Berufunfähigkeitsversicherung - sinnvoll?

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  • Berufunfähigkeitsversicherung - sinnvoll?

    Hallo,
    mir hat mein Versicherungsonkel gestern eine BU-Versicherung angeboten.

    ich bin jetzt 18 und wenn ich dieses Jahr noch Abschliesse kostet mich diese 25€ im Monat.
    Ganz schön viel, wenn ich mit 67 Rente habe, bekomme ich jeden Monat 287€ wieder.
    Ich Rechne damit, dass ich ca. 10 Jahre die Leistung in Anspruch nehmen kann, das heisst ich bekomme ca. 1/5 wieder zurück.

    Die reine BU kostet mich dann 20€ und zahlt im Falle eines Unfalls dann 500€ im Monat / 6000€ im Jahr.

    Jeder 4te wird in Folge einer Krankheit / Unfall (90%/10%) berufsunfähig. Andererseits wird jeder dritte BU-Antrag abgelehnt. (lt. diversen Quellen)

    Stellt sich für mich die Frage: Lohnt sich das überhaupt?
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    George Best: "Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben.
    Den Rest habe ich verprasst."
    Mein PC

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von yeti ()

  • Hmm das kommt ganz drauf an...
    Also wenn man den Statistiken nachgeht und glaubt, wäre es schon sinnvoll... Ich mein, wär ziemlich schlecht, wenn bei dir morgen was böses festgestellt wird. Will dich keinesfalls beunruhigen, aber Krankheitsfälle/Unfälle sind halt heutzutage nich selten und grad was die letalen Krankheiten betrifft =/
    Kann dir aber auch passieren, dass du morgen vom LKW angefahren wirst. Oder eben dass du auf Lebzeiten gesund bleibst.
    Wahrsagen kann halt (so gut wie) keiner -.-
    Also ich würd dir schon raten das abzuschließen.
    Und vergiss das mal mit der Rente, davon wirste nie wieder nen müden Penny sehen, hab ich das Gefühl...

    Bevor du allerdings abschließt, solltest du dich bei verschiedenen Gesellschaften umhören, wie die Terms and Conditions sind und was vll billiger is und dich am Ende, falls es zu irgendwas kommen sollte, besser darstehen lässt. Aber wenn du deinen Onkel schon "Versicherungsonkel" nennst, würd ich mich einfach mal ganz an ihn wenden, da er ja sicherlich Ahnung davon hat :)
  • In der Theorie klingt eine BU vernünftig. Fragt sich nur wie es in der Praxis ist.

    Ich hab schon diverse Fälle gelesen aber was im Endeffekt stimmt oder nicht keinen Schimmer.

    Für mich kam sie damals nicht in Frage mit 18. Is schon komisch, dass die immer bei 18 jährigen auftauchen bzw. Personen die frisch in den Beruf einsteigen. Denken sich bestimmt die sind sehr naiv.

    Also folgendes hab ich schon gelesen (eigentlich immer nur Probleme mit der BU)

    1. Schicken dich im Falle eines Unfalls von Arzt zu Gutachter usw.
    2. Wird verrechnet mit anderen Leistungen. Unfallversicherungen, Renten usw., sodass du letztendlich 0 auf 0 rauskommst sprich genausoviel wie ohne BU kommst.
    3. stellen sich oft quer und du musst sie (Leistungen) prinzipiell einklagen was dich Zeit und Nerven kostet und da du mit Sicherheit da grad den Unfall hattest haste bestimmt weder die Kraft noch die Nerven dich dann noch mit denen rumzuschlagen.

    Ich lass mich gerne vom Gegenteil überzeugen, sofern jemand ne BU abgeschlossen hat, nen Unfall hatte, BU ist und davon profitiert und keine Probleme mit denen hatte. Aber so einen kenne ich bisher nicht.
  • Ich habe einen guten Freund, seines Zeichens Zeitsoldat,
    der durch einen Motoradunfall seinen Linken Arm verloren
    hat. Mit 28 Jahren.

    Hätte der eine BU gehabt, hätte er jetzt ein Problem weniger...
    :(
  • Ja zu Berufsunfähigkeitsversicherung

    BU sollte jeder haben. Besonders wenn man jung und noch gesund ist, sind die Beiträge niedrig. Gerade Schüler, Studenten, Azubis erhalten fast keine Leistungen aus der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente, falls früh was passieren sollte.

    Kombinieren sollte man die BU maximal mit einer RisikoLebensversicherung.
    Von einer Kombi mit Kapitalbildener Lebensversicherung oder Rentenversicherung ist dringend abzuraten.
    Kann man mal nicht mehr ansparen, verliert man auch den Versicherungsschutz.

    Bei den Vertragsbedingungen sollte man unbedingt beachten:

    - Verzicht auf "abstrakte Verweisung". Ansonsten verweisen die einen auf einen ähnlichen Beruf.

    - 6 Monatsprognose: Die Berufunfähigkeit sollte vom Versicherer anerkannt werden, wenn ein Arzt die BU für 6 Monate prognostiziert.

    - Anerkennung ab Beginn: Der Versicherer zahlt rückwirkend ab Beginn der Berufsunfähigkeit.

    - weltweiter Versicherungsschutz: Auch bei Aufenthalt im Ausland!

    - Flexibilität: Erhöhung des Versicherungsschutzes oder der Dauer. ZB. bei Volljährigkeit, Heirat, Immobilienerwerb oder Nachwuchs (ohne erneute Gesungheitsprüfung!)

    - Verzicht auf § 19 VVG: So kann der Versicherer nicht vom Vertrag zurücktreten, falls nachträglich Risikofaktoren bekannt werden.

    - Leistung auch bei Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfall

    - Beschränkung der Mitwirkungspflicht des Versicherten auf zumutbare ärztliche Weisungen.

    - Beamte sollten die echte Dienstunfähigkeitsklausel vereinbaren. Darin sollte Versetzung und Entlassung in den Ruhestand klar geregelt sein!
  • Also ich halte eine BU für immens wichtig. Das Berufsleben dauert immer länger und viele können ihren ursprünglich ausgeübten Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht bis zur Rente ausüben.
    Gesetzlich gibt es nur eine Absicherung gegen Erwerbsunfähigkeit. D.h. solange du noch in der Lage bist als Pförtner 3 Stunden am Tag in ein Häuschen zu sitzen, bekommt man da gar nichts. Und wenn, dann ist es lächerlich wenig. Ich bekomme nach jetzt schon über 20 Berufsjahren gerademal 250 € oder so.
    Die BU zahlt, wenn du deinen ursprünglichen Beruf nicht mehr ausüben kannst.

    Ganz wichtig ist es auch, so früh wie möglich einzusteigen, weil dann erstens die Beiträge am geringsten sind und zweitens man einfach noch am gesündesten ist. Sobald man einmal wirklich ernsthaft oder chronisch an irgendwas erkrankt kommt man kaum noch in eine BU rein. Es sei denn man akzeptiert die astronomisch hohen Beiträge, die dann fällig werden.

    Also ist es vollkommen richtig mit 18 oder 19, mit dem Einstieg ins Berufsleben so eine Versicherung abzuschließen. Auch wenn es schmerzlich ist vom sowieso kleinen Gehalt noch mehr abzuziehen als eh schon weg geht.

    Von der Risikolv. würde ich allerdings absehen. So lange es keine Familie gibt, die man absichern muss, kann man sich dieses Geld sparen. Kommt dann irgendwann Frau und Kind und Haus, bekommt man die Risikolv. immernoch für erträgliche Beiträge.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von merlin0815 ()

  • Danke erstmal für eure Antworten

    wie schon gesagt, würde ich 500€/Monat im Schadensfall bekommen.
    Rente, bekomme ich dann nur soviel wie ich oben geschrieben hatte, wenn der Fond 9% zulegt (also wahrscheinlich kaum was)

    1) bekomme ich das zum Arbeitslosengeld/Sozialhilfe mit angerechnet oder wird diese entsprechend gekürzt?
    2) würde ich freiwillig eine andere Arbeit machen, kann ich dann immer noch die Leistungen beziehen?
    3) wird diese Versicherung beim Bafög-Amt mit berücksichtigt, sodass ich eventuell weniger Bafög bekomme?
    4) ich habe ernste Zweifel, dass man wegen diversen Krankheiten von der Versicherung sofort als Berufsunfähig angesehen wird
    die Wahrscheinlichkeit eines tragischen Unfalls schließe ich mal aus
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  • BUZ ist ein absolutes Muß !!!!

    Ich bin Vers.-kfm und selbst schon einmal berufsunfähig also ich weiss wovon ich spreche !

    Buz und Fonds zusammen ? Finger weg !

    Guten Anbieter suchen alles genau prüfen zB mit Verbraucherzentrale dann geht auch nix schief !

    Buz sollte man mit ner Risiko LV koppeln auch wenn du diese im Grunde noch nicht brauchst aber durch die Koppelung sind die Beiträge geringer !

    Buz sollte 750 € betragen mehr geht laut Gesetz als Schüler oder Azubi eh nicht.
    Verzicht auf "abstrakte Verweisung"
    keine Karenzzeit
    Verzicht auf § 19 VVG
    Falls Möglich 50 % Klausel / geht nicht für einige Berufe
    zu deiner Frage 1) Was keiner weiss macht keinen heiss !
    zu deiner Frage 2) jepp unter bestimmten Vorraussetzungen ja
    zu deiner Frage 3) Nur wenn du schon Buz Leistung erhälst und es Melden würdest.
    zu deiner Frage 4) ob du Berufsunfähig bist entscheidet ein von dir gewählter Arzt ! Bei Streitigkeiten leider das Gericht ! Deshalb immer Rechtschutzvers. abschliessen !!

    Solltest du noch Fragen haben gerne PN an mich !

    LG Nulli
  • @yeti:
    Du mußt nicht zwingend bei Deinem Versicherungsonkel abschließen. Logisch, dass der Dir nur Produkte seiner Firma anbietet bzw. solche, an denen er anständig verdient.

    Du mußt jetzt mal sehr egoistisch sein und das Angebot für Dich heraussuchen, was am besten zu Dir paßt und nicht was Deinem Versicherungsonkel am liebsten wäre.

    Achte auf die oben angeregten Punkte und suche anbieterunabhängig nach der besten Preis/ Leistung.
  • Danke besonders an Nulli und auch an alle anderen

    das Angebot kam übrigens von der HUK,
    kann man pauschal eine gute Versicherung für eine BUZ empfehlen?
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  • Ist schon immer wieder erstaunlich wieviel halb wissen unterwegs ist.

    es wurde schon viel richtiges gesagt aber auch einiger müll.

    Also über die Notwendigkeit der Bu Absicherung gibt es nichts zu streiten.
    Wenn du nur 500 Euro Bu absichern willst dan spar dir das Geld, denn das wäre eine absoltue Luftnummer, Burente wird immer angerechnet. zB. bei Hartz4, gilt als Einkommn.

    Las dir ein Angebot rechnen mit 1000 Euro bei den meisten Gesellschaften geht das auch ohne die entsprechende Einkommenshöhe( Azubis, studenten)
    Erst ab 12000 Euro imJahr wird das Einkommen rangezogen.

    Zu den Problematiken Verweisbarkeit, 6 Monatsklausel kann ich nur zustimmen.

    Gesundheitsfragen, je genauer die Fagen im Antrag um so geringer das Risiko im Leistungsfall. Paß auf das alle deine Antworten auch richtig eingetragen werden.

    Es gibt eine Statistik in der kannst du ablesen wie oft im leistungsfall gestrieten wurde.
    Dieser wert sollte deutlich unter 1 % liegen, zB. Allianz 0,7, Debeka sogar nur 0,4, Direktversicherer um die 10%

    des weiteren würde ich die Bu mit einer Rieterrente kombinieren, aber so das es zwei selbstständige Verträge sind, es gibt oft die möglichkeit eine Riesterrente abzuschließen und dazu eine sogenannte Ergänzende BU ist noch billiger wie die reinen RisikoBUs.

    Und ich kann z.B. im scvhlimmsten Fall die Riester beitragsfrei stellen ohnen die Bu anzufassen, desweiteren kein Stress mit der Arge da Risikoabsicherung und die Rieter Hartz4 frei.

    Falls du fragen hast oder einfach mal ein vergleichsangebot brauchst schick mir eine info.

    Bedenke bitte eins in diesem Bereich billig ist hier meist Müll, und ich meine billig und nicht preiswert( ist ein Unterschied)

    Grüße
  • Die Berufunfähigkeitsversicherung ist eine der wichtigsten versicherungen die du haben mußt!! Aber du solltest auf das kleingedruckte und die tipps die, die anderen schon geschrieben haben achten. Laß dir von mehrern versicherungen angebote machen und frag auch genau nach wie es z.b. mit der verweisbarkeit etc. aussieht. Nimm dann das für dich beste angebot.

    gruß
  • Ich hab meine BU seit 20 Jahren, habe sie in dieser Zeit für ca 6Jahre genutzt nach einem Schweren Unfall und hätte ich sie net gehabt wäre alleine der Finanzielle abstieg schnell gekommen. Wer meint das sich Versicherungen mal gern quer stellen haben wohl ein wenig recht, aber meint ihr das in der Zeit maroder Gesundheitssystem die Krankenkassen euch anlächeln und Blumen senden?

    Lange mußte ich um eine Reha betteln, die spielten nur auf zeit das ich aus der Krankschreibung fliege und dann der LVA od Arbeitsamt gehöre.. Fachärzte gabs wohl gerade net aber Pillen in allen Farben. Vorwärts gings nur mit der VisaCard od Privatkasse. Ich wurde 2x aus der Reha geworfen weil die Krankenkassen mir die Papiere nach Hause sendeten, obwohl sie mich 4wo. zuvor 800km weiter in reha schickten, keine Kohle, kein Bett und Papierkram der zuhause liegt und eine Nette Stimme am Telefon die sagte, nicht unser Problem. Dank Rente war i da gerettet.
    Nachdem dann ja irgendwann die Reha durch war stand fest das i nie wieder in meinem Beruf arbeiten könnte, also schnell an die LVA abschieben.
    Umschulung usw folgten obwohl die Symthome noch anhielten aber die Medizin am ende war. jedenfalls das was bezahlt wird. dank der BU konnte ich einen großteil der Arztkosten tragen und ein Teil spendeten freunde u meine Eltern. während der Umschulung u Reha gabs schließlich auch nur 67% bzw knapp 58%.

    Es waren rund 6 harte Jahre, ohne BU hätte i es wohl net gepackt und wenn i mir den täglichen Wahnsinn in den Fa anschaue bzw anhöre dann denke ich das rund 50% aller die heute anfangen im Job
    1) eh keine Rente bekommen wie mann sie kennt
    2) noch mehr streß bekommen werden
    3) noch weniger Geld der LVA u Krankenkassen
    4) wenn ich an meine Reha zurück denke wo ich fast ein Opa war von rund 400 Leuten seh i schwarz ohne vorsorge. Rund 70% waren unter 30 und die meißten waren ausgebrannt und verheizt, teils vom Job ,Familie usw aber auch vom System

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kaffeeruler ()

  • Wenn man einem Briten erzählt, was man hier so alles für Versicherungen hat, kommt schnell der Verdacht auf, man würde in einem Krisengebiet leben ;)

    Wie bei so vielen Versicherungen kann man nicht pauschal sagen "die brauchst Du!", zB brauchen die wenigsten in ihrer ersten eigenen Wohnung eine Hausratversicherung, einfach weil die Werte des Interiors zu niedrig sind.
    Man sollte sich fragen, wie wahrscheinlich der Schadensfall ist und wie dramatisch die Auswirkungen.
    Eine Haftpflichtversicherung braucht man selten, kann einem aber vor dem Ruin bewahren. Eine Krankenversicherung braucht man oft, wobei ein Arztbesuch aus eigener Tasche meist bezahlbar ist.
    Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist da schon differenzierter zu betrachten. Bei Altenpflegern und Möbelpackern tritt der Schadensfall wohl eher ein als bei Büroangestellten. Entsprechend höher ist natürlich deren monatlicher Beitrag. Zudem hält die Berufsunfähigkeit nur so lange an, bis die Umschulung greift / man einen anderen Job hat.
    Ruiniert wird man selten, da das soziale Sicherungssystem in Deutschland recht gut ist. Also weder Ruin noch hohe Wahrscheinlichkeit einer Inanspruchnahme...
    Es lohnt sich meist eher, das Geld selbst anzulegen. Die ersten 20 Jahre mögen dann riskanter erscheinen, aber als 18jähriger sollte man sich da keine Gedanken machen. Außerdem sind die Zinserträge irgendwann ausreichend, um auch ohne Berufsunfähigkeit den Beruf hinlegen zu können.

    Man darf nicht vergessen, daß unter risikoneutraler Betrachtung eine Versicherung immer(!) zu teuer ist. Ansonsten gäbe es keine Versicherungsgesellschaften ;)
    Und den Statistiken zu Berufsunfähigkeiten sollte man nicht ganz trauen. Hätte ich eine Versicherung, die mich angemessen fürs zuhausebleiben bezahlt, wär ich auch schnell berufsunfähig :D Ohne den Hintergrund der Statistik zu kennen, sind die Zahlen einfach nichts wert. Und die meisten werden sicher feststellen, daß im Bekanntenkreis garantiert keine 25% berufsunfähig sind - was ebenfalls gegen diese Statistik spricht.
  • Frag mal in deiner Firma nach ob es auch eine möglichkeit gibt das über die Risterrente abzudecken.
    Bei meiner Firma ist das so...
    Jeder bezahlt einen betrag der extra für ihn ausgerechnet wird und zwar so das am Netto gehalt sich nichts ändert!
    Das geht weil der Betrag von Bruto abgezogen wird das ist halt die risterrente mit unfallversicherung dabei:)

    AXA bietet das an aber will keine werbung machen andere haben das sicherlich auch!
  • Unter vorerkrankungen solltest du ALLES angeben was du je hattest auch z.b. kopfschmerzen, magen-darm oder grippe. Auch wenn der vertreter sagt das braucht man nicht, alles aufschreiben denn die versicherungen lassen sich damit gerne eine hintertür offen um nicht zu zahlen. ;)
  • Tach auch

    ja das wollte mein Versicherungs-Typi mir auch anbieten... aber DAS du zu dem Geld kommst, musst du wirklich UNFÄHIG sein zu arbeiten - und ganz ehrlich, wenn ich nurnoch über Maschinen am leben bleiben kann - kann ich des Geld ja nichmal mehr ausgeben...
    Ich hab davon abgesehen, mein Dad hat diese Versicherung auch erst vor knapp 10 Jahren abgeschlossen...
    Und du musst auch sehen - sollte dir nie etwas passieren, siehste auch von dem Geld nix mehr wieder...

    Also ich mach dat erstmal nich - obwohl es "Sinnvoll" schon wäre :D
  • 1) wieso siehste davon nichts wieder. I bekomm meine Kohle als Altersrente od Todesfallsumme
    2) wieso sollte es net sinnvoll sein wenn du an masch. hängst. Davon können deine Eltern die Pflege usw bezahlen und ermöglichen dir beste medz. Verorgung ohne Haus u Hof zu verlieren
    3) Was bedeutet unfähig? Jede versicherung macht da unterschiede und wenn du dein Beruf wg Allergie net ausüben kannst bist du Unfähig, bei der Krankenkasse biste nur Krank, beim Arbeitsamt net vermittelbar und bei der LVA evtl erwerbsmindernt eingestuft.
    4) was zu bedenken ist, heute seit ihr jung und Fit und mit 30 wirds schwerer je nach beruf eine volle abdeckung zu erhalten od es wird teuer...

    Es kommt immer darauf an was mann macht im Beruf und mann muß sich nur mal die Statistiken in seinem Beruf anschauen um abschätzen zu können wie gefährdet ich bin od in der Fa mal mit den Leuten reden die 10-15Jahre älter sind als mann selbst.