Entwicklung Politiksektion

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  • Entwicklung Politiksektion

    Es fällt auf das die Beteiligung im Politikforum sehr zurück gegangen ist.

    Worauf ist das zurück zu führen?
    Was kann besser gemacht werden?



    Ich möchte hier keinen Mist lesen, sollte es jedoch so sein, werde ich hart durchgreifen.


    //edit
    nach 5 min. gab es schon den ersten toten
    2 Tote, 1 Verwarnung

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Mr.Slate ()

  • # Es werden zunehmend Themen eröffnet, bei denen der Threadstarter in ein paar dürren Zeilen eine 'Umfrage' startet, oder in Stammtischmanier Parolen auf den Tisch wirft, mit denen man nicht wirklich ernsthaft etwas anfangen kann und die besser im Off-Topic-Bereich aufgehoben werden. Andererseits versuchen Neumember, die in den Politikforen noch keinen Zugang haben, im Off-Topic politisch motivierte Themen zu diskutieren.

    # Oder Themen, die aus einem (nicht)/ genannten Zitat bestehen mit maximal einer Zeile eigenem Text darunter.

    # Oftmals streiten sich zwei Member vehement und am Rande des Genießbaren innerhalb eines Threads um ein Nebenthema und weit entfernt vom Eigentlichen.
  • Ich denke die Sektion würde durch eine Wiederöffnung für Neulinge einen Aufschwung bekommen. Allerdings wird sich der Spam dann aber auch wieder mehren.

    Man muss halt wissen was man lieber haben will: Spam oder nix los....

    mfg
    MR KEY
    [SIZE="2"][COLOR="SlateGray"]"Sir, we're completely surrounded!" -- "Excellent, this means we can attack in any direction."[/color][/SIZE]
    [COLOR="Silver"] |Key-Blog || Meine PS3 || Mein System | [/color]
  • Meiner Meinung nach liegt das Problem darin, das es zu keinen sinnvollen politischen Diskussionen (bzw besser Argumentationen) kommt, stattdessen wird es recht schnell zu einer persönlichen Schlammschlacht mit Vorurteilen und/oder gegenseitigem Zitieren.


    Zur Übersicht kurz die meiner Meinung nach größten Probleme:

    mehrere Threads zu einem Thema

    bei vielen Themen gibt es Überschneidungen und/oder sie sind nahezu identisch.
    Allein zu Obama gibt es drei verschiedene offene Threads. Entweder sollten diese zusammengelegt werden oder die Themen klar voneinander abgrenzt werden.
    freesoft-board.to/f272/obama-for-change-351887.html
    freesoft-board.to/f272/wer-ist…en-in-den-usa-272341.html
    freesoft-board.to/f272/barack-…t-ihr-von-ihm-325101.html



    Persönliches / Zitatkriege

    eines der größten, wenn nicht das größte Problem ist, das es in nahezu jedem Thread persönlich wird, zwar nicht so persönlich, das es beleidigend ist, aber doch so persönlich, das sich der andere angegriffen fühlt.
    Damit einher gehen meistens endlose Zitatkriege, wo haufenweiße Sätze anderer zitiert werden und mit einem sehr kurzen Einwand "wiederlegt" werden.
    freesoft-board.to/3037590-post45.html
    freesoft-board.to/3159929-post11.html
    freesoft-board.to/3168212-post26.html



    Argumentation

    Nahezu genauso wichtig ist die Argumentation selbst. Die meisten stellen zwar eine Behauptung auf, begründen diese aber nicht. So kann zwar jeder seine Meinung darlegen, aber es kann keine sachliche und vernünftige Diskussion daraus entstehen, da es keine Punkte zum klären gibt, die beiden Meinungen stehen sich somit unvereinbar gegenüber.
    freesoft-board.to/3083949-post64.html
    freesoft-board.to/3077970-post63.html
    freesoft-board.to/2966364-post55.html




    Daraus ergeben sich meiner Meinung nach folgende Punkte:

    Änderung seitens der Beteiligten

    solange es weiterhin Standard ist, solche Posts zu schreiben wird es nicht besser werden, da die Themen ziemlich schnell herunter gezogen werden.
    Zudem gibt es einige die zwar gerne mitdiskutieren wollen, es aber lassen, da die Diskussionen (in ihren Augen) recht sinnlos sind.


    Einführung weiterer Regeln

    da sich die User leider nicht von alleine ändern werden, denke ich wäre es notwendig die Regeln im Politikbereich nach folgenden Gesichtspunkten zu erweitern:

    - Es werden nur noch Posts zugelassen, in denen:
    ausführlich begründet werden
    - keine persönlichen Andeutungen vorkommen
    - Zitate nur eingeschränkt benutzt werden und Antworten darauf begründet sindpx"> - Behautungen ausführlich begründet werden
    - keine persönlichen Andeutungen vorkommen
    - Zitate nur eingeschränkt benutzt werden und Antworten darauf begründet sind

    - gleiches gilt für neue Threads, sofern der Themenstarter nicht ausführlich den Sachverhalt, seine Meinung und am besten noch ein paar Zusatzinformationen wie Quellen, Hintergründe, weitere Erläuterungen darlegt, wird der Thread gleich geschlossen


    Eventuell könnte es auch helfen, parallel dazu eine FAQ einzuführen, die auf das korrekte Verfassen von Politikposts aufmerksam macht - bspw wie man argumentiert, wie man zitiert, auf welchen Grundlagen eine Diskussion aufbaut, usw.
    Dies sollte zwar jedem bekannt sein, dennoch vermute ich das dem leider nicht so ist.

    Mir ist klar das die Grenze bei solch "schwammigen" Regelverstößen öfters sehr schwer zu ziehen ist und das es dem einem oder anderem User nicht gerecht vorkommen wird, aber meiner Meinung nach gibt es keine andere Möglichkeit.

    Der Politikbereich ist in meinen Augen kein normaler Diskussionsbereich, er unterscheidet sich von den restlichen durch eine höhere Qualität der Posts und durch eine argumentative Diskussion.

    Dies kann allerdings nur klappen, wenn er auch von den Usern als solches angesehen wird.

    Momentan ist es leider so, das die meisten lieber eine Schlammschlacht führen, als eine halbe Stunde - oder auch mal eine ganze - einen Post verfassen und auch bereit dazu sind ausführlichere Posts anderer durchzulesen und anschließend deren Position zu überdenken.

    mfg
    neo
    Glauben Sie wirklich, Sie kämpfen für etwas, für mehr als ihr Überleben? Freiheit, Wahrheit, Friede, Liebe - Illusionen! Vorrübergehende Konstrukte eines schwächlichen menschlichen Intellekts, der verzweifelt versucht, eine Existenz zu rechtfertigen, die ohne Bedeutung oder Bestimmung ist!
    momentan hungernde Menschen: 1 Milliarde
    an Hunger sterbende Menschen: alle 3 Sekunden jemand
  • Zum Thema Neumember & Politikforen würde mir noch was einfallen:

    Da es durchaus natürlich immer wieder neue FSB-Member gibt, die in der Lage sind, konstruktiv in den Politikforen zu posten, könnte man doch überlegen, ob jemand auf Antrag an einen der zuständigen Moderatoren dann von einem Admin früher freigeschaltet bzw. es auf Widerruf wird, wenn er (z.B.) nach einem Monat Boardzugehörigkeit gezeigt hat, dass er spamfrei und überlegt Beiträge schreiben kann.

    Ich denke mal, es würden nur sehr wenige Spammer schaffen, hier Zugang zu finden. Zwar kann man auch als Premium-Member dort posten, aber nicht jedem ist es vielleicht möglich, Premium zu werden.
  • @ Mr, Anderson: /sign

    Die drei Probleme (mehrere Threads zu einem Thema, Zitatkriege, schlechte bzw. fehlende Argumentation), die von MusterMann genannt und von Mr, Anderson wunderbar ausformuliert wurden, sind genau der Grund warum ich nicht im Politikforum aktiv bin!

    Meiner Meinung nach hat das Forum ein sehr großes Potential, da es hier viele User gibt, mit denen man auf einem guten Niveau über Themen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutieren kann!

    @ Mustermann: Wer soll kontrollieren ob der jeweilige User "spamfrei" ist!
    Ich kann deinen Vorschlag nachvollziehen, aber denke nicht, dass er vom Arbeitsaufwand her umsetzbar ist!
    - Gruß ZaLaD -
  • Zunächst einmal kann ich mich Mustermann voll und ganz anschließen. Den Ausführungen von Mr, Anderson stehe ich mit etwas gemischten Gefühlen gegenüber.

    Zumindest ich muß mich nicht zwingend mit jemandem einigen, es kommt eben vor, daß Menschen unterschiedlicher Meinung sind. Dann stehen eben unterschiedliche Meinunge im Raum. Es kann nicht Sinn und Zweck einer sinnvollen Diskussion sein, daß anschließend alle einer Meinung sind, dazu sind Menschen eben zu unterschiedlich und haben auch unterschiedliche Interessen. Wer Kritik nicht verträgt, der sollte nicht diskutieren. Man kann nicht von anderen erwarten, daß sie anstandslos alles schlucken, was man hier von sich gibt, aber selbst nichts vertragen.

    Andererseits muß es innerhalb einer sinnvollen Diskussion natürlich auch möglich sein, die Position eines anderen zu widerlegen oder aufzuzeigen, daß seine Beiträge hauptsächlich aus hohlen Phrasen bestehen (was sich in letzter Zeit leider zunehmend häuft). Aber man sollte Meinungen nicht mit Menschen verwechseln. Jeder hat hier grundsätzlich erst einmal Respekt verdient, es sei denn, er beweist nachhaltig durch Regelsverstöße und Herumpöbeleien, daß er es nicht verdient hat. Und für solche Fälle sind eben auch die Mods da.

    Gerade von unterschiedlichen Meinungen lebt ein Politikforum und es steht eindeutig in den Regeln, daß man hier eine Meinung zu vertreten hat. Aber was soll man von Beiträgen halten, in welchen sich jemand hinter die gegensätzlichsten Standpunkte stellt, also Opportunismus pur?

    Mittlerweile verliere auch ich allmählich die Lust, mitzudiskutieren. Einige der Themen sind schon vom Ansatz her zu flach und andere werden zunehmend auf Stammtischniveau herabgezogen. Wenn man sich dazu äussert, dann wird das leicht als off-topic oder Schlammschlacht angesehen, äußert man sich hingegen nicht dazu, dann verliert man recht schnell die Lust, solch eine 'Diskussion' dann überhaupt noch weiter zu verfolgen. Die Folge ist also, man hält sich heraus und überlässt den 'Stammtischpolitikern' das Feld.

    Scheinbar geschieht dies recht oft, wie man an der nicht mehr sehr regen Beteiligung gewisser User sieht. Mit jedem dieser User geht ein Stück Diskussionskultur verloren. Muesli hat es vor kurzem auf den Punkt gebracht, als er sich fragte, ob es überhaupt noch lohnend sei, hier im Politikforum mitzudiskutieren, ich sehe das ähnlich.

    Wie dem auch sei, ich jedenfalls habe mich auch auf die Gefahr hin, mich bei einigen Usern unbeliebt zu machen, entschlossen, den Stammtischpolitikern entgegenzutreten. Ich hege keine persönlichen Ressentiments gegenüber wem auch immer im Board, aber ich habe etwas gegen hohles Geschwätz. Ebenso habe ich eine Meinung, welche ich zwar nicht überall kundtun muss, aber ich habe es auch nicht nötig, sie zu verstecken.

    Ich empfinde es als äußerst begrüssenswert, daß Mr.Slate diesen Thread eröffnet hat und endlich einmal thematisieren lässt, was vielen Usern über die Hutschnur geht. Meiner Meinung nach ist es hauptsächlich das Sinken des Niveaus gepaart mit mangelndem Respekt gegenüber teilnehmenden Usern.

    Mensch, reißt euch doch mal ein wenig zusammen und begreift, daß wie ein einziges Forum sind und keine hirnlose Meute von Einzelkämpfern, die aufeinander einprügeln!

    Gruß Konradin
  • Ich bin zwar nun schon eine ganze Weile hier im Board aktiv, insbesondere auch in den tatsächlichen Diskussionsbereichen, und da ich kein Upper bin, versuche durch meine Postings zum Thema Recht und Arbeit/Ausbildung etwas an die Community zurück zu geben.

    Seit ein paar Tagen bin ich nun in der komfortablen Lage, nicht mehr nur Newbie zu sein und somit auch Zugang zum Politikforum zu haben. Darauf hatte ich mich in Erwartung auf spannende Diskussion schon "gefreut" - und wurde leider herb enttäuscht:

    1. Schreiben unheimlich viele Leute Beiträge, ohne die Diskussion zu lesen. Und unheimlich viele Leute eröffnen Threads zum xten mal, sodass relativ gesehen wenig Themen da sind.

    2. Schreiben unheimlich viele Leute unheimlich großen Blödsinn. Ich möchte ja keinem seine Meinung verbieten - Meinungsfreiheit ist etwas wirklich tolles - aber was man zum Teil lesen muss, ist wirklich grenzwertig. Selbstverständlich kann man im Politikforum den Staat als solchen kritisieren und seine Institutionen und Organe kritisch hinterfragen. Allerdings erfolgt dies in 95 % der Fälle ohne jegliche Sachkenntnis und - wie schon angesprochen - auf Stammtischniveau und darunter. So kann niemals eine vernünftige Diskussion zu Stande kommen. Fachlich versierte Mitglieder (die es durchaus gibt!) stellen die unqualifizierten Beiträge, insbesondere der Themenstarter, auf ein fachliches Fundament - und werden dafür als Besserwisser kritisiert oder gleich persönlich beleidigt; man kann auch sagen, dass es keine/kaum Diskussionskultur gibt.

    3. Sind viele Beiträge nicht nur inhaltlich Bockmist, sondern auch von Rechtschreibung und Grammatik her so unverständlich, dass man erst gar nicht so antworten kann, wie der Vorautor es gerne hätte. Und somit ist der nächste Verständnisstreit vom Zaun gebrochen, der den Thread in wüsten Beleidigungen und gegenseitigem Hochstacheln enden lässt.

    Eine Lösung für die Probleme habe ich nicht parat - einen Wissenstest als Zugangsvoraussetzung wird man ja wohl kaum realisieren können (vllt. ließe sich ja der Einbürgerungstest verwenden :D). Konsequenz ist jedenfalls, klassische Theorie der Demotivation, der Rückzug derer, die durchaus an Diskussionen interessiert sind, aber durch die ständigen Beleidigungen und inhaltsfreien Beiträge das Interesse verlieren. Bzw. wie in meinem Fall erst gar kein Interesse an der Diskussion entsteht, wenn man schon die ganzen Vorpostings durchliest.
    "Wenn es nicht notwendig ist, ein Gesetz zu erlassen, dann ist es notwendig, kein Gesetz zu erlassen."

    Charles-Louis de Montesquieu

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von krassdaniel ()

  • Moin Slate :)
    und Chapeau zu dieser Themeneröffnung bzw. Deinem/Eurem Gespür :)
    Btw. THX auch für Deine Genesungswünsche... es hilft schon ;)

    @ topic

    Ad 1
    In Vielem von Mr, Anderson finde ich mich wieder
    Allerdings sehe ich leider in allen von ihm gennnten Aspekten aber auch Widersprüchliches.

    - Persönliches / Zitat"kriege" *g*
    gehören zu jeder guten Auseinandersetzng einfach auch mal dazu.
    Sofern
    der jeweils Beteiligte sich seiner Diskussionsverantwortung auch klar bewusst ist.
    Dies trifft allerdings leider zur Zeit auf immer weniger dort aktiv Beteiligte zu.
    Zudem besteht die echte Gefahr, sich dem vorherrschenden Niveau unmerklich an zu passen :D.
    Das kann ich selbstkritisch und aus eigener Erfahrung leider nur bestätigen

    - Argumentation
    d'accord
    Hier fehlt zumindest auch ansatzweise eine inhaltliche Kontrolle seitens eines/mehrerer Moderatoren, wie es ja zu aktiveren Zeiten vom Doc, Duplex aber auch bei eita oder RamsesV schon bisweilen praktiziert wurde.
    Dies ist beileibe aber kein Steinwurf in Richtung der jetzigen Mods, sondern bestärkt mich eher darin, der Pol-Sektion noch mehr und vor allem auch inhaltlich versierte Mods zur Seite zu stellen, die sich dann sowohl strukturell wie auch inhaltlich zeitweilig beteiligen (könnten bzw. evtl. sogar sollten).

    Ad 2
    Quintessenz
    Beiträge sollten IMMER "fundiert" belegt und begründet werden, sofern sie sich nicht eh schon auf ein Standardwissen aus sozial-, natur- sowie politikwissenschaftlicher Allgemeinbildung beziehen.
    Sprachliche Barrieren bzw. Behinderungen sind dabei (für mich) weniger störend
    als kaum nachvollziehbare Assoziationsketten, die sowohl bzgl. These, Antithese und Synthese bestenfalls nur wild hin- und herspringen.

    Dies soll aber nicht bedeuten, dass das Pol-Forum ausschließlich einem elitärem Kreis zugänglich sein sollte.
    Aber Beiträge, die offensichtlich bereits im Ansatz sinnfrei bzw. ohne qualitativen sowie bestenfalls zielgerichteten Diskussionsansatz daher kommen,
    sollten von Allen zukünftig auch als solche erkannt und besser sogar ignoriert werden
    UND
    von den Mods zudem auch zeitnah gelöscht bzw. ggfs. verwarnt werden.
    Denn auch "politischer" Spam nimmt durch die zunehmende Abwesenheit ernst zu nehmender Poster zwangsläufig wieder zu, was ebenfalls keinen guten Anreiz für neue dort Berechtigte darstellt.

    Dazu perfekt passend ;)

    Mr. Key schrieb:


    Spam oder nix los...

    Nein, beileibe nicht.
    Früher gab es kaum mal unmoderierte, weil inhaltsschwangere, aber trotzdem unbegründete (Spam)Beiträge,
    und die Lucy an interessanten Themen & Disputen ging trotzdem ab ;)

    Denn jeder dumpfe Beitrag schreckt ja grundsätzlich eher ab,
    oder führt zu den schon genannten Zurechtweisungen bzw. Schlimmerem,
    während gute Diskussionsthreads durchaus auch einmal einen Monat Pause überleben können, dann aber durch tagesaktuelle Neuheiten zu neuem Leben erwachen bzw.
    auch der alten Diskussionsrichtung neue Impulse verleihen.

    Ob es hierbei zusätzlicher Regelungen, FAQ's etc. bedarf, um derartig Gutes wieder zu beleben,
    lasse ich hier einmal offen.
    Vllt. ist es ja für den Einen oder Anderen sogar auch hilfreich.

    Ad 3
    Aber..-
    Dazu greife ich doch noch einmal den Gedanken von Mustermann aus Post # 5 auf.
    Einschub:
    @ Slate :D, auch wenn ich ebenso wie Du/das Team Umsetzungsschwierigkeiten sehe,
    denke ich trotzdem, dass sie m.M. aber besser zu handeln wären, als die Alternative ;)
    Sofern es von Teamseite also überhaupt jemals als praktikabel eingeschätzt wird,
    dass evtl. mehrere (z.B. 3-5) gestandene Pol-Forumsposter (plus Mod)s) um Freischaltung für interessierte bzw. besser interessante Neumember eben nach einem gewissen Zeitraum bitten,
    könnte dann eine derartige Praxis schon den Kreis von gewissenhaften Postern und auch guten Beiträgen dort im Forum wesentlich schneller erhöhen.
    (Gut, vmtl. hiesse das diesbzgl. zumindest hierbei Mehrarbeit für S-Mods bzw. Holger)

    Die Krux ist aber derzeit eben, dass ehemals dort Aktive - aus diversen Gründen - schneller (aus dem Forum bzw. sogar dem Board) abwander(te)n, als neue, qualifiziert argumentierende Volluser hinzu stossen.
    Die Alternative wäre die Öffnung des Pol-Forums für Alle.
    Das würde aber mindestens die doppelte Anzahl an Mods (4) und auch eine absolut rigide Lösch- und Verwarnungskonsequenz bedingen.
    Ob so etwas, wie früher ja mal Usus, derzeit einfacher zu leisten wäre als eine kontrollierte Freischaltung, wage ich mal an zu zweifeln.

    Ad 4
    Resumé
    Denn...So oder so
    Ein Forum bedarf schon einer gewissen Mindestmenge an an ernsthaften Diskussionen Interessierter,
    da ansonsten jeder rege Austausch mangels Masse oder auch zeitlicher Verfügbarkeit an verschiedensten Mitgliedern bzw. Meinungen einschläft;
    vom zeitweisen Rückgang interessanter Dispute mangels Qualifikation mal ganz zu schweigen.

    @ krassdaniel
    Dein Beitrag lässt ja Hoffnung aufkeimen ;)
    Denn strukturierte, gut nachvollziehbare Gedankengänge bzw. Argumentationen fehlen immer öfter.

    so far
    und
    ganz liebe Grüße an alle bisher hier Beteiligte :)
    muesli

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von muesli () aus folgendem Grund: Rechtschr.

  • Mr.Slate schrieb:

    Es fällt auf das die Beteiligung im Politikforum sehr zurück gegangen ist.

    Worauf ist das zurück zu führen?
    Was kann besser gemacht werden?



    .....


    Bevor ich ins Wochenende gehe, möchte ich mich hierzu äußern.
    Erst einmal ist die Fragestellung falsch.
    Besser;
    Was habe ich/wir falsch gemacht?
    Was kann ich/wir verändern?

    Nicht die Fehler immer bei den anderen suchen!!!!!!!!!

    Der Betreiber des Boards und die Moderatoren der Foren sind verantwortlich für Qualität und Quantität - auch im Politforum. Sie bestimmen die Richtlinien.

    Eine Frage soll man sich schon stellen. Aus welchen Mitglieder setzt sich das FSB zusammen.
    - Altersklasse von bis ... gleich Lebenserfahrung
    - Bildungsniveau von bis
    - unterschiedliche Nationalitäten
    - Politische und religiöse Weltanschauung von bis
    - u.u.u

    Hinzu kommt noch, dass die Mitglieder aus unterschiedlichen Gründen sich im Board angemeldet haben. Denke hierbei nur an die Artikel in verschiedenen Computerzeitschriften, in denen das Board als Tauschbörse für illegale Software angepriesen wurde.

    Aus dieser gewaltigen unterschiedlichen Masse kann kein Forum ordnungsgemäß geführt werden.
    Zumal ich das Punktesystem nicht gerade für förderlich halte - reine private Ansicht.

    Mein Vorschlag:
    Die Mitglieder für ein Thema zu begrenzen.
    Themenvorschlag wird an einen Mod gemacht. Hier wird geprüft ja / nein.

    Der Themenstarter stellt dann sein Thema vor und Mitglieder können sich per PN für die Diskussion bei ihm bewerben. Er entscheidet über Anzahl. Die Liste wird an den Mod gesandt und bestätigt - Thread eröffnet.

    Themenstarter bleibt der Mod für das Thema und ist auch dafür verantwortlich. Er beantragt den Ausschluß von Diskussionsteilnehmern und kann auch neue hinzufügen. Er beendet auch die Diskussion. Damit bleibt ein Thread auch nicht monatelang und unaktuell stehen.
    Der Threadstarter wird somit in die Pflicht genommen und sinnlose Diskussionen sollten damit wohl stark eingeschränkt werden.

    Der Mod steuert über den Themenstarter die Qualität der Diskussion und gibt Hinweise - dafür ist und bleibt er Moderator.

    Drohungen und Durchführung von Verwarnungen halte ich für falsch, die Mitglieder tun auch hier nur das, was sie im täglichen Leben sehen und machen.

    Ein eröffneter Thread darf nur von zugelassenen Diskussionsteilnehmer editiert und kommentiert werden. Alle anderen sind Zuschauer.

    Da es hier im Board genug Mitglieder mit hoher Motivation und guten Kenntnissen und unterschiedlichen Meinungen gibt, denke ich, dass auf dieser Grundbasis ein vernünftiges Politforum unterhalten werden kann.


    Wünsche allen ein schönes Wochenende
  • Charlo schrieb:


    Eine Frage soll man sich schon stellen. Aus welchen Mitglieder setzt sich das FSB zusammen.
    - Altersklasse von bis ... gleich Lebenserfahrung
    - Bildungsniveau von bis
    - unterschiedliche Nationalitäten
    - Politische und religiöse Weltanschauung von bis
    - u.u.u


    Genau das ist doch eines der wesentlichen Probleme.

    Aber warum soll es nicht möglich sein, mehr oder weniger alle member mitzunehmen? Ich fände nicht gut, wenn, wie oben angeklungen, member von vorneherein von der Diskussion ausgeschlossen werden. (Wie soll die Zugangsvorraussetzung definiert werden? Abgeschlossenes Studium oder reicht auch das Abitur?)

    Ich habe ein paar Vorschläge, wie meiner Meinung nach das Politikforum belebt werden könnte.

    1) Finde ich es nicht so gut, dass eigentlich gerade von den aktiven Diskussionsteilnehmern eigentlich immer gewartet wird, bis zufällig irgend ein User einen Diskussionsthread eröffnet. Wäre es nicht besser, wenn eine ausgewählte Gruppe der aktiven User von sich aus aktuelle Themen aufgreift und zur Diskussion / Information stellt. Man sollte selbstverständlich den anderen Usern trotzdem weiter die Möglichkeit geben, von sich aus threads zu eröffnen.

    2) Wie schon oben Jemand geschieben hat, muss bei einer Diskussion nicht immer einer von dem Anderen überzeugt werden. Unterschiedliche Meinungen können bestehen bleiben (sonst würde ja auch mittlerweile alle die gleiche Partei wählen). Es wäre gut, wenn eine Reihe der "älteren" Mitstreiter einfach mal über ihrer Meinung nach "schlechte" Beiträge anderer User hinwegsehen könnten. Es gibt auch die Möglichkeit, solche Beiträge einfach zu ignorieren, anstatt endlose und ergebnislose Diskussionen zu führen. Einfach darüber hinweglesen, auch wenn man halt etwas mehr scollen muss. Manchmal will halt auch Jemand seine Meinung kundtun, der sich nicht bis ins letzte Detail informieren kann oder informiert ist. So ist das in einer so bunt zusammen gesetzten Gesellschaft.


    3) Gibt es eine ganz einfach Möglichkeit, threads zu retten, die sich hoffnungslos in ein pro und contra verrennen. Solche treads könnten in zwei threads getrennt werden und dann der INformation dienen. Konfrontation und persönliche Anfeindungen sollten dann ausreichend gering werden (ganz vermeiden lassen sie sich wohl nie aber die mods können ja auch noch eingreifen)
  • @McKilroy

    Ich habe bei den Zugangsvoraussetzungen nicht an Abiturienten oder Hochschulabsolventen gedacht. Eine Diskussion sollte schon mit einer unterschiedlichen Bandbreite durchgeführt werden.

    Bin aber nach wie vor der Meinung, ohne Toleranz, ist eine Diskussion mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Menschen und Meinungen nicht möglich.

    Das bestätigt die Praxis.

    Aus meiner persönlichen Erfahrung können Gruppen bis maximal 20 Personen noch gut durch ein Thema gelenkt und geführt werden.
    Es gibt natürlich auch genügend Moderatoren, die noch mit größeren Gruppen gut zurecht kommen. Wird aber bedeutend schwieriger.

    Im übrigen war es nur ein Vorschlag von mir. Wenn man aber alle beteiligen will und möchte, dann sollte man aber auch dazu bereit sein, die Teilnehmer zu tolerieren, die nur ihr tägliches Leben hierbei widerspiegeln. Das kann mit Abmahnungen aber nicht erfolgen.

    Eventuell sollte man den Thread nochmals teilen.

    Mich würde es auch nicht gleich stören, wenn einer mal am Thema vorbeiredet. Was macht man denn in der Praxis - man ignoriert und straft nicht ab.

    Abstrafungen und Abmahnungen erleben viele schon viel zu viel im Leben, warum hier fortsetzen.

    Im übrigen halte ich Dich für Jemanden, der einen Beitrag hervorragend leiten und lenken kann.
  • @ Charlo & Mc Kilroy
    Frage zum Verständnis Euer Beiträge 11-13
    Geht ihr bei Euren Statements davon aus,
    dass die bestehenden Strukturen (Ausschluss von Neulingen unter 100 posts)
    dabei bestehen bleiben? Oder...?

    betr. Verantwortlichkeit

    Charlo schrieb:

    Der Betreiber des Boards und die Moderatoren der Foren sind verantwortlich für Qualität und Quantität - auch im Politforum.

    Sie sind höchstens mitverantwortlich, auch und wegen der von Ihnen gesetzten Richtlinien sowie der von Ihnen eingesetzten Moderatoren ;).
    Sofern ein inhaltlich strukturierender Mod auch von Boardseite tätig würde, könnte man diesen dann auch als Verantwortlichen für die Qualität von Diskussionsinhalten benennen ;)

    So, wie seit ca. einem Jahr und auch zur Zeit praktiziert, sind sowohl vor allem die jeweiligen Diskussionsteilnehmer,
    als auch bedingt die für die Regeleinhaltung zuständigen Mods die Bösewichte ;)

    Auch wenn ich ,weiß der Himmel, kein Befürworter des Prinzips "Überwachen und Strafen" bin (auch wenn es manchmal so ankommen mag),
    braucht es doch, sofern Regeln existieren, deren Kontrolle.
    Je mehr die Mehrheit der Teilnehmer Regel konform agiert, je weniger wird natürlich auch Kontrolle sichtbar bzw. spürbar ;)

    Bestenfalls sollte dies eben Gruppen-intern funktionieren, vllt. auch unter gegenseitiger Mithilfe/Hinweise anderer Beteiligter,
    sofern man nicht von vorn herein auf der Mitwirkung eines klassischen Moderators besteht, der die Diskussion (auch inhaltlich) vorbereitet, lenkt sowie auch abschließt.
    Die letzte Möglichkeit ist zwar unbestritten optimal, aber hier wohl kaum so zu leisten.

    Wenn im Pol-Forum allerdings sowohl die Regelinterpretationen von Seiten so mancher User als auch die der moderierenden Mods all zu weit und zu tolerant ausgelegt werden (wie öfter in letzter Zeit/ nur n.m.M. *g*),
    kommt es halt, wie in letzter Zeit, zu Vermischungen, Unklarheiten und insofern auch des Öfteren zu unbefriedigenden Diskussionsabläufen bzw. -ergebnissen.

    Meiner Meinung nach sind gerade hier beide Seiten
    - Moderator wie Teilnehmer - deutlich selbst gefragt,
    um interessante und am Thema orientierten Austausch zu gewährleisten.

    So, wie jetzt von Dir, Charlo, vorgeschlagen,
    würde eine Diskussion ja eher im Rahmen bzw. den Strukturen eines (geschlossenen) Blogs bzw. einer Interessengemeinschaft ablaufen.
    Nur eben noch zusätzlich moderiert...von wem auch immer.
    Dazu bräuchte es aber kein spezielles öffentliches Politik-Forum.

    Mir liegt hier aber eigentlich gerade daran, dass jeder hier an Diskussionen teilnehmen können sollte,
    sofern er sich an die allgemein verbindlichen Regel für Alle hält -> Pol-Rules
    Eben das geschieht aber viel zu wenig...
    und daran liegt m.M. die hauptsächliche Krux,
    genauso übrigens, wie die recht häufige, gar nicht oder eben schlecht recherchierte Vorarbeit zu so manchen Beiträgen (Ausnahmen können/sollten natürlich immer mal akzeptabel sein, klar).

    Dies hält mich übrigens @ Mc Kilroy ;)
    schon seit längerem davon ab,
    eigene Themen öfter zu erstellen.
    Erstens, weil die Resonanz darauf mehr als gering war (3 bis max. 10 Beiträge)
    und mir zudem die Vorarbeit dazu inzwischen schlicht zuviel Arbeit wird,
    wenn das meiste Feedback dazu lediglich aus recht kurzen Bejahungen/Verneinungen ohner größere neue Inhalte besteht :D
    Ja, auch hier gab es Ausnahmen, leider sind aber diese viel versprechenden Diskussionsteilnehmer inzwischen hier kaum noch präsent
    oder
    Neue kommen mit Ihrem Status nicht aktiv in die Diskussionsrunden.

    Ein Teufelskreis :weg:

    lg
    muesli

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von muesli () aus folgendem Grund: R.schr.

  • Abstimmungsknopf

    Hallo,
    soooo lange bin ich noch nicht dabei, habe aber trotzdem nen Vorschlag und eine Meinung dazu.

    Wie wäre es mit einem kleinen "Abstimmungsknopf" in Anlehnung an ein bekanntest Videoportal.
    Wenn ein Thema x negative Bewertungen bekommen hat von verschiedenen Nutzern, wird es ausgeblendet.
    Über die Details kann man sich ja dann ggf. noch unterhalten.

    Das hätte dann den Vorteil, das man das Pol-Forum wieder für alle Mitglieder öffnen könnt. Denn so wie ich es bislang verstehe (und auch selbst so lese), scheint eine 6+x monatige Mitgliedschaft nicht vor unterirdischen Posts zu schützen.

    Ferner denke ich, dass einige der hier gemachten Anregungen sehr hilfreich sein können, um die Struktur eines Beitrages deutlich zu machen (vgl. Beitrag von MrAnderson, Punkt Einführung weiterer Regeln, Unterpunkt 1: Es werden nur Posts....)
    Gleichzeitig sehe ich aber auch die Gefahr, dass viele Regeln auch zu einer starken Unübersichtlichkeit derselben beitragen (vg.SGB I-XII).
    Ein weiterer Punkt der sich daraus dann ergibt ist, wer will die ganzen Regeln und deren Anwendung kontrollieren bzw. sanktionieren? Wird hier zu guter letzt noch die BP (BoardPolice) und die Gerichtsbarkeit nebst virtuellen Gefängnis eingeführt?

    Also: Regeln ja, aber nur so viele wie unbedingt nötig.

    In diesem Sinne allen noch viel Spaß hier.
  • muesli schrieb:

    @ Charlo & Mc Kilroy
    Frage zum Verständnis Euer Beiträge 11-13
    Geht ihr bei Euren Statements davon aus,
    dass die bestehenden Strukturen (Ausschluss von Neulingen unter 100 posts)
    dabei bestehen bleiben? Oder...?


    Ich nicht. Ich würde den Neulingen die Möglichkeit geben, sich im Politikforum zu beteiligen. Aus wenn das logischerweise die Gefahr birgt, dass einige versuchen würden, zu spamen.

    Meiner Meinung nach ist es wichtiger, neuen wirklich aktiven Usern die Möglcihkeit zu geben, sich einzubringen, als zu verhindern, dass sich ein paar zusätzliche spamer beteiligen können. Aber das ist meine persönliche Meinung.


    Dies hält mich übrigens @ Mc Kilroy ;)
    schon seit längerem davon ab,
    eigene Themen öfter zu erstellen.
    Erstens, weil die Resonanz darauf mehr als gering war (3 bis max. 10 Beiträge)
    und mir zudem die Vorarbeit dazu inzwischen schlicht zuviel Arbeit wird,
    wenn das meiste Feedback dazu lediglich aus recht kurzen Bejahungen/Verneinungen ohner größere neue Inhalte besteht


    Vielleicht wäre es manchmal auch möglich, interessante Themen erst einfach mal in Gang zu bringen und sich entwickeln zu lassen. Wenn ein Thema für die meisten User schon nach Lesen des Startposts so rüberkommt, als wenn schon alles gesagt ist, dann hält das viele davon ab, sich überhaupt zu äußern. Damit gehen dann aber auch andere Ansätze oder neue Gedankengänge verloren.


    Wir hatten doch in der Vergangenheit eine Reihe interessanter Diskussionen. Es wäre schade, wenn sich das nicht in einem vernünftigen Umfang fortsetzen ließe.
  • Weia, tw. sind einzelne Teilaspekte ja reichlich verzwickt und tw. auch missverständlich rüber gekommen

    Zuerst mal dazu meine Klarstellung bzgl. der rigideren Anwendung von Regeln und Verwarnungen ;)
    Dies ist und war ausschließlich auf destruktiven Spam bzgl. evtl. Postsammelei bezogen,
    der ja, wie sich Einige vmtl. noch düster erinnern können,
    vor allem im letzten Jahr bis hin zur Schließung des Pol-Forums für Neuuser im Frühjahr 08
    das Forum wirklich enorm belastet hat.
    Inhaltlich sank zudem das Niveau und leider sind seitdem auch kaum sehr viel neue Impulse von neuen Usern hinzu gekommen (gemessen am Wachsen der gesamten Community). Denn über einige, inzwischen ja gestandene "Neue" freue ich mich persönlich schon sehr.

    Bzgl. der übrigen, teils inhaltlichen, teils strukturellen Punkte sehen ich übrigens kaum wesentlichen Dissens zu den Meinungen der meisten Anderen hier :)

    Bzgl. der zukünftigen regen Beteiligung an Diskussionen mit möglichst vielen (interessanten) Usern
    geht die Tendenz hier bisher ja deutlich in Richtung (Wiederer-)Öffnung des Pol-Forums für alle User.
    Sofern Spam-Exzesse weitgehend wirklich unterbunden werden könnten,
    wäre ich durchaus auch dafür.

    Hierzu wären aber auch Statements von NeHe und Mr.Mooney :) bestimmt noch hilfreich.
    Ich denke aber nach wie vor auch, dass zusätzliche, (inhaltlich) kompetente Mods hier nicht schaden könnten :D
    Zumindest würde ich einen dritten Mod bei den derzeitigen Gesamtuserzahlen schon gegebenenfalls für (evtl. dringend) geboten halten.

    McKilroy schrieb:

    Wäre es nicht besser, wenn eine ausgewählte Gruppe der aktiven User von sich aus aktuelle Themen aufgreift und zur Diskussion / Information stellt.

    OK, vllt. wäre das eine gute Möglichkeit, evtl. sogar breiter gefasst, Themen quasi vor zu installieren, auch, um damit unnötige Mehrfachthreads von Postjägern zu vermeiden.

    McKilroy schrieb:

    Wir hatten doch in der Vergangenheit eine Reihe interessanter Diskussionen.

    Jap, einer der Hauptgründe, hier mein Tipi dauerhaft mit Heringen zu versehen :D

    lg
    muesli

    PS
    Pol-Regeln
    Vllt. sollte man noch direkter darauf hinweisen, dass das künstliche Aufblasen von Mini-Beiträgen durch Zitate nicht im Sinne der dortigen Nutzer ist :D
    Motto: Ein/Zweizeiler plus Zitat gleich fundierter Beitrag
    Cui bono? et ... Quis custodiet ipsos custodes?
    frei übersetzt: Wem nützt es? und ... Wer kontrolliert die Kontrolleure?

    Seit Sommer 2013 seltener online!

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von muesli () aus folgendem Grund: Ergänz.

  • @ muesli

    Ich kann keinen Nutzen daran erkennen, daß man im P-Forum erst ab 100 Post sein Statement abgeben kann.
    100 Post sagen nichts aus - eventuell 100 x Danke.

    Regeln sind natürlich erforderlich. Bedenke aber die Zahl der unterschiedlichen Mitglieder - da würde ein ganz straffes Regelwerk erforderlich sein - Erfolg vollkommen zweifelhaft.

    Es gibt doch sicher auch Leute dabei, die einfach nur mal froh sind, dass sie ihre Meinung sagen - und wenn es nur Müll ist - weiß er das aber?

    Ich würde das PF für alle öffnen und Diskussionen fördern - Unsinn/Müll, dass für das Thema nicht zutrifft - ab in den Papierkorb (ohne Kommentar)
    Unter anderem halte ich es nach für möglich, daß in diesem PF sich kleine Gruppen für ein Thema zusammenfinden, wo nur die Teilnehmer Statements abgeben. (ein Forum nicht zwei)
    Könnte mir vorstellen, dass dadurch der Reiz für den einen und den anderen erhöht wird, sich durch sachliche Beiträge zu favorisieren. Im allgemeinen PF kann er sein Engagement doch unter Beweis stellen.

    So kommt jeder zu seinem Recht.

    Die Vielzahl der unterschiedlichen Mitglieder, bekommt ihr eh nicht unter einem Hut.
    Das schafft nicht einmal so eine kleine Partei, wo doch nur Gleichgesinnte sich zusammenfinden - Beispiel Hessen.

    Seit Tolerant und Kompromissbereit - ansonsten macht ein geschlossenes Board mit ausgewählten Mitglieder.

    Wie in einem guten Club - da regelt sich die Mitgliedschaft auch über den Beitragspreis.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Charlo ()

  • Charlo schrieb:

    Es gibt doch sicher auch Leute dabei, die einfach nur mal froh sind, dass sie ihre Meinung sagen - und wenn es nur Müll ist - weiß er das aber?

    Ich würde das PF für alle öffnen und Diskussionen fördern - Unsinn/Müll, dass für das Thema nicht zutrifft - ab in den Papierkorb (ohne Kommentar)



    Genau so sehe ich das auch. Es gibt natürlich Beiträge, die wirklich nur spam sind. Aber es gibt eben auch User, die mit den Niveau anderer User nicht mithalten können. Wir haben hier Leute, die mit ihrem Studium fertig sind (manchmal passend zum Thema) und wir haben Jugendliche, die gerade erst anfangen, sich eigene Meinungen zu bilden. Das ist eine Gratwanderung.

    Offensichtliche Spambeiträge kann man löschen. Das kann durchaus mal einen Tag dauern, mods sind auch nur Menschen. Solange sollten die anderen User solche posts einfach ignorieren.


    Seit Tolerant und Kompromissbereit -


    Das ist es.

    Leben und leben lassen.



    Bisher sehe ich als Fazit hier, dass doch eine Reihe von altgedienten Usern es durchaus begrüßen würden, wenn das PL wieder belebt würde.

    Und scheinbar sollte es auch möglich sein, neue User zu integrieren, um Leben in das Forum zu bringen. Ansonsten diskutieren nur 5 - 8 Leutz alle Themen durch, das kann auch nicht Sinn der Sache sein.


    Ob hier wieder Neulinge in Forum dürfen ist eine Entscheidung auf "höherer Ebene". Allerdings würden klare Statements von euch die Entscheidungsfindung schon beeinflussen.

    Ob hier wieder mehr Leben ins Forum kommt, dass hängt meiner Meinung nach zum größten Teil von den aktiven Usern ab. Wenn, dann wäre mein Vorschlag, einfach mal einen Anfang machen und wieder aktiv werden.



    So long

    Mc Kilroy
  • Himmel-Arsch-und-Wolkenbruch Thread

    Charlo schrieb:

    @ muesli


    Es gibt doch sicher auch Leute dabei, die einfach nur mal froh sind, dass sie ihre Meinung sagen - und wenn es nur Müll ist - weiß er das aber?

    Ich würde das PF für alle öffnen und Diskussionen fördern - Unsinn/Müll, dass für das Thema nicht zutrifft - ab in den Papierkorb (ohne Kommentar)

    Auch ich schließe mich dieser Meinung inhaltlich voll an.

    Ergänzend wäre die Einführung eines "Himmel-Arsch-und-Wolkenbruch-Threads" vielleicht sinnvoll. Dort könnte dann jeder posten, der mal Dampf ablassen will - auch wenn es dann den Gepflogenheiten (gemeint sind die oben diskutierten Grundzüge von Postingregeln) des übrigen Pol-Forums widerspricht.
    Somit würde man, wenn auch nur zum Teil, der angesprochenen Heterogenität der bestehenden Nutzergruppe deutlich Rechnung tragen, ohne das man sagt: Du kommst hier nicht rein resp. du darfst hier nicht posten.

    Weiterer Vorteil: Niemand könnt hier brüllen: "Zensur!", wenn sein Beitrag gelöscht wird; der Beitag würde einfach nur verschoben werden, in den HAuW-Thread, und damit ist es gut.

    Viele Grüße
    Luemmel
  • Passt ja gerade prima *g*

    @ Mc Kilroy ...d'accord
    Weiteres bzw. Erläuterndes dazu unten

    @ Luemmel33
    Weitgehend einverstanden,
    und bzgl. evtl. Missverständnissn (auch bzgl. Charlo <-> und meiner Wenigkeit -> siehe unten xD
    Aber...
    Dagegen, hier einen "Politik" Papierkorb aufzumachen.
    Es gibt ja noch das OT und die Plauderecke,
    und was sonst nirgends reinpasst,
    gehört entweder hilfreich kommentiert ( gleich im thread oder eben per PN), schnellstmöglich korrigiert,
    oder eben endgültig entsorgt.
    Du hast die Müllorgien des letzten Jahre vmtl. nicht miterlebt...
    und Holger sollte deswegen bestimmt nicht den Speicherplatz des Servers ausbauen

    Edit @ luemmel33 ;)
    Verschieben ins OT oder Plauderecke meint durchaus keine Diskriminierung oder "Mülltrennung",
    sondern sollte dann dem Themeninhalt gerecht werden.
    Gedanklicher, geposteter Müll gehört dabei aber zumeist immer recycled...
    Aber bitte nicht noch in einem gesonderten "thread" *bg*

    @ Charlo & all

    Noch einmal zur deutlichen Richtigstellung !
    Ich habe - hier wie auch andernorts -
    nie allgemeine Schließungen, Ausgrenzungen und ähnliches favorisiert
    bzw. sogar noch explizit gefordert.
    Wenn überhaupt, waren entsprechende Aussagen mit "zwinkernden" Smilies versehen
    und/oder zeitweilig als "ultima ratio" angedacht, um (noch) schlimmere Entwicklungen kurzfristig zu vermeiden
    und Umstrukturierungen und dem erneuten Kräfte sammeln eine reelle Chance zu geben.

    Um auch hierzu Fehlinterpretationen keinerlei Raum zu geben...xD
    Dies verneint durchaus keine klaren,
    und vor allem auch stringent umgesetzte Regeln,
    sondern meint die Gleichbehandlung ALLER User.
    Wobei "erarbeitete" Hierarchien durchaus innerhalb von Gemeinschaften ihren (auch allgemein) akzeptierten Platz finden sollten,
    sei es durch eigene Arbeit, Erfahrung, Wissen, soziale Mitarbeit u.a.m. erworben
    und die in der Gemeinschaft somit auch (nachvollziehbar) legitimiert sein sollten.

    Insofern stelle ich hier auch nicht die bestehenden Strukturen in unserer Community in Frage, die sich bzgl. der allermeisten Bereichen als sehr gut und auch gerecht bewährt haben.

    Eine der eher selteneren Ausnahmen stellt hier eben das Politik- Forum dar,
    welches hauptsächlich von der (vernetzten) gedanklichen Arbeit, exakter Recherche, gesammelter Erfahrung oder schlicht dem Fachwissen sich dort beteiligender User geprägt sein sollte.
    Genau das sollte sich aber auch in möglichst vielen Beiträgen dort wiederspiegeln,
    wobei "Ausnahmen" durchaus mal zu verkraften sein sollten ;)

    Exkurs:
    Ich habe allein während der letzten 3 Jahre dort schon viele, vor allem auch jüngere (altersbezogen) User (darin) wachsen gesehen, egal, ob mir deren persönliche Meinung zu sagten oder nicht ;)
    Es wurde oftmals wirklich "versucht" zu "argumentieren" und nicht nur Aufgeschnapptes dumpf wiedergekäut.
    Es wurden dabei Einsichten ausgetauscht, aber auch "neu gewonnen" und durchaus auch mal öffentlich revidiert (sogar auch von Älteren *g*),
    wobei der Ablauf solcher Diskussionen oftmals sehr hitzig, aber zumeist auch immer recht spannend war.
    Selbst lediglich mitlesende, also eher passive User (aber mit Schreibrechten) haben damals des Öfteren zu verstehen gegeben, dass es allein nur schon interessant war, den dortigen Debatten zu den dort behandelten (auch tagesaktuellen) Themen zu folgen und auch daraus neue Erkenntnisse oder Einstellungen zu ziehen bzw. dazu zu lernen.

    Hierbei war es durchaus nicht nur maßgeblich, welchen Wissens- bzw. Bildungsstand die dort Beteiligten mit einbrachten, sondern oft ging es auch um moralische wie ethische Werte, die sowohl unsere Community wie auch unsere Gesellschaft am Leben erhalten.
    [Exkurs Ende]

    Charlo schrieb:

    Die Vielzahl der unterschiedlichen Mitglieder, bekommt ihr eh nicht unter einem Hut.
    Das schafft nicht einmal so eine kleine Partei, wo doch nur Gleichgesinnte sich zusammenfinden - Beispiel Hessen.

    Veto :D
    Gegenüber den allermeisten (BRD-)Parteien ist diese Community doch ein leuchtendes Vorbild :D
    Denn selbst die zeitweiligen Krisen hier, wie z.B. im Pol-Forum, werden ja nicht unter den Tisch gekehrt, sondern immer wieder neu thematisiert und auf Verbesserungen hinterfragt ;)
    *bg* Zudem wachsen hier die Mitgliederzahlen....
    und Mitglieder werden nicht auf Biegen und Brechen bei der Stange gehalten :weg:

    Charlo schrieb:

    Unter anderem halte ich es nach für möglich, daß in diesem PF sich kleine Gruppen für ein Thema zusammenfinden, wo nur die Teilnehmer Statements abgeben. (ein Forum nicht zwei)
    Könnte mir vorstellen, dass dadurch der Reiz für den einen und den anderen erhöht wird, sich durch sachliche Beiträge zu favorisieren. Im allgemeinen PF kann er sein Engagement doch unter Beweis stellen.

    Genauso lief es ja früher auch.
    Ok, vllt. muss man dies jetzt erneut ins Gedächtnis zurückrufen mit allem Etc. pp.'s
    ABER
    Voraussetzung ist dabei immer
    - Disziplin bei den beteiligten Usern und
    - stringente, auch inhaltlich qualitativ kontrollierende Moderation.

    Denn die Form (der Postings) können wir in Regeln einarbeiten, d'accord :)
    die Qualität muss aber von allen, also auch von den Moderatoren,
    permanent hinterfragt werden.
    Dies meint beleibe KEINE Zensur ;)

    Von daher
    stelle ich nach wie vor auch weitgehend Konsens mit den hier bisher geposteten Meinungen fest...
    Sofern die (auch tw. altbewährten) Rahmenbedingungen bei einer Öffnung für alle User eben auch (wieder) stimmen.

    lg
    muesli

    PS
    Bevor mir aus diesem Pamphlet (wieder) Stricke á la
    Angeber, Besserwisser, Schleimer etc. gedreht werden ;)
    Ja, das ist eine Liebeserklärung ans Board :D
    Um die Macken (meiner wie anderer) weiß ich selbst ;)
    Cui bono? et ... Quis custodiet ipsos custodes?
    frei übersetzt: Wem nützt es? und ... Wer kontrolliert die Kontrolleure?

    Seit Sommer 2013 seltener online!

    Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von muesli ()

  • Passt alles sehr gut :)

    @: "Müllorgien"
    Ja das stimmt, die kenne ich nicht - und dafür bin ich auch dankbar. Nichts ist schlimmer als ein verwässertes Thema, was dann ins unterirdische abgleitet und Speicherplatz verbrät- insbesondere dann, wenn der Teil des Forums vielleicht eh von einigen insgesamt als Offtopic eingestuft wird.

    Was ich aber definitiv anders sehe ist die von dir angeregte Verfrachtung solcher Themen ins Off-Topic bzw. an einen anderen Ort. Damit würden die "Probleme" des Pol-Forums nur in andere Boardbereiche verlagert - und ggf. andere Moderatoren dürfen sich dann damit beschäftigen.

    Ich meinte mit meinem Vorschlag auch eben nicht die Eröffnung eines "Politk-Müllkorbes" (welch lustiges Wort - und das in Zeiten von praktizierter Mülltrennung!), sondern die Einführung eines Threads in dem eben nicht so reflektiert, strukturiert diskutiert wird, wie es in anderen, vll. ernsthafteren Post geschieht. Wegen mir kann man dies dann auch den "Bild-Post" nennen, wobei ich hier natürlich in keiner Form die Qualität der zufällig gleichlautenden Tageszeitung herabsetzen möchte oder sonstwie kommentiere.

    @: Exkurs

    Deine beiden letzten Zeilen dieses Abschnittes, sollte man hier in Granit meisseln!

    @: Moderatoren/Zensur
    Bitte bitte, so habe ich das nicht gemeint. Gegebene Regeln, insbesondere wenn sie von den Teilnehmern selbst vereinbart wurden und deren Beachtung/Durchsetzung stellen keine Zensur da. Nur habe ich den Verdacht, das dieses Wort schnell hier erscheint, wenn Postings "verschwinden".

    d'accord: Die Qualität eines Forums steht und fällt mit deren Moderatoren!

    Und ich meine: Dieses Forum ist was die Qualität angeht, ganz weit vorne!

    Viele Grüße
    Luemmel
    [FONT="Comic Sans MS"]Sei auch du ein Lümmel,
    im Verkehrsgetümmel.
    [/FONT]
  • Meiner bescheidenen Meinung nach brauchen wir alles andere außer:
    noch mehr Regeln, neue Paragrafen, Bestimmungen, Rulez und Vorschriften.
    Sowas schreckt nämlich ab. Wenn ich zuerst einen Wust von Gesetzesblättern durcharbeiten muß, bevor ich mich trauen kann ungestraft was zu posten, lasse ich es lieber bleiben. Wenn ich nach einer hitzigen Diskussion um meinen Account bangen muß, lasse ich es lieber sein.

    Konradin meint, dass man nicht immer zusammenfinden muss bei einer Diskussion. Das mag sein, besser wäre aber, wenn der mit den besseren Argumenten am Ende Recht bekommt.
    Ich vertrete die Ansicht, beratungsresistente, kompromislose Member, die keine andere Meinung neben ihrer gelten lassen und auch guten Argumenten verschlossen gegenüber stehen, diskutieren nicht. Die verkünden nur ihre Ansicht und wollen sie allen Anderen aufdrängen. Wenn die dann auf der Sachebene keinen Stich mehr machen, gleiten sie auf die persönliche Ebene ab. Oftmals wird es dann kränkend.

    Das Totschlagargument ist immer: "Du laberst nur Stammtischparolen." Da habe ich dann schon keine Lust mehr mit einem zu Reden, der sich anmaßt meine Meinung dem Stammtischniveau zuzuordnen.

    Vielleicht sollten wir hier ein Unterforum als Stammtisch benennen, wo dann von allen ungestraft herumgeprollt werden kann!
  • Species.8472 schrieb:

    Meiner bescheidenen Meinung nach brauchen wir alles andere außer:
    noch mehr Regeln, neue Paragrafen, Bestimmungen, Rulez und Vorschriften.
    Sowas schreckt nämlich ab. Wenn ich zuerst einen Wust von Gesetzesblättern durcharbeiten muß, bevor ich mich trauen kann ungestraft was zu posten, lasse ich es lieber bleiben. Wenn ich nach einer hitzigen Diskussion um meinen Account bangen muß, lasse ich es lieber sein.



    Diese Aussage kann ich nur zustimmen. Natürlich brauchen wir auch Regeln, diese sollten aber einfach und vor allem verständlich und nachvollziehbar sein.
    Sonst passiert nämlich das, was oben angedeutet wird.

    Will hier kein Vergleich mit Politforen in anderen Board anstellen. Mußte aber auch feststellen, daß vernünftige Diskussionen ohne Beschränkungen (Zugang nach Anmeldung) durchaus möglich und sinnvoll sind.

    Zum Regelwerk will ich nur noch sagen: Sinnvoll und Nachvollziebar.

    Wenn ich bedenke, welche Regeln so mancher aufstellt, um seinen Up an den Mann zu bringen ....
    Dazu weiter kein Kommentar.

    Wir sollten keinen vergraulen und es sollte auch keiner Angst um seinen Account haben. Dann kann auch das Politforum aktuell und interessant bleiben oder von mir aus wieder werden.
  • Wenn man sinnvollerweise wieder mehr Member zulässt für die POL-Foren, dann bräuchte es halt zwei oder drei Moderatoren, die dafür Zeit & Lust hätten, den Wust an Spam und Unsinnsbeiträgen regelmäßig zu durchforsten.

    Bin zwar gegen vorschnelle Löschungen, aber Einzeiler unter einem Riesen-Zitat braucht man wirklich nicht bzw. Themen-Neueröffnungen ohne eigene, ausführlich dargestellte Meinung, kann man einfach in den Off-Topic-Bereich verschieben.

    Zudem wäre es auch nicht ganz verkehrt, wenn man persönliche/individuelle Themen in Sachen Diskussionen bzw. Hilfen zu Lebens- und Rechtsangelegenheiten nicht einfach im Unterforum SONSTIGES versteckt, sondern endlich dazu mal ein eigenes Sub-Forum eröffnet.