Teilchenbeschleuniger geknackt - Hacker verspotten Wissenschaftler

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  • Teilchenbeschleuniger geknackt - Hacker verspotten Wissenschaftler

    Computerhacker sind britischen Medienberichten zufolge in das Informatiksystem des weltgrößten Teilchenbeschleunigers LHC vorgedrungen. Dabei hätten die Hacker eine Nachricht hinterlassen, berichteten am Samstag übereinstimmend die Tageszeitungen "Times" und "Daily Telegraph".





    In der Botschaft hätten sich die Hacker über die Computertechniker des Atomforschungszentrums CERN in Genf lustig gemacht und diese angesichts der Sicherheitslücken als "Schüler" bezeichnet.

    Der Angriff der Hacker erfolgte den Angaben zufolge am Mittwoch, also dem Tag der Inbetriebnahme des Teilchenbeschleunigers. Allerdings schwuren die Angreifer in ihrer Botschaft den Angaben zufolge, dass sie den Ablauf des größten Experiments der Wissenschaftsgeschichte nicht stören wollten. Vielmehr wollten sie nur die Risiken im Computersystem aufzeigen.

    Qeulle:msn
    Rechtschreibfehler sagen genug über mich aus. Ich schreibe die Texte auf diesem Forum so menschlich wie ich es selbst bin.
  • is ja der eigentliche sinn vom hacken :) (sicherheitslücken aufzeigen)
    [SIZE="2"]Ab sofort können Links auch wieder per PN beantragt werden, egal was in den Regeln steht![/SIZE]
    User helfen Usern: die FSB-Tutoren!
    [COLOR="Lime"]Fuck Anti One Klick Hoster Allianz[/color]
  • Ob Du es immer noch so gut findest, wenn sich jemand ins Kernkraftwerk neben Deiner Haustüre einhackt, das herunterfährt und Du damit 5h im Aufzug feststeckst.
    Der Hacker hat ja nur eine Sicherheitskücke aufgezeigt und das sei ja gut laut Deinen Worten :depp:

    Was jetzt ein unangenehmerer Hacker-Zeitgeselle im Kernkraftwerk macht, will ich gar nicht erst wissen.


    PS: Es gibt in den größeren Firmen immer wieder größere Hackerangriffe, durchgeführt von den eigenen Firmenmitarbeitern. Diese werden aber in Auftrag gegeben und haben genau das Ziel Schwachstellen frühzeitig zu erkennen.


    Linda
  • jaja die "urknallmaschine" :D
    "Wir ziehen Euch jetzt die Unterhosen runter, denn wir wollen Euch nicht nackt und auf der Suche nach einem Versteck herumlaufen sehen, wenn die Panik kommt" zitierte "The Daily Telegraph"
    wer mit dem urknall spielt, soll sich nicht über ein schwarzes loch wundern:rolleyes:
  • Naja SuperSkunk, das ist genauso als würde ich sagen: "Der Einbrecher hat sich ja nur Zutritt zum Tresor der Bank verschafft. Geld hat er aber keines mitgenommen, also war es sinnvoll". Beide, der Einbrecher und der Hacker haben Sicherheitsmechanismen wissentlich überwunden, und damit ist es leider eine Straftat ;).

    Übrigends, wenn jemand in ein Computersystem eingedrungen ist und eine Botschaft hinterlegen konnte, dann würde ich nicht davon ausgehen, daß der wirklich nur das getan hat. Wenn er Zugriff hatte, dann ist davon auszugehen, daß er auch Daten manipulieren und auslesen konnte.


    Linda
  • beängstigend ....

    straftat hin oder her... ich finds ehrlich gesagt auch mal gut, dass jemand diese möglichkeiten aufzeigt. Denn nur dadurch werden die sicherheitslücken gestopft, sodass die bösen hacker nicht mehr ganz so leichtes spiel haben.
    [COLOR="LemonChiffon"]Wer das lesen kann, hat den Kontrast zu hoch eingestellt![/color]