Was ist besser - OfficeWriter oder MS Word?

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  • ich verwende idr auch openoffice - einfach weil ms nicht in der lage ist das die verschieden versionen von doc und den anderen msoffice formaten auch nur ansatzweise ähnlich aussehen!

    ich habe immer wider probeleme mit den austausch von office 2004 zu office 2003 und das hat sich bei ms office 2008 immer noch nicht gebessert (ma hat das gefühl als wenn ms seine mac-produkte absichtlich schlechter gestalltet!)

    es fehlt einfach die konsitenz und die plattformen mobilität. (und sag ich als mac user - und für diese plattform bietet ms ein office packet ab!)
  • Ich nutze erst MS Office aber durch Linux bin ich auf Open Office umgestiegen. Beide haben Vor und Nachteile. Ich würde mich nicht auf einen gewinner Festlegen.
    " 2 Jahre und 6 Monate ohne Bewährung für den Verkauf von100 Gramm Haschisch - das ist die selbe Strafe, die sie kriegen, wenn sie als Grundschullehrer 62 Kinder sexuell mißbrauchen. Wie man das auf 100 Gramm umrechnet, weiß ich jetzt auch nicht."
    - Volker Pispers
  • Ganz klar OpenOffice.org, bzw. StarOffice

    Bei MS Office sind die Umgewöhnungsschritte von Version zu Version so groß, daß man genausogut stattdessen zu OpenOffice.org wechseln kann.

    Zu der Unverschämtheit, OpenOffice.org-Dokumente zu versenden:
    Könnte ich gewesen sein. Ich finde es eine Frechheit, wenn Firmen irgendwelche Anleitungen oder Infos mit einer selbstgefälligen Selbstverständlichkeit als DOC anbieten, daß es nur so eine Pracht ist.
    Deshalb verschicke ich mit derselben Arroganz OpenOffice.org-Dokumente, wobei ich mich dabei wenigstens noch an einen empfohlenen, im Behördenumfeld sogar vorgeschriebenen, Standard (OASIS) halte, während man beim DOC dann raten darf, ob das eher Word 1987, Word 2200, Word 2003, Word 2007 oder Word 1933 war.

    Das von OOo verwendete Format ist ein Industriestandard, der auch von vielen anderen Programmen verwendet wird, z.B. auch AbiWord oder KOffice (Beide Linux) oder Apples TexEdit unter MacOS/X.
    Siehe dazu auch hier
    MS Office DOC ist es hingegen nicht.


    Zu dem, was die Möglichkeiten angeht:
    Ich nutze StarOffice (Aus dem ja OOo hervorgegangen ist) seit mindestens Version 5.1., bzw. schon vorher StarWriter ab 1.0 (Das lief übrigens unter CP/M und nicht wie hier manche behaupten, unter Linsuxx).
    Dazwischen lag eine Phase WordPerfect.

    Der Grund war, daß StarOffice eben Dinge kann, die MS Office nicht hinkriegte und teilweise noch immer nicht hinkriegt.
    Das fängt beim Assistenten für Briefe im M$ Office an, der nicht in der Lage war oder gar ist, das Anschriftenfeld so zu plazieren, daß es nach DIN im Fenster des Fensterumschlages landet.
    Wenn ich mir angucke, was für eine Rotze einem auch heute noch von Firmen in den Briefkasten gedrückt wird, kann es so viel besser nicht geworden sein.

    Bei StarOffice nutze ich eine Vorlage, da sitzen die Markierungen für das Falten in einen DIN-Umschlag auf den µm genau, alles steht genau dort, wo es nach DIN auch hingehört, es sieht halt einfach alles aus wie aus einem Guss.
    Und das merken auch die Empfänger, z.B. von Bewerbungen.

    Ergo: Ich habe keine Zeit, die ich mit Spielen wie MS Office verplempern könnte.

    Daher habe ich mir auch OpenOffice.org auf'n Stick gekloppt und bei der Arbeit genutzt.
    Die diversen Reports, die zu schreiben waren, habe ich direkt per PDF verschickt. Aber bei dem, was im Firmenumfeld normalerweise so hausintern in Word reingerotzt wird, fällt es nicht auf, ob das DOC von OOo exportiert oder direkt von Word erzeugt wurde.
    Probleme mit dem Austausch gibt es erst dann, wenn komplexe Dokumente, wie Diplomarbeiten mit Formeln und unzähligen Fußnoten, konvertiert werden müssen.
    Diesem Ärger werden wir für die Zukunft am besten los, indem die, die es sich leisten könnten, einfach nur OpenDocument-Formate, also Industriestandard, verwenden und bei einem DOC einfach zurückschreiben, daß sich die Scheiße nicht öffnen läßt.
    Das führt dazu, daß immer mehr die Verursacher der Misere, nämlich die Nutzer proprietären Softwaremülls, die Suppe auslöffen dürfen und durch den Druck zumindest Unterstützung für offene Dateiformate in MS Office implementiert wird, wenn nicht gar immer mehr wechseln.

    Und genau das passiert:
    netbib weblog » ULBD setzt auf Open Office «
    New South Wales setzt auf OpenOffice.org
    Deutscher Bundestag setzt auf OpenOffice

    Viele weitere Referenzkunden, darunter z.B.
    Polizeiamt für Technik und Beschaffung Niedersachsen
    11.000 Plätze (verteilt auf die polizeilichen Dienststellen und Einrichtungen des Landes Niedersachsen).
    findet man hier:
    de: Referenzkunden

    Ein weiterer Vorteil von OOo ist übrigens, daß es auf allen wichtigen Systemen verfügbar ist:
    - Windows
    - MacOS/X
    - Linux
    - Solaris

    OOo zu nutzen bedeutet insofern auch ein Stück Freiheit. Nämlich die Freiheit, z.B. auf Mac OS/X oder Linux wechseln zu können, ohne dann Ärger mit seinen Dokumenten zu haben, oder MS Office für den Mac noch Mal kaufen zu müssen.
  • Definitiv Open Office. Als Student hat man sowieso nicht so viel Geld. Das kann man besser nutzen. Außerdem ist das Open Office übersichtlicher. Die Uni nimmt normalerweise sowieso alle Formate also sind auch odt Dateien kk.
  • @SpaceRat

    Zum Thema möchte ich mich nicht (mehr) äußern, das habe ich schon am Threadanfang ziemlich umfangreich getan. Jedoch ein paar Worte zu den Formaten würde ich gerne einstreuen:

    Es ist zweifelsohne ein Faktum, dass die Produkte von Microsoft zum einem erdrückenden Prozentsatz verbreitet sind und deshalb auch deren Dateiformate. DOC, XLS und PPT sind ein Quasi-Standard beworden. Das spiegelt sich ja bereits im Sprachgebrauch wider. Man spricht von einer Excel-Tabelle und nicht von einer Tabelle, statt Präsentation wird automatisch PowerPoint genannt, usw. Firmen verschicken Dateien (abgesehen von PDF) genau aus diesen Gründen im MS-Office-Format. Nur weil das OO-Format Industriestandard ist, heißt das noch nicht, dass es auch alle akzeptieren müssen. Wichtig ist nur die Erreichbarkeit, und das geht eben mit .doc leichter als mit OpenOffice-Formaten.

    Ich bin selbst ein großer Befürworter von OpenOffice und Alternativen, doch leider ist es äußerst schwierig den Anwendern solche Produkte schmackhaft zu machen. Als wir im Büro gebrauchte Notebooks mit einer Windows-Lizenz abgaben, wollten die Leute auch ein Office-Paket. Natürlich habe ich OpenOffice empfohlen und sogar die Installation angeboten. Als die Benutzer jedoch das Produkte sahen und ausprobierten, erhielt ich von einer überwiegenden Anzahl eine Absage bzw die Bemerkung: "Wieso steht da 'Speichern, Verwerfen, Abbrechen'? Das ist ja ganz anders als bei Word. Na, da muss ich mir halt ein MS Office woanders 'besorgen'".

    Aus Gründen der Fairness: Office ist mit einem kleinen AddIn (Save As XPS And PDF) sehr wohl in der Lage PDF-Dateien zu erzeugen, auch die älteren Dateiformate werden von den neuen Versionen anstandslos gelesen und können auch geschrieben werden. Man muss nur das Compatibility Pack installieren.
    Die Arbeit mit der Version 2007 gestaltet sich auch für den Profi nach einer gewissen Zeit als sehr angenehm, weil die Verbesserungen diesmal wirklich sinnvoll sind. Ob das neue Dateiformat überhaupt notwendig war und wie es sich in Zukunft verbreiten wird, kann ich nicht beurteilen, für den Privatanwender wird es wohl ziemlich egal sein, ober er in .doc oder .docx speichert.

    Was ich jedoch absolut unnötig finde, ist die Verbreitung (bzw der Versuch) eines neuen "Standards" - nämlich XPS. Hier geht es wohl nur um das berühmte "Stück vom Kuchen", notwendig ist das Format dank der Leistungsfähigkeit und Akzeptanz von PDF sicherlich nicht.

    Zusammenfassung: OpenOffice ist nicht nur gratis, es ist ganz gewiss nicht umsonst. Die Kompatibilität ist in Ordnung (soweit keine komplexen Makros oder Berechnungen in den MS-Office-Dokumenten enthalten sind). Das liegt allerdings an der verwendeten Sprache und kann Microsoft nicht zum Nachteil ausgelegt werden. Wer sich Office kaufen muss, dem bleibt eigentlich nur die Entscheidung für OpenOffice, denn auch das Preis-/Leistungsverhältnis der MS-Produkte ist nicht in Ordnung.

    Gruß

    Muvimaker
  • Vor kurzen fand ich auch die Microsoft Produkte noch gut, aber da wir in der Schule nur noch auf OpenOffice getrimmt werden, werd ich auch langsam OpenOffice Fan, gerade der Writer und der Calc gefallen mir gut, erst recht in Version 3.0!

    Liebe Grüße
  • Es kommt, wie einige schon erwähnt haben, ganz darauf an, für was man das Officepaket nutzen möchte. Sofern man zB im Rahmen eines Studiums ein Tutorium anbietet, sind Kompatibilitätsprobleme vorprogrammiert, egal welches Paket man nutzt *g*. Ein Großteil der Leute nutzt irgendeinenen M$-Jahrgang, daraus resultieren schon mal diverse Word-Formate...ein kleinerer Teil nutzt OO und von diesem kleinen Teil wissen wiederrum wieder nur wenige, dass man bei der Abspeicherung verschiedene Formate zur Auswahl hat (das Resultat: einige *.doc, einige *.odt und evtl. noch ein paar exotische Dateien). In so einem Falle kann man also getrost zu OO greifen, hier liegt der Schwerpunkt eher auf einer guten Organisation des Kurses und ausreichender Information der Anderen.
  • OO gibt es für alle. Win, Mac und Linuxe

    Open Office hat noch einen ganz wichtigen Vorteil, also zumindest für mich.

    Du kannst es in Windoof, auf nem Mac und mit Linux nutzen. Es ist überall zu bekommen. Word nur auf Win und in einer besonderen (fast besseren) Version auf dem Mac. Und du musst aber beide extra bezahlen, gibt nicht eine Lizenz für beide Systeme, also Umstieg eher teuer...

    Meine Erfahrung mit Word: ich bin an Word mit größeren Dateien öfters fast verzweifelt, meine Diplomarbeit hatte viele Zeichnungen und die hab ich auch noch mit dem mitgelieferten Zeichner erstellt. Das war ein Mist. Ab 20 Seiten aufwärts wurde es instabil. Zeichnungen verschoben, Bilder im Nirvana... Mit dem Erfolg, dass ich 6 Docs erstellt hab. Eins mit Inhaltverz. und 4 mit dem Textbody und 1 mit Literaturverzeichniss. Mit OO ist mir sowas später nicht mehr passiert.

    Aber für die normale Hausarbeit (viel Cut&Paste :D ) und die Briefle, die man so schreibt, da funktionieren beide super gut.

    Schöner ist Word, effektiver aber nicht. Man weiß nie, was Word formatiert hat...
  • Dann geb ich meinen Senf auch nochmal dazu ab ;)

    Open Office ist als Freeware eine sehr gute, wenn gar die beste Alternative zu MS Word. Jedoch bevorzuge ich mit Abstand Word. Ich finde besonders Word 2007 eines der besten Programme, die es gibt. Es ist schön einfach zu bedienen und mit der Kompatibilität habe ich auch keine Probleme, gibt ja kostenlose Word 07 Viewer.

    Ich hab mal mit OO Word gearbeitet, konnte mich aber nicht wirklich dran erfreuen.

    Aber wie gesagt, als Freeware natürlich Top.

    Grüße

    Neutron
  • urmeline schrieb:

    Open Office hat noch einen ganz wichtigen Vorteil, also zumindest für mich.

    Du kannst es in Windoof, auf nem Mac und mit Linux nutzen.

    Richtig.
    Und weil OpenDocument ein offener Standard ist, kommt z.B. auch AbiWord oder KOffice damit klar.

    urmeline schrieb:

    Meine Erfahrung mit Word: ich bin an Word mit größeren Dateien öfters fast verzweifelt, meine Diplomarbeit hatte viele Zeichnungen und die hab ich auch noch mit dem mitgelieferten Zeichner erstellt. Das war ein Mist. Ab 20 Seiten aufwärts wurde es instabil. Zeichnungen verschoben, Bilder im Nirvana... Mit dem Erfolg, dass ich 6 Docs erstellt hab. Eins mit Inhaltverz. und 4 mit dem Textbody und 1 mit Literaturverzeichniss. Mit OO ist mir sowas später nicht mehr passiert.

    Vor Jahren galt OpenOffice, bzw. StarOffice, unter Studenten als Geheimtip, da gerade diese halt eben oft Fußnoten usw. brauchen. Da ist es sehr ungünstig, wenn diese nach Korrektur der letzten drei Tippfehler am Abend vor dem Abgabetermin alle quer durch's Dokument springen.
    Auch das professionelle Einfügen von Bildern und Zeichnungen ist einfacher und zuverlässiger, besonders wenn Beschreibungen dazu kommen.

    Nur wenn man OOo krampfhaft so bedienen will wie M$ Office empfindet man M$ Office als einfacher. Klar, denn sonst müsste OOo ja auch M$ Office 2000, 2003, XP, CE, ME, NT, TNT, LSD und was nicht alles gleichzeitig sein.
    Das will und kann es nicht sein, Ziel ist es ja nicht, M$ Office mitsamt aller Fehler und Unzulänglichkeiten nachzubauen, sondern eine bessere Alternative zu entwicklen.
    Logischerweise können auch bestimmte Menüpunkte nicht gleich heißen, schlichtweg, weil es Markenzeichen von M$ sind.
    Und wieso sollte die Entsprechung von WordArt in Word bei OpenOffice Writer WordArt heißen?
    Nur weil (noch) Umsteiger danach suchen?
    FontWork ist, wenn man sich von Vorbehalten und krampfhaftem Festhalten freimacht, eigentlich auch viel intuitiver, zumindest wenn man etwas Englisch spricht.

    Font = Schrift

    WordArt = WortKunst würde eher auf einen Poesie-Assistenten hindeuten (Zeigt z.B. alle Wörter, die sich auf das markierte reimen) :D
  • OO vs. MSWord

    Hallo!

    Da ich nur beruflich mit Word zu tun habe und im privaten mit OO unterwegs bin, hab ich mich mit der Situation einfach mal abgegeben.

    Word hat zwar seine Vorteile, weil man einfach daran "gewöhnt" ist, aber wenn man mal länger mit OpenOffice unterwegs ist, dann klappt das schon nach kurzer Zeit ausgezeichnet.

    Eine Umstellung ist es auf jeden Fall anfangs, aber das hat auch den Vorteil das man sich intensiver damit beschäftigt, und "learning by doing" ist schon eine gute Philosophie!

    Gruß
    Airwin001
  • Muss auch sagen, dass mir Word 2007 vom optischen her und vom Handling besser gefällt. Dazu kommt, dass die Kompatibilität nunmal stark auf Word ausgelegt ist - auf Arbeit könnte ich nicht mit odt-Files ankommen...
  • Ich benutze ebenfalls OpenOffice seit geraumer Zeit. Word ist zwar sehr verbreitet, aber vom Preis-Leistungsverhältnis unterste Kanone. Und wenn jemand Sorgen hat, dass ein *.odt File nicht beim Empfänger geöffnet werden kann, dann kann man es ja immer noch in ein *.doc umwandeln. OpenOffice ist (im Gegensatz zu Word) sehr flexibel ;)
  • Hallo! :)


    Ich habe sowohl OO als auch Windows Office genutzt. Ich fande Windows vom Optischen zwar ansprechender (vielleicht auch Gewöhnungssache, weil ich es vorher jahrelang benutzt habe), habe mich aber recht schnell in OO eingefunden. Mittlerweile muss man sich ja auch in das neue Office (2003) hineinfinden. OO eröffnet mehr Möglichkeiten und zudem kann man Dateien im OfficeWriter auch als doc speichern und somit an PCs öffnen, die nur MS Word haben. Nur muss man daran eben denken. ;) Außerdem verbraucht OO weniger Speicherplatz.

    Liebe Grüße
    mara
  • Hallo,

    zwischenzeitlich sollte zwar deine Frage für Dich geklärt sein, dennoch will auch ich eine Antwort geben.
    Ich kenne beide und nutze beide. MS im Büro und OO privat. Daher habe ich auch mit MS mehr Übung und find es daher recht gut. Für deinen Bedarf würde ich MS nutzen.

    Mit freundlichen Grüssen

    rori
  • Ich muss sagen ich fande jahrelang Microsoft Office Word total schlecht und habe OpenOffice benutzt.Aber seid dem ich mal das neue 2007er Word benutzt habe komm cih einfach nicht mehr von ihm weg.
    Gerade wegen seinen schlichten,schönen Aufbau find ich die Benutzung Kinderleicht.Man muss halt immer selber schauen was der Geldbeutel oder der Nachbar einem her gibt.;)
    Gruß Bl4d3y
  • Ich finde beides gut. Ich schreibe privat lieber in Writer, allerdings nützt dieser nichts, wenn ich Dokumente austausche. Das Word-Dokumentenformat ist dort unabdingbar, auch wenn Writer in gewissen Bereichen Vorteile hat. Ich finde die Bedienung der Formatvorlagen und Verzeichnisse teilweise (!) besser als in Word.
    Aber wo auch immer Word-Dokumente benötigt werden, habe ich mit Writer keine Chance.
  • Also ich würde immer zu OpenOffice greifen,

    aus dem einfachen Grund weil es eine initgrierte PDF-Print Funktion hat (Plattformunabhängig) und weil man keine nervigen Zusatztools installieren muss um mal eine Formel in ein Schriftdokument mit einzubinden. Der MS - Formeleditor verursacht bei mir dauerhaft Fehler und an den von OpenOffice gewöhnt man sich erstaunlich schnell. Natürlich wird dies einem erst bewusst wenn man gezwungen ist mal eine Facharbeit zu schreiben die auch noch eine ordentliche Form haben soll.

    Für den Hausgebrauch eignen sich sicherlich beide Programme aber OpenOffice ist halt Freeware.

    ... und niemals wichtige Dokumente mit MS und OO bearbeiten. Bleibt bei dem Ursprungsprogramm. Ich habe mir schon mal dadurch viel Arbeit kaputt gemacht.

    MFG b.h
  • Ich hatte wegen OO schon ein riesiges Problem: Mein Deutschlehrer konnte meine Arbeit zu "Faust" irgendwie bei sich nicht öffnen und so hätte ich fast eine 6 bekommen. Ich habe dann den Laptop meines Bruders mit in die Schule genommen und ihm gezeigt, dass man die Datei auf der CD ganz normal öffnen kann.

    Ich weis jetzt natürlich nicht ob das Problem an der Unfähigkeit meines Lehrers, am Programm oder am PC meines Lehrers lag.

    Nach dieser Sache will unser Deutsch Fachbetreuer durchsetzen, dass nur noch MS Office verwendet werden darf.
  • Ich finde MS office viel besser, haben in der schule jetzt openoffice auf den pcs und müssen mit dem arbeiten.
    Diese gratisprogramme haben überhaupt keinen komfort.
    In der schule ärgern wir uns dauernt damit ab.
    Ich rate dir nimm MS office, es ist sein geld werd.

    lg
    Probleme sind Lösungen in Arbeitskleidung!
  • Also MS Office mag auf den ersten Block komfortabler zu sein, aber auf dem zweiten Blick könnte ich es schon wieder .........:mad:

    Ich habe auf meinem PC beides laufen.

    Habe aus Versehen etwas in DOC gespeichert, habe es umgeändert und benötige nun eine PDF. hmpf.

    Da fängt mein Problem an. Bei OO ist das kein Thema. Da kann ich speichern wo ich will ob in doc, in pdf oder in ods, was ich beim MS Office leider nicht kann und deswegen muss ich mir jetzt einen PDFwriter down loaden. :würg:
  • Bei mir ist OpenOffice der Favorit, da bei OOo im Gegensatz zu MS Office und diversen anderen kostenpflichtigen Office-Suiten noch mehr auf die kundeneingangen wird. Aktuellstes Beispiel: die Oberfläche von OOo soll verbessert werden. Was macht man? Man befragt den User! So soll's sein...


    mfg unkrautEx