Obama "for Change"?

  • Internationale Politik

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  • Obama "for Change"?

    Mal ein bissel abseits der Mainstream Medien informieren!

    Von hier:
    Finanziert wurde [der Wahlkampf], wie der von McCain, hauptsächlich durch das Finanzkapital, durch Banken wie J.P. Morgan und Goldmann Sachs.

    Tatsache ist, das die Partei der Demokraten und Obama auch während der Bush-Ära in nahezu allen wesentlichen politischen Fragen mit den Republikanern übereinstimmten. So haben sie auch keinen Widerspruch eingelegt, als die Bush-Regierung Anfang 2008 die Aufstockung der Truppen im Irak um 30.000 Mann beschloss, für einen Krieg, der täglich 400 Millionen US-Dollar verschlingt. Inzwischen spricht er nicht mehr von einem vollständigen Rückzug der Truppen aus dem Irak, sondern davon, dass "ein größerer Teil noch lange dort bleiben" soll.

    Was er konkret ändern will, blieb sehr unbestimmt, wie z.B. "bestimmte Hilfen für Hausbesitzer, die ihre Kredite nicht bezahlen können".


    Meine Meinung dazu:
    Egal ob schwarzer, weißer, gelber, außerirdischer Präsident. Es ist ein Kapitalist von Grund auf, er wurde schon während der Wahl von dem Kapital gekauft (sie würden ihm kein Geld geben, wenn er nicht ihre Interessen verfolgen würde).

    Es wird sich leider gar nichts ändern!


    .
  • Ändern wird sich sicherlich etwas, auch wenn nicht soviel wie erwartet.

    Bei einer Sache können wir uns absolut sicher sein dass jede Veränderung auch wenn sie noch so klein ist als etwas Bahnbrechendes gefeiert wird.

    Der große Vorteil besteht darin dass Obama in seiner ersten Legislaturperiode sein wird und immer im Hinterkopf die nächsten Wahlen behalten muss. Die US-Präsidenten spielten meistens in ihrer 2. Legislaturperiode den großen Cowboy und machten dann was sie wollten, zeigten ihr wahres Gesicht (da nichts mehr zu verlieren oder zu gewinnen war).

    Warten wir einfach ab, denn mehr können wir und die Amis nicht mehr machen.
    Übertriebener Optimismus wie auch Pessimismus sind hier fehl am Platz.

    Und dass das Kapital immer hinter politischen bzw. auch oftmals privaten Entscheidungen steht ist nichts neues und dies wird sich auch nicht ändern lassen.
  • Da stimme ich "chubach" zu: Ich denke auch, dass sich was ändern wird, wenn auch nicht viel. Unter George Bush war die US Politik total scheiße, jetzt unter Obama wird sie nur noch doof sein. Wenigstens wird der Umgangston endlich freundlicher. Wenn man es positiv betrachtet, verbessert sich was. Ein mini "Change" eben.

    Allerdings ist das die europäische Sichtweise. Viele US Amerikaner sehen das wohl anders. Die haben jetzt einen "sozialistischen" "Neger" Präsidenten, der für die Abtreibung und gegen das liberale Waffengesetz ist. Möchte nicht wissen, wie viele von denen jetzt schon Mordpläne schmieden. Die Waffen dazu haben sie ja dank der noch liberalen US Waffengesetze schon. Allerdings glaube ich auch nicht, das Obama da je was dran ändern wird.

    Was auch einer neuen Politik hinderlich sein könnte, ist, dass Obama den absoluten Wahlspendenrekord gebrochen hat.

    Da wird er als Präsident wohl ein paar Leuten gegenüber einige Gefallen tun müssen. Ok, sind auch viele Privatspender dabei, aber nur mit denen kommt man nicht auf über 150 Millionen alleine im September. Aber die Großspender sind bestimmt alle total nett und haben nur die besten Absichten ;)

    Na, mal gucken, was uns da noch erwartet.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sumisu ()

  • NeWsOfTzzz schrieb:



    Es wird sich leider gar nichts ändern!


    Versteh deinen Post nicht wirklich, schliesslich warst du doch fest davon überzeugt, dass Obama nie Präsident wird, dass er durch eine Schmutzkampagne daran gehindert wird und stattdessen Michael Bloomberg Präsident wird?

    Nun kommst du hier schon wieder mit "Quellen", die zwar abseits des Mainstream sind, du sie aber nicht nennst.

    Das zeigt mir, dass dir im Endeffekt sowieso kein Präsident gut genug ist. Was soll also dein Post jetzt? Hetzkampagne? Nörgelei?
    Es wird sich zeigen, wie Obama regiert. Verstehe diese Aufregung mal wieder nicht. Der Mann ist noch nicht einmal im Amt und schon gibt es unzählige Verschwörungstheorien, Abwertungen und Beschimpfungen. Lasst den Mann doch erstmal anfangen...
  • Ganz schön hart schrieb:

    Versteh deinen Post nicht wirklich, schliesslich warst du doch fest davon überzeugt, dass Obama nie Präsident wird, dass er durch eine Schmutzkampagne daran gehindert wird und stattdessen Michael Bloomberg Präsident wird?

    Hahaha, schon schwer meine Beiträge zu verstehen. Ich habe das nie gedacht oder daran geglaubt...


    Ganz schön hart schrieb:

    Nun kommst du hier schon wieder mit "Quellen", die zwar abseits des Mainstream sind, du sie aber nicht nennst.

    Ähm, guck mal in meinen Beitrag. Da ist so blauer Text. Den kann man klicken. Nennt man Hyperlink.

    Ganz schön hart schrieb:

    Das zeigt mir, dass dir im Endeffekt sowieso kein Präsident gut genug ist.

    Achso, weil beide Kandidaten schlecht sind, ist mir KEIN Präsident gut genug? So einen Evo Morales für die USA, das wäre schonmal ein Anfang...
  • Im Februar oder wars im März diesen Jahres gabs hier einen Thread: Wer soll zukünftiger Präsi der USA werden oder so ähnlich, weiß ich nicht mehr genau. Dort gab ich auch meine Meinung kund und sagte: Man solle ihm eine Chance geben und hoffte das er durch die Vorwahlen kommt.
    Nun hat er es doch tatsächlich geschafft. Ich hab es gehofft aber so richtig glauben hab ich es nicht können.
    Ich glaube jedoch jetzt er ist das Beste was der USA und der Welt passieren konnte.
    So wie Bush die USA politisch und wirtschaftlic runtergewirtschaftet hat, hat es noch kein Präsi vorher.
    Im Grunde kann er gar nichts falsch machen.
    Ich wünsche mir, dass wir nach 4 Jahren sagen: Donnerwetter, weiter so.

    In diesem Sinne

    Give him a Chance:öm:

    MfG Arnold
  • Ich glaub schon, dass sich was ändern wird und wegen irgentnen Artikel in einer Pseudokommunistenzeitschrift werd ich mich da auch nich umstimmel sassen :rolleyes:
    Natürlich wird sich sicher nicht so viel ändern, wie manche gehofft haben, aber man kann auch nicht in 2 mon. die Kriege beenden, die Finanzkrise entschärfen und die Klimaerwärmung stoppen.

    Und was willst du im Irak machen? Das Chaos einfach den Leuten selber überlassen?

    Ich habe eher die Befürchtung, dass Obama Ahmadī-Nežād appeacest, als, dass er überzogen-bellizistische Politik macht.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hero ()

  • Das Chaos einfach den Leuten selber überlassen?

    Das Chaos geht so wie es aussieht von Contras im US-Sold aus, die nichts anderes machen als Steilvorlagen für Besatzerterror zu liefern.
    Solange die sich noch Munition leisten können, hat sich nichts geändert.

    Achja, Bush war immo nur ein besonders leicht erkennbares Symptom für das US-System, ansonsten ist es seit zumindest 1912 durchgehend gleich zu bewerten. Sprich gleich negativ. Wenn nicht länger. Mansur Khan hab ich noch nicht als Ebook, vielleicht kauf ich mir sein Standartwerk.

    LG Miraculix
  • ich denke schon das sich was ändern wird in amerika.
    bush sollte man anklagen wegen der morde am 11.9.2001, schließloch hat er diese zu verantworten.
    nein bin keine verschwörungstheoretikerin, aber es gibt einfach zuviele ungereimtheiten, und von anfang an war ich skeptisch, bush wollte einfach nur zu ende bringen was sein vater damals nicht geschafft hat.

    obama ist der erste schwarze president, der ins weiße haus einziehen wird.
    5000 us soldaten haben im irak schon ihr leben gelassen und wozu? nur weil bush immer mehr öl für sich wollte.

    ich denke das obama einiges ändern kann, angefangen mal mit einer krankenversicherung für alle menschen. 40 millionen amerikaner ohne versicherung, die drauf hoffen einmal im jahr kostenlos behandelt zu werden, sowas ist mehr als traurig.

    barrak obama wird das lanf hoffentlich wieder aus dem dreck ziehen, wo bush es reingebracht hat.
    aber amerika ist so verdammt groß, das wird schwierig, sehr schwierig.
  • moefyah schrieb:

    Unter Clinton wars ja ganz genauso wie unter Bush...


    Verstehe ich jetzt nicht so recht!!!

    Bitte könntest du das mal genauer kommentieren?


    Gab es unter Clinton Kriege, Not und Elend, eine Zusammenbruch der Wirtschaft, eine aufgebauschte Angst vor Terrorismus usw.?

    Ok, Clinton hatte seine Lewinski (seine persönliche Angelegenheit, die aufgrund der Nachrichtenflaute an die große Glocke gehangen wurde), aber ist das gleichzustellen mit dem Irakkrieg von Bush?
  • chubach schrieb:


    Gab es unter Clinton Kriege, Not und Elend, eine Zusammenbruch der Wirtschaft, eine aufgebauschte Angst vor Terrorismus usw.?

    Ok, Clinton hatte seine Lewinski (seine persönliche Angelegenheit, die aufgrund der Nachrichtenflaute an die große Glocke gehangen wurde), aber ist das gleichzustellen mit dem Irakkrieg von Bush?


    Also Clinton war sicherlich nicht so einer a la Bush, sonder im Vergleich zu ihm eher ein zurückhaltender Präsident. Man könnte ihn nur verantwortlich machen, wenn es um den NATO-Einsatz in Jugoslawien geht, doch muss man dabei auch betrachtet, dass Clinton in einer wesentlich einfacheren Zeit regiert hat als Bush. Der kalte Krieg war vorbei und er musste sich nicht mit Innen- und Aussenpolitischen Themen, wie dem 11. September, Afghanistan, Globaler Erwärmung oder der globalen Weltwirtschafts Krise ausseinandersetzen.

    Nun zum Thema - Obama "for Change"

    Ich denke man braucht sich nicht fragen ob sich mit Obama als neuen Präsidenten etwas ändern wird, sonder was sich noch alles ändern wird.
    Denn Fakt ist, wenn man sich die Geschichte der USA einmal betrachtet die von Apartheid, Menschen wie Martin Luther King und Malcom X zeugt, dann kann man schon den "Change" deutlich erkennen. Erst vor 44 Jahren wurde mit den Civil Rights Act die Rassentrennung "offiziel" aufgehoben, das heißt nicht das sie dann auch zu Ende war. Es ist noch nicht einmal ein halbes Jahrhundet her, da haben haben Schwarze total isoliert von der Weißen-Gesellschaft gelebt und heute nur 44 Jahre später darf man sich über einen Afroamerikanischen Präsidenten freuen. Auf jeden Fall wird sich die allgemeine Lage der Minderheiten in den USA deutlich verbessern, denn mit der Aufhebung der Rassentrennung war es ja nicht getan, diese Denkweise war natürlich und ist auch heute teilweise (wie ich aus eigenen Erfahrungen berichten kann) noch immer vorhanden.

    Abschließend lässt sich sagen, dass durch die Wahl Obamas der durchaus auch durch seine Ideale und Politischen Zielen glänzt eine neue Ära in den United States of America eingeläutet wird. Es wird sicherlich einige Änderungen geben und Verbesserungen vielleicht auch Rückschläge, aber man muss sich wirklich bewusst sein, dass ein Präsident nicht die totalitäre Führerperson ist die alles richten kann. Mehre Faktoren müssen hier zusammenkommen. Wie Obama in seiner Siegesrede von Chigago schon zum Ausdruck brachte, werden nicht nur durch die Wahl alle Probleme Amerikas gelöst, sondern nur wenn das Volk bzw. die Amerikaner bereit sind sich zu ändern und es auch wollen!
  • @ PeterLustig7:

    Das, was du im zweiten Teil deines Beitrags schreibst, ist genau das Wunschdenken, dass viele Deutsche, Bürger wie Journalisten, mit Obama verknüpfen. Wie aber Andere hier schon richtig ausführten, hat sich Obama sehr zurückhaltend bis gar nicht zu vielen wichtigen Themen geäußert.

    Mag er das kleinere Übel als McCain sein, eine radikale Änderung der Außen- und Militärpolitik der USA wird es aber kaum geben. Ich befürchte sogar, dass er, gerade für Afghanistan oder auch den Irak, verstärkt Geld, Militär und Material von den Bündnisstaaten, wie Deutschland, einfordern wird.

    Will jetzt keine Diskussion um die amerikanischen Kriegsschauplätze starten, aber alleine, was in Guantanamo seit ~ sieben Jahren abläuft, wie erbarmungslos dort Menschen gefoltert werden, ist eine Schande für einen angeblich demokratischen Staat.

    George W. Bush hat die USA an den Rand eines wirtschaftlichen Kollaps geführt, aber ob Barrack Obama wirklich tiefgreifend die Außenpolitik ändern kann und sich die ultrakonservativen Bürger von ihrem Weltbild der absoluten Überlegenheit verabschieden, glaube ich nicht so recht.
  • Sumisu schrieb:



    Da wird er als Präsident wohl ein paar Leuten gegenüber einige Gefallen tun müssen. Ok, sind auch viele Privatspender dabei, aber nur mit denen kommt man nicht auf über 150 Millionen alleine im September. Aber die Großspender sind bestimmt alle total nett und haben nur die besten Absichten ;)

    Na, mal gucken, was uns da noch erwartet.

    Der Meinung bin ich auch, das Obama nur ein Vorzeigepüppchen von den Männern hinter den Kulissen ist und diese haben bestimmt nicht die Absicht der Allgemeinheit Wohlbefinden zu beschehren. Alles bleibt beim alten.
    MFG Bobi
  • Nun ja, dazu lässt sich sagen, dass wohl die meisten großen Politiker/ Präsident irgendwelche vorzeige Figuren sind! Die Politik hängt stark ab von den großen Wirtschaftsbossen und Funktionären, das ist einfach so.

    Und das Obama sich nicht zu wichtigen Themen konkret geäußert hat, ist meiner Ansicht nicht ganz richtig. Er sprach zum Beispiel über die Weltwirtschaftskrise, die man als erstes lösen muss außerdem machte er sich stark im Thema Umweltschutz und das dies ein ganz wichtiger Punkt seines Regierungsystems sein wird. Man kann das Thema einfach nicht mehr in der USA unterdrücken, da wird sich etwas ändern. Guantanamo sprach Obama auch an und versprach die Auflösung des Gefängnis in einen ganz normalen US-Stützpunkt. Afghanistan sowie Irak, wurden auch von ihm angesprochen! So soll nach seinem statement die Truppen im Irak verringert werden, was auch bitter nötig ist. Aber ein kompletter Rückzug ist aktuell meiner Meinung nach noch nicht für ratsam, da das Land noch viel zu instabil ist. Über Afghanistan hatte Obama natürlich auch viel zu sagen, so kommt ein aktueller Rückzug der Truppen für ihn noch nicht in Frage. Er will die Europäer (Deutschland, Italien und Spanien) dazu auffordern sich aktiv am Geschehen zu beteiligen, aber dies ist noch sehr fraglich. Man kann jetzt noch nicht 100% sagen, das er dies auch von uns fordern wird. Das wird die Zeit sicher zeigen und ich denke auch es muss nichts schlechtes heißen, ein paar Truppen in Afghanistan zu behalten, denn diese leisten ja nicht nur Sicherheit sondern helfen auch beim Aufbau, des von den Amerikanern zerstörten Land.

    Wieso seit ihr eigentlich alle so negativ im Bezug auf Veränderung eingestellt? Sicher kann Obama nicht die Welt verändern, aber bestimmt wird es kleine Änderungen geben!

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von NeHe ()

  • MusterMann schrieb:


    George W. Bush hat die USA an den Rand eines wirtschaftlichen Kollaps geführt, aber ob Barrack Obama wirklich tiefgreifend die Außenpolitik ändern kann und sich die ultrakonservativen Bürger von ihrem Weltbild der absoluten Überlegenheit verabschieden, glaube ich nicht so recht.


    kleine Anmerkung: hättest du meinen Beitrag ausführlich verfolgt, dann hättest du dir den letzten Abschnitt sparen können. Ich stimme zwar durchaus mit deiner These ein, aber diese habe Ich auch schon in meinen vorherigen Beitrag deutlich gemacht!

    Ich zitiere: "Es wird sicherlich einige Änderungen geben und Verbesserungen vielleicht auch Rückschläge, aber man muss sich wirklich bewusst sein, dass ein Präsident nicht die totalitäre Führerperson ist die alles richten kann. Mehre Faktoren müssen hier zusammenkommen. Wie Obama in seiner Siegesrede von Chigago schon zum Ausdruck brachte, werden nicht nur durch die Wahl alle Probleme Amerikas gelöst, sondern nur wenn das Volk bzw. die Amerikaner bereit sind sich zu ändern und es auch wollen!"

    Hierzu lässt sich vielleicht nocheinmal deutlich machen, das es klar ist, dass ein Präsident nicht die Gewohnheiten der Menschen von heut auf morgen verändern kann. In Sachen Umweltschutz zum Beispiel. Viele Amerikaner sind es einfach gewohnt kleine Strecken anstatt mit dem Fahrrad mit dem Auto zu erledigen, den Fernseher immer laufen zu lassen oder überall im Haus Licht anzuhaben. Natürlich sind das auch Vorurteile und es hat sich auch schon viel geändert, aber mal ehrlich würdet ihr wenn Frau Merkle dazu aufruft, dass Rauchen einzustellen es auch wirklich tun, nur weil das die Meinung einer Polititkerin ist?

    Ich will eigentlich nur nochmal deutlich machen, dass man nicht darauf verharren kann, dass der Präsident schon alles richten wird und sich damit die Lage ändern wird, ohne je selbst etwas zuändern.
  • PeterLustig7 schrieb:

    ich denke auch es muss nichts schlechtes heißen, ein paar Truppen in Afghanistan zu behalten

    HAHAHAHA

    PeterLustig7 schrieb:

    Afghanistan sowie Irak, wurden auch von ihm angesprochen!

    Jaaaa, richtig. Aber er hat echt gute Propaganda- *ähm* Wahlkampfmanager. Es ist unglaublich was die Leute alles glauben.

    http://www.tagesschau.de/ausland/obamaafghanistan100.html schrieb:

    [Es] sollen zusätzliche US-Soldaten [in Afghanistan] für mehr Stabilität sorgen.

    http://www.tagesschau.de/ausland/obamaafghanistan100.html schrieb:

    Obama will fast alle Kampftruppen innerhalb von 16 Monaten aus dem Irak abziehen und einen Großteil davon wiederum in den, wie er es sagt, "wahren Krieg gegen den Terror" nach Afghanistan schicken.

    Jo, ein paar Truppen wird er wohl in Afghanistan "behalten" *hust*


    PeterLustig7 schrieb:

    Wieso seit ihr eigentlich alle so negativ im Bezug auf Veränderung eingestellt?

    Keiner ist negativ in Bezug auf Veränderung eingestellt, wir sind hier nur alle sehr negativ gegenüber NICHT Veränderungen eingestellt (oder Schönheitskorrekturen, wie die Soldaten vom einen ins andere Land zu verschieben)



    .

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von NeWsOfTzzz ()

  • Wollt Ihr alle nicht erstmal abwarten? Wie kann man so lospöbeln, noch bevor überhaupt irgend etwas passiert ist? Lasst den Mann doch erstmal vereidigt werden. Wenn er dann schlechte Politik macht, kann man immer noch seine Meinung äußern. Alle hier geäußerten Meinungen sind zum Großteil auf Vorurteilen und Mutmaßungen gestützt. Ist allerdings auch wieder typisch deutsch....
  • Es wird sich ganz sicher was ändern. Alleine die Tatsache, dass n Schwarzer Präsident wurde ist schon n großer Schritt Richtung mehr Gleichheit in den USA. Dort herrscht noch immer viel zu viel Rassismus und der muss weg!
    Sein Politikstil wird eben demokratisch sein und grundlegende Fragen wie legalisierung der Abtreibung und son Zeug, was die Reps für Teufelswerk halten, ist doch auch auf eine Art "Change"....
  • Klar wird sich was ändern !
    Ob zum Guten,dass steht in den Sternen.
    Obama kann die Mengen verzaubern, dass reicht selbst bis nach Deutschland.
    Was wurde hier nicht ein Trubel, um den Obama gemacht?
    Denkt mal an die Zeit zurück und achtet genau auf das.
    Das sehen wir ja selbst in unserem Beispiel, oder gibt es hier irgendeinen Thread der um die Wahl in z.B Finnland handelt? :D
  • Schwarzer Präsident wurde ist schon n großer Schritt Richtung mehr Gleichheit in den USA


    es tut mir leid, dass hier in D irgendwie n' komisches bild von schwarzen existiert: das sind nämlich ganz normale menschen. die sind nicht besser als wir weißen. die können genau so ******** bauen- u wenn obama es versaut, schadet er der schwarzen gemeinschaft gewaltig, denn dann wird es lange keinen schwarzen in politischen führungspositionen mehr geben.
  • Wo steht Obama?

    Obamas künftige Nahostpolitik gibt Rätsel auf


    Kann mir jemand mal n paar Tipps zu Seiten geben, die über Obamas Einstellung spekulieren? Bitte neutrale...Antifa oder NPD.de zählen net ;)

    Ihm ist sicherlich das Eisen zu heiß, denn er weiß, dass ER den gordischen Knoten NICHT zerschlagen kann.
    Aber mich interessiert, welche Wählerlobby er alles auf den Schlips tritt. Was befürchtet er? Welche Spenden erst über Gesetze wieder rein gewirtschaftet werden müssen, eh er mal was Vernünftiges machen darf (kann?!?).

    Image ruinieren, weil er nurn oberflächlicher "Star" ist ohne Inhalt? Jemand der nur oben mit der Windrichtung schwimmt? Nutzt er die Bush-Satturierung, um exellente Wissenschaftler an seine Seite zuholen, denen er, wie alle anderen vor ihm auch nur Nachreden wird?
    Bisher geht ja alles auf, deswegen weiterhin toitoitoi, aber ich trau dieser Aalglattheit einfach nicht...deshalb würd ich mich über n paar mehr Infos zu seinem Dunstkreis freuen als sein Gebortsort und seiner Speisekarte im Alter von 6-8.


    Gibs irgendwo ne Übersicht über die größten Spender von ihm?
    Man findet soviel oberflächliches, aber um 1+1 zusammen zählen zu können, viel zu wenig :(

    DANKE
    Hier könnte auch was sinnvolles stehen ... z.B. ein Bier
  • Hudson schrieb:

    Bisher geht ja alles auf, deswegen weiterhin toitoitoi, aber ich trau dieser Aalglattheit einfach nicht...


    Es ist auch nicht so Aalglatt:

    Will Afghanistan be Obama's Iraq? - THE WEEK
    Obama, der Erlöser?: Diesen Irrglauben sollten wir aufgeben. Kommentar | Nachrichten auf ZEIT ONLINE

    Hudson schrieb:

    Gibs irgendwo ne Übersicht über die größten Spender von ihm?


    Eine Übersicht gibt es nicht(oder ich habe zumindest keine gefunden), aber man findet zumindest ein paar einzelne Sachen bezüglich Spenden:

    Obama-Spenden beschlagnahmt
    nachrichten.t-online.de/c/16/43/75/74/16437574.html
    Bis zu 50.000 Dollar: Promis spenden für die Obama-Party | RP ONLINE
    BARACK OBAMA: Spende aus der Schmuddelecke
    USA: McCain, Obama und illegale Spenden aus Europa - Nachrichten Politik - WELT ONLINE
    [url=http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,560830,00.html]Spendenaufruf: Obama bootet McCain mit Multimillionen-Trick aus - Politik - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten[/url]
  • meiner meinung nach ist es schon ein fortschritt dass im doch teilweise recht konservativen Amerika ein Schwarzer Präsident gewählt wird. abgesehen von der gewählten persönlichkeit durch die Obama sich auszeichnet.
  • Also ich denke, das er seiner Aufgabe doch schon gerecht wird!

    Schließlich hat Bush ihm ja ne Menge Arbeit hinterlassen ;) (Finanzkrise)
    Eig. kann er doch alles nur besser machen! Oder nicht?

    Meiner Meinung nach ist er immer noch besser als McCain oder die schöne liebe Dame, die ihre Einnahmen des Wahlkampfes, darf man Gerüchten glauben, für ihre Outfits ausgegeben hat!

    Also wartet doch erstmal ab und traut nicht allen Zeitungsartikeln! Er ist doch jetzt sowieso Gesprächsthema Nummer 1!


    lg

    Peach