst wäre er wahrscheinlich enttäuscht und je nachdem wonach er schon alles gesucht hat würde er sich auch vor seinen Eltern schämen.
    Denke da besonders an die erste Liebe, Aufklärung usw.
    Meine Empfehlung wäre eine Sicherung zu installieren, die ihn vor pornographie, Rechtsextrimismus und natürlich allen anderen verbotenen Inhalten schützt,
    die aber nicht alle Seitenbesuche mitloggt und so für die totale Überwachung sorgt...

    Greetz
    Wenn ein Upload offline ist => PN
    Bei [COLOR="Green"]allen meinen Uploads[/color] sind die Parts kompatibel!
    Deswegen bitte einfach wenn ein einzelner Part bei NL offline ist, den entsprechenden Part von RS laden!
  • Ich kann JP teilweise zustimmen,
    aber die sicherungen die die erwähnten siten Speeren, bekommt er auf jeden fall mit außerdem Speeren die schon seiten wo "sex" drinne vorkommt, und da wird auch gmx.de etc. gespeert

    am sinnvollsten ist es mit ihm drüber zu reden

    denn wenn du ihn probierst mit verboten zu schützen, geht er halt zu kumpels oder umgeht die sicherung.


    er wird wahrscheinlich noch nicht so viel ahnung von pc haben aber das wird sich ändern, und man kann jede pc sicherung knacken (dad von einem Kumpel hat eigentlich alles probiert, um die inetzeiten zu kontrolliern, haben eigentlich alles geknackt, und als nichts mehr ging wurde halt eine richtantenne gebastelt und die w-lans der nachbarn genutzt)

    solche programme sind vllt. was für 5-10 jährige, also ich würde dir auch abraten ihm dinge zu Speeren oder zu überwachen, und zu überprüfen was er da so treibt.

    Kläre ihn auf über die gefahren, von Abzock seiten, wie er die erkennt
    von Tauschbörsen P2P das er davon auf jedenfall die finger lassen soll.
  • reny schrieb:

    du kannst dir einfach den verlauf ansehen


    Den kann man auch leeren^^

    Ich kann nur nochmal betonen was kellerkind gesagt hat

    kellerkind schrieb:

    am sinnvollsten ist es mit ihm drüber zu reden

    denn wenn du ihn probierst mit verboten zu schützen, geht er halt zu kumpels oder umgeht die sicherung.
  • <<Gibt es eine Möglichkeit, dass ich ohne sein Wissen prüfen kann, wo er war und wie lange er im Netz war>>
    Ja....
    Leider :( ...Da ich derartiges so allgemein aber völlig ablehne...kein weiterer Kommentar
    <<Mir wäre es wichtig, dass er davon nichts mitbekommt.>>
    Warum?
    Ist Deine Kommunikation mit Deinem Kind schon so schlecht, dass ihr über den Gebrauch von Werk- oder Spielzeugen nicht ausführlicher reden könnt?
    Dann brauchst Du eher professionelle Hilfe :) ...oder auch Dein Kind
    <<Ich möchte aber trotzdem ein gutes Gefühl dabei haben wenn er surft!!>>
    Selbst wenn man iwann die komplette Kontrolle hätte,
    - was hoffentlich kaum jemals 100% Realität wird -
    "ein gutes Gefühl" dabei...ist doch hier eigentlich schon ein Widerspruch in sich selbst ;)

    Wie soll daraus denn Vertrauen, Verständnis, Einsicht in Notwendigkeiten etc. bei Deinem Kind erwachsen?

    Man sollte sich als Vater/Mutter NIE vor der Erziehungsverantwortung "drücken", schon gar nicht durch eine derartige maschinelle Kontrolle.
    Sprich ausführlich mit ihm, versuch Einsicht für die einvernehmliche Sperrung gemeinsam verabredeter Inhalte zu wecken,
    surft ggfs. auch einmal gemeinsam, aber verbiete nichts, welches Dein Kind unkommentiert bzw. evtl. gar nicht versteht.

    Zum Thema
    allgemein...und lesenswert :D
    : Hilflose Hüter: Kindersicherungen im Internet | Nachrichten auf ZEIT ONLINE
    Info Link Öko-Test 2003 Kindersicherungen
    Dies ist ein schlechr lesbarer html. Link, aber der pdf-Link dazu ist enthalten
    Inhaltsverzeichnis
    Kostenlose 200ß Version
    teltarif.de News: Kindersicherungen im Internet
    Internet-Kindersicherung mit Routern einrichten | RP ONLINE
    Cui bono? et ... Quis custodiet ipsos custodes?
    frei übersetzt: Wem nützt es? und ... Wer kontrolliert die Kontrolleure?

    Seit Sommer 2013 seltener online!
  • Sehe ich genauso. Ich meine, klar ist es wichtig, dass das Kind vor gefährdenden Inhalten geschützt wird, aber dennoch sind bestimmt Themen in dem Alter reizend. Vielleicht ist das Internet für manche eine ganz andere Welt, aber man könnte es so vergleichen:
    Dein Sohn trifft sich mit Freunden, du lauscht an der Tür, worüber geredet wird. Wenn er in die Stadt gehen will verfolgst du ihn. Wenn er ins Kino gehen will, gehst du mit.
    Ich meine, dass auch Kinder eine gewisse Freiheit und vor allem das Vertrauen der Eltern geniessen und erkennen sollten. Wenn er wüsste, dass du ihn beobachten würdest oder zumindest etwas ahnt, dann würde ihm doch bestimmt immer wieder die Frage drängen:
    Warum macht Mama/Papa das? Trauen die mir nicht? Sind die so neugierig?
    Ich kann ja verstehen, dass du gerne alles wüsstet und nicht willst, dass dein Sohn auf den falschen Weg kommt, aber etwas Vertrauen ist doch sinnvoll. Aus Fehlern lehrnt man, ganz besonders als Kind.
    Wozu ich dir nur raten kann ist eine Kindersicherung, die vor Pornografischem Inhalt schützt, denn in dem Alter ist das nicht wirklich Notwendig. Sag ihm, dass er sich möglichst nirgendwo anmelden soll, ohne dich zu fragen, wenn es gibt ja genug Abzocker(mit Tattoo-heute oder wie auch immer musste ich selbst Bekanntschaft machen- versteckte Kosten für meiner Meinung nach nicht vollbrachter Leistung).
    Ich rege mich immer auf, wenn ich am Heim-PC bin, dass eine Clanseite als pornografisch dargestellt wird, obwohl es nur um Gaming geht.

    MfG Last
  • Natürlich ist es absoluter Käse, den PC des 10jährigen Sohnes total zu überwachen.

    Erstens sind Jugendliche ziemlich findig bei der Umgehung solcher Maßnahmen und zweitens hält ensprechende Software nicht das, was sie verspricht. Entweder 'schützt' sie zu wenig, oder aber zu rigoros. Mal ganz abgesehen von den sozialen Folgen wie (vollkommen gerechtfertigtem) Vertrauensverlust und ähnlichem. Darauf will ich gar nicht erst weiter eingehen, das muesli schon ausgiebig genug getan.

    Glaubst du, wenn du rechte Seiten sperrst, daß dein Sohn dann nicht anfällig gegenüber rechter Propaganda ist? Keineswegs. Entweder interessiert es ihn ohnehin nicht, oder er findet dennoch welche, weil es niemals gelingt, alle zu sperren. Und gerade die sind dann oft besonders interessant. Wenn du nicht willst, daß dein Sohn an solchen Mist glaubt, dann musst du mit ihm darüber reden. Oder du musst zumindest ein offenes Ohr für ihn haben, wenn er mit dir darüber reden will. Das setzt aber Vertrauen voraus.

    Jugendliche neigen nun einmal dazu, erwachsen zu werden und dazu gehört auch, daß sie anfangen, ihre eignen Wege zu gehen. Kaum etwas ist für einen Jugendlichen schlimmer, als von der Fürsorge seiner Eltern erstickt zu werden und Überwachung ist fast schon ein Garant dafür, daß es so kommt.

    Wie sieht es mit Pornografie aus? Meinst du, er wird sich so etwas nicht anschauen, weil er es nicht anschauen darf? Es nascht ja auch niemals ein Kind von der verbotenen Marmelade. Wenn er will und nicht kann, dann schaut er es sich eben woanders an, zum Beispiel beim besten Kumpel. Spätestens dort versagt deine Überwachung völlig und du weißt noch weniger, was er tut, als vorher. Oder glaubst du im Ernst, er reden mit dir darüber, obwohl du es ihm sperrst?

    Überlege dir mal, ob du mit deinem Kurs in der richtigen Rubrik bist - ich meine übrigens nicht hier im Board.

    Gruß Konradin
  • Hallo elle1958,

    möchtest Du eine Sozialstudie über das I-net Verhalten eines 12jährigen erstellen und hast dabei Bedenken, dass der Proband, wenn er sich der Beobachtung bewusst ist, anders verhält?
    Meinst Du, dass der Reiz des Verbotenen Ihn erst dorthin zieht, wo Du Ihn ganz bestimmt nie haben möchtest? Und deshalb würdest Du gern, nachdem Du in heimlicher Kontrolle seine Daten durchforstet und ausgewertest hast (bedenke, dass Inhalte oft nicht im webseiten titel so deutlich ausgedrückt ersichtlich sind, um Dir eine schnelle Kategorisierung zu ermöglichen: also sowas wie gay.de oder PfandfindercampInPakistan.de...bedeutet viel Rechereaufwand!) schnell intervenieren kannst, um Ihn zur Rede zu stellen und/oder brandmarken zu können. In einer heimelichen Demokratie bestimmt der Familienrat und da einige mehr stimmenberechtigt sind als andere (z.B. Alter&Erfahrung), wird sicher schnell eine Lösung gefunden sein. Natürlich werden ernstere Konsequenzen erst nach Wiederholungstaten folgen. So sollte erst das Umfeld von schädlichen Einflüssen gesäubert werden, denn meist ist eh einer seiner "Kumpels" (und höchst wahrscheinlich eh der, der einem schon immer suspekt war) derjenige, der den sonst soo braven Sohnemann verdirbt. Der Maßnahmenkatalog unterliegt freilich der Autorität, aber sollte er jetzt bereits gewöhnlich öfters bei "Freunden" sein als Freunde bei Ihm, droht die Kontrolle zu entgleiten und wenn dann nicht rasch gehandelt wird, werden die meisten Jugendlichen zu sogenannten "Punks" und pöbeln auf öffentlichen Plätzen rum! Und mal ganz ehrlich: ich möchte mich nicht auf RTL im Zwiegespräch mit der Supernanny wiedersehen!
    Warum denn überhaupt Internet? Is doch eh fast alles english??? installier ihm für Wissensfragen (wenn er mit seinen Schmutzfingern nicht in den Bücherschrank darf oder nur Eselsohren hinterlässt) den elekronischen Brockhaus? Und den Fernseher beschränkt man auf die öffentlich rechtlichen Sender...wofür hat man denn GEZahlt? Du beschattest Doch auch nicht Deinen Mann, oder?

    NEIN, das war natürlich übertrieben (hoffe ich!).
    Ich kann mich nur den Vorredner anschließen:
    Du kannst Ihm noch soviel aus Deinem riesigen Erfahrungsschatz bieten, aber am schnellsten lernt man doch aus Erfahrung...(ja die Herdplatte ist wirklich heiß). Und die seltensten Kids haben Eltern die gerade mal 13-jahre älter sind und somit noch in Ihren Freundeskreis passen!
    Versetz Dich doch mal in Deine Lage, als Du noch jung warst? Auch wenn Deine Eltern alles Wissen wollten, hast Du wirklich alles erzählt? Warum? oder Warum nicht? Ausserdem ist Sohn nicht Tochter (klingt komisch is aber so).
    LASTG3N hat völlig Recht, was den Schutz vor Verlockungsabzocke betrifft...
    "Cool ich bin der 99.999 Besucher und gewinne gleich die PSP"...
    Und auch Konradin hat etwas ganz wichtiges angesprochen: VERTRAUEN!
    Keiner hier weiß, wie es um Deine Beziehung zu Deinem Sohn steht, aber Deine Frage vermittelt leider keinen guten...
    Auch wenn hier fast nur Kritik zu Deiner Frage steht (die Du hoffentlich NICHT auf Dich als Person beziehst), beweist Du etwas, das viele Mütter total vernachlässigen und Dich eigentlich als Vorbild nehmen sollten:
    Das Interesse an seinem/n Kind/ern!

    Sprich mit Ihm über:
    -CommunitySeiten wie ICQ/SchülerVz etc.
    -Spiele (achte auf Altersfreigaben)
    -Gewinnspielteilnahmen
    -zuvermeidende Seiten (und ich glaube NICHT, dass er sich für altersgleiche thai-mädchen interessiert!) Mit 12 is man ja noch kein Teenager, und die übernehmen i.d.R. keine von Internetseiten vermittelten Einstellungen und volksverhetzenden Parolen irgendwelcher Musiker, sondern das Ihrer Eltern! Pauschalisiert: Entweder ich werd wie mein arbeitsloser, trinkender Fussballhooligan Papa oder seine Prügelanfälle taten so weh, dass ich Astronaut werde und abhau ;))
    -fahrlässige Bekanntgabe von privaten Daten
    -Zeiten die er max. "surfen" sollte nicht DARF (Rahmen mit Tolleranzen)
    (Knackpunkt vieler Eltern: Wird sich die schulische Leistung meines Kindes durch das I-net verschlechtern?)
    ...

    Interessier Dich doch in Maßen durch geschicktes nachfragen (nicht löchern) nach seinen Lieblingsinetseiten?

    Grüße, Hudson
    Hier könnte auch was sinnvolles stehen ... z.B. ein Bier
  • Hm, die überwachungsidee ist gut, die mit dem Filter noch besser. Wenn der Bengel auch nur teilweise was vom PC versteht oder sich im Internet das Wissen aneignet hat die Sperre nur noch einen Sinn:
    Den Reiz sie zu umgehn. Und spätestens wenn er Linux und co geschnallt hat (Boot-CD), und das ist mittlerweile idiotensicher, ist Ende im Gelände. Ich spreche da aus Erfahrung (Router knacken ist echt schwierig ;)). Rede mit ihm was er NICHT darf (Daten freigeben usw) und was er darf. Bring ihm ein paar grundlegende Sachen übers Inet bei (man nutzt kein Torrent, dafür geht man ins FSB :D).

    Früher oder (hoffentlich) später wird er auch auf "Filmchen stoßen (aber hoffentlich nicht unter 13/14. Sprich ihn dann aber bitte nicht drauf an, sowas ist ultra-peinlich (Erfahrung :D)
    Unser gemeinsames Leben heißt Offenheit, Herzlichkeit, Freundschaft, Mut zum Widerstand und der Glaube, dass es immer besser wird.
    Wer so offen ist, muss Fragen stellen, kann lebensverachtende Verhältnisse nicht akzeptieren sondern muss sich wehren, muss kämpfen gegen die, die das Leben verachten und die, die davon profitieren!
  • Internetzeiten

    Puh,

    da bin ich aber total missverstanden worden.

    Natürlich rede ich mit meinem Sohn (über alles mögliche). Allerdings bin ich als berufstätige Alleinerziehende tagüber nicht zu hause. Er möchte aber nach der Schule surfen, soweit so gut.

    Allerdings möchte ich das dabei Zeiten eingehalten werden!!!:hot: Die Schule sollte nicht leiden. Und genau das ist das Problem Wir (mein Sohn) nehmen es mit der Zeit nicht so genau.

    Damit ich da aber nicht ins Blaue spekuliere (mal ne 1/4 Stunde länger, kein Problem) aber woher soll ich das wissen.

    Also nicht die absolute kontrolle sondern Zeitkontrolle (war missverständlich).
    Hat also nichts mit dem "Großen Bruder is watching you" zu tun.

    Also keine Sozialstudien oder verkorkstes Verhältnis zum Kind

    Danke trotzdem für die ANtworten! Zeigt einem das doch, wie leicht man (frau) in eine falsche Schublade einsortiert wird.

    Danke
  • mh ... ich weis leider nicht was du für ein Router hast, bei meinem Sisco Linksys kann man Zeiten einstellen wo keine Verbindung zum Internet möglich ist, also dein Sohn kommt 13Uhr aus der Schule und soll bis 15Uhr Hausaufgaben / Aufgaben im Haushalt erledigen, dann könnte man mit dem Linksys einstellen dass in der Zeit von 13-15 Uhr keine Internetverbindung möglich ist, danach wieder ... und wenn ab er um 19 Uhr ins Bett soll, einfach wieder einstellen ab 19 Uhr kein Internet ... mein Ratschlag wäre so ein netter Sisco Router für deine Wünsche Ideal :)
    [SIZE="1"]Für den vernünftigen Mann gibt es nur zwei Arten von Weibern, die eine heiratet man, die andere: 20 Euro und dann raus![/SIZE]
  • Hallo! Eine Kindersicherung haben einige Router eingebaut. Ich nutze eine Fritz!Box 7270, die besitzt eine einstellbare Kindersicherung (wie lange, von wann bis wann, mit welchem angeschlossenen PC) und - wichtig - einen Zugriffsschutz per Passwort, damit der Filius die Kindersicherung nicht einfach abstellt. Die Fritz!Boxen haben sowas seit geraumer Zeit, soweit ich weiß, also werden auch ältere Boxen so funktionieren.
    Ansonsten schreib doch mal die Bezeichnung von Router/DSL-Modem, dann können wir bestimmt feststellen, ob und wie die Funktion dort einzustellen ist.
    Gruß
  • An alle Erwachsenen (mit Kindern), die hier über Vertrauen und selbstständiges Handeln von Kindern referieren:

    Bedenkt bitte, dass es in eurer Jugendzeit vermutlich kein Internet gab und auf anderem Wege so manches nicht möglich war. Überlegt mal, welchen Hardcore-Porno-Mist man ungeprüft hier im FSB und sonstwo bekommen kann. Dies alleine führt(e) bei Jugendlichen heute teilweise zu einem völlig falschen Bild von Vorlieben und Praktiken beim Sex. Ebenso Filme, die ab 18 freigegeben sind und die teils unsägliche Darstellungen von Gewalt enthalten.

    Nichts gegen berechtigte Neugier von Kindern und Jugendlichen. Ebenso nicht, dass man manchmal von 'verbotenen Früchten nascht'. Dennoch muss man sich als Eltern auch der Verantwortung für einen vernünftigen Umgang von Jugendlichen mit dem Internet und seinen Angeboten einsetzen. Dabei reicht es eben nicht, dass man Aufklärung betreibt, was es so alles für böse Dinge dort gibt. Genau das macht sie erst interessant.

    Eine Zeitkontrolle, wie sie elle1958 angesprochen hat, ist durchaus sinnvoll. Auch mein Sohn im selben Alter spielt halt nicht 30 oder 60 Minuten am PC, sondern auch mal zwei oder drei mal so lange, wie vereinbart. Ohne, dass er uns bewusst hintergehen will, schon klar.

    Der Umgang mit dem Internet, Chatrooms und Ähnlichem sollte für Jugendliche altersgerecht erfolgen und sich keinesfalls außerhalb jeglicher Kontrolle der Eltern abspielen. Denke mal nicht, dass ihr eure Kinder einfach stundenlang aus dem Haus lasst und nie wisst, wo sie sind oder mit wem sie sich treffen. Vor allem in großen Städten ist das nicht ganz ohne Sinn!
  • Moin elle1958 ;)

    Gut, dass wir das geklärt haben :D
    Aber...
    die meisten Texte waren ja nicht nur ausschließlich auf Dich bezogen ;)
    ich bin mir, ganz nebenbei, immer auch bewusst, dass hier auch "Andere" mitlesen :D

    Eine zeitliche sowie auch vereinbarte inhaltliche Kontrolle ist, wie erwähnt, durchaus umsetzbar,
    und, soweit mit allen Beteiligten offen abgesprochen
    - es muss übrgens ja nicht unbedingt nur ein Jugendlicher sein,
    der der I-net (Selbst-)Kontrolle bedarf, gelle *zwinker* -
    auch sehr sinnvoll und hilfreich.

    Poste bzw. editiere halt mal Dein/Euer BS-System inkl. Router
    und Dir kann bestimmt geholfen werden.
    Vmtl. kennen hier einige sogar Kniffe, die mir noch nicht in den Sinn gekommen sind :D

    lg
    muesli

    Edit:
    Die Kindersicherung bei den Routern von AVM - FrizBox ist übrigens schon vom ersten WLAN Modell an mit eingebaut
    Auch die meisten anderen, bzw fast alle neueren Router bieten fast alle Zeitschalt- bzw. Filterfunktionen
    EDIT 2
    Arcor-DSL WLAN-Modem 200 manuel pdf ....also mal schauen *g*
    arcor/privat/produkte/arcor_dsl/wlan_modem_200.pdf
    EDIT 3
    Hm, Du hast recht elle1958, auf den ersten Blick ist bei diesem Router wirklich nischt an Sicherungen bzw. Filtern zu finden :(
    Also wären Alternativen gefragt...
    Wobei jeder auch ältere gebrauchte Router mit diesen Funktionen es natürlich auch täte.
    Aber...dann das Arcor Teil aber auch gut wegschliessen :D
    Cui bono? et ... Quis custodiet ipsos custodes?
    frei übersetzt: Wem nützt es? und ... Wer kontrolliert die Kontrolleure?

    Seit Sommer 2013 seltener online!
  • Internetzeiten

    Hey,

    danke für das Verständnis!!

    ALso mein Router (Arcor, ich glaube Firma Zyxel) bin momentan leider nicht zu hause.
    Allerdings kann ich in diesem Router bis auf die üblichen SIcherheitsangaben nichts einstellen (meines Wissens).

    Fritz 3270 hatte ich schon mal aus anderen Gründen ins AUge gefasst! Weiß aber nicht, ob das im Moment i.S. Router das Optimum ist, sonst würde ich mir den holen und mein Problem ist gelöst!!

    Danke
  • Hallo elle1958,
    musste hierbei grad an Dich denken...
    ich möchte hier KEINE Werbung machen (es gibt noch Norton, Kaspersky, ...)
    es handelt sich um ein Auszug aus dem Handbuch "G Data Internetsecurity 2008" von Seite 126
    (habs für 15€ als Aktionsware im Saturn gekauft...es gibt aber auch andere Elektronikfachhäuser wie Mediamarkt etc.)


    Ich hoffe mein Bild ist nicht zu groß (*RichtungAdminSchiel* :rolleyes: )
    (Habs grad nicht online als pdf gefunden sonst hätts nur den Link gegeben...)

    Viele Grüße
    Hudson
    Hier könnte auch was sinnvolles stehen ... z.B. ein Bier
  • elle1958 schrieb:



    ...Gibt es eine Möglichkeit, dass ich ohne sein Wissen prüfen kann, wo er war und wie lange er im Netz war...



    weisste genaus so etwas hasse ich! lass deinen sohn doch machen was er will. du bist ja auch nicht besser oder? wie würdest du es finden wenn deine eltern dein surfverhalten kontrollieren bzw bestimmen was du machen darfst und was nicht?? lass ihn einfach sich entfalten. du kannst öfters mal nachschauen was er so macht, aber überwachung find ich viel zu drastisch! ich galub du fändest es auch nicht schön wenn dir der staat nachspioniert oder?

    mfg
    Khaled
  • Khaled schrieb:

    weisste genaus so etwas hasse ich! lass deinen sohn doch machen was er will. du bist ja auch nicht besser oder? wie würdest du es finden wenn deine eltern dein surfverhalten kontrollieren bzw bestimmen was du machen darfst und was nicht?? lass ihn einfach sich entfalten. du kannst öfters mal nachschauen was er so macht, aber überwachung find ich viel zu drastisch! ich galub du fändest es auch nicht schön wenn dir der staat nachspioniert oder?

    Also mal langsam, sie hat einer Aufsichtspflicht nachzukommen. Ob nun perverse im Chat, ein PopUp zur "falschen" Seite (Propaganda, Gewalt, bei 12-jährigen auch Sex)
    Wenn man als Elternteil da nicht aufpasst, handelt man in meinen Augen grob fahrlässig. Verzogene Kinder (Erziehung aus'm IRC) gibt es schon genug.


    Würde mein Kind die ersten Schritte im Internet gehen, gibt es ganz klar ein Server, der zwischen geschalten ist (whitelist,Port-Überwachung,etc.) und wenn es auf weitere Seiten will, kann es ja fragen.

    Aber ein Geheimnis würde ich dadrum nicht machen, sondern von vornerein sagen, dass es nur begrenzten Zugang hat.

    Gruß
    Broken Sword