Hohe Haftstrafen

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  • Hohe Haftstrafen

    hey leute, ich hab da was gefunden was ich total lustig findes....

    Lestech mal durch








    Bayerns Innenminister fordert Freiheitsstrafe für Verbreitung von "Killerspielen"





    Bayerns Innenminister fordert Freiheitsstrafe für Verbreitung von "Killerspielen"
    Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) will ein rasches Verbot von "Killerspielen" in Deutschland. Eine ganze Generation von Kindern und Jugendlichen drohe gegenüber Gewalt abzustumpfen.

    Joachim Herrmann (CSU), Innenminister von Bayern
    Wie das Bayerische Staatsministerium des Innern heute in einer Pressemeldung bekannt gab, fordert Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ein rasches Verbot von "Killerspielen" in Deutschland. Dies unterstrich er bei einem Expertengespräch in Berlin, an dem auch der Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, Prof. Dr. Christian Pfeiffer, und der Bundestagsabgeordnete Dr. Hans-Peter Uhl teilnahmen.

    Herrmann: "Ich halte den derzeitigen Jugendschutz bei Computerspielen für völlig unzureichend. Wir brauchen ein Bündel an Maßnahmen, an deren erster Stelle ein ausdrückliches Herstellungs- und Verbreitungsverbot virtueller Killerspiele im Strafgesetz mit Freiheitsstrafen bis zu einem Jahr oder einer empfindlichen Geldstrafe steht. Das strafrechtliche Verbot von verharmlosenden und verherrlichenden Gewaltdarstellungen im bisherigen § 131 des Strafgesetzbuches ist wirkungslos, da es nicht auf Computerspiele zugeschnitten ist."

    Herrmann verwies auf eine Bundesratsinitiative Bayerns von Januar 2007 zur Verbesserung des Kinder- und Jugendschutzes vor menschenverachtenden Gewaltangeboten wie Killerspielen. Nach dem bayerischen Gesetzesvorschlag soll vor allem ein neuer Straftatbestand geschaffen werden, mit dem die Herstellung und der Vertrieb von Spielprogrammen, die grausame oder sonst unmenschliche Gewalttätigkeit gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen darstellen und dem Spieler die Beteiligung an dargestellten Gewalttätigkeiten solcher Art ermöglichen, unter Strafe gestellt werden sollen.

    "Wir werden weiter für ein Darstellungs- und Verbreitungsverbot solch Ekel erregender Spiele kämpfen. Menschenverachtende, grausame Gewalttätigkeiten, bei denen der Spieler auch noch Pluspunkte dafür erhält, dass er seine Gegner auf möglichst grausame Weise zu Tode quält, gehören weder in Kinder- noch in Erwachsenenhände, sondern schlichtweg verboten. Es gibt kein Recht auf den Konsum von exzessiver Gewalt".

    Herrmann betonte, dass das Verbot von Killerspielen Bestandteil des Koalitionsvertrags sei und daher umgesetzt werden müsse. "Eine ganze Generation von Kindern und Jugendlichen droht gegenüber Gewalt abzustumpfen und durch sinkende schulische Leistungen für unsere Gesellschaft verloren zu gehen. Als Innenminister kann ich dieser Entwicklung nicht tatenlos zusehen. Parteiübergreifend sind Innen-, Jugend-, Medien- und Rechtspolitiker aufgefordert, nun endlich die notwendigen gesetzgeberischen Konsequenzen zu ziehen. Das heißt konkret: ein klares Herstellungs- und Verbreitungsverbot virtueller Killerspiele". [/B]
  • Sollen sie mal beschließen. Wer da rankommen will, der wird sich von solchen Beschlüssen nicht aufhalten lassen.

    Kann man ja bequem direkt in den USA ordern. Wenn's auf Deutsch sein soll, dann bestellt man halt in Österreich.

    Und wieder Arbeitsplätze in Deutschland vernichtet.

    Niemand konsumiert genüßlich sinnlose, rohe, brutale Gewalt. Wer sowas braucht, dem ist eh nicht mehr zu helfen.

    Bloß weil ich ein Ballerspiel zocke, laufe ich doch nicht Amok.
    Wenn ich in einer Flugsimulation einen Airbus steuere, enter ich ja auch nicht den nächsten Flughafen und kaper eine Lufthansamaschine, um ein paar Runden zu ziehen.
    Rennspiele sollte auch verboten werden. Die Kiddies könnten den Hockenheimring stürmen und sich mit den geklauten Boliden wilde Rennen liefern.

    Politiker sollten auch verboten werden. Stellt euch mal man nehme sich ein Beispiel daran, und alle würden plötzlich nur noch Sceyze labern und sich auf Kosten der Anderen ein schönes Leben machen?
  • Ist doch kein Wunder, wenn die Kinder abgestumpft von solchen Sachen sind. Im Fernsehen läuft doch täglich auch nichts anderes. Ob es sich nun um Trickfilme, Serien oder Spielfilme handeln. Nennt mir einen, in dem nicht wenigstens eine Person stirbt, verletzt oder angegriffen wird!!!
    Heutzutage zählt das doch unter "Unterhaltung" und dort wird es nicht verboten. Ich habe schon von Fällen gehört, nachdem Kinder sich gegenseitig verletzt haben, weil sie das bei einem Trickfilm gesehen hatten und sich dann wunderten, warum der andere nicht sofort aufstand, sondern verletzt liegen blieb.

    Klar gehen ein paar Spiele zu weit, aber mal ehrlich: haben die Politiker keine größeren Probleme zu lösen? Sollten sie nicht lieber dafür sorgen, dass alle Arbeit haben, das das Rechtssystem mal überholt wird (ist ja lachhaft, dass man für einen Mord weniger lange im Gefängnis schmoren muss als für Steuerhinterziehung!) oder das die Kinder eine Alternative zum Unterhaltungskonsum (Fernseher, PC) geboten bekommen?

    Solche Menschen zu wählen, die sich nur um so einen sch... kümmern, ist echt vergeudet.

    Kein Wunder, dass kaum noch einer wählen geht!