Ärger mit O2 und Internet-Tarifen

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  • Ärger mit O2 und Internet-Tarifen

    Hallo,

    ich habe folgendes Problem mit O2:

    Ich wollte im Oktober vom Internet-Paket M (200MB) aufs Internet-Paket L (Flat) umsteigen.
    Dies ging nicht per Internet, da ich zu dem Zeitpunkt noch innerhalb der Mindestlaufzeit war.

    Daher habe ich eine Mail an den Kundendienst geschrieben, ob dies möglich sei.
    Antwort vom Kundendienst, dies sei jederzeit möglich, da es eine "Aufwertung" des Vertrags sei.
    Ich solle nur Bescheidgeben, ob ab dem nächsten Werktag oder ab dem nächsten Abrechnungs-Zeitraum.
    Daraufhin habe ich geantwortet, ab dem nächsten Werktag.

    Am nächsten Tag (17.10) bei der Einwahl ins UMTS-Netz kam ne SMS, daß das Internet-Pack M zum 17.10. deaktiviert wurde.
    Diese SMS habe ich vom 17.10 bis zum 22.10 ca 15 mal bekommen.

    Daher bin ich davon ausgegangen, das eine direkte Umschaltung auf die Flat erfolgt sei.

    Gestern die Rechnung gesehen, für die Tage zwischen dem 17.10 und dem 22.10 (neuer Abrechnungs-Zeitraum) wurde der Datentransfer voll berechnet (rund 67€).

    Habe bereits eine Mail an das Kundenzenter geschrieben, das ich davon ausgegangen bin, das, wie gewünscht, eine direkte Umstellung erfolgt ist, und ich um eine Rückzahlung dieser Beträge wünsche.

    Was kann ich machen, wenn O2 sich weigern sollte?
    Habe die Mails von/zum Kundenzenter leider gelöscht.
    Die SMS mit dem Deaktivierungs-Hinweiß habe ich gesichert.

    Gruß

    Trekki

    EDIT: Präfix geändert

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Trekki76 ()

  • Hallo Trekki,

    ich habe ein ähnliches Problem bei O2 gehabt, nämlich das mir ein Mitarbeiter an der Hotline erzählt hat das ich nach Abschluß meines Neuvertrags 3 Monate lang 10 Stunden im Monat kostenlos GPRS/UMTS auf meiner Nummer nutzen kann.
    Das funktionierte im 1. Monat, leider wurden mir der 2. Monat mit ca. 20 Euro berechnet.
    Ich habe also wieder bei der Hotline angerufen, den Fall geschildert, Nachweise über die Aussage mit den 3 Monaten gab es natürlich nicht, und nach ein wenig nachhaken wurden mir die "zu viel bezahlten" 20 Euro in Form von Gesprächsminuten gutgeschrieben.

    Geht doch, man muss nur ein wenig hartnäckig sein.