SPD will mehr Geld für Pflegekräfte

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  • SPD will mehr Geld für Pflegekräfte

    Wieviel hoch wird die "Lohnerhöhung" sein? 14
    1.  
      monatlich mehr als 150 € Brutto (3) 21%
    2.  
      monatlich mehr als 50 € Brutto (3) 21%
    3.  
      monatlich mehr als 20 € Brutto (3) 21%
    4.  
      monatlich 0 € Brutto (5) 36%
    SPD will mehr Geld für Pflegekräfte

    Die SPD hat sich für eine bessere Bezahlung von Pflegekräften ausgesprochen. Angesichts des steigenden Bedarfs müssten Mindestlöhne auch in diesem Bereich selbstverständlich werden, heißt es in SPD-Eckpunkten zur Pflege, über die die Bundestagsfraktion beriet. Verwiesen wird auf die Angaben des zuständigen Berufsverbands, wonach inzwischen jede dritte Pflegekraft „mit sittenwidrigen Löhnen“ auskommen müsse.
    Quelle: [url=http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=6727572.html]News-Ticker - Bild.de[/url]

    Mich würde es sehr interessieren wieviel dabei an mehr Geld rausspringt. Ich glaube das es ein Tropfen auf den heißen Stein sein wird. Bin gespannt auf Eure Erwartungshaltung und dann was es real sein wird.

    Liebe Grüße
    Carmen

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Carmen ()

  • es gibt manche beufe die 'sittenwidrigen' bezahlt werden, darum mag sie
    kaum einer machen
    aber es gibt auch zwei seiten,die private pflegekraft verdient mehr als die in einem altersheim zb.
    ein bekannter von mir ist private pflegekraft ( ok er hat glück gehabt ) bekommt 12€ die stunde, bekommt das auto sowie benzin alles vom patienten
    der bezahlt auch noch mehr
    die pflegekraft zb. im altersheim geht mit ihren patienten nicht gerade gut um, liegt evtl. am lohn
    aber ändert sich die einstellung bei mehr geld? glaub ich kaum
    wobei ich diesen job nicht machen würde
  • Dass die Bezahlung im Pflegebereich in keiner Relation zur Leistung mehr steht ist ja bekannt. Nicht nur dort, im gesamten Gesundheitsbereich liegt hierzulande einiges im Argen. Im Vergleich zu anderen Ländern jammern wir hier zwar auf relativ hohem Niveau, nichts desto trotz sollte da dringend Abhilfe geschaffen werden. Ein einheitlicher Krankenkassenbeitrag wird da allerdings herzlich wenig ausrichten.
    Ich fände es eine gute Idee, die Einnahmen aus dem Solidaritätszuschlag in Gesundheitszuschlag umzutaufen und dann zu 100% ins Gesundheitswesen zu stecken. Dies würde aus heutiger Sicht für niemanden eine Mehrbelastung bedeuten. Und seien wir doch mal ehrlich. Was kommt denn vom Soli dort an für was es ursprünglich gedacht war.
  • Ich glaube das hier 2 Dinge im Argen liegen. Erstens natürlich die Bezahlung und zweitens die Anzahl der Pflegekräfte die auf einen Patienten kommt. Meine Freundin hat ca. 3 Jahre in einem Pflegeheim gearbeitet und gar nicht so schlecht verdient. Mit WE Zuschlägen usw.. Ihr größtes Problem war aber, daß sie teilweise 15 Patienten versorgen musste und dann natürlich keine Zeit hat, sich um einen speziell und auch den Bedürfnissen entsprechen zu kümmern. Sie ist jetzt in die ambulante Pflege gewechselt - das Gehalt ist das Gleiche, aber sie hat wesentlich mehr Freiheiten und vor allem auch mehr Zeit für einzelne Menschen.
    Das ist aber natürlich immer abhängig von der jewiligen Leitung des Heimes bzw. Pflegedienstes.
    Da ja heutzutage jeder nur noch auf Profit aus ist, wird das immer auf den Rücken der Schwächsten - in diesem Falle die alten Menschen - ausgetragen.

    Also ich denke mehr Geld ist OK - besser wäre aber mehr Personal!!!
  • ich denke mal mehr Geld für mehr Personal wäre besser wenn ich meine Nachbarin anschaue die Pflegekraft ist und von wann bis wann die arbeitet da wird einem schlecht bei .
    Manchmal Doppelschicht da sie zuwenig Personal haben aber sie sagt neues Personal wo kommt geht in ein paar Moanten wieder da es zu stressig sei .
    kein Familienleben nur die Arbeit :eek:
  • der job ist nicht nur stressig, ich möchte in keinem altersheim die leute aus ihrer schei... holen müssen
    mehr personal ??? wo wollt ihr die her nehmen ?
    es will doch kaum jemand diesen job machen. es müßte nicht nur mehr bezahlt werden
  • Klar will die SPD mehr Geld für die Pflegekräfte - es ist ja nicht mehr lange hin bis zur Wahl.

    Das Problem besteht aber auch darin, daß die Pflegeplätze heute schon 3000 Euro aufwärts kosten. Eine Lohnerhöhung würde den Satz noch höher treiben.

    In bin der Meinung, hier sollte grundsätzlich etwas verändert werden. das Wohl der Menschen/Patienten sollten im Vordergrund stehen. In der Pflege und Betreuung haben wirtschaftliche Interessen in den Hintergrund zu treten.

    Solange jeder Handgriff des Pflegers/Pflegerin in Euro umgerechnet wird - hat es nichts mit Pflege zu tun. Pflege ist Fürsorge und Betreuung. Hierfür braucht das Personal Zeit und eine gute Ausbildung - das zieht dann auch eine entsprechende Entlohnung nach sich.

    Statt mit Millionen Beträgen das Missmanagement der Wirtschaft zu subventionieren, sollte man lieber etwas mehr "Kohle" in die Altenbetreuung setzen.

    Da das Pflegepersonal nach wirtschaftlichen Kriterien bezahlt wird, glaube ich nicht daran, dass eine Lohnerhöhung die 10 Euro Grenze im Monat übersteigt.

    Es kann auch passieren, das es Netto weniger wird, da der Steuersatz sich ja auch anhebt und der ganze "Rattenschwanz" dazu.
  • Also ich muss sagen das ich aus diesem Beruf so einiges mitbekomme, denn mein Bruder macht Momentan ein Ausbildung zum Kranken- und Alten Pfleger. Er steht jetzt kurz vor seinme Staatsexamen und wenn ich betrachte, was der Lernen muss, freunde freunde. Der is ja ein halber Doktor bis er "Ausgelernt" hat. Und das bei dem Verdienst. weis jetzt nicht genau was er bekommt, aber viel ist es nicht. Den Mitarbeitern in der Uni Klinik, in der er abeitet sind ebenfalls unterbezahlt. Die haben rennerei ohne Ende. Meiner Meinung nach würde ich noch nicht mal so viel mehr in eine Lohnerhöhung investeren, sondern eher noch 2-3 Fachkräfte merh einstellen. Kann sich nur Positiv auf die Pflege der Menschen auswirken. Und von den Pflegediensten brauch man gar nicht erst Anzufangen. Wie mein Vorredner schon gesagt hat:
    Hierfür braucht das Personal Zeit und eine gute Ausbildung - das zieht dann auch eine entsprechende Entlohnung nach sich.
    und das is genau dieser fall. Investition in mehr Personal als alles Geld in Lohnerhöhung zu investieren.
    Klopapier beidseitig verwenden und der Erfolg liegt auf der Hand!
  • Die SPD verspricht in sovielen sozialen Sachen mehr Geld...

    Was kommt dabei raus? Nix, Luft...

    Mehr Geld sollte immer sein, aber wer soll es bezahlen?

    Ich teile einige Meinungen hier.

    Zum einen benötigen wir mehr Personal, ich würde es splitten:
    Pflegepersonal - Betreuungspersonal

    So würde man optimal versorgen. Die Zustände in den Heimen sind personell gesehen doch unhaltbar... In Nachtschichten teils nur 2-3 Schwestern pro Heim.

    Aber wie gesagt, die Parteien versprechen viel, vor allem vor Wahlen.

    Ich sehe es bei den Kindergartengebühren. Ich bekomme 154 Euro Kindergeld und zahle 180 Euro für den Kindergarten. Somit komme ich mit dem Kindergeld nicht einmal hin und zahle schon drauf. Die SPD wollte Kindergärten günstiger machen, das letzte Jahr vor der Einschulung gänzlich kostenfrei gestalten. Nun kommt mein Kind nächstes Jahr in die Schule, es hat sich nichts getan, außer das die Gebühren für das Essen 35% teurer wurde.

    Dabei hatte man schon einmal berechnet, das man mit 20 Euro weniger Kindergeld die Kindergärten und Horte und weitere Schulgebühren drastisch senken könnte. Aber dies verlief wie so vieles im Sande...

    Ich finde es immer wieder heuchlerisch von den Parteien, vor den Wahlen das grüne vom Walde zu versprechen... Immer wieder fallen die Leute darauf hinein...

    :flag: Parteienverarsche
  • Hallo
    mir klingelt es immer noch in den Ohren wie die Parteien CDU,CSU und SPD vor der Wahl feststellten das wir Deutsche auf so hohem Niveau jammern. Das war die Standartaussage gepaart mit wenn wir die Reformen durchziehen, geschieht das sozialst Mögliche: Arbeitsplätze entstehen und allen geht es besser.
    Arbeitsplätze sind entstanden nach dem man Massenkündigungen durchführte, die neuen Arbeitslosen wie die Würmer am Haken zappeln lies um sie dann zum Niedrigstlohn einzustellen. Der Wähler hat sogar applaudiert.

    Besondere Leistungen werden besonders bezahlt. Viele sind den Anforderungen an Körper, Geist und Seele nicht gewachsen die an eine Pflegekraft gestellt werden. Bezahlt werden sie aber wie manche Putzfrau, wenn die den Eimer umstößt hat das andere Auswirkungen wie wenn eine Pflegekraft einen Fehler macht. Ich meine wer einen Putzfrauenlohn haben will, sollte Putzfrau werden....
    Ich würde meinem Kind dringend abraten Pflegekraft zu werden, es ist nicht zukunftsfähig und man braucht eine wirklich dicke Haut.
    Hoffentlich bleibt es mir erspart auf eine gewissenhafte fürsorgliche Pflegekraft angewiesen zu sein. Das wäre nur durch private Pflegekräfte denkbar und die kann ich mir nicht leisten. So nach dem Motto: Sie wurden so weit geheilt/versorgt, wie es ihr Geldbeutel zugelassen hat.
    Liebe Grüße
    Carmen
  • Ich würde meinem Kind dringend abraten Pflegekraft zu werden, es ist nicht zukunftsfähig und man braucht eine wirklich dicke Haut.


    Ich nicht....

    Carmen , es ist vielleicht richtig, das sie unterbezahlt werden , wer bekommt heute schon sein gerechten Lohn.
    Aber wir sollten hierbei nicht die Menschliche Seite vergessen, oder gilt jetzt nur, wenn du Geld hast helfe ich dir.

    Es ist schade, das das Geld heutzutage wichtiger wird,als wie ein Menschenleben.
    Was Politiker labern,ist nichts weiteres , als wie Luft in einem Ballon zu blasen.

    lg,nedal
  • ich habe einen vorschlag 'nedal'
    unsere kinder sollen politiker werden, da haben sie diese probleme nicht
    wie eine pflegekraft ( zu geringen lohn )
    ich möchte gerne einen politker sehen der in ein ganz normales altersheim
    geht

    @Carmen
    zukunftsicher ist pfleger mit sicherheit, das problem ist nur der lohn
  • ich möchte gerne einen politker sehen der in ein ganz normales altersheim geht


    Warum sollten sie, was meinst du warum sie immer Jüngere Frauen haben ,denn irgendwann werden auch sie ganz klapperig und da sie nicht "in einen ganz normalen Altersheim" gehen , sorgen sie bereits jetzt für ihre spätere pflege ;)

    lg,nedal
  • ich habe bis vor kurzem in einem Altenheim gearbeitet als Servicekraft. Also was ich gesehen habe ist das:
    viele Pflegekräfte mehr Zeit haben möchten um sich um die Bewohner zu kümmern.
    das Einsparungen auf den Rücken der Pflegekräfte ausgetragen werden.
    Indem Stellen gekürzt oder ganz wegfallen, kommen immer mehr Bewohner auf eine Pflegekraft.
    Die Betreuung ganz flach fällt, wie Spiele, vorlesen, mal ne Umarmung, Menschlichkeit, Gespräche und Übungen für Geist und Körper.
    Selbst ich als Servicekraft musste in einer Stunde Essen verteilen, 2-3 Bewohner anreichen , Essen abräumen und Tische abwaschen. Als ich mich dagegen aufgelehnt hatte, da dies in der Zeit nicht zu schaffen sei, weil man pro Person mindestens 15 Min braucht, Teilweise wenn die Bewohner (Bettlägrige) nicht so gute Tage haben sogar 20 Min, wurde mir gesagt dann solle ich schneller machen. Hm Eintrichtern oder wie?
    Es gibt viele Bewohner die keinen Besuch bekommen und freuen sich um Aufmerksamkeit. Sie sind so Dankbar über jede kleine Aufmerksamkeit. Ehrlich!

    Und warum dies alles, weil das Haus eine Besitzerin in Ausland hat. 2 Geschäftsführer eine Stellvertretende Geschäftsführerin. Alle wollen davon Leben. Soviel Profit rausholen wie nur geht.
    Sorry aber für mich geht es in einem Altenheim nicht um die Bewohner, sondern um Geschäft.

    Und stellt euch mal vor, Ihr kommt dann nicht auf die Toilette wenn ihr auch müsst. ne dann heißt es du musst warten, da ja nur 2 Schwestern da sind für eine Station, Fazit: Entweder du wartest bist du dran bist oder du bekommst gesagt du hast ja ne Windel an und kannst halt dort rein machen.

    Ich bin nicht nur einmal weinend da raus gegangen. Ich bewundere die Pflegekräfte für ihre Arbeit. Denn die Profitgier der Altenheimbesitzer wird auf denen ihr Rücken ausgetragen. Sie müssen und können gar nicht für jeden so dasein wie sie es müssten. Da bleibt kein Raum für Menschlichkeit.
    Ich habe zwar aufgehört dort, aber gehe meine Leutchen jetzt besuchen, bastle was für sie, nimm sie in den Arm oder Unterhalte mich mit ihnen. Und die Freude ist groß.
    Früher war Alt werden was schönes im Kreise der Familie, heute möchte ich gar nicht so Alt werden das ich dort lande, ich hoffe ich muss da nie rein.

    Sollte es mehr Unterstüzung für Altenheime geben, denke ich streichen sich nur die Besitzer das Geld in die eigene Tasche.
    Ich weis eins: Meine Mutter kommt da nie rein!
    Mit jedem Tier in einem Tierheim hat man mehr Mitleid als mit einem Menschen der in einem ALtenheim wohnt.
    Es wird zu sehr die Augen verschlossen, wie es einem Menschen eigentlich dort geht. Klar sie bekommen, essen, trinken und ihre Medis, werden immer gelagert und gewickelt. Aber wie sieht es aus mit Menschlicher Wärme? Ein liebes Wort?
    Davon reden die Politiker kein Wort. Wenn sie das Geld in Pflegekräfte und Betreuungskräfte stecken wollen, sollten sie auch aus dieser Kasse von der jeweiligen Gemeinde oder Stadtkasse bezahlt werden, so können sie wenigstens sicher sein, das sich die Altenheimbesitzer nicht mehr daran bereichern können.
    Denn es ist aus ihrer Sicht nämlich nur ein Geschäft an dem jeder so gut es geht verdienen will.
  • rieder, ich wusste schon wie du das gemeint hast,aber ob sich dadurch was ändern würde bezweifele ich.

    Meiner Meinung nach , müsste man den ganzen Haufen recyclen und jüngere in die Stühle setzen

    lg,nedal
  • nur das das mit dem recyclen nicht so leicht geht
    leider sind die so lange im amt, bis die 'jungen' das alter
    der jetzigen politiker erreicht haben und genauso einen
    schwach.... von sich geben
    10 € die stunde für politiker, das wäre richtig
  • ok 0,50 cent mehr aber nicht, davon müssen sie krankenkasse sowie
    rentenversicherung zahlen
    nein, ich bin der meinung das politiker sich mal eine ganze woche
    darein stellen sollen, danach müssten sie eigentlich wissen was es
    heißt für einen hungerlohn zu arbeiten
    aber dies wird leider nicht der fall sein
  • Das wird nichts bringen, rieder. Das ist genauso wie mit einem gewissen berliner Herrn, der anderen weismachen will, mit wiewenig Geld man leben kann. Natürlich kann man das eine begrenzte Zeit lang auch tun, aber auf Dauer funktioniert es eben nicht. Doch es wird immer Leute geben, welche die Ausnahme mit der Regel verwechseln und vom einfachen Leben schwärmen, wenn sie sich anschlichend wieder in ihr gemachtes Nest zurückziehen. 'Urlaub auf der Galeere' ist eben nicht das gleiche wie 'Galeerensträfling sein'.

    Wenn Politiker eine Woche lang für einen Hungerlohn arbeiten würden, dann just for fun und mit dem Wissen, daß es nach einer Woche vorbei ist. Angst um den Arbeitsplatz, Existenzsorgen und was sonst alles noch die Leute haben, welche von einem Hungerlohn auf Dauer leben müssen, werden sie nicht mit ihnen teilen, nicht einmal ansatzweise. Für sie ist es nur einfach chic, sich 'bürgernah' zu geben und dem Wanst mal eine kleine Diät zu gönnen, sozusagen als Nebeneffekt. Und hinterher erzählen sie noch jahrelang davon, wie kompetent sie sind, schließlich haben sie alles auch selbst am eigenen Leib erlebt. :D

    Nein, ändern würde sich dadurch sicher garnichts.

    Gruß Konradin
  • dann sollten politiker leistungsgerecht bezahlt werden
    da würden sich einige umschauen, die müßten sogar noch geld mitbringen
    und das geld was übrig bleibt wird an die pfleger verteilt
    (moment mal da hätten die einen stundenlohn von 100 € )
  • rieder schrieb:

    (moment mal da hätten die einen stundenlohn von 100 € )


    Entweder bist du in Mathe eine Niete oder du hast keine Ahnung, was Politiker verdienen und welchen zeitlichen Aufwand sie haben.

    Warum immer diese Sprüche über die Politiker, die nur von eurer Unwissenheit zeugen.


    Das hat auch nichts damit zu tun, dass Pflegekräfte mehr Lohn verdient hätten. Das ist ein klare Sache. Das liegt aber nicht an den Politikern sondern an den Arbeitgebern, den Managern, den Großkonzernen.