RAID1 oder tägliches backup?

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  • RAID1 oder tägliches backup?

    Hallöchen,

    ich habe einen neuen PC mit einem Asrock Alivexfire eSata2 R3.0 Motherboard zwei 500GB Sata Platten und habe überlegt hiermit ein RAID1 System aufzubauen, bin auch schon bis zur Windows XP Installation vorgedrungen, dann habe ich aber zum Überlegen angefangen ob ich nicht doch bei meinem täglichen Backup bleiben sollte, da ich jetzt schon des öfteren über Probleme mit onboard RAID Controllern gelesen habe. Was meint Ihr dazu? Backup oder RAID?

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von rodriges ()

  • Bei Raid1 habe ich doch ständig einen aktuellen gespiegelten Datensatz und das auf einem physikalisch getrennten Speichersystem, was gegenüber einem täglichen Backup den Vorteil von der Datenaktualität der Sicherung hat (aus meiner bescheidenen Sichtweise) - zusätzlich zum Raid noch ein Backup auf eine externe Festplatte wäre sicherlich andenkbar evtl. mit 2-3 unterschiedlichen Backupsätzen, so wären dann auch ältere Datensatz-Versionen noch verfügbar - aber mir stellt sich grundsätzlich die Frage bringts ein RAID1 System oder bleibe ich bei meinem Backup auf zwei unterschiedlichen Festplatten? Habe mit RAID noch überhaupt keine Erfahrung. Was ist wirklich ein überzeugender Vorteil?
  • Hi,
    Raid1 hat aus meiner Sicht nur den einen Vorteil, wenn eine Platte den Geist aufgibt, gehts mit der anderen gleich weiter.

    Heißt aber auch, baust du im System Mist, hast du den Mist auch auf der 2. HD. Also, du installierst z.B. was und das System startet nicht mehr, nutzt dir Raid1 gar nichts.

    Ich habe hier 2x 1 Terra HD eingebaut. Davon ist eine nur für Datensicherung, mittels Ghost 14, in Betrieb. Hier werden alle 30 Minuten mit einem täglichen Datensatz inkrementelle Backups angelegt. Dann 7x tägliche, 5x wöschentliche, 5x monatliche und 6x jährliche. Das ganze spiegele ich dann noch auf einen 2. PC mit gleicher HD Bestückung. Das geht also nochmals über Kreuz. Die reinen Daten sichere ich noch wöchentlich auf 2 USB Sticks, Einer im Tresor, einer immer dabei. Auf einer externen HD werden die Festplatten von beiden PC ebenfalls auf 3 Monate rückwirkend und jährlich gespeichert. Die HD liegt dann im Keller.
    ALso, egal was passiert, ob eine Festplatte abraucht oder sonst was, ich bin gerüstet. :D

    Ein max 30 Minuten (kannst ja auch 5 Minuten machen) altes Backup, wenn z.B. ein neuer Treiber dein System zerschießt, stellt in ca. 5 Minuten dein System wieder her. Mit Raid1 alleine nicht machbar. Dann musst du schon ein paar Rasidstufen höher gehen und mit 4 HD arbeiten ;)

    Nachtrag: Wichtig dabei ist, dass man sinnvoll partitioniert. Also z.b. Bootpartition, Programmpartition, Datenpartotion usw. Das hat dann den Vorteil, wenn du die Bootpartition wieder herstellst, ist deine Datenpartition immer noch auf aktuellem Stand, da ändert sich nichts.

    Bye
    Chees
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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Chees () aus folgendem Grund: Wichtiger Nachtrag

  • Sozusagen bringt ein gut strukturiertes Backup in jedem Fall mehr als ein RAID1? Wenn ich das bei dir richtig herauslese?

    Also deinen Backup-Rhythmus könnte ich nicht ganz durchführen, bei mir kommen täglich immer große Mengen an Daten zusammen, dafür nicht ganz so unersetzbar :D- Ich hab bis jetzt immer ein tägliches gerade/ungerade gehabt und ein monatliches doppeltes auf DVDs die an unterschiedlichen Plätzen aufbewahrt werden.

    Zur Partitionierung:
    Du würdest speziell für das Betriebssystem, für die Programminstallationen (Ordner Programme?) und Daten eine eigene Partition anlegen?
  • Wie geschrieben, wenn man nicht darauf angewiesen ist, und die Zeit zum Einbau einer neunen Festplatte hat, würde ich einem gescheiten und gut strukturiertem Backupsystem imer den Vorzug geben.
    Gut, wie groß deine Datenmengen sind weiß ich nicht. Mir fällt da spontan mal Videobearbeitung ein. Aber wenn deine Datenmenge so groß ist, dann hast du jede Woche eine Terrabyte HD voll mit Daten?
    Desweiteren bedenke, dass ich auch von inkrementellen Backups geschrieben habe. Fern hast du bei einer gut durchdachten Partitionierung den Vorteil, z.B. Daten sehr häufig zu sichern und Programme, denen eh selten etwas passiert und die man nur neu installieren muss, selten zu sichern. Mann kann auch 2 Partitionen mit Programmen anlegen. Einmal die wichtig und individuell einstellbaren und dann die Standardprogramme. Dementsprechend kann man auch seine Backups planen.
    Es fällt mir jetzt schwer vorzustellen, das jemand soviel Daten hat, dass die Sicherung probleme macht. Über welche Datenmenge reden wir denn - wenn das kein Geheimnis ist?
    // Signatur gelöscht //
  • hmmm, es geht um ein paar hundert MB täglich die sich ändern bzw. neu hinzukommen ... bis jetzt bin ich mit größer angelegten backups immer halbwegs rasch an die Grenzen der HD gekommen, was mich dann genervt hat und die Frequenz und die Häfuigkeit heruntergedreht habe ... nicht vielleicht die schlauste Art, aber in dem Moment war es die einfachste ... :D

    Ein Verständnisproblem habe ich mit Programmpartitionen, die hängen ja mit dem System zusammen und das eine ohne dem Anderen hilft einem ja nicht wirklich ...?

    @Miracluix: Für Raid 1 und Raid 0 wie du es beschreibst brauche ich ja dann sozusagen 4 Platten oder? D.h. auch ein MB mit vier SATA Anschlüssen?
  • Ich nutze seit dieser Woche endlich RAID 1. Alle Probleme, die ich in der Vergangenheit hatte, hätte ich mit RAID 1 nicht gehabt.
    1 FP komplett defekt (zum Glück war da nichts wirklich wichtiges drauf).
    1 FP hat angefangen zu spinnen (da hatte ich echt Glück, dass ich die Daten noch retten konnte)
    Ich habe 2 500 GB SATA Platten, mit 3 Partitionen. Im Moment läuft mein Betriebssystem noch auf einer IDE. Das werde ich über Weihnachten wohl auch noch ändern (dann auch auf den RAID 1 Platten)
  • Nee zwei Platten, die jeweils 3 Partitionen haben.

    [...System - Raid 1........] [SWAP-Raid0] [...Daten - Raid 1.......................]
    ............ =.............................||...........................=
    [...System - Raid 1........] [SWAP-Raid0] [...Daten - Raid 1.......................]

    Die Trennung Programme - System erscheint mir gerade bei Windows-Systemen mit zu installierenden Programmen nicht viel sinnvoller als das Anlegen einer einer eigenen Startpartition neben der Systempartition.
    Programmdateien die zB auf einer ISO liegen, das zum Starten des Programmes gemountet werden muß würde ich auf die Datenpartition legen, nachdem sich da nichts ändert, ist die ISO den diff. Backups wurscht.

    Ordner die viel Daten produzieren, die nicht besonders wichtig sind kannst ja von den Backups ausnehmen
  • rodriges schrieb:

    hmmm, es geht um ein paar hundert MB täglich die sich ändern bzw. neu hinzukommen ... bis jetzt bin ich mit größer angelegten backups immer halbwegs rasch an die Grenzen der HD gekommen, was mich dann genervt hat und die Frequenz und die Häfuigkeit heruntergedreht habe ... nicht vielleicht die schlauste Art, aber in dem Moment war es die einfachste ... :D


    Naja, ich sichere hier 11 Partitionen mit ca. 400 GB. Wenn dir der Backupplatz fehlt, dann kannst auch inkremmentelle Backups durchführen. Da wird eben nicht alles sondern nur die Änderungen gesichert.

    Wenn möglich sichere mind. einmal wöchentlich auf einen anderen PC oder eine externe Festplatte oder DVD oder ....
    Es kann einmal der ungünstige und sicherlich sehr seltene Umstand eintreten, dass ein Mainboard abraucht und die Festplatten dabei mit zerstört werden. Da ist es immer gut auch extern noch eine Sicherung zu haben. Eben insbesondere bei wichtigen/Geschäftsdaten. Stell dir mal vor plötzlich sind die Kunden- Rechnungsdaten usw, weg. Daher sichere ich täglich immer auf 2. HD im Rechner und auf eine andere HD in einem anderen PC. Aber wie gesagt, kommt uaf die Wichtigkeit der Daten an.


    Ein Verständnisproblem habe ich mit Programmpartitionen, die hängen ja mit dem System zusammen und das eine ohne dem Anderen hilft einem ja nicht wirklich ...?


    Oh doch. Wenn du z.B, bei einem Treiber- oder Systemupdate dein System zerschießt, Raid 1 hilft dir da gar nichts, dann musst du ja nur die Systempartition (Bootpartition) zurückschreiben (Restore). An der Programmpartition hat sich da ja absolut nichts geändert und kann daher unverändert bleiben. 5 Minuten Restore und dein System läuft wieder.

    Ansonsten käme für mich nur noch Level 10 in Frage, arbeitet eben mit vier Laufwerken, da Level 10 aus zwei Paaren gespiegelter HD besteht, die sich zu einem Level 0 zusammenfassen lassen. Dieser Level ist speziell geeignet zur redundanten Speicherung großer Dateien.

    Wenn du mit sehr großen Datenmengen arbeitest, leg die 4x 1 Terra zu und dann hast du fast alles was du willst. Wegen oben geschildeter Möglichkeit solltest du trotzdem wenigstens einmal wöchentlich auf extern sichern.

    Brauchst du das für privat oder gewerblich? Letztere genannte Möglichkeit ist natürlich auch eine Kostenfrage.

    Aber du liest hier, es gibt die verschiendsten Ansichten. Das für dich passende ist IMHO eh nur möglich, wenn man die genauen Anforderungen und den Einsatzbereich kennt. Wenn es gewerblich ist, wende dich an jemand deines Vertrauens der dich da wirklich individuell und auf deinen Bedarf angemessen berät.

    Bye
    Chees
    // Signatur gelöscht //
  • Danke mal für eure Beiträge, bekomme schön langsam ein Gefühl wie ich das für mich lösen werde ...

    Was sind vernünftige Partitionsgrößen aus eurer Erfahrung für die "aktive" Festplatte:
    50GB für das System?
    + 1x 300GB
    + 1x 200GB

    @Miraculix: Was verstehst du bzw. versteht man unter einem "SWAP" ... ?
  • Am besten ist es, wenn die SWAP-Partition auf einer !physisch! anderen Festplatte liegt als Windows und die Programme.

    Und für ein System (Windows incl. aller Programme und was du noch so installierst) würde ich nicht mehr als eine 100GB Partition bereithalten. Den Rest dann für deine eigenen Daten. Empfehlenswert hierbei ist, wenn du zB "Eigene Dateien" nicht auf C:\Dokumente und Einstellungen\... speicherst, sondern den Ordner auf Deine Datenpartition verlegst.
  • rodriges schrieb:

    Was sind vernünftige Partitionsgrößen aus eurer Erfahrung für die "aktive" Festplatte:
    50GB für das System?
    + 1x 300GB
    + 1x 200GB


    Hierzu gibt es keine Antwort. :rolleyes:

    Das ist ganz individuell und richtet sich nach dem Einsatzbereich des PC.
    Nur mal als Beispiel, wenn du z.B. von einer 500 GB HD ausgehst.

    Es könnte unter privatem Einsatz ohne besondere Preogramme oder Datenmengen so aussehen (ich mache es extra einmal sehr datailiert):

    Bootpartition 1 - 25 GB
    Bootpartition 2 (wenn du noch ein Betriebssystem oder Testsystem installieren willst) - 30 GB (da kommen eben auch Daten und Programme mit rein)
    Programme 1 - 30 GB für Programme du anpassungsintensiv und sehr wichtig sind und immer gesichert werden sollten
    Programme 2 - 30 GB für Progaramme die man immer mal schnell nachinstalliert hat wenn da was wäre - man könnte sich die Sicherung sparen oder eben auf wöchentlich/monatlich beschränken
    Daten - 20 GB das musst du eben entsprechend deinem Bedarf anpassen
    Bilder - 20 GB eben für Bilder die man von Digi-Cam oder Handy archiviert
    Test - 20 GB für Programme usw. wenn man einen Download durchführt und zu Testzwecken einmal ein Programm installiert
    Audio-Video - 250 GB für MP3 und Videos (Größe nach Bedarf anpassen)
    Install - 40 GB für Programme die du im Net lädst und installierst. Wenn du die sicherst, stehen dir die immer zur Verfügung und du musst, wenn du z.B. dein PC mal aufrüstest und neu aufsetzt, nicht wieder ales zusammensuchen.

    Ich habe da nicht nachgerechnet ob ich bei 500 MB bin. Aber wie gesagt, das musst du eh für dich entscheiden und aufteilen.

    Für mich ist eben eine saubere Struktur durch Partitionen übersichtlich und vorteilhaft. Auch Vorteilhaft, du kannst eben Backups nach Wichtigkeit durchführen ohne immer alles zu sichern. Weiterhin hast du den Vorteil, wenn du je Partition einen Backupauftrag erstellst, dass die Backup HD kleiner sein kann. Machst du eine Partition und sicherst diese, muss auf der Backup HD Platz sein für die alte Sicherung und für die neue Sicherung, da gute Backupprograme die alte Sicherung erst löschen, wenn die neue korrekt und fehlerfrei durchgeführt wurde. Mit kleineren Häppchen benötigt man also wesentlich weniger Platz.

    Nur mal noch so als meine Meinung zu der hier so oft genannten pagefile.sys. Manche nenen diese auch noch SWAP-Datei. Daraus ist schon ersichtlich, dass dies noch von den Vorgängern der Windowsversionen von XP stammt. Es ist richtig, dass es damals, wenn auch wie so oft nur messbar, Leistungsvorteile gab, wenn die Datei auf einer 2. HD lag. Durch die wesentlich besserere Speicherverwaltung ab XP macht es in Anbetracht des Leistungsgewinns keinen Sinn mehr sich darüber gedanken zu machen. Es bringt so gut wie nichts mehr. Hau lieber 4 GB Speicher (XP nutzt davon nur 3 GB), der ja sehr günstig ist, rein. Das bringt was.
    Ich habe auch, da ich es eben schon 20 Jahre mache, auf der 2. HD eine Systempartition. Dort liegt die pagefile.sys und die TMP-Ordner. Hat für mich in sofern noch Berechtigung, da ich davon auch kein Backup brauche und mir, wenn dies ja im Standard auf der Systempartition wäre, die Backupdatei kleiner ist.

    Genug geschrieben am frühen Morgen. ;)

    Bitte sehe das alles nur als Anregungen. Jeder muss das für sich nach seinem Bedarf entscheiden. In jedem Betrieb ist eine andere Strukturierung erforderlich, da auch die Gegebenheiten und Anforderungen unterschiedlich sind. Im Privatbereich ist das, wenn man es gewissenhaft für jemanden macht, nicht anders.
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  • mr.puchi schrieb:

    Empfehlenswert hierbei ist, wenn du zB "Eigene Dateien" nicht auf C:\Dokumente und Einstellungen\... speicherst, sondern den Ordner auf Deine Datenpartition verlegst.


    Kannst du mir erklären warum?

    Ich würde davon abraten.
    Ich würde deshalb abraten, weil du dann den Vorteil der reinen Systempartition wieder verspielst und die auseinander nimmst. Du verstreust Systemdaten (der Ordner gehört dazu) dann über die HD. Sicherlich gibt es einige Einträge die man anderweitig problemlos ablegen könnte. Aber der Aufwand rentiert sich aus meiner Sicht noch nicht einmal ansatzweise.

    Beispiel: Du installierst wieder irgendein Programm oder was weiß ich. Viele Programme tragen sich auch in genanntem Ordner ein (einfach mal nachschauen was dort alles drin ist). Zerschießt su nun dein System, "kann" es erforderlich sein nicht nur die Systempartition wieder per Restore wiederherzustellen, sondern auch noch den irgendwo anders liegenden genannten Ordner. Selbst wenn nach einem Restore der Systempartition alles wieder läuft und du den anderen Ordner nicht wieder herstellen musst, bleiben die Programmreste eben dort immer vorhanden und das ganze "kann" sich enorm aufblasen.

    Ich würde es nach jetzigem Wissensstand sein lassen. Aber auch im etwas reiferen Alter lerne ich immer noch gerne dazu. :read:
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  • Die Auslagerungsdatei hat nichts mit Raid oder so zu tun.

    Auch hier gilt, Größe nach Bedarf.

    Im normalen Gebrauch reichen da IMHO 4 GB mehr als vollkomen aus. Bei Umfangreicher Bild/ Videobearbeitung darf es dagegen wieder mehr sein. Wenn du viele speicherhungrige Anwendungen gleichzeitig nutzt, kann es auch von Vorteil sein die Auslagerungsdatei größer zu machen. Zur optimalen, oder besser gesagt minimalen Bestimmung läst man einfach mal den Taskmanager/Systemleistungen (WIN XP) während des Arbeitsbetriebes mitlaufen. Dann sieht man wie weit die Auslagerungsdatei genutzt wird und kann eine optimale Anpassung vornehmen. :eek:
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  • @chees: danke für deine ausführlichen Beiträge

    Wenn ich XP und auf als Testversion Vista installieren möchte ist die Reihenfolge zurest XP und dann Vista - hab mal gelesen dass dies in dieser Reihenfolge ohne Probleme geht - anders herum schwieirger ?

    XP kann man nicht beibringen die gesamten 4Gb RAM zu nutzen?
  • In welcher Reihenfolge XP und Vista auf unterschiedlichen Partitionen installiert wird, spielt keine Rolle. Lediglich im Bereich des Bootmangers ist es sinnvoller zuerst XP zu installieren. Vista erkennt das dann und trägt bei XP auch den Bootmanager ein. Ansonsten ist einiges an Handarbeit nötig.

    Nachtrag:
    Wenn du dann Vista wieder deinstallieren willst, gibt es einigbes zu beachten, damit du auch den Bootloader wieder aus XP los wirst. Ideal, wenn du ein Backup von der XP Partition vor der Installation von Vista erstellst. Dann kannst du nacher einfach XP wieder herstellen und Vista Partition löschen.

    Was die Beschränkung auf 3 GB angeht (oder auch nicht ;-)), würde hier nun den Rahmen sprengen. Da spielen soviel Faktoren wie Mainboard, Bios, Hersteller der Bausteine auf dem Board, welche Windowsversion und und und eine Rolle.Es gibt je nach dem "vielleicht" den Ansatz auf 3,5 GB zu kommen. Wenn es dich wirklich so reizt, dann nutz mal die Google-Suche.

    Mein Tipp, belass es unter XP bei den 3 GB und spar die all die Mühe und den Ärger bervor gar nichts mehr geht. Das ist es aus meiner Sicht nicht Wert.

    Bye
    Chees
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  • Wenn ich jetzt soviele Partitionen erstelle, will ich ja nicht für jede Partition ein eigenen LW Buchstabe, ich hab mal irgendwo gelesen dass man diese als Verzeichnis bei einer anderen Partition einbinden kann, geht das mit XP?

    Edit: Noch eine Unklarheit: Die Partition für Vista muss ich nur unformatiert anlegen, alles weitere passiert dann bei der Installation, falls ich die mal durchführe?

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